Posts Tagged ‘Gewalt’

Migration und die bizarr-perverse Wahnwelt der Linken

12. Dezember 2018

Mir liegt hier die Einladung zu einem Fortbildungsseminar über „Aggression und Gewalt im medizinischen Alltag“ vor. Merkwürdig, denn vor wenigen Jahren war das schlichtweg kein Thema! In dem Schreiben wird auf eine Resolution der Bundesärztekammer Bezug genommen: „Jegliche Gewalt gegen Angehörige der Gesundheitsberufe sei gesamtgesellschaftlich zu ächten.“ Früher hätte man einfach „gesellschaftlich zu ächten“ geschrieben. Was soll das sinnlose „gesamt-“? Denn „-gesellschaftlich“ impliziert doch bereits eine „Gesamtheit“! Linksliberale zerstören durch Migration (Be-Völkerung) die Gesellschaft (die Volksgemeinschaft), was zu einem ständigen Bürgerkrieg führt, in dem die offiziellen Vertreter des Staates („Hoheitsträger“ wie Ärzte und Krankenschwestern) von den Besatzern a priori als Feinde angesehen werden, und versuchen das dann im Nachhinein wieder zu kitten. Vor allem dadurch, daß UNS (also den DEUTSCHEN) „zivilgesellschaftlich“ ins Gewissen geredet wird: WIR sollen die Gewalt ächten. Friedenserziehung! Linke sind derartig irre, daß es einem die Sprache verschlägt!

Und sie sind pervers! Sie versuchen die einheitlich funktionierende hochproduktive (d.h. entladungsfähige) Gesamtgesellschaft durch Parallelgesellschaften und eine multikriminelle Gesellschaft zu zerstören. 1927 schrieb Reich in Die Funktion des Orgasmus (S. 17), daß Neurose vorliegt, wenn sich die prägenitalen Strebungen nicht mehr in den genitalen Primat unterordnen (d.h. orgonomisch sich nicht in das einheitliche bzw. ganzheitliche „gesamtorganismische“ Funktionieren einfügen). Neurose beruhe, so Reich, darauf, „daß die unbefriedigten und unsublimierten libidinösen Ansprüche, da sie sich in das Gesamtstreben nicht einfügen lassen, mit der Zeit immer mehr Interesse an sich ziehen und dadurch die Einheitlichkeit des sexuellen Erlebens stören; auch sonst kann nichts mehr voll erlebt werden. Das mag die sozialen Leistungen zunächst wenig beeinträchtigen, weil die meisten von ihnen dem persönlichen Erleben fernstehen. Im Bereiche sexuellen Erlebens, dessen Höhepunkt psychisch und physisch der Orgasmus ist, bedarf es hingegen der Fähigkeit zur Vereinheitlichung der sexuellen und der kulturellen Strebungen. Davon hängt die [libido-]ökonomische Zweckdienlichkeit des Orgasmus ab.“

Zerstörung durch Reichianische Therapie

5. November 2018

Es kann kein größeres Unheil als das Auflösen von Blockaden geben. Die „Befreiung“ durch die sexuelle Revolution hat uns das anti-autoritäre Zeitalter beschert, das diesen Planeten zerstören wird. Es muß zunächst eine sexualpositive, lebensbejahende Stimmung in der Gesellschaft hergestellt werden, bevor man eine „sexuelle Revolution“ in Angriff nehmen kann, ansonsten landen wir in einem Alptraum aus Pornographie, Verunsicherung, Selbsterniedrigung und Gewalt. Cloudbusting ohne vorangegangene Beseitigung des atmosphärischen DOR kann nur in Wetterchaos münden und Menschenleben gefährden. Die Beseitigung der Körperpanzerung und das „Freilegen des Orgasmusreflexes“ kann nur im psychosomatischen Chaos enden.

Das Grundübel sämtlicher Reichianischer Therapieformen, inklusive dessen, was manche Leute als „Orgontherapie“ betrachten, ist die fast ausschließliche Fixierung auf den Reich, der die letzten Kapitel der Charakteranalyse und das Buch Die kosmische Überlagerung geschrieben hat. Hier beschäftigt er sich mit dem „energetischen Orgonom“, d.h. der longitudinalen Bewegung der Orgonenergie zwischen Steißbein, Kopf und Genital. Es gilt die Blockierungen dieser Bewegung aufzulösen. Was sträflich vernachlässigt wird, ist Reichs vorangegangener „radialer“ Ansatz, bei dem, wie in der Charakteranalyse, der Mensch als eine Art „Zwiebel“ betrachtet wurde, deren Schalen abgetragen werden, damit sich die Kontraktion, die „Sympathikotonie“ der „inneren Amöbe“ löst. Es muß erst diese energetische Verkrampfung gelockert, Expansion und Kontakt hergestellt werden, bevor es Sinn macht „Blockaden zu lösen“.

Letztendlich beruht die vollständige Fixierung der „Körperpsychotherapien“ auf das energetische Orgonom auf der soziopolitische Charakterologie. Der liberale (linke) Charakter lebt fast ausschließlich im energetischen Orgonom, im zentralen Nervensystem. Das im Solar plexus zentrierte orgonotische System, „der Bauch“, ist ihm fremd. Autonomie ist ihm fremd. Er, der „multikulturelle Globalist“, wird davongetragen von der Kreiselwellen-Bewegung der kosmischen Orgonenergie. Die bodenständige, zentrierte, in sich ruhende orgonotische Pulsation ist ihm wesensfremd (abgesehen von haltlosen Lippenbekenntnissen). Von seiner Charakterstruktur her kann er die Orgontherapie, so wie sie vom American College of Orgonomy vertreten wird, gar nicht begreifen. Sie ist ihm eine fremde Welt.

Ich habe mich also mal wieder mit „Reichianischen“ Körperpsychotherapien beschäftigt… Hier ist meine Reaktion dokumentiert:

Über Panzerung, Krieg und Frieden (Teil 6)

26. August 2018

von Paul Mathews, M.A.

Die obigen Beobachtungen sind ein Versuch, die Kriterien zu bestimmen, wann ein Krieg notwendig sein könnte. Sie sollten jedoch nicht als ein Argument für Krieg interpretiert werden. Vielmehr ist es ein Mittel, um seine Freunde und Feinde zu einzuschätzen, wenn man sich für eine Seite entscheiden muss. Der ausschlaggebende Faktor sind die Beweggründe selbst. Der Vietnamkrieg beispielsweise ist in seiner Entwicklung von der französisch-indochinesischen Konfrontation über die lange Geschichte von Tod und Zerstörung auf allen Seiten höchst komplex und daher schwer zu bewerten. Und dieses Wirrwarr wurde durch die für die Roten Faschisten charakteristischen Techniken der psychopolitischen Kriegsführung noch verstärkt, die durch die unorganisierte emotionale Pest und die gewöhnlichen Neurosen der Massen unterstützt und begünstigt werden. Das eigentliche Problem, das indessen auf dem Spiel steht, ist das Recht einer Nation, sich gegen die Aggressionen durch eine alles verschlingende emotionale Pest zu verteidigen. Die Fähigkeit der Menschheit, diese Unterschiede zu verstehen, wird ihr Überleben und die Chancen für Freiheit und Glück bestimmen. Diejenigen, die die Demütigung Amerikas von Seiten des rot-faschistischen Feindes begrüßen, applaudieren entweder ihrem eigenen Tod oder dem Sieg einer Pest, mit der sie sich identifizieren.

