Wilhelm II. und die Folgen

Anfang des letzten Jahrhunderts konnte man kaum einen auffälligeren Namen tragen als „Wilhelm Reich“. Der Name war Programm, denn Reichs Vater war Preußen-Fan mit allen Konsequenzen. Es wurde akzentfreies Deutsch gesprochen, alles „Jiddische“ und die dekadente österreichische Gemütlichkeit waren streng verpönt. Man hatte „konsequent und gradlinig“ zu sein. Entsprechend hat Reich gelebt. Von Anfang an ging seinen Weggenossen sein „aggressives“ (herrisches) Auftreten auf den Keks. Auf den Photos aus den 1920er und 1930er Jahren sieht er vor allem eins aus: schneidig. (Siehe dazu meine Ausführungen in Der verdrängte Christus: „Der Mann Reich“.) Kompromißlos gab es in Theorie und Praxis nur eins: vorwärts! Er machte das, was sich sonst niemand getraute: die logische Konsequenz aus der Libidotheorie ziehen, Ernstmachen mit der Widerstandsanalyse und dem Klassenkampf; Sozialforschung und „Lebensforschung“ wird nicht am Schreibtisch betrieben, sondern auf der Straße und im Labor. Welche fatalen Konsequenzen Reichs „anti-jiddisches“ Preußentum für Reich in Amerika haben sollte, habe ich hier (S. 40f) ausgeführt.

Ein Jahrzehnt zuvor kam Adolf Hitler zur Welt. Er wuchs in einer Umgebung auf, in der Preußen das leuchtende, fortschrittliche Gegenbild zum hoffnungslos in sich verrannten Vielvölkerstaat Österreich darstellte. Zu seiner wahren Identität fand Hitler erst, als er Wilhelm II. dienen konnte und nach dem Zusammenbruch einen Weg fand ihm, bzw. dem, wofür er stand, weiter zu dienen. Hitler blieb im Bezugssystem des Ersten Weltkrieges gefangen, was gleichzeitig auch seine ansonsten schlichtweg unerklärlichen Fehler während des Zweiten Weltkrieges erklärt.

Wilhelm II. war nicht einfach Herrscher in einer konstitutionellen Monarchie. Er sehnte sich nach den Zeiten absoluter Herrschaft und inszenierte sich, entgegen aller Realität (und entgegen der Tradition deutschen Kaisertums), zu einer im übrigen sehr populären „Führer“-Gestalt, die vor allem durch ihr verantwortungsloses, radikales Gerede auffiel. Wie wirklichkeitsfern diese Medieninszenierung war, zeigt seine randständige Rolle während des Ersten Weltkrieges. Im Generalstab hat der Inzuchttrottel nur gestört.

Hitler war kaum mehr als ein Ersatzkaiser. Genauso radikal und vermeintlich „fortschrittlich“ wie Wilhelm II. Der Staat funktionierte autonom weiter, richtete sich aber an den Vorgaben des „Führers“ aus. Wirklich „geherrscht“ hat Hitler erst im Zweiten Weltkrieg, je länger der andauerte desto unmittelbarer. Er wollte die Fehler von Wilhelm II. nicht wiederholen – und beging deshalb seine Fehler:

