Posts Tagged ‘Linksliberale’

Blogeinträge September/Oktober 2015

26. Dezember 2018

Charles Konia über die pseudo-liberale Gesellschaft:

September/Oktober 2015

  • Der drohende Untergang des Zweiparteiensystems
  • Apropos Klimawandel
  • Was ist funktionelles Denken?
  • Der Zusammenbruch der Trennung zwischen Kirche und Staat
  • Die neue Moral
  • Die Entartung des genuin Liberalen zum Pseudo-Liberalen/Kommunismus

Peter im Netz (Teil 2): Fickt sich Peter selbst ins Knie?

17. Dezember 2018

Ist es nicht selbstschädigend alles zu vermengen? Warum einen Linksliberalen mit rechter Politik verprellen, wenn der wertvolle Beiträge meinetwegen zur orgonomischen Astronomie leisten könnte? Warum immer diese Anspielungen auf das Christentum, was Leute abschrecken könnte, die gegen so etwas allergisch sind? Allein schon was ich Buddhisten antue! Warum wirklich jeden Reichianer davontreiben, der kein Fan von Elsworth F. Baker, Paul Mathews und Charles Konia ist?

Dazu ist zweierlei zu sagen. Erstens ist dieser Blog kein Geschäft. Das Unangenehme am Kapitalismus ist nicht etwa, daß man hart und rücksichtslos sein muß, sondern vielmehr daß man jedermanns Freund sein muß. Geschäftspartner, Kunden, Beamte, relevante Politiker – allen muß man ständig Honig um den Bart schmieren. Doch ich will niemandem etwas verkaufen, bin von niemandem abhängig und genieße es, mich deshalb hier nicht verbiegen zu müssen! Außerdem schafft man sich keine Freunde, man findet sie!

Zweitens liegt das besagte „unglückliche Vermengen“ im Wesen der Orgonomie. Der Charakter formt alles, insbesondere aber die drei zentralen Tabubereiche: Sex, Politik und Religion. Der Meister des Small Talk segelt elegant an diesen drei Untiefen vorbei, an denen das Gespräch zu stranden droht. Eine orgonomische Seite, die aber am Wesentlichen vorbeigeht, statt penetrant drauf zuzusteuern, wäre eine vollständige Absurdität.

Reich ist mit schlafwandlerischer Sicherheit in die drei Fettnäpfchen getreten und hat schließlich in ihnen getanzt, als er nacheinander Die Funktion des Orgasmus (Sex), Die Massenpsychologie des Faschismus (Politik) und sein Buch über die Schöpfung, Die Bione (Religion), schrieb. Wenn du als Leser nicht von einem Herzinfarkt in den anderen taumelst, ist es keine Orgonomie, sondern bloß schwules Gesülze. Gott wird die Lauwarmen angewidert ausspucken! Entweder brennst du orgonotisch oder du bist bereits am Verwesen, ohne selbst davon zu wissen. Ein übelriechender Furz (ein Gespenst), kein Mensch!

Der orgonomische Funktionalismus und die Linke

27. Oktober 2018

Das einzige und definitiv letzte Computerspiel meines Lebens habe ich Anfang der 1990er Jahre gespielt. Irgendwas mit „Leisure Suite“ oder so. Das ganze endete nach dem allerersten Versuch mit einem veritablen Wutanfall. Ich laß mir nicht von einer Maschine (also einem Sklaven!) sagen, was ich zu tun oder zu lassen habe! Ich weiß also nicht wirklich, was ein „NPC“ ist, ein „non-playbale character“ in Computerspielen. Jedenfalls sind die Antworten von NPCs automatisiert und man kann keine Beziehung mit ihnen aufnehmen. „NPC“ ist das wohl effektivste „Meme“, das Libertäre und Rechte a la Alex Jones je geschaffen haben, um die linken Zombies in ihre Schranken zu weisen:

Wie in diesem sehr interessanten Video gezeigt wird, sind die heutigen Antifa- und Social Justice Warrior-Linken nicht mehr in der Lage Muster wahrzunehmen. Musterwahrnehmung ist nämlich „rassistisch“. Menschen zu kategorisieren, ist in ihren Augen menschenverachtend und führt schnurstraks zu „Auschwitz“. Ostasiaten sind überall erfolgreich und sind nie für irgendjemanden ein Problem, während Muselmanen hingegen immer ein Minusgeschäft für die aufnehmende Gesellschaft sind. Mustererkennung! Für die Linke purer Faschismus!