In unserer gepanzerten Welt ist die einzige Hoffnung, den Krieg zu verhindern, die Bereitschaft und der Wille, die Pest zu bekämpfen. Die emotionale Pest versteht keine andere Sprache, kennt aber sehr wohl den Wert von „Friedens“-Kampagnen, um ihre Feinde zu schwächen. Ehrbare Völker und Gesellschaften haben stets an die Illusion geglaubt, dass Beschwichtigungen, „Eskalationen“, „Moratorien“ und „Verhandlungen“ die Pest zur Einkehr und Einsicht bringen könnten. Die Geschichte hat immer wieder den Trugschluss dieses Konzepts gezeigt. Wie erklärt man den konsequenten Irrtum und die Blindheit der Menschen? Ein Teil der Antwort wurde in früheren Artikeln (1 und 2) behandelt. Vor allem ist es – wie uns Reich gelehrt hat – eine Frage der Angst vor und der Identifikation mit der emotionalen Pest. Die Panzerung des Menschen trennt ihn von seinem Kern, erzeugt emotionale Mattheit und Angst vor Aggression und passt ihn schließlich aus Gründen der Abwehr und des Hasses an die emotionale Pest an.

Es scheint, dass ich mich hauptsächlich mit der Frage der Notwendigkeit von Kriegen befasse. Leider erzwingen die gegenwärtigen Weltbedingungen einen solchen Eindruck. Am wesentlichsten ist jedoch die Entwicklung jener Mittel, mit denen mit einem Minimum an Gewalt gesunde und demokratische Ziele erreicht werden können, damit letztlich die Kriegsführung als „politischer Verkehr mit anderen Mitteln“ beendet wird. Es ist schwierig, sich ein solches Allheilmittel in naher Zukunft realistisch vorzustellen, ungeachtet von „the greening of Americai, der Hippiekultur, der Woodstock Nationj und des modernen Liberalismus. Tatsächlich nimmt der Pessimismus angesichts des Verhaltens dieser Gruppen sowie des Trends zur Verzerrung von Reich und der Orgontherapie durch so genannte Encounter Groups, Frauenbefreiung und den „Urschrei“ zu. Natürlich kommt in all diesen Gruppen ein Minimum an Wahrheit zum Ausdruck, aber sie sind wie ein fast völlig blinder Mann, der beim Anblick eines vagen Lichtstrahls am Rande eines Abgrunds wild darauf zu stolpert.

Da Krieg nach orgonomischer Definition die Fortsetzung des Krieges des Menschen mit sich selbst auf andere Weise ist (um es mit Clausewitz zu umschreiben), kann nur die Lösung seines inneren Dilemmas ihn beenden. Jene Gesellschaften, die eine Möglichkeit zu dieser Lösung bieten, müssen sowohl verteidigt als auch verbessert werden. Die Untersuchung von und die Arbeit mit Säuglingen und Kindern muss unermüdlich fortgesetzt werden. Die emotionale Pest in ihren vielen Erscheinungsformen muss aufgedeckt und erklärt werden. Nur so können wir jemals hoffen, die Prophezeiung Reichs in The Murder of Christ zu erfüllen: „KULTUR UND ZIVILISATION HAT ES BISHER NOCH NICHT GEGEBEN, SIE SIND GERADE ERST IM BEGRIFF, AUF DIE BÜHNE DER MENSCHLICHEN GESELLSCHAFT ZU TRETEN. UND DAS IST DER ANFANG VOM ENDE DES CHRONISCHEN CHRISTUSMORDES.“k

 

Anmerkungen des Übersetzers

i The Greening of America: How the Youth Revolution Is Trying to Make America Livable ist ein 1970 erschienenes Buch von Charles A. Reich. Es ist eine Hommage an die Gegenkultur der 1960er Jahre und ihrer Werte. Das Buch mischte soziologische Analysen mit Lobeshymnen auf Rockmusik, Cannabis und Blue Jeans und argumentierte, dass diese Moden eine grundlegende Veränderung der Weltanschauung verkörpern würden.
j Sammelbegriff der Babyboomer-Generation in den Vereinigten Staaten, die sich den Werten der amerikanischen Gegenkultur der 1960er und frühen 1970er Jahre verschrieben haben. Zu den charakteristischen Merkmalen der Mitglieder der Woodstock-Nation gehören unter anderem die Sorge um die Umwelt, die Einbeziehung linker politischer Fragestellungen und Lösungen, verbunden mit einem ausgeprägten Sinn für politischen Aktivismus, Verzicht auf traditionelle Geschlechterrollen, Vegetarismus und Enthusiasmus für die Musik der Zeit.
k Christusmord, Zweitausendeins, S. 372.

 

Literatur

1. Mathews, P.: „A Functional Understanding of the Modern Liberal Character“, Journal of Orgonomy, 1:138-48, 1967
2. Mathews, P.: „The Biological Miscalculation and Contemporary Problems of Man“, Journal of Orgonomy, 4:111-25, 1970

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Charles Konia.
Journal of Orgonomy, Jahrgang 5 (1971), Nr. 2, S. 165-174.
Übersetzt von Robert (Berlin) mit Unterstützung von Peter Nasselstein

Der biologische Rechenfehler und die gegenwärtigen Probleme des Menschen (Teil 6)

29. Juni 2018

von Paul Mathews, M.A.*

Das Problem der Jugend (Fortsetzung)

Unter diesen Umständen ist es keine Überraschung, dass die Jugend aufgewühlt und verwirrt ist. Wenn es keine Autoritäten mehr gibt; wenn es keine Moral mehr gibt; wenn die Jugend immer weiser ist als das Alter; wenn demokratische Prozesse extremistischen Ideologien untergeordnet werden; wenn ein Individuum keinen anderen Wert hat als sein Verhältnis zur Masse; wenn nur eigene Meinungen geduldet werden sollen; wenn die einzigen Helden die Außenseiter und Antihelden sind; wenn nur den Minderheiten und unterdrückten Gruppen gedient werden soll; wenn nur letztere die Richtlinien für den gesellschaftspolitischen, wissenschaftlichen und kulturellen Fortschritt der Menschheit diktieren, – dann haben wir das Mosaik dessen, woran die moderne Jugend kränkelt.

