Links zwo drei vier

[youtube:http://www.youtube.com/watch?v=TSvG3ozFrk0%5D

Babys werden mit einem Gefühl für Rhythmus geboren. Am EEG konnten ungarische und niederländische Forscher ablesen, daß die Gehirne der Babys reagierten, wenn bei einem vorgespielten Rhythmus ein Schlag ausgelassen wurde, so als wären die Neugeborenen sozusagen „mitgegangen“ und hätten jeweils den nächsten Rhythmusschlag erwartet. Vom ersten Atemzug anwärts haben wir Rhythmus im Blut!

Ist das angesichts der kosmischen Lebensenergie (Orgon), ihrer Pulsation und ihrer Kreiselwellenbewegung anders zu erwarten?

KRWpulsieht

Die Hamburger „Rhythmikerin“ Heike Winkler arbeitet seit zehn Jahren mit Kindern. Dabei ist ihr aufgefallen, daß in den vielen Jahren, in denen sie Gruppen anleitet, die Gruppe sich spontan stets linksherum bewegt scheint ähnlich wie die Pulsation tief in der kosmischen Lebensenergie (Orgon) verankert zu sein.

Das gesamte Lebendige ist „linksdrehend“. Das fängt schon mit den Aminosäuren an, die sowohl links- als in gleicher Menge auch rechtshändig auftreten, wenn sie im Labor erzeugt werden, während in lebenden Organismen ausschließlich die linkshändige Variante auftritt.

Erklärt wurde das mit entsprechend zirkular polarisierter kosmischer Strahlung, die zufällig bei Entstehung des Lebens die rechtshändigen Aminosäuren zerstört habe, oder, alternativ, mit der asymmetrischen schwachen Kernkraft („Beta-Zerfall“), die über eine komplizierte Wechselwirkung mit Wasser zu einer kleinen aber entscheidenden Bevorzugung linkshändiger Aminosäuren geführt habe. Das wird genauer hier erklärt.

Neuerdings glaubt man, die linkshändigen Aminosäuren wären über Meteoriten zur Erde gelangt. Das verlagert das Problem aber nur, ist also keine fundamentale Erklärung.

Eine solche Erklärung wäre die Entdeckung einer fundamentalen Eigenschaft der kosmischen Lebensenergie (Orgon), die möglichweise einen „Linksdrall“ hat.

Wie tief die Händigkeit in unserem Organismus verankert ist, zeigt sich etwa daran, daß sich in der Haarwellung die Händigkeit zeigt.

Haare von Rechtshändern sind fast immer im Uhrzeigersinn gewellt. US-Forscher stellten fest, daß sich das Haupthaar von 95 Prozent der Menschen fast immer im Uhrzeigersinn krümmt, während dagegen die Drehrichtung bei Links- und Beidhändern variiert. Der Forscher Amar Klar aus Maryland vermutet, daß ein einzelnes, in zwei Formen vorkommendes Gen die bevorzugte Körperseite bestimmt. Eine oder zwei Kopien des Rechtshänder-Gens verursachen im Uhrzeigersinn gewelltes Haar. Zwei Kopien des Linkshändergens drehen die Wellung um.

Und dann ist da schließlich die Arbeit von Siegfried Wachtel zum „Linksphänomen“: Wachtel (Jahrgang 1930) ist Arzt. In seiner Jugend stieß er auf das Phänomen, daß alle Skifahrer Hindernissen immer nach links auswichen und danach hat er sich sein ganzes „DDR“-Leben mit diesem „Linksphänomen“, das wirklich alles bestimmt, beschäftigt (Siegfried Wachtel und Andrej Jendrusch: Das Linksphänomen. Eine Entdeckung und ihr Schicksal, Berlin („DDR“): LinksDruck, 1990). Siehe auch hier.

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8 Antworten to “Links zwo drei vier”

  1. David Says:

    Hallo,

    dieser Linksdrall ist angeblich sogar bei Erwachsenen vorhanden. Als ich – vor langer Zeit – noch Psychologiestudent war, berichtete ein Professor in der Vorlesung, dass auch bei der Einrichtung von Selbstbedienungsläden bzw. Supermärkten das meistens so gemacht wird, dass die Kunden entgegen dem Uhrzeigersinn durch den Laden gehen.

    Auch nach meiner persönlichen Erfahrung sind Läden wo der Weg links herum, d.h. gegen den Uhrzeigersinn geht, wesentlich häufiger als die wo der Weg rechts herum geht.

  2. Manuel Says:

    Hallo!

    Mir fallen da spontan die linksdrehenden Milchsäurebakterien ein…die ja viel gesünder sein sollen als rechtsdrehende.
    Was die Supermärkte angeht: Läden, in denen der Kunde länger verweilen soll, weil er sich wohlfühlen und das umfangreiche und höherpreisige Angebot in Ruhe betrachten und sich dann zum Kauf entschliessen soll, sind linksdrehend – z.B. Kaisers. Aldi- Filialen sind hingegen rechtsdrehend, damit die Kunden schnell wieder raus sind und Platz für die Nächsten machen. Bei dem geringeren Umfang des Sortiments weiss der Kunde meistens vorher schon, was er kaufen will – er braucht nicht „verführt“ zu werden.

