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10 Antworten to “Zwei Notizzettel zur Antipädagogik (undatiert)”
Warum ist es bei den Linken immer so hässlich? Als klar war, dass die radikale Linke die Berliner Wahl gewonnen hat, war mein erster Gedanke: Oh Gott, jetzt wird Berlin noch hässlicher! Schönheit war für mich nie eine Nebensache. Ich bin in Jugoslawien aufgewachsen, ich kenne den Sozialismus also nicht nur aus Seminaren.
Mir fällt bei Meloni auf, wie ihr der Schalk im Nacken steckt und man es ihr ansieht – ich denke da besonders daran, wie sie auf KI-generierte Bilder mit einem eigenen KI-generierten Bild von ihr in Unterwäsche auf dem Bett reagierte. Ich bezweifle, dass linke Frauen das machen würden.
Das ist mir auch immer wieder aufgefallen, wenn es um die Gesichter und Körper „unserer“ linken und Grünen Frauen geht.
Ich war sechsmal länger in den USA, v.a. auch wegen der Orgonomie.
Und fast alle „links-liberalen“ (also rot-grünen) Frauen dort sehen verbiestert und „unweiblich“ aus, mit steifen Körpern und missgünstigem, nörgelndem Gesichtsausdruck, „phallischem“ Auftreten usw.
Während die konservativen Frauen (gerade auch in ländlichen Regionen z.B. von Wyoming oder Texas) VIEL fraulicher und sexier – gibts es diesen Komparativ eigentlich? – aussehen als die „modern liberals“!
Die Männer wirken dort, weil sie kein Problem mit ihrer Männlichkeit haben, männlicher als unsere metrosexuellen Milchbubis, und die Frauen viel FRAULICHER, weil man ihnen ansieht, dass sie kein Problem mit ihrer Fraulichkeit haben.
Oder wie Wilhelm Reich über seine Sekretärin und Geliebte Louis Wyvell einst sagte, als sie nach einer Liebesnacht mit ihm morgens sein Haus verließ und die Auffahrt runterging: „SHE WALKS LIKE A REAL WOMAN“.
Man vergleiche DAS mal mit den verbiesterten Gesichtern und Körpern z.B. „unserer“ Claudia Roth oder der gerade abgesägten Bärbel Bas!!!
Ich hatte 1994 in Philadelphia mal das völlig unerwartete „Vergnügen“, auf einem kleinen Balkon etwa eine Minute lang in 5 Metern Entfernung plötzlich US-Präsident Bill Clinton und seiner Hillary gegenüberzustehen, bevor die Männer des Secret Services mich zu Boden warfen. Eine riesige Shopping Mall wurde evakuiert, und ich konnte die knarzende Stimme aus dem Lautsprecher „Leave the building immediately, the President is coming!“ nicht richtig verstehen, als Tausende von Menschen zu den Ausgängen rasten.
Aus Frust stießen meine weibliche Begleitung und ich die nächstbeste Metalltür auf, und schwupps landeten wir auf einem kleinen Balkon, von dem aus das Präsdidentenehepaar völlig unbewacht der wartenden Menge auf der Straße zuwinkte.
Die Clintons verfielen in Schockstarre und Franziska und ich zur Salzsäule, als die beiden Paare einander anglotzten. Bill lächelte uns (für seine Verhältnisse…) noch einigermaßen freundlich an, doch kann ich mich an keine Frau erinnern, die so eine extrem kalte, aggressive und unangenehme Ausstrahlung hatte wie Hillary: „wenn Blicke töten könnten“. Sie sah unheimlich verhärmt und verbraucht aus, was auch die ca. 1 cm dicke Schminke und das Puder auf ihrem verkniffenen Gesicht kaum kaschieren konnten.
Nun gut, es war eine reine Momentaufnahme von höchstens einer Minute Dauer, aber sie hat sich mir sehr unangenehm eingeprägt.
Ja, Robert, das stimmt. Ich wollte diese beiden Psychokommunen keineswegs positiv konnotieren, sondern im Gegenteil nur darauf hinweisen, dass sich auch explizite Feinde des Lebendigen die Techniken der Reichschen Charakteranalyse für ihre üblen Zwecke zunutze machen. Sowohl John Trettin als auch Jürgen Fischer waren früher in der AAO, und so weit ich mich erinnere, hat Fischer später eine Abrechnung mit der AAO in Buchform veröffentlicht
Diese „Abrechnung“ soll wohl bedeuten: Hallo Leute ich habe mal „so einen Scheiß“ gemacht und jetzt bin ich ganz anders, ich habe mich geändert und erkannt, was da falsch lief – sorry …
Und dann machen sie wieder Scheiße und dann kommt wieder eine ähnliche Entschludigung, wie „heute weiß ich es besser“ , kann ja mal passieren, um dann wieder Käse zu machen, wofür man sich erneut entschuldigen würde.
