This entry was posted on 10. Januar 2026 at 05:00 and is filed under Psychologie. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed.
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2 Antworten to “Brief [über Diderot und LaMettrie] (1999)”
Was ich immer schon vermutet habe (und an unseren studentischen Patient*Innen immer wieder sehe…):
Die jungen Leute heutzutage haben weniger Sex als je zuvor!!!
Lediglich 13% (!) haben mindestens einmal pro Woche Sex!!!
Ich glaube, als ich Student war, traf das auf 75% der Studierenden zu…
Wie erklärt die Orgonomie diesen Tatbestand?
Beziehungen: Gen Z verändert Intimität und setzt auf mehr Achtsamkeit (SO nennt man das also, wenn die Sinnlichkeit versiegt bzw. „zu triebhaft“ ist…)
„Zurückhaltung der Gen Z: Stirbt die Hook-up-Kultur der Millennials aus?
Wer jung ist, gesund und ungebunden, treibt es wild – so das Klischee. Wie weit entfernt das von der Realität ist, zeigen jedoch Umfragen, die deutlich machen: Jüngere haben seltener Sex als jemals zuvor. Ist das ein Zeichen für sexuelles Umdenken?“
11. Januar 2026 um 12:08 |
Ein Freund schrieb:
Was ich immer schon vermutet habe (und an unseren studentischen Patient*Innen immer wieder sehe…):
Die jungen Leute heutzutage haben weniger Sex als je zuvor!!!
Lediglich 13% (!) haben mindestens einmal pro Woche Sex!!!
Ich glaube, als ich Student war, traf das auf 75% der Studierenden zu…
Wie erklärt die Orgonomie diesen Tatbestand?
Beziehungen: Gen Z verändert Intimität und setzt auf mehr Achtsamkeit (SO nennt man das also, wenn die Sinnlichkeit versiegt bzw. „zu triebhaft“ ist…)
„Zurückhaltung der Gen Z: Stirbt die Hook-up-Kultur der Millennials aus?
Wer jung ist, gesund und ungebunden, treibt es wild – so das Klischee. Wie weit entfernt das von der Realität ist, zeigen jedoch Umfragen, die deutlich machen: Jüngere haben seltener Sex als jemals zuvor. Ist das ein Zeichen für sexuelles Umdenken?“
11. Januar 2026 um 16:14 |
Die Weltveschwörer: