Posts Tagged ‘kosmische Strahlung’

ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 8. Teilungs-Kosmologie. e. Robert Harmans Beitrag

13. Dezember 2021
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ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 8. Teilungs-Kosmologie. e. Robert Harmans Beitrag

ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: Einleitung (Teil 4)

6. Mai 2021
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ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: Einleitung (Teil 4)

Links zwo drei vier

28. Oktober 2013

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Babys werden mit einem Gefühl für Rhythmus geboren. Am EEG konnten ungarische und niederländische Forscher ablesen, daß die Gehirne der Babys reagierten, wenn bei einem vorgespielten Rhythmus ein Schlag ausgelassen wurde, so als wären die Neugeborenen sozusagen „mitgegangen“ und hätten jeweils den nächsten Rhythmusschlag erwartet. Vom ersten Atemzug anwärts haben wir Rhythmus im Blut!

Ist das angesichts der kosmischen Lebensenergie (Orgon), ihrer Pulsation und ihrer Kreiselwellenbewegung anders zu erwarten?

KRWpulsieht

Die Hamburger „Rhythmikerin“ Heike Winkler arbeitet seit zehn Jahren mit Kindern. Dabei ist ihr aufgefallen, daß in den vielen Jahren, in denen sie Gruppen anleitet, die Gruppe sich spontan stets linksherum bewegt scheint ähnlich wie die Pulsation tief in der kosmischen Lebensenergie (Orgon) verankert zu sein.

Das gesamte Lebendige ist „linksdrehend“. Das fängt schon mit den Aminosäuren an, die sowohl links- als in gleicher Menge auch rechtshändig auftreten, wenn sie im Labor erzeugt werden, während in lebenden Organismen ausschließlich die linkshändige Variante auftritt.

Erklärt wurde das mit entsprechend zirkular polarisierter kosmischer Strahlung, die zufällig bei Entstehung des Lebens die rechtshändigen Aminosäuren zerstört habe, oder, alternativ, mit der asymmetrischen schwachen Kernkraft („Beta-Zerfall“), die über eine komplizierte Wechselwirkung mit Wasser zu einer kleinen aber entscheidenden Bevorzugung linkshändiger Aminosäuren geführt habe. Das wird genauer hier erklärt.

Neuerdings glaubt man, die linkshändigen Aminosäuren wären über Meteoriten zur Erde gelangt. Das verlagert das Problem aber nur, ist also keine fundamentale Erklärung.

Eine solche Erklärung wäre die Entdeckung einer fundamentalen Eigenschaft der kosmischen Lebensenergie (Orgon), die möglichweise einen „Linksdrall“ hat.

Wie tief die Händigkeit in unserem Organismus verankert ist, zeigt sich etwa daran, daß sich in der Haarwellung die Händigkeit zeigt.

Haare von Rechtshändern sind fast immer im Uhrzeigersinn gewellt. US-Forscher stellten fest, daß sich das Haupthaar von 95 Prozent der Menschen fast immer im Uhrzeigersinn krümmt, während dagegen die Drehrichtung bei Links- und Beidhändern variiert. Der Forscher Amar Klar aus Maryland vermutet, daß ein einzelnes, in zwei Formen vorkommendes Gen die bevorzugte Körperseite bestimmt. Eine oder zwei Kopien des Rechtshänder-Gens verursachen im Uhrzeigersinn gewelltes Haar. Zwei Kopien des Linkshändergens drehen die Wellung um.

Und dann ist da schließlich die Arbeit von Siegfried Wachtel zum „Linksphänomen“: Wachtel (Jahrgang 1930) ist Arzt. In seiner Jugend stieß er auf das Phänomen, daß alle Skifahrer Hindernissen immer nach links auswichen und danach hat er sich sein ganzes „DDR“-Leben mit diesem „Linksphänomen“, das wirklich alles bestimmt, beschäftigt (Siegfried Wachtel und Andrej Jendrusch: Das Linksphänomen. Eine Entdeckung und ihr Schicksal, Berlin („DDR“): LinksDruck, 1990). Siehe auch hier.