Vielleicht gibt es ja auch einfach nur ein charakterliches Problem, das sie nie lösen werden, noch je wollten.
Ich wollte nur darauf hinweisen, wie Reichs Werk von den Freiheitskrämern missbraucht wird. Keine Sekunde dachte ich daran, dass du diese Organisationen positiv darstellst.
Eben. Genau darauf wollte ich ja ebenfalls hinweisen.
Es ist wie mit dem Küchenmesser, das man wahlweise zum Kartoffelschälen nutzen kann ODER um einen Menschen damit abzustechen.
M.W. war es in den Indianer- und AAO-Kommunen (denen es unter dezidierter Berufung auf Wilhelm Reich beiden um „sexuelle Befreiung“ ging) so, dass Techniken der Charakteranalyse wie folgt angewendet bzw. missbraucht wurden.
Die Gruppe piesackt einen bestimmten Teilnehmer, indem er oder sie auf den „heißen Stuhl“ muss, während die restlichen Kommunarden in einem Kreis um ihn/sie herum sitzen und ihn/sie dann „charakteranalytisch“ in die Mangel nehmen, um seine Panzerungen, seine „Abwehr“ und seine „Widerstände“ zu attackieren und bloßzustellen:
„Du blödes Arschloch mit deiner Arroganz, deinem maskenhaften Gesichtsausdruck und deinem ständigen ironischen Grinsen um die Mundwinkel gehst uns schon seit langem auf den Sack. Dir kleinem Wichser geht wohl einer ab dabei, wenn du andere spöttisch herunterputzt, pfui, pfui. Du hältst dich wohl für was Besseres und untergräbst den Zusammenhalt des Kollektivs. Duc kannst ja noch nicht mal richtig ficken! Heul ruhig, das hast du verdient“ udgl. mehr.
Für die die den Ort in Bad Belzig nicht kennen, hier ging es eigentlich neben den Seminaren um „freie Liebe“ (unbezahlt), also ums F***en, auch mit Minderjährigen. Und ja, die ORACs wurden da auch beworben.
Diese „Methode“ scheint in mehr oder weniger abgewandelter Form (mal härter, mal etwas softer) generell bei Psychosekten bzw. politisch orientierten Kommunen weit verbreitet zu sein.
Auch von der sogenannten „Kirchblütengemeinschaft“, die von dem mittlerweile verstorbenen Schweizer Psychiater Samuel Widmer gegründet worden war, liest man im Internet Ähnliches.
Nur mit der kleinen Modifikation, dass man dort, um Panzerungen „schneller“ aufzulösen als in einer langwierigen Orgontherapie, psychedelische Substanzten wie LSD und andere einsetzt. Was ja in der Tat KURFRISTIG auch funktioniert, denn es gibt wohl kein Mittel, das z.B. die okulare Panzerung so stark und so schnell auflöst wie eben LSD.
Das Problem dabei ist „nur“, dass in einer seriösen Orgontherapie die zuvor unterdrückten Emotionen, die bei der Lösung einer bestimmten Panzerung freigesetzt werden, in mühevoller Kleinarbeit INTEGRIERT, so dass der Patient nicht von Bildern und Gefühlen überschwemmt wird, die ihn überfordern müssen und konsekutiv zu einer NOCH stärkeren Abpanzerung führen als zuvor. Oder der Patient wird psychotisch oder gar suizidal.
Panzerungen mit Gewalt aufzubrechen (die „Panzerknacker“…), ist keine große Kunst. Hochkommende und zuvor verdrängte Emotionen zu integrieren, hingegen schon.
Interessieren würde mich, ob auch Scientology so arbeitet.
Da fragen wir doch mal den größten Scientology-Experten diesseits des Mississippi, Peter Nasselstein!
12. Oktober 2026 um 12:49 |
Warum ist es bei den Linken immer so hässlich?
Als klar war, dass die radikale Linke die Berliner Wahl gewonnen hat, war mein erster Gedanke: Oh Gott, jetzt wird Berlin noch hässlicher! Schönheit war für mich nie eine Nebensache. Ich bin in Jugoslawien aufgewachsen, ich kenne den Sozialismus also nicht nur aus Seminaren.