Weil Linke nicht funktionell denken können (Mustererkennung!), können sie keine Witze erzählen („Sitzen ein Deutscher, ein Ire und ein Jude in einem Ruderboot…“) und können keine Meme erzeugen. Wenn sie das letztere versuchen, schießen sie sich dabei stets ins eigene Bein! Hier ein Beispiel, mit dem sie Alex Jones fertigmachen wollten – tatsächlich wurde es zu DEM Werbevideo FÜR Alex Jones:

Wie Elsworth F. Baker gezeigt hat, sind Linksliberale und erst recht Sozialisten zu allererst einmal Kollektivisten mit einer Einheitsmeinung. Es sind graue NPCs, die nur vollkommen zusammenhanglos und mißplaziert das nachplappern können, was die anderen sagen; letztendlich, was ihre Führer ihnen sagen. Es ist schier unmöglich mit ihnen zu diskutieren, weil das eigenständiges Denken erfordern würde, was wiederum mit der Entfremdung von ihrem Insektenstaat, also ihrem sicheren Tod einhergehen würde. Spricht man sie an, wenden sich diese hilflosen Kreaturen ab oder sie fangen an wie Hare Krischnas zu chanten: „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!“ oder ein anderes ihrer peinlichen Mantras. NPCs:

Hier ein weiterer Versuch mit gestörten bzw. schlecht programmierten NPCs zu kommunizieren: http://www.pi-news.net/2018/10/video-interview-mit-gegen-demonstranten-von-pegida-dresden/

Politik ist ein Symptom, keine Krankheit

18. Oktober 2018

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia über die Polarisierung der Gesellschaft:

Politik ist ein Symptom, keine Krankheit

Was Konia für die USA beschreibt, nämlich die breite Unterwanderung durch den roten Faschismus, sieht in Deutschland wie folgt aus:

Die Emotionelle Pest im täglichen Leben

1. September 2018

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia über die Verlogenheit unserer linksliberalen Eliten:

Die Emotionelle Pest im täglichen Leben

Blogeinträge September/Oktober 2012

8. Juli 2018

Charles Konia beschreibt, wie sich die „biologische Fehlkalkulation“ sieben Jahrzehnte nach Reichs Erstbeschreibung und vier Jahrzehnte nach Paul Mathews‘ Erläuterungen darstellt:

Blogeinträge September/Oktober 2012

  • Clint Eastwoods Parodie bei der Republican National Convention
  • Obama 2016: Eine Dokumentation über die Rache eines Mannes
  • Kommunismus der amerikanischen Art
  • Man kann nicht beides haben
  • „Es breitet sich wie eine Seuche aus“
  • Willkommen in der Welt des Islam
  • Der biologische Ursprung der Political Correctness
  • Die sozialistische Sehnsucht
  • Die Kultur der Political Correctness und Barack Obama
  • Sozialwissenschaft gegen Soziopolitik
  • Schließlich hat der Kaiser also doch keine Kleider?

Paul Ritters Beitrag zum orgonomischen Funktionalismus

24. Juni 2018

Paul Ritter hat das historische Verdienst zwischen 1954 und 1964, also zu einer Zeit als die Orgonomie faktisch stillgelegt war, mit seiner unabhängigen Zeitschrift Orgonomic Functionalism, die zu ihrer besten Zeit gerade mal 50 Leser hatte, zumindest für etwas Kontinuität und ein Minimum an „Öffentlichkeit“ zu sorgen. Daß der eine oder andere Beitrag grenzwertig war, hat kaum Schaden angerichtet. Was Schaden angerichtet hat, war Ritters unerschütterliches Selbstvertrauen. Er betrachtete sich als einen Menschen, der weitgehend gesund ist:

Swelled headed as it may sound, I have had to come to the conclusion, over the last ten years, that I am sufficiently unarmored and genitally structured to be able to treat, without having been treated. (Orgonomic Functionalism, Vol. 6, No. 5, September 1959, S. 163)

Seit 1949, als er 24jährig damit anfing als „Orgontherapeut“ zu arbeiten, sah er sich zu der Schlußfolgerung gezwungen, daß er ausreichend „ungepanzert und genital strukturiert“ sei, um zu behandeln, ohne selbst behandelt worden zu sein. Also ein zweiter Wilhelm Reich (der immerhin drei Analysen zumindest angefangen hatte!). Seine Äußerungen zeigen jedoch, daß er so gut wie keinen Zugang zum orgonomischen Funktionalismus hatte – dem Titel seiner Zeitschrift. Ich bin darauf an anderer Stelle kurz eingegangen (http://www.orgonomie.net/hdobespr3.pdf, S. 96).

Der Zeitzeuge Walter Hoppe hat in seinem Buch über die Emotionelle Pest auf zwei Druckseiten Ritter abgehandelt. Reich habe Ritter nicht nur aufgefordert, nicht als „Therapeut“ tätig zu sein, sondern auch den Titel seiner Zeitschrift zu ändern. Reich verurteilte, so Hoppe weiter, „die irrationale Überheblichkeit und Polyphragmasie“ (Vielgeschäftigkeit) Ritters.