Kosmische Strahlung im Orgonraum

22. August 2012

Die kosmische Strahlung wurde 1912 entdeckt. Ihr Ursprung blieb bis vor kurzem ein Rätsel. Reich war sich unsicher, welche Beziehung die Orgonenergie zur kosmischen Strahlung hat. Einerseits konnten sie nicht identisch sein, da noch niemand kosmische Strahlen mit freiem Auge gesehen habe, außerdem sollen diese ja aus dem fernen Weltraum stammen, während Reich die „Orgonstrahlung“ bei Bion-Präparaten im Labor entdeckt hatte, wenn die kosmischen Strahlen jedoch planetaren Ursprungs seien, „dann wären sie dasselbe wie die Orgonstrahlen. Die angenommene große ‚Durchdringungsfähigkeit‘ der ‚kosmischen Strahlen‘ würde sich dann einfach daraus erklären, daß das Orgon überall vorhanden ist“ (Der Krebs, Fischer TB, S. 113).

Reich hatte jede Veranlassung, diese extrem starke Strahlung mit der Orgonenergie in Zusammenhang zu bringen, zumal damals die Prozesse, die solche ungeheuerlichen Energien im Weltall hätten erzeugen können, noch nicht einmal im Ansatz vorstellbar waren.

Nach seinem Tod, d.h. seit den 1960er Jahren, vermuteten Astrophysiker, daß die Überbleibsel von Supernovae für die „galaktische kosmische Strahlung“ verantwortlich sein könnten, indem sie im interstellaren Gas Schockwellen verursachen, die wiederum magnetische Felder produzieren, die Protonen, Elektronen und andere geladene Teilchen derart beschleunigen, daß sie zur kosmischen Strahlung werden.

2007 konnten Yasunobu Uchiyama und seine Kollegen von der Japan Aerospace Exploration Agency (JAXA) derartige Magnetfelder ausreichender Stärke nachweisen. Die Gruppe hatte das Chandra-Weltraumteleskop der NASA auf Röntgenquellen im Supernova-Überbleibsel RXJ1713.7-3946 gerichtet. Die Geschwindigkeit der Schockwelle der Supernova wurde auf 16 Millionen km/h geschätzt, was wiederum auf die Stärke der dergestalt erzeugten magnetischen Felder schließen ließ.

Für die besonders energiereichen („extragalaktischen“) Teilchen der kosmischen Strahlung kommen nur zwei Quellen infrage: Teilchenbeschleunigung in der Nähe Schwarzer Löcher oder Gammastrahlen-Explosionen. Bei diesen Gamma Ray Bursts müßten (jedenfalls nach den bisherigen Modellvorstellungen der Physiker) auch Neutrinos entstehen. Jedoch wurden mit den entsprechenden Neutrinodetektoren zwischen 2008 und 2010 kein einziges Neutrino gemessen, daß zu einem der etwa 300 Ausbrüche gepaßt hätte, die in diesem Zeitraum erfolgten.

Die kosmische Strahlung bleibt auch 100 Jahre nach ihrer Entdeckung ein Rätsel.

Charles Konia hat sich 1972 in seinem Aufsatz „Visualisation of Cosmic Rays“ (The Journal of Orgonomy, 6(2), November 1972, S. 241-243) damit auseinandergesetzt, daß die kosmische Strahlung in der Tat nichts anderes sein könnte als – Orgonenergie. Siehe dazu auch meinen Blogeintrag Kosmische Teilchen oder kosmische Energie?

Konia weist auf Beobachtungen der Besatzung von Apollo 11 hin, die vielleicht einmal pro Minute intensive Lichtblitze (Lichtpunkte, Lichtstrahlen und ein paar „Doppellichtpunkte“) gesehen haben. Diese Lichtblitze wurden auf kosmische Strahlung zurückgeführt, weil entsprechende Teilchenspuren in den Plastikhelmen gefunden wurden , die die Astronauten trugen.

