Das Mammut im Boß und Protomaterie voller Elan

Reich zufolge, haftet die gängige Wissenschaft am Statischen. Die atmosphärische Orgonenergie seien für die Wissenschaftler nur „Hitzewellen“, die kosmische Orgonenergie nur „kosmischer Staub“. Für die Entwicklung und Dynamik in der Natur seien sie wie blind (siehe Äther, Gott und Teufel).

Zheng Cai (University of California, Santa Cruz) et al. haben den dritten „enormous Lyman-alpha nebula“ (ELAN) entdeckt. Der Nebel MAMMOTH-1 (Mapping the Most Massive Overdensities Through Hydrogen) sei 10 Milliarden Lichtjahre ebtfernt. Ein „Nebel“ ist eine interstellare Gas- bzw. Staubwolke. MAMMOTH-1 liegt ungefähr im Zentrum des etwa 50 Millionen Lichtjahre großen „Protoclusters“ BOSS1441. Protocluster sollen die Vorgänger der heutigen Galaxie-Cluster sein.

Die Astronomen stehen vor einem Rätsel, denn niemand kann sagen, was den Nebel MAMMOTH-1 zum Leuchten bringt. Vielleicht ein aktiver Galaxienkern, ähnlich einem Quasar, der unserer Sicht verborgen bleibt, weil er von kosmischem Staub verdeckt wird? Ein ELAN wie MAMMOTH-1 ist ein Nebel, der Lyman-Alpha-Strahlung aussendet, d.h. ultraviolettes Licht, das entsteht, wenn im Wasserstoffatom das Elektron auf die niedrigste Bahn fällt. Die beiden vorher entdeckten ELANs, der Slug-Nebel und der Jackpot-Nebel, enthalten Quasare (der letztere sogar unglaubliche vier Stück!), die das Gas und den Staub erleuchten. Doch bei MAMMOTH-1 gibt es vielleicht eine schwache, verschmiert erscheinende Galaxie, aber keinen Hinweis auf einen Quasar.

ELANs sind schwer zu erkennen, weil sie so diffus sind (…). Die direkte Beobachtung von einem bietet die Möglichkeit, zu untersuchen, wie Gase zu Galaxien verschmelzen, was meist nur mit Computersimulationen möglich ist.

Kann es nicht sein, daß MAMMOTH-1 ultraviolett leuchtet (wenn man die Rotverschiebung wegrechnet), weil nicht irgendwelche Gase, sondern die Orgonenergie erstrahlt? Ist dieser Nebel aus „kosmischem Staub“ vielleicht nichts anderes als kosmische Orgonenergie, wie Reich es in Die kosmische Überlagerung generell für den „kosmischen Staub“ behauptet? Und verweist die schwache, verschmiert erscheinende Galaxie nicht einfach auf die Anfänge einer kosmischen Überlagerung? Und überhaupt, ist MAMMOTH-1 vielleicht gar keine 10 Milliarden Lichtjahre entfernt? Die Rotverschiebung der Quasare in den beiden anderen ELANs könnte, wie bei allen Quasaren, nämlich ebenfalls ein Effekt der kosmischen Überlagerung sein. Es handelt sich um Protomaterie, junge Materie, in der die Elektronenbahnen in einer größeren Entfernung um den Atomkern verlaufen, so daß die Atome weitaus längerwelliges Licht abgeben („Rotverschiebung“). Und es ist schon auffällig, daß es von den eher seltenen Quasaren im Jackpot-Nebel unglaublicherweise gleich vier Stück gibt – daher auch der Name! Siehe dazu meine Ausführungen in Überlagerung und Teilung in galaktischen Systemen.

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2 Antworten to “Das Mammut im Boß und Protomaterie voller Elan”

  1. Zu wenig Dunkelmaterie und zu viel kosmischer Staub in den ältesten Galaxien | Nachrichtenbrief Says:

    […] Man hat hier eine Galaxie so gut wie unmittelbar nach dem angeblichen Urknall vor sich und sie birst vor „kosmischem Staub“, d.h. der angeblichen Hinterlassenschaft alternder und dann explodierter Sterne! Dieser „kosmische Staub“ ist nichts anderes als Orgonenergie. Siehe, was ich dazu vor einigen Tagen gesagt habe. […]

  2. Peter Nasselstein Says:

    Was für ein wunderbares Photo der Milchstraße: des galaktischen Orgonstroms und des äquatorialen!

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