  1. Keinem modernen Staatenlenker fällt es ein, seinen Feldherren ins Handwerk zu pfuschen. Roosevelt und Churchill sind ihren Generälen gefolgt, nicht umgekehrt. Selbst Stalin hat aus der anfänglichen Katastrophe gelernt und sich schließlich dem militärischen Sachverstand unterworfen. Hitler hingegen hat aus Wilhelm II. vermeintlichem Fehler gelernt und seinen zunehmend frustrierten Generälen zum Verzweifeln laienhafte Befehle gegeben.
  2. Von jeher war England der Todfeind jeder europäischen Großmacht, d.h. abwechselnd von Frankreich, Österreich, Preußen und Rußland. Das britische Weltreich konnte unmöglich mit einer bedrohlichen Großmacht jenseits des Ärmelkanals koexistieren. Wilhelm II. größter Fehler war es, vollkommen ohne Sinn und Verstand England herauszufordern nicht zuletzt durch den Ausbau einer Kriegsmarine, die England als existentielle Bedrohung empfinden mußte, zumal Deutschland als typische Kontinentalmacht mit beschränktem Zugang zum Meer traditionell nie eine Seemacht war. Hitler wollte diesen fatalen Fehler korrigieren, hintertrieb nicht nur jeden zu diesem Zeitpunkt aus deutscher Sicht geostrategisch absolut notwendigen Vernichtungsschlag gegen England (man denke nur an Dünkirchen!), sondern verhinderte auch den konsequenten Ausbau der Marine, insbesondere der U-Boot-Macht. Ein „rational“ denkender Militär hätte alles daran gesetzt England zu unterwerfen und den Atlantik abzuriegeln.
  3. Gleichfalls selbstmörderisch war die Überdehnung der Grenzen des „Großdeutschen Reiches“. Nicht nur, daß die Sicherung großer eroberter Gebiete alle Ressourcen hoffnungslos aufsaugt: irgendwann ist der Zeitpunkt erreicht, in dem selbst ein Millionenheer an der endlos langen Front so viele Lücken lassen muß, daß man gar nicht mehr sinnvoll von „Front“ sprechen kann. Es ist geradezu ein Wunder, daß die Russen nicht schon zwei Jahre vorher bis Berlin durchmarschiert sind! Hitlers große Lehre aus dem Ersten Weltkrieg war jedoch, daß Deutschland große Landmassen so schnell wie irgend möglich erobern und lückenlos kontrollieren müsse, um eine „Hungerblockade“, die das Deutsche Reich während des Ersten Weltkrieges (und bösartigerweise auch noch danach!) beinahe in die Knie gezwungen hätte, von vornherein zu verhindern.
  4. Die hoffnungslose Überdehnung des „Großdeutschen Reiches“ war auch deshalb fatal, weil Hitler auf einer unbedingten „Germanisierung“ beharrte. So wurden die durchaus deutschenfreundlichen „Ostvölker“ sinnlos zu Todfeinden gemacht. Doch Hitler hatte gelernt, daß die (jedenfalls im Vergleich zu Österreich-Ungarn) ethnische Homogenität Deutschlands im Ersten Weltkrieg das größte Kapital in der Kriegsanstrengung war.
  5. Es wird gerne vergessen, daß während des Ersten Weltkrieges die Reichswehr genausoweit ins russische Reich vorgestoßen war, wie später die Wehrmacht. Es war geradezu ein Kinderspiel – aus dem Deutschland kaum Kapital geschlagen hatte. Hauptsache es war nach Brest-Litowsk Ruhe an der Ostfront. Hitler wollte diesen geostrategischen Fehler wettmachen und das ach so kinderleichte Unternehmen wiederholen…
  6. Die Opfer, die während des Ersten Weltkriegs der „Heimatfront“ abverlangt wurden, führten zu einer zunehmenden Radikalisierung der Bevölkerung und das ganze wäre fast in einer kommunistischen Revolution gemündet. Hitler wollte eine Neuauflage verhindern, was trotz allem Gerede vom „totalen Krieg“ zu einer sträflich geringen Mobilisierung des deutschen Volkes führte. Statt dessen wurden aus allen Ecken und Enden Europas unproduktive „Sklaven“ herangekarrt, die eroberten Volkswirtschaften rücksichtslos ausgeplündert und nicht zuletzt die Juden enteignet.
  7. Wilhelm II. hat nie verstanden, wie Deutschland, das während des Ersten Weltkriegs von keinem einzigen feindlichen Soldaten betreten wurde, besiegt werden konnte. Es konnte sich nur um Verrat an der „Heimatfront“ handeln. Als geistliches Oberhaupt der evangelischen Kirche gab es für Wilhelm II. nur eine Gruppe, die „letztendlich“ für den Verrat verantwortlich sein konnte: die Juden („Judas!“). In einem Brief an seinen amerikanischen Freund Poultney Bigelow schrieb Wilhelm II. am 15. August 1927: „Die Presse, die Juden und Mücken sind eine Pest, von der sich die Menschheit so oder so befreien muß – I believe the best would be gas.“
  8. Eines der Merkwürdigkeiten des Zweiten Weltkrieges ist, daß es in Europa nicht zum Einsatz von Massenvernichtungswaffen, d.h. chemischen und biologischen Waffen, auf dem Schlachtfeld gekommen ist. Die Italiener und Japaner haben sie in Abessinien bzw. China angewendet und die Amerikaner in Japan (atomare Waffen). Warum hat ausgerechnet Hitler am Ende auf ABC-Waffen verzichtet (etwas, was Goebbels empörend fand)? Im Ersten Weltkrieg waren chemische Waffen eine deutsche Spezialität. Für den deutschen Generalstab war es geradezu ein humanes Unterfangen mit diesem unschönen Mittel den inhumanen Stellungskrieg zu beenden und endlich wieder vorwärtsmarschieren zu können, um dem sinnlosen Gemetzel ein möglichst schnelles Ende zu machen. Doch der „Gaskrieg“ war eines der größten Desaster der Militärgeschichte, da das Gas kaum gezielt einsetzbar war und der Feind schnell entsprechend zurückschlagen konnte. Hitler wollte die Fehler Wilhelm II. auf keinen Fall wiederholen. Und Hitler sah sich bis zum Ende eben nicht in einer ausweglosen Lage, in der sowieso alles egal ist: Wilhelm II. hatte „5 Minuten vor 12“ aufgegeben, dieser Fehler würde ihm, Hitler, nicht unterlaufen.

