Posts Tagged ‘Magier’

Die Krokodile der Orgonomie

11. Juni 2026

Es sind unreine Geister, Dämonen aus der Hölle, die Reich und die Genitalität nicht ertragen können, aber sich auf perverse Weise doch unwiderstehlich zu Reich hingezogen fühlen. Ihre Kompromißbildung besteht darin, Reich mit sich in die Schlammfluten des Okkultismus zu reißen. Belassen wir die Beschreibung bei fünf Gruppen – es gibt mehr:

1. Spiritisten, die selbst Medien sind, Medien folgen oder gar, etwa durch Rückführung in „Vorleben“, gar „Zwischenleben“ (sic!), ihre „Patienten“ selbst zu Medien machen. Was diese „spirituellen“ Menschen ausgerechnet zu Reich brachte, gehört sicherlich zu den absurdesten Kapiteln in den Annalen der Psychopathologie. Reich hat am Ende der Charakteranalyse ein ganzes Kapitel über diese schizophrenen Geisterseher geschrieben, die das Orgon durch ein ganz bestimmtes Prisma wahrnehmen: die Spaltung von Erregung und Wahrnehmung.

2. Magier im Sinne von Aleister Crowley, die weniger spirituell-ätherisch sind wie die erste Gruppe, d.h. mehr in der pervertierten Sexualität verankert sind. Es sind moderne Alchimisten und Tantriker, die als typische emotionell pestkranke Charaktere, die „Sexualenergien“ zu Machtzwecken kanalisieren wollen. In diese Gruppe fallen auch alle „Satanisten“.

3. Eine erstaunlich große Gruppe bilden die Anhänger von Gurdjieff, einem typischen Okkultbetrüger, auf den nur imgrunde schwache Menschen hereinfallen können. Je wirrer das Gestammel ist, desto mehr Tiefe sehen sie, je absurder die Lügengeschichten, desto faszinierter sind sie, je größer der Gruppenzwang, desto freier fühlen sie sich. Die Massenpsychologie des Faschismus!

4. Noch absurdere Menschen sind jene, die Reich ausgerechnet mit Rudolf Steiner und der Anthroposophie verbinden wollen. Steiner verbindet alle Charakteristika der ersten drei Absurditäten: schizophrener Geisterseher, gemeingefährlicher Okkultist und kompletter Wirrkopf, dem komplette Idioten hinterherlaufen.

5. Apropos Wirrköpfe: Man lese C.G. Jung! Dieser Mann hat kaum einen geraden Satz schreiben können, bei dem man sich nicht fragt, was dieser unsägliche Quatsch eigentlich zu bedeuten hat. Es ist die induzierte Verblödung! Wer Reich und Jung irgendwie miteinander verbinden will… Es macht mich sprachlos! Wie blööööde kann man eigentlich sein?

Ich kann hier unmöglich Beispiele für diese fünf Perversionen des „Reichianismus“ präsentieren, von wegen persönlicher Herabsetzung, übler Nachrede. Man lese doch bitte meine Ausführungen in „Reichianische“ Bücher. Immerhin sind hier wirtschaftliche Interessen betroffen und natürlich das unwiderruflich verlorene Investment einer Lebenszeit, in der sich diese Schweine im Dreck suhlten und sich nun vollkommen mit der okkulten Jauche identifizieren, die ihre Seele bedeckt. Es sind schlichtweg ekelhafte Kreaturen, echte Emotionelle Pest-Charaktere. Krokodile, die im okkulten Schlamm darauf lauern, die Orgonomie mit sich in den stinkenden Dreck zu ziehen.

Bernd A. Laska liest den Roman IDEALISTEN von Hans Scherfig (Teil 4)

7. Februar 2026

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Bernd A. Laska liest den Roman IDEALISTEN von Hans Scherfig (Teil 2)

30. Januar 2026

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Das Reich des Teufels (Teil 1): Ist Peter Atheist?

11. August 2023

Diese Frage hätte man beim gestrigen Blogeintrag stellen können. Ich kann sie nicht sinnvoll beantworten! Nehmen wir nur einmal manche Anhänger des „Satanisten“ Aleister Crowley, dessen „Magick“ kaum etwas anderes war als eine irreguläre Form der Kabbala; eine Abart derselben, die letztendlich aus dem Elisabethanischen England stammt. Die besagten Leute können heutzutage u.a. „klingonische Magie“ praktizieren. „Klingonen“? Die fiktiven Außerirdischen aus dem Raumschiff Enterprise-Universum, für die die Fangemeinde sogar eine eigene Sprache und Kultur generiert hat? Genau! Und diese „Magie“ ist vollkommen ernstgemeint, d.h. die Praktizierenden glauben wirklich, daß sie funktioniert, obwohl alles von vorne bis hinten ausschließlich auf willkürlicher Fiktion basiert. Das ist ein ganzes Universum, das nur durch „das Wort“ erschaffen wurde – genauso wie nach dem christlichen Glauben und nach der Kabbala auch unser „richtiges“ Universum durch „das Wort“ erschaffen wurde. Eben das macht ja im Kern den „Satanismus“ aus, daß sich der „Magier“ an die Stelle Gottes setzt. Wenn etwa Jesus sagt: „Dies ist mein Leib, dies ist mein Blut!“ dann erweist er sich als Gott selbst, denn durch das bloße Wort wird eine neue Realität aus Brot und Wein erschaffen. Das vollführen katholische und Lutheranische Priester bei jeder Eucharestie.

Nochmal: Bin ich Atheist? Aus dieser Frage spricht eine derartige spirituelle Naivität! Es ist die Frage, ob ich die Figur „Gott“ für fiktiv halte. Er ist genauso fiktiv wie die besagten „Klingonen“ und das Christentum ist genauso unsinnig wie die „klingonische Magie“!

Was es tatsächlich gibt, ist ein Funktionsgefüge, das Reich als „Orgon“ bezeichnet hat und die Kabbalisten als „Weltseele“. Der einzige Unterschied ist, daß diese „Weltseele“ eine mystische Entstellung, eine verzerrte Wahrnehmung des Orgons ist. Beispielseise ist für einen Kabbalisten das formal Identische auch inhaltlich identisch. Man denke an die beiden denkbar gegensätzlichen Worte „Umfahren“ und „Umfahren“. Klimakleber seien also gewarnt… Für den Orgonomen hingegen geht es um funktionelle Identitäten, die die intuitive Volksweisheit ab und an in die Sprache einfließen ließ. Beispielsweise haben die Dornen eines Igels und die der Werkschutz einer Firma formal und sprachlich nichts miteinander zu tun, aber sie sind funktionell identisch: sie schützen, wehren ab und bilden eine Drohkulisse. Umgekehrt scheinen die „Hartnäckigkeit“, die der Masseur ertastet, und die „Hartnäckigkeit“, die der Personalchef attestiert, nichts als das Wort gemeinsam zu haben, tatsächlich sind aber auch sie funktionell identisch.

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 18. Der Kult der Orgonomie

7. Januar 2023

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ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 9. Antischwerkraft. c. Die koexistierende Wirkung (Fortsetzung 1)

31. Dezember 2021
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DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 18. Der Kult der Orgonomie

21. Dezember 2017

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