EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: ORANUR und Kriminalität

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: ORANUR und Kriminalität

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8 Antworten to “EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: ORANUR und Kriminalität”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Es ist geradezu unglaublich, was wir unseren Kindern antun. Diese Überreizung durch die Medien, Oranur durch Leuchtstofflampen, vergiftete Nahrung, die industriell entwertet ist, Verabreichung von Psychopharmaka gegen „Unruhe“ und so weiter.
    Man hat geradezu den Eindruck, eine Verschwörung gegen das neue Leben zu erleben.

  2. Manuel Says:

    Vielen Dank für den Artikel!
    Das ist ein sehr wichtiges Thema, für das leider so gut wie kein Bewusstsein existiert. Mir ist bange um die Jugend, die durch Computer, Fernsehen, Handy, Leuchtstoffröhren (in Schulen!) etc. in einer permanenten Oranur-Atmosphäre aufwachsen und garnichts anderes mehr kennen – ja, die sogar in einer unverseuchten Atmosphäre „Entzugserscheinungen“ bekommen… der Kontakt zur Natur wird so im Innersten zerstört.

  3. O. Says:

    Nicht zu vergessen, die Leuchtstoffröhren gibt es schon im Kindergarten, wo manche Kinder schon im 2. Lebensjahr hin gehen. Und vorher in der Klinik bei der Geburt, unweit von Röntgengeräten etc., in den Pekip-Gruppen … ebenso zunehmend jetzt auch zu Hause als „Energiesparlampe“, die die Glühbirne nach EU-Richtlinien ersetzen soll.
    Da wundert es dann nicht, wenn die Kinder Filly´s (kl. Pferdchen) sammeln, deren Flügel (radioaktive) Leuchtstoffe haben … etc.
    Des weiteren sind auch in der Piratenkollektion von Playmobil Leuchtstoffe verarbeitet.

  4. David Says:

    Oranur auch durch Radar? Als Kleinkind glaubte ich die Strahlung der sich drehenden Radarantenne am Flughafen zu spüren und fand das irgendwie faszinierend, ebenso wie den Stuttgarter Fernsehturm, der – gemäß meinem heutigen Wissen infolge der Konstruktion mit Beton außen und Stahlgitter innen – ein ORAC ist …

  5. Robert (Berlin) Says:

    „Bemerkenswert ist jedoch der enge Zusammenhang zwischen steigenden Außentemperaturen und einer Zunahme der Gewaltkriminalität.“

    Die Gebiete in Saharasia waren ja einmal fruchtbar; erst durch die Desertifikation kam es zum Einbruch der Gewalt. Wobei natürlich auch gewaltbereite Kulturen aus Wüstengebieten einbrachen (nicht umsonst heißt es bei Reich „Der Einbruch der Sexualmoral“).

  6. claus Says:

    „(bald ganztags!)“
    Der Ganztag ist durchgesetzt. er ist die Regel an allen Grundschulen, jedenfalls in Niedersachsen.

  7. O. Says:

    @ David: Ein Betongebäude mag akkumulierende Eigenschaften haben, aber die Erfahrung zegit, dass man sich in diesen meist nicht besonders wohl fühlt (insbeondere mit der Aufladung durch Neontöhren/ „Energiesparlampen“, was zu Oranur und DOR führt). Hinzu kommt die Eigenschaft eines Faradayschen Käfigs, der Schwingungen des Orgon nicht mehr hindurch läßt, frische Luft wird abgehalten und zum Stehen gebracht – schlicht DOR erzeugt. Die Erdung der Gitter im Beton ziehen zu dem viel Enerige aus dem Körper heraus und schlimmer kann es ja kaum noch kommen …
    Ein Fernsehturm mit seinen Funk-Oranur Abstrahlungen in alle Richtungen kann nicht unangenehmer werden und wirkt wie die Abstrahlung eines Radars. – In welche schlechte Stimmung man kommt, wenn man nur wenig Zeit dieser schlechten Enerige ausgesetzt ist, kann jeder leicht erspüren. Erst eine Dusche wird das aufgenommene DOR wieder abwaschen und ableiten.

    ORANUR-„Wetterlagen“, meist doch künstlich gemacht, führen klar zu einer Erhöhung der (ungeplanten) Kriminalität. Die Oranur gepushte Aggressivität, auch im Straßenverkehr gut verfolgbar, führt zu unüberlegten Handlungen, weil die Nerven blank liegen.
    Energetische Gegenmaßnahmen könnten diesen Zustand sofort beenden.

    Das produzierte DOR in Kindergärten, Schulen und am Arbeitplatz wird nicht aufgrund von Unwissenheit angeboten. Es ist Bestandteil der „Erziehung“ mit DOR umzugehen und die ORANUR-Sucht zu fördern. 65 Jahre nach Reichs ORNUR-Experiment kann niemand sich mehr wie ein Idiot hinstellen und behaupten, er wüßte davon nichts. Das wäre so als würde heute noch einer behaupten, Handys hätten kene Strahlung und würden pures Orgon abstrahlen. 🙂

    • claus Says:

      „65 Jahre nach Reichs ORNUR-Experiment kann niemand sich mehr wie ein Idiot hinstellen und behaupten, er wüßte davon nichts. Das wäre so als würde heute noch einer behaupten, Handys hätten kene Strahlung und würden pures Orgon abstrahlen“
      Nein. Die Interpretation Reichs ist keine Selbstverständlichkeit. Sie wird erst im Zusammenhang mit vielen anderen Erfahrungen nahegelegt. Die Universitäten haben Gründe dafür, Reich kaum ernst zu nehmen. Dahinter steckt keine böse Absicht. Sondern: Den meisten Wissenschaftlern fehlen persönliche Erfahrungen, die sie in Zusammenhang mit experimentellen Erfahrungen verarbeiten könnten.

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