Reich hatte trotz anfänglichem Kredit Ritter in dem Moment abgelehnt, als er sah, daß Ritter seine Kompetenzen weit überschritt und ohne entsprechende Kenntnis in die Orgonomie eingriff, ja den Viertakt der Orgasmusformel eigenmachtig in einen Dreitakt verwandelte. Seine Ablehnung von Ritter drückte Reich mir gegenüber in einem Brief vom September 1954 u.a. in der Form aus: „Wissenschaft ist keine Angelegenheit demokratischer Meinungsbildung, sondern Sache der Erfahrung und des Beweises.“ Reich bat mich 1953 in Amerika von meinem verabredeten Treffen mit Ritter in England abzusehen, da er den Versuch machen konnte, sich damit offiziell Rückendeckung zu verschaffen. (Hoppe: Wilhelm Reich und andere große Männer der Wissenschaft im Kampf mit dem Irrationalismus, München 1984, S. 226)

Reich habe Ritters „Dreitakt“ „schärfstens“ abgelehnt. Es geht dabei um die Abfolge „Attraction – Fusion –Liberation“, also Anziehung, Verschmelzung und Befreiung. Dies sei, Ritter zufolge, DAS „Grundmuster“ allen Funktionierens der kosmischen Orgonenergie – so jedenfalls der Umschlagtext jeder Ausgabe von Orgonomic Functionalism. Davon findet sich nichts bei Reich, es ist der Beitrag Ritters zur Orgonomie (http://www.orgonomie.net/hdobespr3.pdf, S. 146).

In der Mystik strebt alles nach Einheit und Befreiung. Bei Ritter ist es direkter Ausdruck seiner links-liberalen Charakterstruktur und der ihr eigenen Form von „Mystik“, die sich nach Einheit, Gleichheit, Brüderlichkeit und „Liberation“ sehnt. Gleichzeitig ist Ritters Dreitakt, der sich letztendlich auf den Zweitakt „Zusamengehen und wieder Auseinandergehen“ reduzieren läßt, von einer mechanistischen Krudität, die die Orgonomie zu einer leeren, nichtssagenden Hülle entleert. Vielleich könnte man an Pulsation denken, aber was Ritter hier aus funktioneller Sicht wirklich beschreibt, ohne es auch nur ansatzweise zu begreifen, ist, daß Erstrahlung zu Anziehung führt und Anziehung zu Erstrahlung. Wie in der Liebe: das wechselseitige Erstrahlen des Energiefeldes von Mann und Frau führt im Rahmen der kosmischen Überlagerungsfunktion zwingend zur genitalen Verschmelzung (Erstrahlung → Anziehung). Umgekehrt: man fühlt sich magisch zueinander hingezogen und, Bumms, ist man Halsüberkopf ineinander verliebt (Anziehung → Erstrahlung). Bei Ritter verschmiert das alles in einer „Reichianischen“ Wirrnis.

Eine funktionelle Auffassung des modernen liberalen Charakters (Teil 2)*

27. März 2018

von Paul Mathews

Reich hat erklärt: „Die schändliche Kreuzigung Christi ist nur zu verstehen, wenn wir die verborgenen, hinterhältigen und wohldurchdachten Methoden der emotionalen Pest gründlich durchschauen“ (4)b. Den modernen liberalen Charakter müssen wir in diesem Zusammenhang verstehen, denn er ist in der Tat ein emotionaler Pestcharakter, dessen Funktionsweise das menschliche Glück zerstört; einer, der wie der Rote Faschist das Leben im Namen seines Schutzes zerstört. Er ist zahlreicher als die professionellen und ideologischen Sozialisten oder Kommunisten (obwohl, einer von ihnen zu sein, seine nächste Stufe der politischen und charakterologischen Abwärtsentwicklung sein wird). Er ist daher bedeutender und einflussreicher als sie, da er in einer viel besseren Position ist, um eine größere Anzahl von Menschen zu täuschen. Er täuscht durch seinen Anschein der politischen Objektivität und mit seiner wortgewandten Intellektualität; er verschleiert damit seine charakterologische Vorliebe für Kollektivismus und „Pazifismus“ und seine von Schuldgefühl motivierten Konzepte von Gerechtigkeit und Bürgerrechten. In zukünftigen Artikeln hoffe ich, die spezifischen menschlichen Probleme, die durch das Dilemma der liberalen Charakterologie entstehen, eingehender zu erforschen. („Liberaler“ bedeutet in diesem Artikel zukünftig „moderner Liberaler“, sofern nicht anders angegeben.)

In seinem Artikel „Die Wahrheit versus Modju“ sagt Reich (5):

Der „liberale Geist“ ist in Bezug auf diese Toleranz auf eine sehr schlechte Weise vom rechten Weg abgekommen. Es wird bald ganz klar werden, dass unter dem Deckmantel dieses Schutzes, den die Pest genießt, unzählige Morde begangen wurden . . . nur für Modju.
So sind solche [liberalen] Slogans mehr als gehaltlos. Sie sind mörderisches Gerede . . .

In Christusmord sagt er (4)c:

Der „Christusmord“ wird geschützt durch . . . OFFENE VERTEIDIGUNG DES MÖRDERS, wenn und sofern es geschieht, dass mit dem Finger auf ihn gezeigt wird, Verteidigung insbesondere durch sogenannte „Liberale“.