15. Oktober 2026 um 18:30 |
Mir fällt bei Meloni auf, wie ihr der Schalk im Nacken steckt und man es ihr ansieht – ich denke da besonders daran, wie sie auf KI-generierte Bilder mit einem eigenen KI-generierten Bild von ihr in Unterwäsche auf dem Bett reagierte. Ich bezweifle, dass linke Frauen das machen würden.
13. Oktober 2026 um 09:34 |
Das ist mir auch immer wieder aufgefallen, wenn es um die Gesichter und Körper „unserer“ linken und Grünen Frauen geht.
Ich war sechsmal länger in den USA, v.a. auch wegen der Orgonomie.
Und fast alle „links-liberalen“ (also rot-grünen) Frauen dort sehen verbiestert und „unweiblich“ aus, mit steifen Körpern und missgünstigem, nörgelndem Gesichtsausdruck, „phallischem“ Auftreten usw.
Während die konservativen Frauen (gerade auch in ländlichen Regionen z.B. von Wyoming oder Texas) VIEL fraulicher und sexier – gibts es diesen Komparativ eigentlich? – aussehen als die „modern liberals“!
Die Männer wirken dort, weil sie kein Problem mit ihrer Männlichkeit haben, männlicher als unsere metrosexuellen Milchbubis, und die Frauen viel FRAULICHER, weil man ihnen ansieht, dass sie kein Problem mit ihrer Fraulichkeit haben.
Oder wie Wilhelm Reich über seine Sekretärin und Geliebte Louis Wyvell einst sagte, als sie nach einer Liebesnacht mit ihm morgens sein Haus verließ und die Auffahrt runterging: „SHE WALKS LIKE A REAL WOMAN“.
Man vergleiche DAS mal mit den verbiesterten Gesichtern und Körpern z.B. „unserer“ Claudia Roth oder der gerade abgesägten Bärbel Bas!!!
Ich hatte 1994 in Philadelphia mal das völlig unerwartete „Vergnügen“, auf einem kleinen Balkon etwa eine Minute lang in 5 Metern Entfernung plötzlich US-Präsident Bill Clinton und seiner Hillary gegenüberzustehen, bevor die Männer des Secret Services mich zu Boden warfen. Eine riesige Shopping Mall wurde evakuiert, und ich konnte die knarzende Stimme aus dem Lautsprecher „Leave the building immediately, the President is coming!“ nicht richtig verstehen, als Tausende von Menschen zu den Ausgängen rasten.
Aus Frust stießen meine weibliche Begleitung und ich die nächstbeste Metalltür auf, und schwupps landeten wir auf einem kleinen Balkon, von dem aus das Präsdidentenehepaar völlig unbewacht der wartenden Menge auf der Straße zuwinkte.
Die Clintons verfielen in Schockstarre und Franziska und ich zur Salzsäule, als die beiden Paare einander anglotzten. Bill lächelte uns (für seine Verhältnisse…) noch einigermaßen freundlich an, doch kann ich mich an keine Frau erinnern, die so eine extrem kalte, aggressive und unangenehme Ausstrahlung hatte wie Hillary: „wenn Blicke töten könnten“. Sie sah unheimlich verhärmt und verbraucht aus, was auch die ca. 1 cm dicke Schminke und das Puder auf ihrem verkniffenen Gesicht kaum kaschieren konnten.
Nun gut, es war eine reine Momentaufnahme von höchstens einer Minute Dauer, aber sie hat sich mir sehr unangenehm eingeprägt.
War/ist Hillary nicht in Wirklichkeit lesbisch?
13. Oktober 2026 um 17:47 |
Ja, Robert, das stimmt. Ich wollte diese beiden Psychokommunen keineswegs positiv konnotieren, sondern im Gegenteil nur darauf hinweisen, dass sich auch explizite Feinde des Lebendigen die Techniken der Reichschen Charakteranalyse für ihre üblen Zwecke zunutze machen. Sowohl John Trettin als auch Jürgen Fischer waren früher in der AAO, und so weit ich mich erinnere, hat Fischer später eine Abrechnung mit der AAO in Buchform veröffentlicht
16. Oktober 2026 um 01:07 |
Diese „Abrechnung“ soll wohl bedeuten: Hallo Leute ich habe mal „so einen Scheiß“ gemacht und jetzt bin ich ganz anders, ich habe mich geändert und erkannt, was da falsch lief – sorry …
Und dann machen sie wieder Scheiße und dann kommt wieder eine ähnliche Entschludigung, wie „heute weiß ich es besser“ , kann ja mal passieren, um dann wieder Käse zu machen, wofür man sich erneut entschuldigen würde.
