Posts Tagged ‘Schuldgefühle’

Arbeitsdemokratie, Emotionelle Pest und Sozialismus (Teil 34)

16. März 2021

2019 haben sich bei einer Untersuchung von 60 Kulturen aus der ganzen Welt sieben universelle moralische Regeln herauskristallisiert. Den Anthropologen der Universität Oxford zufolge lautet dieser menschheitsübergreifende Moralkodex: hilf deiner Familie, hilf deiner Gruppe, erwidere Gefälligkeiten (Empfinden von Schuldgefühlen und Dankbarkeit, Leisten von Wiedergutmachung und Verzeihen), sei mutig, respektiere die, die über dir stehen, teile die Ressourcen mit anderen auf eine gerechte Weise und respektiere das Eigentum der anderen. Es gab nie eine Gesellschaft, in der eines dieser Verhaltensweisen als moralisch verwerflich angesehen wurde.

Die Arbeitsdemokratie und ihr diametrales Gegenteil, die Emotionelle Pest, kann man mit Hilfe dieser sieben Maximen beschreiben, auf die sich alle natürlich gewachsenen Gesellschaften vollkommen unabhängig voneinander geeinigt haben, die also unserer „menschlichen Natur“ entsprechen. Die „natürliche Arbeitsdemokratie“, von der Reich sprach, steht dabei in einem diametralen Gegensatz zur widernatürlichen und lebensfeindlichen Ideologie der Linken:

  1. Familienwerte (von den Linken heute mehr angegriffen denn je)
  2. Gruppentreue („Nationalismus“, „Patriotismus“, von den Linken abgrundtief verabscheut)
  3. Gegenseitigkeit (Linksliberalismus/Sozialismus basiert auf Ressentiment und „sozialer Gerechtigkeit“, d.h. Affirmative Action und sozialem Parasitentum)
  4. Tapferkeit („toxische Maskulinität“)
  5. Respekt (widerspricht der Grundlage des liberalen Charakters, d.h. Rebellion gegen den Vater)
  6. Fairness (historisch gesehen war dies das erste, was Lenin, Trotzki, Stalin, Mao, Pol Pot etc. als „bürgerlich“ brandmarkten und den Roten Garden auszutreiben trachteten)
  7. Eigentumsrechte (was das mit der linken Pest zu tun hat, ist offensichtich)

Der Einsatz menschlicher Schuldgefühle als politische Waffe der Linken

10. Dezember 2020


Christentum, Sozialismus und Orgonomie.

Der Einsatz menschlicher Schuldgefühle als politische Waffe der Linken

David Holbrook, M.D.: POLITISCHE DISKUSSION UND EMOTIONEN / LIBERAL ODER KONSERVATIV? / DAS HERVORRUFEN VON SCHULDGEFÜHLEN / SOZIALPSYCHOLOGIE ODER INFORMATION?

19. September 2020

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Politische Diskussion und Emotionen

 

Liberal oder konservativ?

 

Das Hervorrufen von Schuldgefühlen und Masochismus als eine Form der Gehirnwäsche durch die sadistische Linke: Pseudoliberalismus als sadomasochistische Religion

 

Sozialpsychologie oder Information? (Konsumieren Liberale vorwiegend zensierte Nachrichten?)

 

David Holbrook, M.D.: DER MOB, STATUEN, SKLAVEREI UND DEMOKRATIE / ACHTEN SIE NICHT AUF DEN MANN HINTER DEM VORHANG: EIN LETZTER VERZWEIFELTER TRICK DER LINKEN / ÜBER REVOLUTIONÄRE LEIDENSCHAFTEN UND KONSERVATIVE VORBEHALTE / BEKENNTNISSE EINES SELBSTMORDGEFÄHRDETEN ANTIFASCHISTISCHEN ÖKO-FREAKS

4. September 2020

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Der Mob, Statuen, Sklaverei und Demokratie

 

Achten Sie nicht auf den Mann hinter dem Vorhang: ein letzter verzweifelter Trick der Linken – die faschistische Ideologie des „systemischen Rassismus“

 

Über revolutionäre Leidenschaften und konservative Vorbehalte

 

Bekenntnisse eines selbstmordgefährdeten antifaschistischen Öko-Freaks

 

David Holbrook, M.D.: DIE VIELEN GESICHTER DES FASCHISMUS / DIE FREIE REDE

24. Juli 2020

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Die vielen Gesichter des Faschismus

 

Die freie Rede

 

Achten Sie nicht auf den Mann hinter dem Vorhang!

4. Juli 2020

http://orgonomie.net/holbrook17.htm

Paul Mathews: Ideologie und das Nichtglaubenwollen

3. Juli 2020

 

Paul Mathews:
Ideologie und das Nichtglaubenwollen

 

Die Vorgehensweise der Emotionellen Pest von links

15. Juni 2020


Die rote Mörderbande.

Die Vorgehensweise der Emotionellen Pest von links

Ideologie und das Nichtglaubenwollen (Teil 10)

16. Mai 2020

 

Paul Mathews:
Ideologie und das Nichtglaubenwollen

 

Ideologie und das Nichtglaubenwollen (Teil 7)

8. Mai 2020

 

Paul Mathews:
Ideologie und das Nichtglaubenwollen