Obwohl Reich den Begriff „moderner Liberaler“ nicht verwendete, ist aus seinen vielen Verweisen auf diese „sogenannten ‚Liberalen‘“ offensichtlich, dass es sich genau um den Charaktertypus handelt, den er meint. Kann man leugnen, dass „mörderisches Gerede“ und „OFFENE VERTEIDIGUNG DES MÖRDERS“ symptomatisch für pestartiges Verhalten sind?

Bei der Klärung der Natur des Pestcharakters hat Reich weiter ausgeführt: „Da jede Wahrheit die Frustration innerhalb des Organismus vergrößert, muss der Pestcharakter unbedingt die Wahrheit hassen“ (5). Es ist dieser Hass auf die einfache Wahrheit, der die wahnsinnigen intellektuellen Begründungen der Liberalen hervorbringt und die erstaunliche Blindheit hervorruft, die ihre Wahrnehmungen und Ideen charakterisiert. Wie oft wird der Begriff „undifferenziert“ abwertend und mit Verachtung verwendet. Dies hier ist nicht in einem anti-intellektuellen Sinne gemeint, denn im Gegensatz zu Intellektualisierungen, die lediglich der Abwehr dienen, basiert die echte Intellektualität auf einer kontaktvollen Wahrnehmung der Wirklichkeit.

Die pestilente Natur des Liberalen wird in unserer Zeit immer deutlicher, wenn er sich für vorgebliche idealistische Beweggründe einsetzt, die von Modjus allzu häufig manipuliert und schlussendlich kontrolliert werden. Großzügigkeit könnte uns dazu bringen, diese Tatsache als Produkt der Schuldgefühle des Liberalen, der Naivität, der Angst vor Aggression und anderer neurotischer Mechanismen zu interpretieren. Das Verhalten des Liberalen ist jedoch geprägt von Destruktivität auf der sozialen Bühne und dadurch, daß er sich in Institutionen organisiert – seien dies nun Kreuzzüge für FRIEDEN, SEX oder BÜRGERRECHTE – die durch ihre Abwicklung das Gegenteil ihrer vordergründigen Ziele garantieren. Selbst ein so kompromissloser Bürgerrechtler wie Bayard Rustind musste zugeben, dass die Bürgerrechtsbewegung seit 1965 „ganz und gar zersplittert“ ist. Er forderte den Ausschluss von Dr. Benjamin Spock aus SANEe wegen „politischer Naivität“, weil der, um den Krieg in Vietnam5 zu beenden, mit Maoisten und Trotzkisten zusammengearbeitet hat.

Die jüngsten Ereignisse haben gezeigt, wie sich die Liberalen wahllos an den Elementen ausgerichtet haben, die dem tatsächlichen sozialen Fortschritt am meisten abträglich sind, sei es in Petitionen, Märschen, Sitzstreiks oder mit anderen Mitteln, die benutzt werden, um Druck für Veränderungen auszuüben. Ich habe schmerzlich mit angesehen, wie sich diese Beweggründe nicht auf die Erreichung des verkündeten humanitären Ziels bezogen, sondern – wie bei jeder „Volksfront“, die von der emotionalen Pest gelenkt wird – um die Ziele der Pest zu fördern. Weder die unverblümte Verachtung und der Hass der Separatistenf noch die Androhung körperlicher Gewalt können diese Liberalen davon abhalten, sich und die Gesellschaft vor ihrem selbstmörderischen Schuldgefühl niederzuwerfen. Daniel Moynihang (von dem anzunehmen ist, dass er eher ein umweltbedingter als ein charakterologischer Liberaler ist), hatte kürzlich folgendes seinen liberalen Mitstreitern in Americans for Democratic Actionh zu sagen:6 „Liberale müssen irgendwie die sonderbare Herablassung überwinden, mit der sie alles verteidigen und wegdiskutieren, wie skandalös es auch immer sei, was Neger einzeln oder gemeinschaftlich anrichten könnten.“

 

* Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Charles Konia.
Journal of Orgonomy, Jahrgang 1 (1967), Nr. 1 & 2, S. 138-148.
Übersetzt von Robert (Berlin) mit Unterstützung von Peter Nasselstein.

 

5 New York Times, 8. Mai 1967.

6 New York Times, 24. September 1967, S. 1.

 

Anmerkungen der Übersetzer:

b Christusmord, Zweitausendeins, S. 178.

c Christusmord, Zweitausendeins, S. 175.

d Afroamerikanischer Bürgerrechts-Aktivist, Berater von Martin Luther King Jr. Wurde führender Stratege der Bürgerrechtsbewegung von 1955 bis 1968.

e 1957 gegründete Organisation gegen das atomare Wettrüsten. Der Name „SANE“ kam von den Konzepten, die Erich Fromm in seinem Buch The Sane Society vorstellte.
Benjamin Spock (1903-1998), US-amerikanischer Kinderarzt und Psychiater, der die Psychoanalyse für die Kindererziehung popularisierte. Seit 1962 Co-Vorsitzender von SANE. Stand 1968 vor Gericht, weil er während des Vietnamkrieges dazu aufgerufen hatte, den Wehrdienst zu verweigern.