In welchem Verhältnis steht das Dilemma der Jugend zur biologischen Natur des Menschen? Ist all dies das Ergebnis einer verzerrten und pornografischen sexuellen Revolution – des Zusammenbruchs der Verdrängung bei Jugendlichen, die nicht für eine verantwortungsvolle Freiheit strukturiert sind? Wenn die elterliche Kontrolle zusammenbricht, kann das gepanzerte Kind eine chaotische Energiefreisetzung erleben. Übermäßige Nachgiebigkeit bei den Eltern kann zu einer vorzeitigen und wahllosen Loslösung der Jugend von traditionellen Werten und der hergebrachten Moral führen. Sie sind völlig unvorbereitet, um mit diesem Energieschub fertig zu werden, denn neben dieser „Freiheit“ bieten ihre liberalen Eltern ihnen keine andere Richtung als vage humanistische Ziele, die auf Kollektivismus ausgerichtet sind und auf Schuldgefühl statt auf Wissen basieren. Da die Freisetzung von Energie ohne die Fähigkeit zur orgastischen Entladung erfolgt (gepanzerte Eltern ziehen gepanzerte Kinder auf), ist der Drang, „etwas zu tun“ groß, aber auch die Stauung. Dies führt zu einem Strudel verzweifelter, chaotischer Reaktionen, die nichts weiter sind als ein Schrei nach Hilfe – Hilfe bei der Freisetzung dieser explosiven Energien. Daraus ergeben sich Gewalt und Drogenabhängigkeit sowie die Pornografie in Film, Theater und Druckwerken. Deshalb hat selbst die Alte Linke ihren Reiz verloren (obwohl sie die Philosophie und das Handeln der Neuen Linken ausnutzt), während der Aktivismus und der Anti-Establishmentismus von Castro, „Che“ und Mao unwiderstehlich sind. Blockierte Energie führt oft zu Resignation oder einem gewaltsamen Versuch des Durchbruchs. So ist die leidenschaftliche und kompromisslose Woge, die nach Frieden in Vietnam verlangt, zumindest teilweise auf die Sehnsucht nach Frieden in den jungen, gequälten Körpern zurückzuführen. Eine Sehnsucht, die so verzweifelt ist, dass die weitreichenden Konsequenzen im Falle einer sofortigen Spannungslösung nicht weiter beachtet werden – ganz entsprechend wie bei Drogenabhängigkeit und Alkoholismus, die heute bei Jugendlichen so häufig auftreten.

In Die Massenpsychologie des Faschismus (2: S. 87)j erklärt Reich die Bedeutung des Hakenkreuzes als Symbol des Geschlechtsverkehrs, dass es ein Reiz auf „tiefe Schichten des Organismus ausübt, der umso stärker ausfallen muss, je unbefriedigter, sexuell sehnsüchtiger der Betreffende ist. Wird das Symbol noch dazu als Sinnbild von Ehrenhaftigkeit und Treue präsentiert, (…) kann [es] umso leichter akzeptiert werden . . .“ Das Hauptsymbol der rebellischen Jugend ist heute das „Friedenssymbol“, bestehend aus einem Oval mit einer in Längsrichtung halbierten Linie, die von einem umgekehrten V gekrönt wird:

Die sexuelle Bedeutung dieses Symbols ist offensichtlich, ebenso wie seine versteckte Anziehungskraft als Symbol des Friedens. Die Wirkung auf die Jugend ist durchaus nachvollziehbar.

Ein weiterer Faktor ist die versteckte oder offene Unterstützung durch die Eltern, die durch die Rebellion ihrer Nachkommen ihre Schuldgefühle sühnen oder stellvertretend ihre eigenen zerstörerischen Triebe entladen.

Daher sind Programme zur Linderung der Probleme von Jugendlichen nur dann hilfreich, wenn sie auf einer Kenntnis der biologischen Zustände beruhen, welche sowohl diese Methoden der Problembehebung als auch deren Zielsetzung entstellen.

 

Fußnoten

* Pädagoge, Sprachlehrer und Kliniker. Doktorand der Psychologie, New York University. Mitglied des American College of Orgonomy. [Anm. d. Übers.: Paul N. Mathews (1924-1986)]

Anmerkungen des Übersetzers

j Massenpsychologie des Faschismus, Kiepenheuer Witsch 1971, S. 71.

 

Literatur

2. Reich, W.: The Mass Psychology of Fascism. New York: Orgone Institute Press, 1946

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Charles Konia.
Journal of Orgonomy, Jahrgang 4 (1970), Nr. 1, S. 111-125.
Übersetzt von Robert (Berlin) mit Unterstützung von Peter Nasselstein

Blogeinträge April 2012

26. Oktober 2017

Zur Ergänzung des gestrigen Blogeintrags: Charles Konia verkörpert den orgonomischen Funktionalismus. Es sei insbesondere auf den letzten Beitrag in folgender Reihe verwiesen:

Blogeinträge April 2012

  • Es sind die Menschen
  • Wie die politische Rechte das Unmögliche verspricht
  • Hat der Mensch, insbesondere der Mann, ein tiefverwurzeltes Bedürfnis gewalttätig zu sein?
  • Die politische Rechte ist für die Linke kein ernstzunehmender Gegner
  • Teile und herrsche: Die Emotionelle Pest am Werk
  • Die Probleme, die Menschen beim Erkennen der Emotionellen Pest haben
  • Die Quelle der Popularität von Barack Obama
  • Das übliche Verständnis von „Charakter“ reicht nicht aus
  • Die Rolle des Panzers bei Sprechstörungen
  • Um die Biologie zu verstehen, ist funktionelles Denken notwendig

 

Kommentar zu „Es sind die Menschen“:

Robert (Berlin) 2013: Paul Craig Roberts: Obama könnte die Schuldenkrise zur völligen Machtergreifung nutzen

Paul Craig Roberts, der frühere Staatssekretär im Finanzministerium unter Präsident Ronald Reagan, warnte, Präsident Barack Obama könnte die Krise im Zusammenhang mit der Schuldenobergrenze dazu benutzen, sich durch die Ausrufung des Staatsnotstandes und über Präsidialdirektiven, die angeblich einen Wirtschaftszusammenbruch verhindern sollen, praktisch eine absolute Machtposition zu verschaffen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/paul-joseph-watson/paul-craig-roberts-obama-koennte-die-schuldenkrise-zur-voelligen-machtergreifung-nutzen.html

Kommentar zu „Wie die politische Rechte das Unmögliche verspricht“:

Peter: An der Diskussion um die Kinderkrippen läßt sich ablesen, daß in Europa das soziopolitische Spektrum weit nach links verschoben ist und die politische Kultur flächendeckend von Roten Faschisten dominiert wird. Bei den „Grünen“ wirken Ansichten, die auf einen Kontakt mit dem bioenergetischen Kern hinweisen, als kämen sie von Marsmännchen: fremd und exostisch bizarr.

http://www.pi-news.net/2013/10/grune-kritisiert-familienpolitik-der-eigenen-partei/

Hier mehr über die rote Entartung und die rote Zersetzungsarbeit in unserer Gesellschaft:

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bettina-roehl-direkt-der-gesellschaftszerstoerungsmodus-ist-im-vollen-gange/8966354.html

Kommentare zu „Die politische Rechte ist für die Linke kein ernstzunehmender Gegner“:

Robert (Berlin): Das passt sehr gut auf die heutigen Pseudo-Liberalen, die Grünen und ihnen nahestehende.

O.: Ich frage mich, wo Konia in seinem Land die Linken hernehmen möchte? Das Amerika von jeher von der emotionellen Pest regiert wird, ist banal, aber woher kommen die Linken? Oder anders gefragt, seine edlen Rechten, woher kommen die? Ganz viele Ufos müssen in den USA gelandet sein und solche Kreaturen mitgebracht haben.
Mir scheint als würde Konia rechte emotionell Pestige zu Linken machen wollen und seine edlen Rechten kommen aus einem Klonlabor. Mag ja sein, dass Obama im linken Gewand herkommt, doch sein Vater war in der rechten CIA, die die „guten“ Nazis aus dem 3. Reich aufnahm, weil sie ihre Technik und ihr Spionagewissen wollten. Grüne sind in den USA ein europäisches Kuriosum gewesen, um dass uns einige beneidet hatten, die KP war eine Randerscheinung. Eine Großdemo bestand in den Achtzigern aus 10 Leuten, die im Kreis mit einem Plakat in der Hand liefen, in Deutschland hätte man sie für eine kleine religiöse Sekte gehalten.

