EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Philip Steinberg und ORANUR

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Philip Steinberg und ORANUR

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6 Antworten to “EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Philip Steinberg und ORANUR”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Es bringt Deutschland relativ wenig, auf Kernkraftwerke zu verzichten, da seine Nachbarn fleißig weitere bauen. Gerade Polen will jetzt zwei weitere bauen und in Frankreich wimmelt es ja von ihnen. Da fragt man sich, wo die EU bleibt, wenn jedes Land seinen eigenen Mist baut.
    Der Ausstieg Deutschlands aus der Atomkraft erfolgte vollkommen überstürzt und ist auch nicht bezahlbar.
    Es geht global nicht nur um erhöhte Leukämieraten, sondern um die erregte Orgonenergie, die vermutlich für das jetzige Wetterchaos mitverantwortlich ist. Ein Hauptproblem ist der Atommüll, der länger weiterstrahlt, als wir unsere Zukunft einschätzen können.

    • Klaus Says:

      Es geht durchaus auch darum, ob ich irgendjemandem zumuten will, neben einem KKW zu leben. Ich habe keine Lust allzu häufig umzuziehen. Daher macht es einen Unterscheid in meiner Lebensqualität, ob in Polen oder in Stade eins steht – so relevant das in Polen auch ist.

  2. O. Says:

    Deutschland hat noch nicht auf Atomkraft verzichtet. Deutsche Firmen bauen im Ausland und sind Teilhaber an „ausländischen“ Atomfirmen, namentlich SIEMENS. Es werden weiter Castortransporte nach Gorleben rollen usw. und untergegangene russ. U-Boote liegen auf dem Grund und warten auf ihre Atomexplosion ab 2014, wenn Wasser in den Reaktor dringt. Also müsste Göbbels heute fragen: „Wollt Ihr den totalen Atomtod?“

    Wir bauen die besten Panzer, können wir da nicht auch die besseren Orgon-Kraftwerke? Sicher könnten wir das, aber eines ist klar SIEMENS – trotz bestem technischen Knowhow – wird es nicht bauen!
    Die CDU/CSU wird daran gemessen, ob sie die Energiewende weg vom Atom macht oder nicht. Knickt sie vor der Atomlobby ein, sind das nächste Mal die Linken dran.

  3. O. Says:

    AEC Sicherheitsstandards nach einer Reaktorexplosion in Idaho 1961 – vermutlich nachgespielt …

  4. O. Says:

    König: „Aufgrund der deutlichen Abhängigkeit des Risikos von der Entfernung zu den Standorten der Reaktoren gibt es Hinweise auf mögliche Zusammenhänge, aber keine Beweise“. Das bisherige Wissen um strahlenbiologische Effekte kann die Zusammenhänge zwischen dem Normalbetrieb von Kernkraftwerken und den erhöhten Leukämieerkrankungen nicht erklären. – (Zitat aus obiger Studie vom BfS über Zusammenhänge zu Kinderleukämie).

    Mitarbeiter von Atomstromkonzernen vertreten die Ansicht, der Mensch habe eine biologische Radioaktivität, die höher liege als die Umgebungsradioaktivität und die natürliche Radioaktivität sei eben auch höher als die von Atomkraftwerken im „Normalbetrieb“ (mit ihren regelmäßigen „kleineren Unfällen“ etc.) Daher sei alle bestens und niemand habe Grund zur Besorgnis.

    Dem steht gegenüber, dass bei Unfällen mit radioaktivem Austritt oder schon durch das Bewegen von Brennelementen in die Castorcontainer sowie bei der Fahrt (abhängig von der Geschwindigkeit) Oranur erzeugt wird, dass über 1.500 bis hin zu 500 Km Kilometer Luftlinie, dass für jemanden der Orgon sensibel ist, Beeinträchtigungen einer Oranur-Sickness in Form von Köpfschmerzen, Übelkeit bis hin zu nachfolgender Grippe, erzeugen wird (nicht erzeugen kann, sondern „wird“). Ebenso betroffen sind immunschwächere Menschen, die bereits erkrankt sind oder alt sind, sowie Säuglinge und Kinder, die an ihren schwächsten Organen erkranken oder sogar sterben. Da diese Beobachtungen nie untersucht worden sind, wird es hierzu wohl keine „Belege“ geben oder sie werden nicht publiziert.
    Beobachtet man das Wetter, deren Oranurmanipulationen, so fällt auf das Krankheiten bei Kindern nur auftreten, wenn etwas in der Atmosphäre nicht stimmt (DOR/ Oranur produziert wird.) Und genau dann treten Krankheiten (Grippe, Fieber etc.) gehäuft in kurzen Zeiträumen auf. Die Erklärung von „Vireninfektionen“ bezeichnen nur die Folgeerscheinungen – sekundär, nicht ursächlich.

    Das Oranur von Atomkraftwerken ist im Normalfall lokal begrenzt im 25 – 30 Km Radius. In der direkten Nähe ums KKW ist das Oranur schon unerträglich. Da zu Leben ist tödlich: Brustkrebs, sonstiger Krebs und alle möglichen Erkrankungen werden ausgelöst werden durch eine starke Oranurhintergrund-„strahlung“. Die Bedrohung ist also nicht so abstrakt, wie das BfS es gerne haben möchte, sondern täglich konkret. Atomare oder chemische Gefahren werden von den Behörden in der Regel heruntergespielt oder verleugnet, anderes habe ich noch nicht erlebt. Die Mengen seien immer zu gering als dass eine Gefahr bestehen könne. Dass diese Meinungen falsch sind, weiß man dann, wenn es zu spät ist.

  5. Peter Nasselstein Says:

    Die ORANUR-Karte Deutschlands:

    http://odlinfo.bfs.de/

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