f Gemeint ist die militante Black Power-Bewegung. [Anmerkung von PN]

g Stellvertretender Arbeitsminister unter Kennedy und Präsident Lyndon B. Johnson, widmete viel Zeit dem Krieg gegen die Armut. Verließ 1965 die Johnson-Administration. Danach Professor an der Harvard University.

h 1947 gegründete Organisation, für pro-gewerkschaftliche und liberale Innenpolitik. Erreichte in den frühen 1960er Jahren starken Einfluss, als einige ihrer wichtigsten Mitglieder ausgewählt wurden, sich der Regierung von US-Präsident John F. Kennedy anzuschließen.

 

(4) Reich, W.: The Murder of Christ. New York: Orgone Institute Press, 1953
(5) Reich, W.: „Truth Versus Modju“, Orgone Energy Bulletin, 1, Nr. 3

Eine funktionelle Auffassung des modernen liberalen Charakters (Teil 1)*

24. März 2018

von Paul Mathews, M.A.**

Der Zweck dieses Papiers ist es, auf die wichtige Rolle aufmerksam zu machen, die der moderne Liberale im soziopolitischen Bereich spielt.

Lassen Sie mich zuerst den Begriff „moderner Liberalismus“ definieren, wie er von Dr. Elsworth F. Baker (1) verwendet wird, um ihn vom echten Liberalismus zu unterscheiden. Der moderne Liberalismus repräsentiert die Kräfte des Kollektivismus im politischen und ökonomischen Bereich und der Zügellosigkeit im Bereich des sozialen Verhaltens. Bioenergetisch ist der moderne Liberale eine Spielart des gepanzerten Menschen, der völlig in seiner oberflächlichen Schicht lebt und die Bewegung der Bioenergie durch seinen Organismus nicht ertragen kann1. Er hält starre und unnachgiebige Abwehrkräfte aufrecht, da jede Regung unerträgliche Angst hervorruft. Charakterologisch ist der moderne Liberalismus eine der vielen Varianten des Faschismus, die tief im Menschen verankert sind; denn, wie Reich sagte, der Faschismus ist kein bloßes politisches System, sondern „die emotionelle Grundhaltung des autoritär unterdrückten Menschen der maschinellen Zivilisation und ihrer mechanistisch-mystischen Lebensauffassung. . . . Die faschistische Mentalität ist die Mentalität des kleinen, unterjochten, autoritätssüchtigen und gleichzeitig rebellischen ‚kleinen Mannes‘“ (3)a. Alle Formen pathologischen Verhaltens stellen im Wesentlichen den Ausdruck dieses Faschismus oder eine Abwehr gegen ihn dar, die sekundäre Schicht2 (3). Es gibt mehr Menschen, die sich gegen den Ausdruck der sekundären Schicht und den Kontakt mit ihr wehren als jene, die sie offen, brutal oder mit Hinterlist ausdrücken. Die organisierte Form der letztgenannten Gruppe (organisierte emotionale Pest) wäre ohne die Hilfe der erstgenannten unwirksam (4). In beiden Gruppen ist der Faschismus am Werk; aber die größere Gefahr für das Überleben liegt bei denen, die wie der moderne Liberale die äußere Abwehr (oberflächliche Schicht) und die Versorgungslinien für Modju3 (der ultimative todbringende Pestcharakter) darstellen.

Der moderne Liberale ist ein umfassender Typ, den man bis auf die frühe Geschichte des zivilisierten Menschen zurückverfolgen kann. Er hebt sich nicht durch die Ideale und Anliegen ab, die er vertritt und die vortrefflich sein können, sondern durch seine Motive und Methoden, die stets darauf abzielen, jede echte Chance auf Fortschritt zunichte zu machen. Es handelt sich hier nicht um eine politische Frage im engeren bzw. parteipolitischen Sinne, sondern um die Anwendung medizinischen Wissens auf das Verständnis gesellschaftspolitischer Phänomene, was gerade in unserer Zeit überlebenswichtig ist. Der moderne Liberale, im Gegensatz zu sowohl dem wahren Liberalen als auch dem umgebungsbedingten Liberalen (der moderne liberale Programme aufgrund von umgebungsbedingter Blindheit und des Drucks der Umgebung anstelle von spezifischer Charakterpanzerung hinnimmt), ist ein ernstes Problem. Als emotionaler Pestcharakter fügt er der Menschheit großes Leid zu, indem er die organisierte und unorganisierte Pest beschwichtigt und verteidigt. Hinzu kommt, daß er sich, um seine Abwehr aufrechtzuerhalten, so verhalten muss, wie er es tut; er muss seine Destruktivität rationalisieren; er muss sich weigern zu sehen, dass er sich irrt, denn ein Zusammenbruch seiner Abwehr würde für ihn eine Katastrophe bedeuten.