Kommentare zu: „Teile und herrsche: Die Emotionelle Pest am Werk“:

Peter: Gerade in der heutigen BILD-Zeitung gelesen: „Hamburg kämpft gegen Rechts!“ Also gegen die Hälfte der Bevölkerung und den Großteil der Steuerzahler?! Und dieses Drecksloch soll eine „Demokratie“ sein?! Nein, mit einem neuen Programm, das mal so eben 500 000 Euro kostet (ein Klacks für die restlos überschuldete Hansestadt, die für die existentiellen Bedürfnisse ihrer steuerzahlenden Bürger kaum einen Cent übrighat!), will Sozialsenator Detlef Scheele (57, SPD) unsere Stadt vor dem „Rechtsextremismus“ schützen. Die Zahl der Hamburger, die rechtsextremen Organisationen angehörten, ist 2012 im Vergleich zum Vorjahr von 440 auf 330 gesunken. Ähh, das macht mehr als 1500 Euro pro Kopf! Ich kommentiere das mal lieber nicht…
Wer schützt uns vor…

O.: Endlich wurde der Hamburger Verfassungsschutz personell verkleinert, finde ich gut!

O.: Divide et impera (lat. teile und herrsche):
Konia nimmt hier (kaum unbewußt) auf Machiavelli Bezug und verfolgt selbst unverkennbar dieses Prinzip, in dem er in gut und böse aufspaltet bzw. Fronten stilisiert in der amerkanischen Parteilandschaft Selbiges Prinzip spielte sich im „Kalten Krieg“ ab und man kann nur eine dritte (verborgene und manipulierende) Kraft dahinter vermuten (und erkennen). Dies ist eine elegante Kriegstaktik, die ständig verwendet wird und kann nur mir dem „Werk der emotionellen Pest “ beschrieben werden. (Nur) im Titel ist Konia korrekt.
Auch Konias Buchtitel „Neither .. Nor …“ verspricht er dieses Teufelsprinzip aufzuheben, dem er aber inhaltlich nicht folgt. Von daher macht er sich unglaubwürdig für mich.
Würde ich politisch agieren wollen und in den Krieg ziehen (lassen), würde ich die von Machiavelli durchschaute Taktik anwenden wie die Charakteranalyse. Ebenso ist sie in Betrieben die „neue“ beliebte Methode, um die Globaliseriungsdoktrin gegen die gespaltenen Arbeitnehmer gnadenlos durchzusetzen. Auch hier kann sie nicht anders als emotionelle Pest genannt werden und verdient in der Bekämpfung keine Gnade, kennt man nicht ein besseres Gegenmittel.
siehe auch:
https://de.wikipedia.org/wiki/Teile_und_Herrsche
und
https://de.wikipedia.org/wiki/Niccol%C3%B2_Machiavelli

Peter: Siehe den Abschnitt über Machiavelli S. 25 bis 27 in:

Peter: Konia hat 150%ig Recht: die USA werden von Roten Faschisten regiert, die ganz offen mit Terror drohen:

http://www.pi-news.net/2013/11/droht-us-ausenminister-kerry-israel-mit-terror/

Statt die Emotionelle Pest zu bekämpfen, kooperieren pestilente Charaktere (Kommunisten) wie Obama und Kerry mit ihr. Und das schlimme ist, daß Kerry mir so etwas durchkommt, ohne das er einen Proteststurm erntet.

Kommentar zu „Die Quelle der Popularität von Barack Obama“:

Robert (Berlin): „Obama und die meisten, wenn nicht alle seine Anhänger, haben daher Kontakt mit einander durch ihre oberflächlichen und mittleren Schichten.“

Also Wut, Sadismus und Perversionen der mittleren Schicht und die reaktive Rationalisierung der oberflächlichen Schicht mit ihrer Intellektualisierung („Gerechtigkeit“, „Gleichheit“).

Kommentar zu „Die Rolle des Panzers bei Sprechstörungen“:

Robert (Berlin) 2012: Die Rolle der Emotionen wird beim Stottern vollkommen übersehen oder sogar als Störfaktor gesehen. Rein mechanische Methoden mit Handübungen oder Tonübungen sollen Erfolg bringen. Es ist allen Stotterern bekannt, wenn sie sehr wütend sind und es dann nicht unterdrücken, stottern sie nicht. Ebenso wenn sie singen oder eine schauspielerische Rolle spielen.

Kommentar zu „Um die Biologie zu verstehen, ist funktionelles Denken notwendig“:

Robert (Berlin): Erinnert ein bißchen an „Schöne, neue Welt“ von Huxley, wo die Emotionen chemisch gesteuert wurden.

Blogeinträge Januar/Februar 2011

19. Oktober 2016

Im Augist 2010 stellte Dr. Konia folgende Blogeinträge ins Netz, auf die hier erneut hingewiesen wird, damit sie nicht verlorengehen:

Blogeinträge Januar/Februar 2011

  • Antiquierter Liberalismus ist nicht die Antwort auf den arabischen Rassismus
  • Das Massaker in Tucson
  • Das Problem Aggression
  • Die politische Strategie der linken Ideologen
  • Die wahre Bedeutung von „Christus starb für unsere Sünden“
  • Es ist die Wahl zwischen schlecht und schlechter
  • Die sozio-politische Dynamik einer Betrugsaktion
  • Die biologische Herkunft der politischen Korrektheit
  • Der Triumph des mechanistischen Denkens in den Sozialwissenschaften
  • Warum es niemals zu einem Waffenstillstand zwischen der Linken und der Rechten kommen wird

   
Kommentar zu: „Die wahre Bedeutung von ‚Christus starb für unsere Sünden‘“

Peter 2013: Zum Karfreitag: In der Nachfolge Christi:
http://bazonline.ch/leben/gesellschaft/Alle-fuenf-Minuten-wird-ein-Christ-ermordet-/story/13051615
 
Kommentare zu: „Warum es niemals zu einem Waffenstillstand zwischen der Linken und der Rechten kommen wird“

Robert: Der Begriff Augenpanzer scheint mir etwas unglücklich, weil die Augen ja selbst nicht muskulär gepanzert sein können. Gemeint ist hier wohl eine geistige Wahrnehmung oder Filterung des Gesehenen, welches spezifisch interpretiert wird, gemeinhin als „selektive Wahrnehmung“ bezeichnet.

Klaus: „Im allgemeinen haben sie weniger Augenpanzer und mehr Muskelpanzer“ – Hier wird von Konia schon zum Ausdruck gebracht, dass „Panzer“ nicht an Muskelverspannung gebunden ist. (Allerdings ist auch Verspannung in Bezug auf die Augen möglich, da sich auch die Augenbewegungen mit Hilfe von Muskeln abspielen. Aber „Panzer“ wird eher in Bezug auf ein Geschehen auf ‚energetischer‘ Ebene verstanden, das ‚Energie‘ chronisch bindet.)