Der Autor des Science-Artikels, auf den sich Konia bezieht, G.L. Wick, weist darüber hinaus auf entsprechende visuelle Wahrnehmungen in der Nähe von Beschleunigern hin. Nicht zuletzt aber auf die Reste der kosmischen Strahlung auf Meereshöhe, die Myonen. Dazu ließ Wick Versuchspersonen, die mindestens 30 Minuten in absoluter Dunkelheit gesessen hatten, ihre visuellen Eindrücke beschreiben. Gleichzeitig waren unter und über ihnen Detektoren für Myonen angebracht (Szintillatoren). Offensichtlich konnten die Versuchspersonen im Zusammenhang mit der kosmischen Strahlung Lichtblitze wahrnehmen!

Konia zitiert dazu aus Reichs Der Krebs, wo dieser das Geschehen in einem abgedunkelten mit Metall ausgeschlagenen Raum (also einem Faradayschen Käfig) wie folgt beschreibt:

Im Verlauf von etwa einer halben Stunde weicht das Schwarz einem unbestimmten (blau-grauen, PN) Schimmer. Unsere Augen werden durch merkwürdige Lichterscheinungen irritiert. Es ist, als ob sich nebelige Schwaden von graublauer Farbe langsam durch den Raum bewegten. Wenn wir auf einen bestimmten Punkt an der Wand starren, sehen wir bewegte Lichterscheinungen. Je länger wir im Raume verweilen, desto deutlicher werden die Lichterscheinungen. Innerhalb der graublauen Schwaden erblicken wir tief blau-violette Lichtpünktchen. Sie erinnern lebhaft an die altgewohnten subjektiven Augenerscheinungen vor dem Einschlafen. Wir sind wieder im Zweifel, ob die Erscheinungen inner- oder außerhalb unserer Augen sind. Wenn wir die Augen schließen, verschwinden die tief violetten Pünktchen nicht. Sind unsere Sehnerven irritiert, oder sind die Lichterscheinungen nicht real? Die Erscheinungen müßten bei Lidschluß verschwinden und beim Öffnen der Augen wieder auftauchen. Aber es gibt subjektive Nachbilder. Wir können die Sache nicht einfach abtun. Denn woher kommt es, daß unsere Sehnerven im kompletten Dunkel irritiert werden und daß wir die Erscheinungen nicht „aus den Augen entfernen“ können? (…) An trockenen, sonnigen Tagen können z.B. blitzartige Strahlen in dem Metallkäfig gesehen werden. Um jeden Zweifel an der Existenz der atmosphärischen Orgonenergie auszuräumen, halte ich meine Studenten an, sich gründlich mit diesen Phänomenen bekanntzumachen. (S. 124)

Zum naturwissenschaftlichen Status der Orgonenergie

22. April 2012

Woher wissen wir eigentlich, daß es Neutronen gibt? Weder kommen sie in der Natur vor, wenn man mal von der unbedeutenden Neutronenfreisetzung durch die kosmische Strahlung absieht, noch kann man sie sehen oder fühlen, wenn sie den Atommeiler verlassen. Trotzdem sind wir (zu recht) fest davon überzeugt, daß es Neutronen und den Rest des Teilchenzoos gibt. Aber ausgerechnet beim Orgon, daß man spüren und sehen kann, tauchen Zweifel auf, – weil es nicht in das Theorien- d.h. Meinungsgebäude von Fachleuten paßt, die sich nie mit dem Thema auseinandergesetzt haben und deshalb gar keine Fachleute sind.

Was die Falsifizierbarkeit und damit die Wissenschaftlichkeit der Orgontheorie betrifft: Auch viele andere wissenschaftliche Theorien sind schwer falsifizierbar. Ich denke etwa an die Evolutionstheorie, bei der alle möglichen Zwischenformen zwischen den Arten fehlen, nie der Übergang von einer Spezies zur anderen beobachtet oder experimentell verifiziert wurde, etc. Eine wissenschaftliche Theorie geht langsam zugrunde, wie ein Feuer, das keine neue Nahrung erhält und flackert mit jedem neuen erfolgreichen Experiment und jeder bestätigenden Beobachtung von neuem auf. In dieser Hinsicht unterscheidet sich die Orgontheorie in nichts von anderen wissenschaftlichen Theorien.