Es ist diese emotionale Grundhaltung (Faschismus im Sinne Reichs), die die treibende Kraft hinter den Mechanismen des modernen Liberalen ist. Dinge wie seine „Intellektualität“, sein „Humanismus“, sein oberflächlicher Witz und Charme und seine falsche Fairness sind Deckmäntel für eine zugrunde liegende neurotische Schuld und Angst und den brutalen Hass, der von seiner sekundären Schicht ausgeht, gegen die er sich mit solcher Verzweiflung wehrt. Dabei dient er, oft unbewusst, als Bindeglied in dem Prozess, bei dem der latente Faschismus der Massen allmählich oder auf andere Weise in die Senkgruben und Blutbäder der organisierten Pest gelenkt wird, die von den menschlichen Sehnsüchten und deren gleichzeitiger Unerfüllbarkeit lebt.4

 

* Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Charles Konia.
Journal of Orgonomy, Jahrgang 1 (1967), Nr. 1 & 2, S. 138-148.
Übersetzt von Robert (Berlin) mit Unterstützung von Peter Nasselstein.

** Pädagoge, Sprachlehrer und Kliniker. Doktorand der Psychologie, New York University. [Anm. d. Übers.: Paul N. Mathews (1924-1986)]

 

1 H. D. Lasswell (2), Money-Kyrle, Allport und andere haben Studien über politische Charaktertypen durchgeführt, aber keine von ihnen basierte auf energetischen und panzer-strukturierten Konzepten.

2 Reich unterschied drei separate Schichten der biopsychischen Struktur: die oberflächliche Schicht oder soziale Fassade; die zweite mittlere Schicht, bestehend aus grausamen, sadistischen und pornographischen Impulsen; und die dritte Schicht, der biologische Kern, die Quelle primärer (natürlicher) Triebe.

3 Von Reich geprägt als Amalgam von Mocenigo (Verräter von Giordano Bruno an die Inquisition) und Djugashvili (Stalin).

4 Siehe „Der biologische Rechenfehler im menschlichen Freiheitskampf“ (3).

 

a Anm. d. Übers.: Die Massenpsychologie des Faschismus, Kiwi 1986, S.13 und 15

 

(1) Baker, E.F.: Man in the Trap. New York: Macmillan Co., 1967
(2) Lasswell, H.D.: Psychopathology and Politics. New York: Viking Press, 1960
(3) Reich, W.: The Mass Psychology of Fascism. New York: Orgone Institute Press, 1946
(4) Reich, W.: The Murder of Christ. New York: Orgone Institute Press, 1953

Blogeinträge Juli 2012

8. Dezember 2017

Charles Konias bio-soziologische Ausführungen beziehen sich hier zwar auf Obama, doch lassen sich Dr. Konias Ausführungen umstandslos auf die Zustände im heutigen Deutschland übertragen:

Blogeinträge Mai/Juni 2012

  • Warum wollen manche einfach nicht wahrhaben, daß Barack Obama eine Bedrohung für Amerika darstellt?
  • Ist Obama wirklich ein Sozialist?
  • Der Ursprung der gepanzerten Moral
  • Warum Liberals 2012 für Obama stimmen müssen
  • Das Massaker in Colorado hätte verhindert werden können, wenn…
  • Was haben die Unterstützer Obamas gemeinsam?

 

Kommentar zu „Warum wollen manche einfach nicht wahrhaben, daß Barack Obama eine Bedrohung für Amerika darstellt?“

Robert (Berlin) schrieb 2014:
Obama erklärt, künftig per Dekret regieren zu wollen
US-Präsident Barack Obama hat im Rahmen einer Kabinettssitzung am Dienstag offiziell seine Absicht bekundet, die Verfassung mit Füßen zu treten und eine sozialistisch-korporativistische Diktatur weiter zu festigen, die weitgehend dem Einfluss des Kongresses oder des amerikanischen Volkes entzogen wäre.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/kurt-nimmo/obama-erklaert-kuenftig-per-dekret-regieren-zu-wollen.html

Robert:
Obama: Marihuana nicht gefährlicher als Alkohol
Als Jugendlicher hat er selbst „Pot“ geraucht. Nun gibt Barack Obama zu, dass er Marihuana für nicht gefährlicher als Alkohol hält.
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/amerika-obama-marihuana-nicht-gefaehrlicher-als-alkohol-12759855.html

Robert:
USA: Vertrauen in Politik kollabiert
Als Kandidat konnte er schier auf Wasser gehen. Jetzt versinkt er immer mehr in einem Meer von Kritik, Ablehnung und Spott. Barack Obama hat nur noch das Vertrauen von 29 Prozent der 315 Millionen Amerikaner.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/markus-gaertner/usa-vertrauen-in-politik-kollabiert.html