ORANUR und Kriminalität

26. Mai 2016

1955 hatte Reichs Mitarbeiter William Steig eine Aufstellung aus Zeitungsberichten veröffentlicht, die die steigende Gewalt und Kriminalität unter dem Druck des atmosphärischen ORANUR zeigen sollte. Ich habe das in Ea und die Wellenfunktion referiert.

Kurz gesagt macht eine „überreizte“ atmosphärische Energie (atmosphärische Orgonenergie) auch die Menschen überreizt (organismische Orgonenergie). Dieses Phänomen kennt jeder, etwa vom Gang in Kaufhäuser, insbesondere große Elektronikmärkte.

2011 wurde auf dem „Extremwetterkongreß“ an der Hamburger Universität ein Vortrag gehalten über den ersten Abgleich der Kriminalstatistik mit Wetterdaten überhaupt. Daß bei Dunkelheit mehr eingebrochen wird und bei Sonnenschein die Sexualdelikte ansteigen, kann niemanden verwundern. Bemerkenswert ist jedoch der enge Zusammenhang zwischen steigenden Außentemperaturen und einer Zunahme der Gewaltkriminalität.

Andreas Lohmeyer, Leiter der Zentralen Verbrechensbekämpfung der Hamburger Polizei: „Wir haben zwei Millionen Daten aus der Kriminalitäts-Statistik mit den Werten des Deutschen Wetterdienstes abgeglichen. Dabei kam heraus: Je wärmer es ist, desto mehr Gewaltverbrechen gibt es.“ Laut Statistik werden pro Grad steigende Temperatur 0,7 mehr Fälle von Körperverletzungen pro Tag begangen. (BILD Hamburg, 14. April 2011)

In der dunklen und feuchten Jahreszeit sinkt die orgonotische Erregung der Atmosphäre und ORANUR-Reaktionen sind generell abgemildert. Das ändert sich im Verlauf der hellen und trockenen Jahreszeit.

Interessanterweise scheint diese mit dem auffällig aggressiven Verhalten einhergehende ORANUR-Reaktion bei den „Südländern“ sozusagen Struktur (Charakterstruktur) geworden zu sein. Dies, und nicht irgendwelche ökonomischen und soziologischen Bedingungen, erklärt auch, daß die Gefängnisse europaweit von Moslems dominiert werden. Teilweise stellen sie 90% der Insassen! Seit 6000 Jahren leiden die Randgebiete Saharasias unter dem Ansturm überaggressiver Wüstennomaden.

Verlohnend wäre auch ein Vergleich zwischen der Gewaltkriminalität in den Ballungsgebieten und der auf dem flachen Land. Großstädte wie Hamburg liegen unter einer „ORANUR-Glocke“. Man spürt das, wenn man weite Fahrradtouren ins Umland macht. Außerhalb dieser „Glocke“ sinkt der innere Druck und die Anspannung, der man sich gar nicht bewußt ist, wenn man tagein tagaus dem ORANUR-Druck ausgesetzt ist.

Man denke auch an das wachsende „ADHS-Problem“ bei Kindern. Hängt es vielleicht damit zusammen, daß wir sie (bald ganztags!) unter ORANUR-produzierende Leuchtstoffröhren zwingen? Selbst zuhause sind sie neuerdings den energetisch hochtoxischen „Energiesparlampen“ ausgesetzt, ganz zu schweigen von Fernsehern und Computerbildschirmen!

Zur ORANUR-Vergiftung unserer Kinder siehe auch meinen Blogeintrag Mein Hormon heißt Testosteron (Teil 1).

Bohemian Grove und die Massen

6. Mai 2016

Mit den Erfolgen von Trump und Sanders in den USA beginnt eine neue Epoche, in der die Elite, die sich etwa in den USA jährlich im Bohemian Grove trifft, ihre Konsensfindung nicht mehr der Bevölkerung unterjubeln kann. Beispielsweise hatte der ultrakonservative Isolationist Robert Taft 1952 die Vorwahlen gewonnen, doch die Parteielite der Republikaner, die auch die Medien kontrollierte, drückte den Amerikanern Eisenhower auf. Heute wären solche Machenschaften dank des Internets undenkbar. Ohne Internet wäre statt Trump wahrscheinlich Jeb Bush der Präsidentschaftsanwärter.

Man kann die positive Rolle des Internets gar nicht überbewerten, wobei es nicht mal darum geht, daß sich die Leute direkt über unabhängige Medien informieren, sondern es ist den offiziellen Medin mangels Monopol praktisch unmöglich geworden, einen vorgeblichen „gesellschaftlichen Konsens“ herzustellen (damals war es „Ike“, heute wäre es „Jeb“), der in Wahrheit der Konsens der Teilnehmer des Sommercamps Bohemian Grove ist.

Man kann Leute wie Alex Jones gar nicht genug danken, daß sie das Machtmonopol aufgebrochen und der Demokratie den Weg geöffnet haben. Gleichzeitig fängt hier jedoch ein genauso gewichtiges Problem an, das mich frappant an Hitler und seine Zeit erinnert. Wenn man das Netz durchforstet, insbesondere YouTube, wird man auf jene stoßen, die ganz überrascht sind, wie treffend doch Hitlers Analysen gewesen seien und wie gut er die Machenschaften der „Herrscher dieser Welt“ durchschaut habe. Bei Alex Jones wird aus Bohemian Grove plötzlich eine Verschwörung mit allem Drum und Drann: Luzifer wird angebetet, Kinder geopfert und die „Globalisten“ planen, wie sie den Planeten lückenlos unterwerfen können. Ein Schritt weiter und wir sind bei Heinrich Himmler, der wortwörtlich an eine „jüdische Weltverschwörung“ glaubte, d.h. daß die Herrscher des Westens und der Sowjetunion direkt von dem gesteuert werden, was heute „die Zionisten“ genannt wird. Dem schieren Wahnsinn ist Tür und Tor geöffnet. Und keiner sieht, daß genau aus diesem Grunde Wahlmänner und Abgeordnete (statt „direkter Demokratie“), Verfassungen und schließlich auch Institutionen wie Bohemian Grove eingeführt wurden: um der Unvernunft der Massen einen Riegel vorzuschieben. Dialektik!

Schaut man genauer hin, lösen sich die krankhaften Phantasmen und Sensationalismen eines Alex Jones in nichts auf, was aber in keinster Weise mein obiges Lob für ihn einschränkt!

Funktionierende Staaten sind ein ewiger Kampf gegen den Wahnsinn. Beispielsweise muß, genauso wie in den 1930/40er Jahren alles getan werden, um eine wahnsinnig gewordene Elite zu beseitigen („Hitlerismus“, „Merkelismus“), genauso wie zuvor die Elite vollkommen im Recht war, den demokratischen Wahnsinn der Massen zu stoppen. Man denke nur an den „NATO-Doppelbeschluß“, der ein entscheidendes Element bei der Vernichtung der sowjetischen Pest war. Nicht auszudenken, die von den Massen getragene „Friedensbewegung“ hätte sich durchgesetzt!

