36 Jahre im Kampf gegen den dunklen Dreiklang

1953 schrieb Reich in einem Brief an eine US-Behörde, daß die menschliche Gesellschaft mit drei Hauptgefahren konfrontiert sei:

1. durch die roten Imperialisten und potentiellen Machttrunkenen jeglicher Art;

2. von der inneren emotionalen und charakterlichen Hilflosigkeit der Menschen im allgemeinen, die durch ihre Passivität und Neurose ohne böse Absicht unwissentlich das politische Übel an die Macht bringen;

3. aus dem Weltall. Und hier, ohne anmaßend erscheinen zu wollen, möchte ich hinzufügen: Ich glaube nicht, daß die US-Regierung dieser Gefahr gewachsen sein wird, ohne vollständige praktische Kenntnisnahme meiner Entdeckung der kosmischen Urenergie.

Darum dreht sich der Nachrichtenbrief (und seine Vor- und Nebenprojekte) seit 1984: um den Kampf gegen den Roten Faschismus bzw. den Pseudo-Linksliberalismus, die Trägheit und Verblendung der Massen, die diesen Faschismus erst ermöglichen, und den kosmischen DOR-Notstand. In dieser Hinsicht hat sich in den letzten 67 Jahren nichts geändert!

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10 Antworten to “36 Jahre im Kampf gegen den dunklen Dreiklang”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Die Rede von John F. Kennedy spricht diese Gefahr gut an

    Im Gegensatz zu Schulte halte ich diese Rede für klar gegen den roten Faschismus

  2. Robert (Berlin) Says:

    Peter, kannst du noch die Quelle nennen?

  3. Peter Nasselstein Says:

    Der Kommentar zum Blogeitrag!

  4. Peter Nasselstein Says:

    Die zugerichteten Massen. Dazu zwei Geschichten aus Absurdistan: Ein älteres Ehepaar aus der Nachbarschaft mit ängstlich weitaufgerissenen Augen in ihrer Wohnungstür. Warum ich denn die Zwischentür zum Flur geschlossen habe. Sie bräuchten doch frische Luft wegen Corona. War ich nicht, das ist eine Brandschutztür und überhaupt „frische Luft“: beide trugen in ihrer eigenen Wohnung Atemschutzmasken! Am späten Nachmittag flüchte ich in den tiefen Wald, weg von all diesem Irrsinn. Plötzlich steht jemand vor mir. Wir starren uns erschreckt an: „Huch! Was will der denn hier?!“ Und was soll ich sagen: der Mann hatte eine Atemschutzmaske im Gesicht, allein, an einem Ort, wo sich praktisch nie ein anderer Mensch aufhält. Ich lebe in einem schlechten Science Fiction-Komödie, dessen Drehbuchautor diesen Scheißdreck während eines LSD-Rausches zusammengefuscht hat. Oder nehmen wir gestern: stundenlange Bahnfahrt durch halb Deutschland. Im Zug, auf den Bahnhöfen, in der U-Bahn: ich war der einzige, der die Gesichtsmaske unter die Nase gezogen hatte. Das Land der seelenlosen Zombies, die der Regierung wirklich JEDEN Scheiß glauben. Die würden ALLES machen!!! Etwa alle Rothaarigen oder Neuodermitiskranken oder was weiß ich vergasen. Merkel befiel, wir folgen dir!

  5. O. Says:

    2009 hat die Ufo-Abteilung (seit 1952 existent) ihre Akten über Ufos in GB freigegeben.

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