  3. O. Says:

    Wer die Fünf-Tibeter Übung kennt (die man nicht übertreiben sollte, weil sie absolut effektiv ist), weiß dass die Rechtsdrehung lebenspositiv ist und die Linksdrehung den Alterungsprozess voran treibt. Mit der Orgontheorie kann ich da nicht erklären, aber Spiralbewegungen scheinen ein Funtkion zu haben.
    Stellt euch vor ihr nehmt die Arme auseinander und dreht euch um die eigene Achse nach rechts (ost-west nach Reich!!!!), dann glaubt ihr linksrum gehen zu wollen bzw. die Wände/ Umgebung dreht sich nach links. Links geht man langsam im Kreis, während man rechts scheller geht. – Vielleicht ist das noch nicht die passende Antwort, aber sicherlich eine Überlegung wert.

    Psychologen haben außerdem festgestellt (ohne zu wissen warum), dass in der Wüste oder im Wald, wo es keine Orientierung gibt, Menschen sich daher verlaufen, weil sie große links gerichtete Kreise gehen, ohne dies zu merken. Hier scheint es einen „energetischen“ Unterschied zu geben!

  4. O. Says:

    Also ich muss mich korrigieren, die west-ost Richtung des atmosphärischen Orgonstroms ist bei Reich wesentlich, nicht umgekehrt.

  5. Reich und die moderne Biologie (Teil 2) | Nachrichtenbrief Says:

    […] Zum Thema des ubiquitären Linksdralls verweise ich auf meinen Blogeintrag Links zwo drei vier. […]

  6. Renate Says:

    Verstehe ich da was falsch, aber (zB) linksdrehende Milchsäure dreht sich nicht selber nach links, sondern hat die

    „Eigenschaft die Polarisationsrichtung des Lichts zu drehen.“

    Also das Material dreht sich nicht, sondern es hat eben die Eigenschaft, polarisiertes Licht zu drehen, also das Licht wird links oder rechts gedreht.

    • Peter Nasselstein Says:

      „… Diese Art der Isomerie wird als Chiralität (Händigkeit) bezeichnet. Ein alltägliches Beispiel für ein Paar von Enantiomeren sind linke und rechte Schuhe, Füße und Hände sowie links- und rechtsdrehende Schrauben oder Muttern. Ein Molekül, das in zwei räumlichen Varianten vorkommt, ist die Milchsäure im Joghurt. Enantiomere haben immer in sämtlichen Stereozentren die entgegengesetzte Konfiguration. Dem gegenüber stehen die Diastereomere, bei denen immer mindestens ein Stereozentrum von mehreren gleich und mindestens eines verschieden konfiguriert ist (siehe dort).

      Enantiomere besitzen mit Ausnahme der optischen Aktivität gleiche physikalische Eigenschaften wie Schmelz- und Siedepunkte, Dichte, Löslichkeit, IR-Spektren, Röntgenbeugungsspektren usw. Sie sind optisch aktiv, drehen also die Polarisationsebene des linear polarisierten Lichts im Uhrzeigersinn (rechtsdrehende Form, auch (+)-Form oder früher d-Form genannt) oder gegen den Uhrzeigersinn (linksdrehende Form, (−)-Form oder früher l-Form genannt). Der Drehsinn ist dabei bezüglich der Blickrichtung des Beobachters zu verstehen, nicht bezüglich der Strahlrichtung. Enantiomere drehen die Polarisationsebene des linear polarisierten Lichts um den gleichen Betrag in entgegengesetzte Richtung.

      Die beiden Enantiomere eines Eduktes reagieren in chemischen Reaktionen, bei denen ein anderer enantiomerenreiner Reaktionspartner beteiligt ist, unterschiedlich. Die Reaktionsübergangszustände sind dann diastereomer zueinander. Auch beim Einsatz als pharmakologische Wirkstoffe in Organismen rufen zueinander enantiomere Stoffe unterschiedliche Wirkungen hervor. Dies lässt sich mit einem Beispiel aus dem Alltag veranschaulichen mit dem Anziehen von Handschuhen: Es ist klar, dass nur der rechte Handschuh zur rechten Hand passt. Versucht man den rechten Handschuh auf die linke Hand zu ziehen, so wird man damit scheitern oder nur ein sehr dürftiges Ergebnis erzielen. Man erreicht also damit anstelle einer erwünschten Wirkung eine nutzlose oder schädliche und somit unerwünschte. …“

      http://de.wikipedia.org/wiki/Enantiomer

  7. Peter Nasselstein Says:

    Die Händigkeit (und mehr) ist tief im Lebendigen verankert:

    Scientists found that chicks seem to count upwards moving from left to right — they put smaller numbers on the left and larger numbers on the right, the same mental representation of the number line that humans use.

    The findings suggest that animals don’t have to have words for numbers to have a sense of their relative sizes.

    http://www.livescience.com/49633-chicks-count-like-humans.html?cmpid=558962

    So viel, von dem wir immer glaubten es sei Kultur, ist tatsächlich Natur. Und diese Natur ist nicht irgendwelche Willkür (willkürlich mutierte DNA), sondern tief im kosmischen Orgonenergie-Ozean verankert.

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