Ich bin immer wieder entsetzt, wenn ich Leserbriefe und insbesondere Leserkommentare im Internet lese. Wie soll Demokratie funktionieren, wenn die Massen derartig irrational denken? Man nehme etwa folgenden Leserkommentar unter einem Bericht über einen Überfall auf ein Pariser Bistro, bei dem zwei Jugendliche mit einer Kalaschnikow erschossen wurden:

Die Gewalt wird zunehmen und der Mensch wird sich selbst eliminieren. Die Mächtigen haben nicht gelernt den Armen ihr Brot zu lassen, für Jobs und Bildung zu sorgen. Europa sperrt die Welt aus. Amerika führt ungerechte Kriege. Individuen werden immer gewaltbereiter.

Ein typisches Beispiel für das übliche mechano-mystische Denken in den Massen über gesellschaftspolitische Belange. Generell ist immer das Gegenteil wahr: Die Bandenkriminalität entsteht nicht, weil Europa eine Festung ist, sondern weil es von Barbaren überrannt wird. Sie entsteht nicht, weil die Reichen den Armen das Brot nehmen, sondern ganz im Gegenteil, weil der Sozialstaat die Unterschichten asozial macht. Die Massen sollen gefälligst selbst für „Jobs und Bildung“ sorgen! Oder sind es Kinder? Jedenfalls werden sie so behandelt! Amerika führt keine „ungerechten Kriege“, sondern bewahrt ganz im Gegenteil den Planeten davor in blutiger Anarchie zu versinken.

Warum denken die Massen fast durchweg „verkehrt herum“? Weil sie erstens mystisch davon ausgehen, irgendeine „Zentrale“ (das Gehirn) bestimme nach festen Plänen das Weltgeschehen (der „Überbau“ bestimmt den „Unterbau“) und weil sie zweitens mechanistisch davon ausgehen, daß die Gesellschaft so funktioniert, wie Marx sie beschrieben hat (der „Unterbau“ bestimmt den „Überbau“). So haben die Nationalsozialisten gedacht, so haben den Sowjets gedacht und so denken all die Kleinen Männer, die die Kommentarspalten in Internetforen füllen.

Die mehr denn je nationalsozialistisch durchseuchten Massen denken wie folgt: Spontane Aufstände? Es stecken stets dunkle Machenschaften dahinter! (Meist der Juuuuden.) Streben nach Freiheit und Menschenwürde? Nein, es geht immer um die Interessen des Kapitals! (Genauer gesagt des jüüüüdischen Finanzkapitals!)

Wenn man das rechte Gespür dafür hat, kann man das Ungelenke, Boshafte und Niederträchtige in derartigen Leserkommentaren geradezu physisch spüren! Auf intellektuell höherer Ebene findet man das gleiche in den unerträglichen Ergüssen eines Horst Mahler oder eines Oskar Lafontaine.

Selbst das mit den Individuen, die immer gewaltbereiter werden, stimmt nicht. Das Gegenteil ist der Fall: Firmen beklagen, daß es dem Führungskräfte-Nachwuchs, der aus den Universitäten kommt, zunehmend an „Biß“ fehlt. Immer wieder schockieren Berichte, in denen sich deutsche Jugendliche von zahlenmäßig unterlegenen Türken, Arabern, etc. einschüchtern, beleidigen, bespucken, schlagen lassen, ohne die geringste Gegenwehr. Mädchen und Frauen werden angegriffen, ohne daß ein „Mann“ auch nur einen Finger krümmt. Während Randgruppen tatsächlich immer gewalttätiger werden, „verschwuchteln“ weite Kreise unserer friedenserzogenen Bevölkerung zusehends. Etwa männliche Jugendliche, die als Hobbys allen Ernstes „Musik und Mode“ angeben!

Das Fortschreiten der Dekadenz sieht man beispielsweise auch daran, daß darauf beharrt wird, alle unterschiedlichen „Diskurse“ seien prinzipiell gleichberechtigt. Das ist natürlich die „Postmoderne“. Man kann sie auf die Trennung der beiden Grunddiskurse „Sein“ und „Sollen“ herunterdestillieren. So läßt sich die Postmoderne auf den Allgemeinplatz reduzieren: „Aus einem Sein läßt sich kein Sollen ableiten!“ Aber genau diesen Satz hat Reich stets bekämpft.

Irgendwann fällt in derartigen Diskussionen der Begriff „strukturelle Gewalt“. Interessanterweise wird er meist dort angewendet, wo den Menschen nicht ein Plus, sondern ein Minus an Gewalt („direkter Gewalt“) widerfährt, bzw. dort wo alte einschränkende Strukturen wegfallen. Er dient einzig dem Ziel Freiheit und Demokratie zu diskreditieren.

Genausowenig wie es eine „strukturelle Gewalt“ gibt, gibt es eine „Gewalt gegen Sachen“: es ist immer Gewalt gegen jene Menschen, die von diesen „zusätzlichen Organen“ abhängig sind. Da besteht (etwas übertrieben ausgedrückt) kein Unterschied etwa zwischen dem Fortbewegungsmittel Bein und dem Fortbewegungsmittel Auto.

Menschen, die eine derartige Begrifflichkeit verwenden, offenbaren damit ihr lebensfremdes, mechano-mystisches Denken. Mehr: sie können nicht nur nicht in Funktionen denken, sondern unterstützen aktiv die Zerstörung aller funktionellen Zusammenhänge.

Natürlich kann man stets aufs falsche Pferd setzen. Beispielsweise hatte ich mich vor fünf Jahren voll und ganz mit den Eliten identifiziert und war schockiert über die fehlende Solidarität der Massen mit den Demokratie-Bewegungen in Arabien und die (zum Teil ganz und gar nicht klammheimliche) Solidarität mit den arabischen Diktatoren. Das erinnerte mich fatal an die eher gedämpften Reaktionen auf den Zusammenbruch des Realsozialismus und die damaligen „Enthüllungen“ etwa über die Unterstützung von Solidarność durch das CIA und den Vatikan: wirklich schockierend…

Daß man für Freiheit und Demokratie aktiv eintreten muß und daß „Frieden“ solange Illusion bleiben wird, solange es Diktatoren gibt, die sich durch einen ständigen Krieg gegen das eigene Volk an der Macht halten, scheint diesen „Kommentatoren“ vollkommen fremd zu sein. Tatsächlich scheint durch ihren abgeklärten Zynismus nur eins durch: sie haben Angst vor der Freiheit und stellen sich deshalb instinktiv auf die Seite von Gaddafi, Assad und den anderen sozialistischen Mördern. Sozialdemokraten unter sich!

In der Rückschau haben die Leute, die mich damals so sehr genervt hatten, natürlich weitgehend recht behalten. Die Eliten bauen manchmal unfaßbaren Mist. Was haben die USA im Mittleren Osten erreicht? Destabilisierung, indirekt sogar Europas, eine Stärkung des Iran und vor allem: das Öl beuten andere aus.