Bei all dem muß ich immer an Nietzsche denken, der am falschen, zutiefst undeutschen Bombast des Wagnerianertums und dem beginnenden Wilhelminismus schier verzweifelt ist – und der alles kommen sah.

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5 Antworten to “Wilhelm II. und die Folgen”

  1. Manfred Says:

    Der Grund, warum Hitler kein Gas einsetzte, war die Drohung der Alliierten Gas mit tausenden von Flugzeugen über Deutschland abzuwerfen. Das wollte er nicht verantworten und hatte Angst, vom Volk zur Rechenschaft gezogen zu werden. Seine Berater (IG Farben) hielten so etwas für möglich. Nach dem Krieg stellte sich heraus, dass die Alliierten fast kein Gas hatten (produzieren konnten) und deren Geheimdienste für diese „Fehlinformation“ verantwortlich waren. So in einem Fachartikel über Altlasten in Deutschland. Eine Atombombe wurde nicht rechtzeitig fertig, das Wissen hatte man aber. Außerdem hatte man zu wenig radioaktives Material und nicht zuletzt wurde auch zum Ende des Krieges Sabotage betrieben. Es ist durchaus möglich, dass die Amis nach dem Krieg deutsche Wissenschaftler samt Prototypen nach Amerika brachten und diese über Japan abwarfen.
    Und zu Hitler selbst: Er konnte nicht fassen, wie so viele Soldaten damals, dass Deutschland den Krieg verloren hatte und es so viele Reparationen leisten musste. Einige, wie auch Hitler, steigerten sich so hinein, dass sie psychisch krank wurden und sogar vorrübergehend erblindeten. Der Name der Krankheit fällt mir nicht mehr ein. Sie wurden in Anstalten behandelt, wie Hitler auch. Er war derart psychisch krank, dass man ihn für Jahre oder sogar lebenslang dort behalten wollte. Aus irgendeinen Grund wurde er aber entlassen. Nach der Machtergreifung wollte er seine Unterlagen von dem Anstaltsleiter. Dieser hatte aber Angst, floh nach Frankreich und gab Hitlers Unterlagen einen Kollegen, der in einer seiner Bücher diesen Fall beschrieb (in den 30ern Jahren). Und vor einigen Jahren wurde jemand darauf aufmerksam. So ein Bericht im Fernsehen. Handelte also Hitler wegen seiner psychischen Erkrankungen so? Es gibt Berichte, wonach die Alliierten ihn nicht beseitigen wollten, da er so ein schlechter Feldherr war und sie Angst hatten, durch einen neuen und besseren Nachfolger den Krieg zu verlieren.

