David Holbrook, M.D.: POLITISCHE IDENTIFIKATION UND PERSÖNLICHES IDENTITÄTSGEFÜHL

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Politische Identifikation und persönliches Identitätsgefühl

 

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6 Antworten to “David Holbrook, M.D.: POLITISCHE IDENTIFIKATION UND PERSÖNLICHES IDENTITÄTSGEFÜHL”

  1. Roman Schreiber Says:

    Sehr schöner Kontrapunkt zur allgemeinen Lagerbildung. Ich kenne auch gut das Stadium der Feindseligkeit, wenn ich mich mit den Auswirkungen der katastrophalen deutschen Politik beschäftige.
    Wir können gegen diesen Irrsinn tatsächlich kaum etwas tun, und die Gefahr, seine eigenen Problemlagen mit Politisieren zuzudecken, ist immer da. Für mich besteht die kunst darin, einen ausreichenden Abstand zu halten, ohne ganz ahnlungslos zu sein.
    Ab und zu mal einer schrillen Story der Leitmedien hinterherrecherchieren – meistens kommt man bei der üblen Propaganda seelenloser Profis wieder heraus.

    • Peter Nasselstein Says:

      Ich habe etwas in meiner Struktur, das mich zu einer extrem polarisierten Weltsicht verführt, Ein Fanatismus, der sich aller Mittel bedient – selbst der Orgonomie. Es war gut von einem Orgonomen einen Schuß vor den Bug zu erhalten. Jeder sollte irgendwann mal innehalten und sich fragen, ob er sich verrannt hat.

      In den USA geht der Fanatismus praktisch ausschließlich von der Linken aus. Da einfach „Gegenpartei“ zu sein, bringt nichts, denn es ist ja gerade die Lagerbildung selbst, der Fanatismus selbst, der das Problem ist. Neurose gegen Neurose beseitigt nicht die Neurose, sondern erhöht den allgemeinen „Neuroselevel“. Wenn ich Dr, Holbrook verstanden habe, ist das einzige effektive Gegenmittel aus dem Kern heraus zu agieren. Was im übrigen nichts mit windelweichem Liberalismus und „Pazifismus“ um jeden Preis zu tun hat.

  2. Roman Schreiber Says:

    In ihrer Struktur? Dann habe ich das auch. Oder hat das nicht jeder, der sich aus dem Kern heraus z.B. mit der Islamisierung Europas beschäftigt? Das sinnlose Appeasement gegenüber den alltäglichen Bereicherungen einer rückständigen, gewaltbereiten Kultur? Der Austausch der Bevölkerung – Mohammed jetzt beliebtester Jungenname in Berlin… da gehe ich dann auf die Bremse, denn sonst hab ich mir den Tag ruiniert, ohne dass sich etwas ändert, und bin ein frustriertes zoon politicon, anstatt mich um meine Arbeit und meine Lieben zu kümmern.
    Persönliche Berührungspunkte mit den Steigbügelhaltern dieser Entwicklung habe ich nicht, also wo könnte ich persönlich reagieren? Es ist ein Dilemma.

  3. Robert (Berlin) Says:

    Es ist interessant, dass selbst Michael Moore in ‚Fahrenheit 11/9‘ erkannte, wie die Menschen von den Demokraten verarscht wurden (speziell von Präsident Obama) und dieser in der Stadt Flint alle Betroffenen (Thema bleivergiftetes Wasser) enttäuschte.
    Auch wenn es ein schlechter Film ist, zeigt er gute Einblicke in die amerikanische Gesellschaft.

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