Mich regte auf, daß diese Leute immer mit Modju fühlen, nie mit seinen Opfern. Beispielsweise beklagte der friedensbewegte Psychologe Prof. Klaus-Eberhard Richter die „demütigende Behandlung“ Saddam Husseins! Immer wieder mahnte er, die islamische Welt doch nicht zu provozieren. Henryk M. Broder antwortete darauf:

So wie es auch der Psychoanalytiker Horst-Eberhard Richter geraten hatte: „Der Westen sollte alle Provokationen unterlassen, die Gefühle von Erniedrigung und Demütigung hervorrufen…“ Wobei Richter offen ließ, ob „der Westen“ auch das Tragen von Miniröcken, den Genuß von Schweinefleisch und die Legalisierung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften unterlassen sollte, um keine Gefühle von Erniedrigung und Demütigung in der islamischen Welt hervorzurufen.

Ich kann mich noch gut erinnern, wie Richter 20 Jahre zuvor mahnte, „der Westen“ solle es angesichts des Sieges im Kalten Krieg doch bitte unterlassen Triumphgefühle aufkommen zu lassen und dergestalt die Russen zu „demütigen“!

Meines Erachtens zeigt dies nur, daß Richter sich immer mit jenen Kräften in Harmonie befand, die das Lebendige niederhalten, einschränken und ersticken. Er war die personifizierte Panzerung. „Ethik“ auf zwei Beinen!

Ende April 2003 erklärte Richter die Implosion der sogenannten „Friedensbewegung“ nach dem Irak-Krieg wie folgt: sie wolle einfach nur mal eine Pause einlegen, weil „viele nichts mehr von Bomben und verletzten Kindern hören und sehen“ wollen. Am folgenden Tag kommentierte Die Welt sehr passend:

Feine Friedensfreunde – mach mal Pause vom Elend! So zeigt sich der intellektuelle Bankrott der Bewegung noch im Versuch, ihr Versagen zu beschönigen.

Es geht Leuten wie Herrn Richter gar nicht um die Sache, sondern schlicht um das Ausleben ihrer emotionalen Bedürfnisse. Sie geben ihrer charakterlichen Struktur Ausdruck! Leute wie er sind einfach nur gruselig.

Orgonometrie (Teil 2): Kapitel 3.e.

14. Januar 2016

orgonometrieteil12

1. Zusammenfassung

2. Die Hauptgleichung

3. Reichs „Freudo-Marxismus“

a. Dialektischer Materialismus

b. Massenpsychologie

c. Die autoritäre Gesellschaft

d. Die antiautoritäre Gesellschaft

e. Arbeitsdemokratie und Kapitalismus

Islam, der sexualökonomische Supergau

19. Juli 2015

Im Islam werden die Frauen wie im Nationalsozialismus zu bloßen Brutmaschinen degradiert. 1970 gab es weltweit 0,65 Milliarden Muslime, das waren etwa 18% der Weltbevölkerung. Heute gibt es bereits 1,5 Milliarden Muslime, mehr als ein Fünftel der Menschheit. Im Jahre 2030 werden sie sich voraussichtlich auf 3 Milliarden verdoppelt haben. Vor Europas Toren werden, statt wie zur Jahrtausendwende 150 Millionen, 300 Millionen Muslime stehen.

Seit dem Sturz des Schahs ist im Iran die Bevölkerung von 36 Millionen auf mehr als 74 Millionen gestiegen, in 20 Jahren werden es 120 Millionen sein. In Ägypten wächst die Bevölkerung, die sich in 50 Jahren verdreifacht hat, jede acht Monate um 1 Million. In Algerien gab es 1962 10 Millionen Menschen, heute sind es 32 Millionen. In der Türkei 1950 20 Millionen, heute 71 Millionen. Und Erdogan will die Entwicklung weiter ankurbeln!

Anfang des 20. Jahrhunderts bestand die Hälfte der Bevölkerung im Gebiet der heutigen Türkei aus Christen! Überhaupt waren Algerien, Ägypten und die Türkei einst Gebiete mit 100% christlicher Bevölkerung. Heute sind die Christen dort, wenn nicht ganz ausgemerzt, eine bedrängte winzige Minderheit. Dank des islamistischen Terrors verliert die koptische Kirche, die 10 bis 15% der Bevölkerung ausmacht, jährlich 20 000 Mitglieder durch Übertritte zum Islam.

In Europa gibt es insgesamt vielleicht 40 Millionen Muslime, davon 16 Millionen in Westeuropa. 1 Million in Großbritannien: das war jedenfalls die Zahl Mitte der 80er Jahre, mittlerweile sind es 2,5 Millionen! Hier die Dynamik:

1961: 0 050 000
1971: 0 226 000
1981: 0 553 000
1991: 0 950 000
2001: 1 600 000
2004: 1 870 000
2005: 2 017 000
2006: 2 142 000
2007: 2 327 000
2008: 2 422 000
2010: 2 869 000

5 Millionen (sic!) Muselmanen in Frankreich, wo sie schon stärker vertreten sind als die Protestanten und in absehbarer Zeit die Katholiken vom ersten Platz verdrängen werden.

1960 gab es in Deutschland gerade mal 1200 Muslime! Heute sind es 3,5 Millionen. In 20 oder 30 Jahren werden es 12 Millionen sein. 100 000 gebürtige Deutsche sind Muslime, zur Hälfte Frauen, von denen etwa 10 000 ohne Heirat mit einem Muslim zum Islam konvertiert sind. Gegenwärtig gibt es in Deutschland 750 000 muslimische Schüler. In Städten wie Bremen stammt mittlerweile jeder fünfte Grundschüler aus einer muslimischen Familie.

Die Zahl der islamischen Vereine und Moscheen in Deutschland ist Definitionssache. Die Dynamik ist jedoch eindeutig:

1970: 3 Moscheen
1990: 1 500 Moscheen
1997: 2 700 Moscheen

Hier etwas dramatischere Zahlen zu Deutschland.

Was allgemein die Bevölkerungsdynamik betrifft ist die Entwicklung in Bosnien-Herzegowina bezeichnend: 1961 waren dort die Muslime mit 31% die zweitgrößte Bevölkerungsgruppe, 1991 waren sie mit 44% die größte.

In Rußland gibt es 15 Millionen Menschen, die muslimischen Volksgruppen angehören. Wenn man russische Muslime und Muslime aus den ehemaligen mittelasiatischen Teilrepubliken berücksichtigt, die innerhalb der russischen Grenzen leben, sind es vielleicht 20 Millionen Muslime in Rußland. Allein in Moskau leben 2 Millionen. Im Verlauf dieses Jahrhunderts werden die Muslime im Gebiet der ehemaligen UdSSR die Mehrheit der Bevölkerung ausmachen. Wir reden hier über die ehemalige Supermacht!

Dem Studenten der Orgonomie kann das alles ziemlich egal sein, würde es nicht mit einer sexualökonomischen Katastrophe von apokalyptischen Ausmaßen einhergehen. Ich kann auf Seyran Ates‘ Der Islam braucht eine sexuelle Revolution verweisen. Oder hier das Buch zum Thema:

Thomas Maul: Sex, Djihad und Despotie. Zur Kritik des Phallozentrismus. Ça-Ira-Verlag, Freiburg 2010. 280 Seiten, 20 Euro. Das Buch erscheint dieser Tage.

Im Ehebett hat der Muslim in der Gattin seinen Acker zu beackern, um zukünftige Gotteskrieger zu zeugen. Ansonsten sind Frauen gefährlich: „Ich habe den Gläubigen keinen unheilvolleren Unruheherd hinterlassen als die Frau“, sagt Mohammed.