Robert:
Warum fördert Obama die illegale Einwanderung, wenn Millionen Bürger keine ausreichende Hilfe erhalten?
Dass die Regierung Obama ein Freund illegaler Einwanderung ist, hat sie ja nun in den vergangenen Jahren mehr als deutlich gemacht. Der Grenzschutz ist ein Witz, die Bundesregierung geht nicht gegen »Sanctuary Cities« vor, obwohl diese Schutzgebiete für Immigranten gegen Bundesgesetz verstoßen. Es gibt eine Website, auf der Illegale lernen, wie sie Sozialprogramme in Anspruch nehmen können, sobald sie im Land sind, außerdem hat die Regierung Flugblätter verteilt, auf denen den illegalen Einwanderern erklärt wird, man werde ihren Status nicht prüfen, wenn sie Lebensmittelmarken beantragen. Und Obama hat die Behörden angewiesen, bei Deportationsfällen von Nicht-Kriminellen »nach eigenem Gutdünken« zu verfahren. Kurzum: Obama hat für die illegalen Einwanderer ein großes »Hereinspaziert«-Schild aufgehängt, was natürlich dazu geführt hat, dass unsere Grenzen überrannt werden.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/michael-snyder/warum-foerdert-obama-die-illegale-einwanderung-wenn-bei-uns-millionen-buerger-keine-ausreichende-hi.html

Robert:
Illegale Einwanderung und Banden – Eines Tages werden amerikanische Städte brennen
Hätten Sie es gewusst? Jede Woche kommen mehr illegale Einwanderer nach Texas als dort Babys geboren werden! Die Mainstream-Medien machen sehr viel Aufhebens um all die Jugendlichen, die über die Grenze strömen, und das hat seinen Grund: Sie versuchen, die emotionale Karte zu spielen. Aber die Geschichte hat noch einen anderen Aspekt, von dem man nicht viel hört: Weil er sich weigert, unsere Grenzen zu schützen, hat es Barack Obama zugelassen, dass Hunderttausende Gangmitglieder illegal in die Vereinigten Staaten gekommen sind und sich in unseren Großstädten niedergelassen haben. In vielen Gemeinden ist die Gang-Aktivität inzwischen völlig außer Kontrolle geraten und wenn eines Tages unsere Städte brennen, haben wir das der Dummheit der Bundesregierung zu verdanken.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-snyder/illegale-einwanderung-und-banden-eines-tages-werden-amerikanische-staedte-brennen.html

Robert 2015:
Ein Mann überquert die US-Grenze als IS-Terrorist verkleidet, dazu eine Enthauptung simulierend

Kommentar zu „Ist Obama wirklich ein Sozialist?“

Peter schreibt 2014:
Interessant, wer alles Dr. Konias neues Buch empfiehlt:
http://charleskonia.com/books/
::::
http://de.wikipedia.org/wiki/John_Ashcroft
http://de.wikipedia.org/wiki/David_Zucker
http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Davi
http://de.wikipedia.org/wiki/Kelsey_Grammer
http://de.wikipedia.org/wiki/Dennis_Miller_(Autor)
http://de.wikipedia.org/wiki/Zell_Miller
http://de.wikipedia.org/wiki/Patricia_Heaton
http://de.wikipedia.org/wiki/Jon_Voight
http://en.wikipedia.org/wiki/Mark_Fuhrman
http://de.wikipedia.org/wiki/Stephen_Baldwin
http://de.wikipedia.org/wiki/Pat_Boone
http://de.wikipedia.org/wiki/Angie_Harmon
und so weiter

Ein Kommentar zu „Der Ursprung der gepanzerten Moral“

Robert:
Am Beispiel der grünen Bewegung kann gut auch sehen, dass es hier um Ideologie geht und deren Maßnahmen größtenteils irrsinnig sind. Die Windräder produzieren unregelmäßig Strom und Überkapazitäten, die dann für die Abnahme an die Nachbarländer bezahlt werden müssen. Ja, wir bezahlen unsere Nachbarn, damit sie unseren überschüssigen Strom abnehmen!
Das ist grüne Ideologie, der es darum geht, sich gut zu fühlen. Oder der Massenimport von Verbrechern und Vergewaltigern, damit sich diese intellektuellen Eierköpfe moralisch überlegen fühlen können.

Zwei Kommentare zu „Warum Liberals 2012 für Obama stimmen müssen“

Robert schrieb 2012:
Konia schreibt nur, wie der Rote Faschist Hussein Obama das us-amerikanische Volk betrügt. Aber wie der Schwarze Faschist Walker Bush das Volk betrogen hat, dazu schweigt er. Diese politische Einseitigkeit ist schwer nachzuvollziehen.