  2. O. Says:

    Bezogen auf die Erblindung wird von einer „hysterischen Erblindung“ gesprochen. Eine also die nicht organisch begründet ist.
    Ich würde eine „Kriegshysterie“ vermuten, er war wohl nicht in der Lage überhaupt tauglich am Krieg teilzunehmen, dies wäre fatal in seiner Eigenschaft als oberster Heeresführer … besondere Fähigkeiten scheint er offensichtlich nicht besessen zu haben außer sich zurückzuziehen, in Bunkern zu verkriechen und dort die „Lage“ zu erörtern und merkwürdige, militärisch sinnfreie Entscheidungen zu fällen. Diese Ansicht wurde jedoch noch nie erwähnt.

    Von einer Belastungsreaktion bzgl. der ersten Weltkrieges könnte man durchaus sprechen, die aber mit der Zeit an Relevanz verloren hätte und er so seine „Blindheit“ wieder genesen wäre. Die Annahme, dass Hypnose hier eine Unterstützung gewesen wäre, halte ich für spekulativ, aber ich spreche der Hypnose ohnehin keine heilende Wirkung zu.

    Stattdessen wurde über eine angebliche „Hysterie“ oder neuer „Histrionische Persönlichkeit“ gesprochen (ich möchte fabuliert sagen).
    Nun Hysterie ist eine heute ausrangierte Diagnose, die auch nicht von der theatralischen Persönlichkeitstörung ersetzt wird. H. hat sich mit Rhetorik und Gestik, so also mit Theaterwissen liebend gern beschäftigt. Seine gestischen Verrenkungen und diabolische Mimik ist pure Schauspielerei, wie sie auch später im Tonfall von den Bundestagsabgeordeneten noch lange geplegt wurden. Auch spätere Bundeskanzler verfallen in diese Gebärden, wenn sie einmal unter sich und in ihrem Element sind, so dass eine Unterscheidung kaum möglich ist, dies also mehr abnormales Politikergebaren ist.

    Hysterie trifft ohnehin eher, wenn nicht sogar ausschließlich Frauen und über sein Geschlecht besteht wohl kein Zweifel, auch wenn an einer Stelle erwähnt wird, er habe auch an seinem Gential herumgeschnippelt (was man schon nicht mehr als psychisch unauffällig bezeichnen würde). Nun unterstellt man ihm eine gewisse Homosexualität und einiges in seinem Verhalten könnte so gedeutet werden, sowie seine Vorliebe für einen Männerkult und seine Ambivalenz zur Homosexualität, könnte man von einer gewissen männlichen Hysterie ausgehen. Dies beschreibt aber nicht ausreichend die resltichen und viel weittragenderen Eigenschaften seiner Person.

    Es wurde über das 1944 entdeckte Asperger-Syndrom (eine Form des Autismus) spekuliert, er zeigt natürlich autistische Züge, insbesonderes in Bezug auf seine mangelnde soziale Kompetenz und starke Rückzugstendenz.

    Was nicht erwähnt wird ist während des 2. Weltkrieges seine häufig depressive und auch manische Verstimmung, die auf eine affektive Störung hinweist und die psychiatrisch hätte behandelt werden können.

    Nach medizinischen Berichten seines Arztes (und ich werde mich dem mal genauer widmen, evtl. finde ich ein paar aufschlussreiche Medikamente) kam eine medikamenten Abhängigkeit zu stande sowie die Einnahme von Amphetamin, so dass man quasi von einem Drogenmissbrauch sprechen muss. Dies könnte der stärkste Effekt auf seine Persönlichkeit gewesen sein und zum körperlich und psychischen Zerfall beigertragen haben.

    Es wurde auch eine Borderline-Persönlichkeit diskutiert, jedoch können die psychotischen Schübe auch durch die „Drogenabhängigkeit“ zustande gekommen sein, eine Beziehungsabhängige Persönlichkeitseigenschaft vermisse ich bei ihm.