So ergeht denn auch, „wenn ihr zu euren Frauen geht“, die von Ibn Abbas überlieferte Bannformel des Propheten: „Dann sagt: Im Namen Gottes! O Gott schütze mich vor dem Teufel, und schütze auch das vor dem Teufel, was du für uns bestimmt hast.“ (al-Bukhari, 348) Seine exorzistische Funktion [gegen die Bedrängnisse des Sexus und des ewig lockenden Weibes] kann der innereheliche Koitus daher nur erfüllen, wenn er rituell so reglementiert wird wie der Nahrungstrieb über die Speisegesetze. Die etwaige Entstehung eines freien und spontanen Spiels der Lüste, der Liebe und der Leidenschaft ist als Ausschweifung explizit zu verhindern, indem der Beischlaf in rituelle Vorbereitung und in eine verbale Begleitmusik der Sprüche und Formeln eingebettet wird.
Vor der Vereinigung habe der Muslim z.B. sein „Glied zu waschen oder zu urinieren, sonst könnte der Teufel dem Kind Schaden zufügen“. Dann sei beim Verkehr darauf zu achten, nicht die Richtung gegen Mekka einzunehmen. Für den Beginn des Beischlafs verlange die „löbliche Sitte“ vom frommen Muslim die Anrufung des Götternamens, also ein bismillah („im Namen Allahs“), und eine kurze Koran-Rezitation, etwa: „Sprich: Gott ist einer“ (Kor 112:1). Darauf haben der Schlachtruf Allahu akbar („Gott ist übergewaltig“) und das Bekenntnis la ilaha illa Allah („Es ist kein Gott außer Gott“) zu folgen. Während des Aktes legte bereits der Prophet den Gläubigen folgende Beschwörungsformeln ans Herz: „Mein Gott, laß es eine gute Nachkommenschaft werden, wenn du beschlossen hast, eine solche aus meinen Lenden hervorgehen zu lassen“, und „Mein Gott, halte den Satan fern von uns und halte ihn von dem fern, was du uns (an Kindern) schenkst.“ (Muslim, Nr. 259) Wenn „der Samenerguß nahe“ ist, „soll man innerlich, ohne die Lippen zu bewegen“, sprechen: „Gelobt sei Gott, der aus dem Wasser (Samen) den Menschen geschaffen.“ (Kor 25:54)

Die organisierte, bis an die Zähne bewaffnete und fanatisierte orgastische Impotenz!

Die total verkackte Linke verteidigt diesen Schweinkram, wie sie einst die Freigabe der Pornographie, den Genderschwachsinn und diverse „Emanzipationsbewegungen“ verteidigt hat: mit einer „Logik“, die zeigt, daß diese versifften Zecken nichts weiter als Scheiße im Kopf haben.

Hier beispielsweise eine gehirnerweichende Debatte im GEZ-Radio über Integration und Multikulti mit einem, der Journalist, „Politikwissenschaftler“ und Muslim ist:

Ich finde als Journalist – und das ist immer schwierig – man muß differenzieren, auch was die Gewalt angeht. …

Zuvor hatte er ausgeführt, daß man zwischen Religion und Tradition unterscheiden müsse: auch in christlich geprägten mediterranen Ländern gäbe es Blutrache und jetzt werden die Imame ja in Deutschland ausgebildet.

Was für eine Argumentation! Die Katholische Kirche holt Seelsorger aus Afrika nach Deutschland. Gibt es da Probleme mit Gewalt von gläubigen Katholiken? Gibt es Probleme mit den Priestern der national organisierten orthodoxen Kirchen in Deutschland?

Aber lassen wir unseren differenzierenden Fernsehjournalisten weiter sprechen:

… Wir haben beispielsweise ‘ne neue Studie gesehen, wo es heißt, die Gewalttätigkeit junger Muslime nimmt mit zunehmender Bindung an die Religion zu. Das hat der Pfeiffer vom Kriminologischen Institut in Hannover gezeigt. Naja, dann sagen wir: „Naja, wir wußten es ja schon immer: die jungen Muslimen sind gewalttätig.“ Was sie aber nicht gesagt haben, darüber haben wir jetzt auch letztens berichtet, das fand ich sehr erstaunlich: …

So, jetzt kommt es, das Gegenargument, daß das mit dem Islam gar nicht so schlimm sei. Man höre einen typischen Vertreter unserer intellektuellen Elite:

… daß beispielsweise, bei Männern äußert sich das möglicherweise in Gewalt nach außen, diese ganze Perspektivlosigkeit, …

Prof. Pfeiffer hat gezeigt, daß mit zunehmendem islamischen Glauben die Gewalttätigkeit wächst, bei unserem Fernsehjournalisten ist jedoch plötzlich die „Perspektivlosigkeit“ ausschlaggebend, d.h. wir, die deutsche Gesellschaft ist Schuld, nicht der Islam. (Und überhaupt: Perspektivlosigkeit? Ich dachte wir sind ein Einwanderungsland!) Der Fernsehjournalist bruchlos weiter:

… bei Frauen ist die Selbstmordrate unter jungen Muslimen doppelt so hoch wie unter gleichaltrigen Deutschen. …

Und weiter mit anklagender Stimme und typisch „aufklärerischem“ Ton:

… Da muß man sich jetzt fragen: bei denen äußert sich das wohl nicht in Gewalt nach außen, sondern das geht dann nach innen. Sie haben keinerlei Möglichkeiten einen Ansprechpartner zu finden. Das ist verpönt. Man gibt so etwas natürlich nicht zu. Depressionen sind, – ich kenne das aus der eigenen Familie, – Depressionen werden nicht zugelassen, man schämt sich dafür und dementsprechend ist die Selbstmordrate hoch. …

Indem er seine eigene Familie in die „Argumentation“ eingefädelt hat, ist der Islam plötzlich ganz aus dem Fokus geraten und wir sind unversehens beim allgemeinen Umgang mit Depression und Depressiven. Und für jene, die trotz dieses Gedankengangs beim Thema geblieben sind: Was will uns der Politikwissenschaftler damit sagen? Der Islam ist nicht so schlimm, weil die Gewalttätigkeit der männlichen jugendlichen Muslime durch die Selbstmordrate der jugendlichen weiblichen Muslime aufgehoben wird?

… Also da ist viel im Argen, worüber man sprechen muß und was man auch ansprechen muß und wo aber auch viel getan wird. Man kann es nicht nur schwarz-weiß sehen, das ist leider das Problem.

Euer Problem ist die Logik!

Dieses unsägliche Geschwafel ist kein Einzelfall, sondern die Regel: auf diese hirnzerfressende Weise „argumentieren“ alle im Mainstream! Ein breiter, alles zermalmender Strom in den Untergang unseres Vaterlandes. Davon lebt die Linke, die Emotionelle Pest allgemein, der sich ausbreitende Islam: immer vom Wesentlichen ablenken. Und nur so kann man die Pest besiegen: rücksichtslos beim Wesentlichen bleiben.

Ich schreibe das jetzt hier auf einer Parkbank. Offenbar ein Schüler hat folgendes auf das Holz geschmiert:

Schule macht nicht gemeinschaftsfähig, sondern asozial wie diese Inzucht-Familien sind

Naja, Bildung bringt das Land voran…