In wissenschaftstheoretischen Seminaren sieht die Welt zwar etwas anders aus, und ich halte diese Ansätze auch für ein wichtiges Korrektiv, aber in der Wirklichkeit ist die wissenschaftliche Welt ein Schlachtfeld. Es ist wie bei Medikamenten, die vom Markt verschwinden, nicht etwa weil sie als unwirksam „falsifiziert“ wurden, sondern weil sie aus der Mode kommen. Entsprechend wird auch die Orgontheorie langsam aber sicher verschwinden, wenn sie falsch ist.

Vor zwei Jahrzehnten sah ein Biophysiker den Stand seiner Wissenschaft wie folgt:

Unsere Grundkenntnisse werden zwar immer noch erweitert; im großen und ganzen nimmt der Ertrag an Erkenntnis im Verhältnis zum Aufwand an Zeit und Mühe drastisch ab. (Alfred Gierer: Die gedachte Natur. Ursprung, Geschichte, Sinn und Grenzen der Naturwissenschaft, München 1991, S. 207)

Zwar ist die Physik insgesamt keine vollständige Wissenschaft, aber es spricht doch alles dafür, daß die physikalischen Grundgesetze für denjenigen Energiebereich, der für die Chemie und die Biologie relevant ist, abschließend bekannt und universell gültig sind. (ebd., S. 21)

Nachdem er das Lebendige dergestalt festgenagelt hat, bietet er es beliebigen Weltanschauungen feil, die es sich, von der Wissenschaft gedeckt, unterwerfen können, was ich in Die orgonomische Bewegung (Teil 2) bereits ausgeführt habe. Hier ist nur wichtig, daß alles darauf hinzudeuten scheint, daß sich im Laufe der Zeit tatsächlich herausschält, daß kein Platz für das Orgon bleibt.

Darüber hinaus könnte ich eine beliebige Anzahl von Physikprofessoren präsentieren, die zeigen, daß aufgrund der Reichschen Experimente von vornherein keine neue Energieform anzunehmen ist.

Dazu ist einiges zu sagen. Zunächst einmal, daß sich in der Geschichte der Wissenschaft Aussagen, das jeweilige Fachgebiet sei abgeschlossen, regelmäßig finden. Beispielsweise waren die Physiker Ende des 19. Jahrhunderts, also unmittelbar vor Planck und Einstein, überzeugt, daß die Physik im Prinzip weitgehend abgeschlossen sei (wie etwa die Newtonsche Optik) und daß es bis zum Ende aller Zeiten, bei allen kleinen Verfeinerungen und dem Schließen einiger Lücken, zu keinen wesentlichen Umbauten im Theoriegebäude mehr kommen werde.

Eine ähnliche Haltung machte sich bis vor kurzem die Biologie zu eigen. Doch zeichnet sich mittlerweile immer mehr ab, daß der alles überrennende Triumphzug der Genetik, bei allen erstaunlichen und bleibenden Erkenntnissen, sich in der Epigenetik verläuft. Über entsprechende Entwicklungen in anderen Bereichen der Wissenschaft berichte ich regelmäßig in diesem Blog. Und was die eingangs erwähnten Neutronen betrifft: James DeMeo mißt mit einem orgongeladenen Neutronenzähler zwischen 100 und 500 cpm bis hinauf zu 4000 cpm. Normal sind weniger als 5 cpm! „Neutronen“ im üblichen Sinne können das nicht sein. Vielmehr stellt sich umgekehrt verstärkt die Frage, was Neutronen und andere subatomare Teilchen eigentlich sind! Ich verweise auf DeMeos Orgone Biophysical Research Laboratory.

Wissenschaft ist in ständigem Fluß: die Sicherheiten von gestern sind heute kaum mehr als Kuriositäten. In Äther, Gott und Teufel spricht Reich von der Rolle „des Absoluten“, das eine Entsprechung der unbeweglichen Charakterstruktur des gepanzerten Menschen ist.