Robert:
US-Wissenschaftler: Amerika wird zu einem autoritär regierten Staat
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/11/30/us-wissenschaftler-amerika-wird-zu-einem-autoritaer-regierten-staat/

Sieben Kommentare zu „Das Massake von Colorado hätte verhindert werden können, wenn…“

Robert:
Die Verbindung zwischen Gewaltakte und Psychopharmaka
„War ja zu erwarten. Die Medien sind sofort im gleichen Atemzug auf das Thema Waffen gesprungen, als sie über die tragische Schiesserei an der Schule berichtet haben. Ja die Schusswaffen sind schuld und man muss sie den Bürgern wegnehmen. Was sie nie berichten, immer und immer wieder zeigt jeder Fall auf, die Täter standen unter dem Einfluss von Psychopharmaka. Der Schütze von Connecticut hatte eine lange Geschichte an mentaler Störung. Warum erzählen die Medien uns das nicht?“
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/12/die-verbindung-zwischen-gewaltakte-und.html

Robert:
Massaker in Newtown: Anti-Waffenkampagne geht in die heiße Phase
300 Millionen Schusswaffen soll es in den USA in privater Hand geben – bei der Errichtung einer Diktatur ein enormes Hindernis. Deshalb werden spätestens seit 1999 so genannte »Amokläufe« an Schulen veranstaltet, um den Tod von Kindern als emotionalen Treibsatz für eine globale Anti-Waffenkampagne zu nutzen. Für die Täterschaft der Beschuldigten gibt es in der Regel keine Beweise. Jüngstes Beispiel: Der Amoklauf eines 22-Jährigen an der Grundschule von Newtown, Connecticut, mit 28 Toten.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/zeitgeschichte/gerhard-wisnewski/massaker-in-newton-anti-waffenkampagne-geht-in-die-heisse-phase.html

Peter:
Das sind genau solche Sachen, warum ich den Kopp-Verlag so hasse. Das einzige vernünftige hat Morgan Freeman zu dem Fall gesagt:
http://www.livelifehappy.com/morgan-freeman-on-shooting/

Robert:
Was Freeman sagt, ist nur ein moralischer Appell. Was Wisnewski schreibt, mag quatsch sein, nur macht er auf Widersprüche aufmerksam, die sonst unbeachtet bleiben. Jedenfalls um längen besser als den Quatsch von Konia mit den zeitungsverhängten Fenstern. Er spielt den oberschlauen Psychiater, der glaubt, an solchen Indizien den Psychotiker zu erkennen. Könnte genauso gut eine längere Renovierung sein. Man kann nicht alle Phänomene in eine generelle Theorie quetschen, damit wird die orgonomische Psychiatrie wertlos.

Peter:
Was für eine kranke Welt, in der Wisnewski Publikum für seinen Verschwörungsmist findet. Der weiß schon alles, bevor die Tinte der Presseticker getrocknet ist. Popkultur der allerübelsten Sorte! Unterirdisch! Zum KOTZEN!

O.:
An die Schlussfolgerung des Kopp-Verlages habe ich nicht gedacht. Wozu die Maske und die Schutzweste, wenn ich mich danach suizidieren würde, warum nicht dem oft zitierten Vorbild eines Counterstrikers entsprechen und soviel „Antiterroristen“ mitnehmen wie möglich?
Ferner gleich die von emotional unbeteiligten Journalisten inszenierte Waffendiskussion lässt es nach einem Drehbuch aussehen.

Peter 2013:
Siehe dazu auch Die Ideologien der Einzeltäter von Aron Sperber.

Fünf Kommentare zu „Was haben die Unterstützer Obamas gemeinsam?“

Robert schrieb 2014:
„Die zweite Gruppe sympathisiert mit den Unterdrückten aus unbewußten Schuldgefühlen und aus Mitleid. Zu dieser Gruppe gehören die meisten gutmeinenden, gutbetuchten, weißen liberalen Intellektuellen.“
„Die Unterstützung Obamas durch die zweite Gruppe stammt aus Schuldgefühlen und Mitleid für Menschen, von denen sie sich vorstellen, daß sie weniger Glück hatten. Diese Gefühle werden aus ihrem persönlichen Leben auf den sozialen und politischen Schauplatz verlagert. Ihre Schuldgefühle und guten Absichten verbergen ihre auf Emotionen beruhende Intoleranz gegenüber Menschen, die sie als die Herrschenden betrachten, die autoritären Magnaten unserer Gesellschaft, die sie subversiv zum Sturz bringen.“
Das sind genau jene Massen in Deutschland (und Westeuropa), die für die Masseneinwanderung, der mörderischen Toleranz gegenüber der Asylantenflut und ausländischen Gewalttätern ist.

O.:
So sehen seine Unterstützer aus, die das Opium fürs Volk verteilen.

O.:
And other antiauthorian obama promoters:

Peter 2015:
Broder meint, der Zentralrat der Juden würde für die Moslems eintreten aus Angst vor den Moslems: präventive Unterwerfung. Das ist zu kurz gegriffen und rationalistisch. Diese Leute IDENTIFIZIEREN sich mit den vermeintlich „Unterdrückten“. Es ist also ein emotionales Problem. Aus dem gleichen Grund unterstützen die („die“) Juden in den USA den Israel-Hasser Obama.
Broder glaubt, der ZdJ würde auf eine verquere Weise rational handeln, nein er handelt durch und durch irrational.

Robert:
Roseanne Barr: MK-Ultra regiert in Hollywood!