Vielleicht gibt es ja auch einfach nur ein charakterliches Problem, das sie nie lösen werden, noch je wollten.
13. Oktober 2026 um 19:27 |
Ich wollte nur darauf hinweisen, wie Reichs Werk von den Freiheitskrämern missbraucht wird. Keine Sekunde dachte ich daran, dass du diese Organisationen positiv darstellst.
14. Oktober 2026 um 08:44 |
Eben. Genau darauf wollte ich ja ebenfalls hinweisen.
Es ist wie mit dem Küchenmesser, das man wahlweise zum Kartoffelschälen nutzen kann ODER um einen Menschen damit abzustechen.
M.W. war es in den Indianer- und AAO-Kommunen (denen es unter dezidierter Berufung auf Wilhelm Reich beiden um „sexuelle Befreiung“ ging) so, dass Techniken der Charakteranalyse wie folgt angewendet bzw. missbraucht wurden.
Die Gruppe piesackt einen bestimmten Teilnehmer, indem er oder sie auf den „heißen Stuhl“ muss, während die restlichen Kommunarden in einem Kreis um ihn/sie herum sitzen und ihn/sie dann „charakteranalytisch“ in die Mangel nehmen, um seine Panzerungen, seine „Abwehr“ und seine „Widerstände“ zu attackieren und bloßzustellen:
„Du blödes Arschloch mit deiner Arroganz, deinem maskenhaften Gesichtsausdruck und deinem ständigen ironischen Grinsen um die Mundwinkel gehst uns schon seit langem auf den Sack. Dir kleinem Wichser geht wohl einer ab dabei, wenn du andere spöttisch herunterputzt, pfui, pfui. Du hältst dich wohl für was Besseres und untergräbst den Zusammenhalt des Kollektivs. Duc kannst ja noch nicht mal richtig ficken! Heul ruhig, das hast du verdient“ udgl. mehr.
„Panzerknacker“ halt…
16. Oktober 2026 um 01:09 |
Diese Methode wurde auch im ZEGG in ad Belzig angewendet (bis heute), wo mindestens einer der oben gennanten auch gerne gesehen wurde.
16. Oktober 2026 um 01:16 |
Für die die den Ort in Bad Belzig nicht kennen, hier ging es eigentlich neben den Seminaren um „freie Liebe“ (unbezahlt), also ums F***en, auch mit Minderjährigen. Und ja, die ORACs wurden da auch beworben.
16. Oktober 2026 um 08:53 |
Ja. Ich weiß, wen du meinst.
Diese „Methode“ scheint in mehr oder weniger abgewandelter Form (mal härter, mal etwas softer) generell bei Psychosekten bzw. politisch orientierten Kommunen weit verbreitet zu sein.
Auch von der sogenannten „Kirchblütengemeinschaft“, die von dem mittlerweile verstorbenen Schweizer Psychiater Samuel Widmer gegründet worden war, liest man im Internet Ähnliches.
Nur mit der kleinen Modifikation, dass man dort, um Panzerungen „schneller“ aufzulösen als in einer langwierigen Orgontherapie, psychedelische Substanzten wie LSD und andere einsetzt. Was ja in der Tat KURFRISTIG auch funktioniert, denn es gibt wohl kein Mittel, das z.B. die okulare Panzerung so stark und so schnell auflöst wie eben LSD.
Das Problem dabei ist „nur“, dass in einer seriösen Orgontherapie die zuvor unterdrückten Emotionen, die bei der Lösung einer bestimmten Panzerung freigesetzt werden, in mühevoller Kleinarbeit INTEGRIERT, so dass der Patient nicht von Bildern und Gefühlen überschwemmt wird, die ihn überfordern müssen und konsekutiv zu einer NOCH stärkeren Abpanzerung führen als zuvor. Oder der Patient wird psychotisch oder gar suizidal.
Panzerungen mit Gewalt aufzubrechen (die „Panzerknacker“…), ist keine große Kunst. Hochkommende und zuvor verdrängte Emotionen zu integrieren, hingegen schon.
Interessieren würde mich, ob auch Scientology so arbeitet.
Da fragen wir doch mal den größten Scientology-Experten diesseits des Mississippi, Peter Nasselstein!