Bernd A. Laska liest den Roman IDEALISTEN von Hans Scherfig (Teil 2)

Schlagwörter: Elementargeister, Feuersalamander, Homunculus, Hypnotiseur, Idealisten, Kopenhagen, Kriminalroman, Lebensenergie, Lebensrätsel, Magier, Quacksalberei, Roman, Seancen, seelische Energie, Sexualität, Wilhelm Reich, Wissenschaft
30. Januar 2026 um 10:47 |
Das Buch von Scherfig „Der verschwundene Angestellte“ wurde 1971 verfilmt.
30. Januar 2026 um 11:02 |
Wikipedia schreibt:
„Die Idealisten“ ist ein Roman von Hans Scherfig , der 1944 in Schweden erschien . Ursprünglich sollte der Roman in Dänemark veröffentlicht werden, doch das Außenministerium der damaligen Koalitionsregierung verbot die Veröffentlichung 1942. Das Buch erschien schließlich nach der Befreiung 1945 auch in Dänemark.
Der Roman ist als scharfe Kritik an den sogenannten „Idealisten“ angelegt, wovon sowohl Priester und Gutsbesitzer als auch die Verfechter und Zerstörer der bekannten Familienstruktur betroffen sind. Er dient zugleich als Kritik an den vom deutschen Nationalsozialismus faszinierten Kulturschaffenden, darunter Kaj Munk und Harald Horn, und bereitet somit den Weg für den späteren Roman „Frydenholm“. Der im Buch erwähnte fiktive „Sexpark“ bezieht sich auf Hostrups Garten in Frederiksberg. Ryparken in Østerbro gilt jedoch gemeinhin als Vorbild für den „Sexpark“.
30. Januar 2026 um 16:08 |
Ich finde das Coverbild sehr interessant. Es nimmt direkt Bezug auf Reich. Erstens, die Entstehung des Lebens (im Glaskolben), die Symbole für Mann und Frau, der Davidstern (Reichs jüdische Abstammung) und im Glaskolben eine nackte Frau.
30. Januar 2026 um 21:50 |
Die K. I. meint:
Das „K“ könnte einfach für Kabriolet stehen:
– „K-Wagen“ = offenes Cabriolet.
Das ist nicht offiziell, aber stilistisch denkbar für eine erzählerische Beschreibung.