    Seine psychotischen Weltmachtsphantasien sprechen nicht unbedingt für eine Schizophrenie, da er in der Politik „erfolgreich“ benutzt wurde und als Führer im Machtrausch stand und ihm keine Grenzen gesetzt wurden. Seine kultische (esoterische) Mythologie verführte ihn ohnehin zu einer verzerrten Wahrnehmung, die er kollektiv weiterleitete. Er umgab sich mit finsteren gestalten, die weitaus pathologischeren Eindruck machten als seine Regierungselite. Das Machtpotential der Waffentechnik und diverser anderer Technologien, unterstützen den Eindruck von Größenwahn, der in seiner Situation aber schon als „rational“ angesehen werden kann, wenn auch persönlichkeitsverändern wirkt, so dass er dies wohl mit Medikamenten und Drogen zu kompensieren suchte.

    Zur historischen Inszenierung seines Suizides passt die allgemeine Charaktersschwäche von ihm nicht, so dass vielmehr damit zu rechnen ist, dass ihm die Flucht wohl doch gelungen sein muss, und das Volk und die Nachwelt mit einer letzten Schaupspielerei des letzten Aktes abgespeist wurde.

    Alles in allem kann eine Diagnostik aus der Distanz nur eine (halbseriöse) Rekonstruktion sein, die spekulativ bleibt und nicht sein Verhalten erklärt und auch seine Taten in keiner Weise entschuldigt.

    Es gibt nicht die eine Diagnostik über einen so langen Zeitrahmen, so wie man selbst nicht eine Erkrankung im Leben hat, wenn man zum Arzt geht. Zwischen dem Modell der Persönlichkeit und der akuten psychischen Erkrankung sollte man auch unterscheiden.

  3. O. Says:

    Hitler soll eine der Giftgasattacken mitbekommen haben im WWI und davon zwar nicht verstorben so doch stark beeindruckt gewesen sein. Die Wirkung des Gelbkreuzes wurde, wie alles was gesundheitsschädlich ist, von dt. Regierungsseite „unterschätzt“ worden sein. Die Kontamination (sei sie auch realtiv gering) kann zu lebenslangen Folgen – auch psychischem Leiden – bei Hitler geführt haben. Dies wurde als „wahrer Grund“ benannt (so zumindest die mündliche Überlieferung), warum Hitler vom Einsatz von Giftgas zurückschreckte.
    Demnach muss seine Erblindung nicht „hysterisch“ gewesen sein.

    Entsprechendes Gelb-Kreuz ist sehr flüchtig und verbindet sich mit Wasser ohne an Wirkung zu verlieren, es hält sich über Jahrzehnte, wenn nicht über ein Jahrhundert. Wer hiermit noch später Hautkontakt bekommt, kann sterben (sehr erbärmlich) und es schädigt das Erbmaterial, was folgen für die nächste Generation hat. Im Sommer bei heißen Temperaturen kann man das Gas riechen (Knoblauchgeruch). Ich denke, dass es auch mit Sporiasis in Verbindung zu bringen ist. Von daher kann auch Reich damit im ersten Weltkrieg oder danach in Kontakt gekommen sein und es überlebt haben. Es scheint nicht jeder an daran zu streben, der Effekt ist wohl ähnlich wie Radioaktivität, der eine steckt es besser weg als der andere.
    Im Irak wurde das Gas gegen die Kurden eingesetzt und man bekam dadurch neue Forschungsergebnisse. Vielen Dank BASF oder wer auch immer es produziert.

  4. Robert (Berlin) Says:

    Eine Seite zum Bild von Wilhelm II.

    https://www.wilhelm-der-zweite.de/

  5. Peter Nasselstein Says:

    Die Menschen waren damals geradezu besessen von „Vergasen“:

    Kurt Tucholsky: https://www.belltower.news/kurt-tucholsky-und-die-verschwoerung-28560/

    Bernard Shaw: https://golanisrael.co.il/2015/05/25/wer-erfand-das-vergasen/

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