Posts Tagged ‘Hitzewellen’

nachrichtenbrief97

14. Dezember 2017

Die Erstrahlung der atmosphärischen Orgonenergie

27. Juni 2017

Die atmosphärische Orgonenergie kann man unmittelbar an ihrer „flirrenden“ Bewegung erkennen, die sich tagsüber in den „Hitzewellen“ zeigt und nachts im Flackern der Sterne und der „schlechten Sicht“, die Astronomen dazu bringt ihre Teleskope auf hohe Berge zu stellen oder sie gar auf Satteliten außerhalb der Erdatmosphäre zu installieren. Hinzu kommt die Erstrahlung, d.h. das Tageslicht (dessen spezifische Farbe Reich als „Orgonit“ bezeichnet hat) und das „Orgonblau“ des Firmaments.

Auf dem Photo hier sieht man die Starke Erstrahlung am äußeren Rand der irdischen Orgonenergie-Hülle. Dieses Leuchten ist ständig vorhanden und wird unter bestimmten atmosphärischen Verhältnissen derartig stark, daß man es vom Erdboden aus sehen und ähnlich wie bei Vollmond nachts im Freien die Zeitung lesen kann. In derartigen sehr seltenen Fällen kann es, neben der atmosphärischen Bewegung (Flimmern), übrigens ebenfalls astronomische Beobachtungen behindern.

harmanerregung - Kopie

nachrichtenbrief12

17. April 2017

Das Mammut im Boß und Protomaterie voller Elan

8. März 2017

Reich zufolge, haftet die gängige Wissenschaft am Statischen. Die atmosphärische Orgonenergie seien für die Wissenschaftler nur „Hitzewellen“, die kosmische Orgonenergie nur „kosmischer Staub“. Für die Entwicklung und Dynamik in der Natur seien sie wie blind (siehe Äther, Gott und Teufel).

Zheng Cai (University of California, Santa Cruz) et al. haben den dritten „enormous Lyman-alpha nebula“ (ELAN) entdeckt. Der Nebel MAMMOTH-1 (Mapping the Most Massive Overdensities Through Hydrogen) sei 10 Milliarden Lichtjahre ebtfernt. Ein „Nebel“ ist eine interstellare Gas- bzw. Staubwolke. MAMMOTH-1 liegt ungefähr im Zentrum des etwa 50 Millionen Lichtjahre großen „Protoclusters“ BOSS1441. Protocluster sollen die Vorgänger der heutigen Galaxie-Cluster sein.

Die Astronomen stehen vor einem Rätsel, denn niemand kann sagen, was den Nebel MAMMOTH-1 zum Leuchten bringt. Vielleicht ein aktiver Galaxienkern, ähnlich einem Quasar, der unserer Sicht verborgen bleibt, weil er von kosmischem Staub verdeckt wird? Ein ELAN wie MAMMOTH-1 ist ein Nebel, der Lyman-Alpha-Strahlung aussendet, d.h. ultraviolettes Licht, das entsteht, wenn im Wasserstoffatom das Elektron auf die niedrigste Bahn fällt. Die beiden vorher entdeckten ELANs, der Slug-Nebel und der Jackpot-Nebel, enthalten Quasare (der letztere sogar unglaubliche vier Stück!), die das Gas und den Staub erleuchten. Doch bei MAMMOTH-1 gibt es vielleicht eine schwache, verschmiert erscheinende Galaxie, aber keinen Hinweis auf einen Quasar.

ELANs sind schwer zu erkennen, weil sie so diffus sind (…). Die direkte Beobachtung von einem bietet die Möglichkeit, zu untersuchen, wie Gase zu Galaxien verschmelzen, was meist nur mit Computersimulationen möglich ist.

Kann es nicht sein, daß MAMMOTH-1 ultraviolett leuchtet (wenn man die Rotverschiebung wegrechnet), weil nicht irgendwelche Gase, sondern die Orgonenergie erstrahlt? Ist dieser Nebel aus „kosmischem Staub“ vielleicht nichts anderes als kosmische Orgonenergie, wie Reich es in Die kosmische Überlagerung generell für den „kosmischen Staub“ behauptet? Und verweist die schwache, verschmiert erscheinende Galaxie nicht einfach auf die Anfänge einer kosmischen Überlagerung? Und überhaupt, ist MAMMOTH-1 vielleicht gar keine 10 Milliarden Lichtjahre entfernt? Die Rotverschiebung der Quasare in den beiden anderen ELANs könnte, wie bei allen Quasaren, nämlich ebenfalls ein Effekt der kosmischen Überlagerung sein. Es handelt sich um Protomaterie, junge Materie, in der die Elektronenbahnen in einer größeren Entfernung um den Atomkern verlaufen, so daß die Atome weitaus längerwelliges Licht abgeben („Rotverschiebung“). Und es ist schon auffällig, daß es von den eher seltenen Quasaren im Jackpot-Nebel unglaublicherweise gleich vier Stück gibt – daher auch der Name! Siehe dazu meine Ausführungen in Überlagerung und Teilung in galaktischen Systemen.

Strick: Wilhelm Reich, Biologist (2015)

4. Februar 2017

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Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

Strick: Wilhelm Reich, Biologist (2015)

Lesebegleitungen zu den späten Schriften Wilhelm Reichs (1995-1997)

18. Januar 2017

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Lesebegleitungen zu den späten Schriften Wilhelm Reichs (1995-1997)

Orgonometrie (Teil 1): Kapitel VII.4.a.

29. Juli 2015

orgonometrieteil12

VII. Die Lebensenergie (Orgon) in der Schulphysik

1. Die mathematischen Grundlagen der Schulphysik

a. Algebra

b. Differenzieren

c. Integrieren

d. Vektoren

2. Körper in Bewegung

a. Masse

b. Jenseits der Masse

c. Himmelsmechanik

d. Die Kreiselwelle

e. Kosmische Überlagerung

3. Der Orgonenergie-Akkumulator

a. Die Kreiselwelle (Schwingungen und Wellen)

b. Wellen im Orgonenergie-Medium

c. Von der Thermodynamik zum Orgonenergie-Akkumulator

d. Von der Elektrostatik zum Orgonenergie-Akkumulator

e. Elektrotechnik

f. Orgontechnik

4. Kosmogonie

a. Gravitation im Funktionsbereich „Bewegung“

Kosmische „Hitzewellen“

17. Februar 2012

Erstmals hat eine Gruppe japanischer Forscher, Shogo Masaki von der Nagoya University und Kollegen von der University of Tokyo, die Verteilung der Dunkelmaterie im Kosmos nachgewiesen.

Formell entspricht diese Entdeckung jener der atmosphärischen Orgonenergie durch Wilhelm Reich. Das „Flickern“ in der Atmosphäre und „Hitzewellen“ interpretierte er als Lichtbrechung durch unterschiedliche Konzentrationen von Orgonenergie.

Die Physiker um Masaki nahmen die Beobachtungsdaten von 24 Millionen Galaxien und untersuchten mit Hilfe von Computersimulationen, wie das Licht der Galaxien geringfügig auf dem Weg zur Erde gebrochen wurde. Auf diese Weise wurde die Verteilung der „Substanz“, die für die Lichtbrechung verantwortlich ist, bestimmt.

Es habe sich gezeigt, daß die besagte „Substanz“, die Dunkelmaterie, von jeder Galaxie aus weit in den intergalaktischen Raum hinausragt und sich mit den Filamenten, die von anderen Galaxien ausgehen, überlappt. Entsprechend sei das Universum ein weder chaotisches, noch einförmiges, sondern wohlorganisiertes Netzwerk aus Dunkelmaterie, an deren Knotenpunkten sich Galaxien finden.

Das stimmt sowohl mit Reichs ursprünglicher Auffassung überein, Galaxien seien das Produkt sich überlagernder Orgonenergie-Ströme, als auch mit Robert Harmans Vorstellung, Galaxien gingen auseinander hervor. Siehe dazu meine Darstellung in Überlagerung und Teilung in galaktischen Systemen.

Für Masaki et al. sind die Galaxien nur sozusagen „Gipfelpunkte“ einer über das ganze Universum netzwerkartig verteilten Substanz, womit sie Reichs Vorstellung der kosmischen Orgonenergie sehr nahe kommen.

Siehe dazu meine Darstellung in The Journal of Orgonomy (Vol. 13, No. 2, November 1979).

Dabei muß immer im Auge behalten werden, daß sich die Orgonenergie auf allen Ebenen gleich äußert: im mikrokosmischen Bereich, die Elementarteilchen als „Gipfelpunkte“ des Orgonenergie-Substrats; im atmosphärischen Bereich, die „Hitzewellen“; und im kosmischen Bereich, das Netzwerk der Dunkelmaterie.