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EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Philip Steinberg und ORANUR

8. Januar 2021

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Philip Steinberg und ORANUR

Das Atom heute

25. Juni 2014

Seit Reichs ORANUR-Experiment 1951, als er Radium-Nadeln, wie sie damals in der Krebstherapie verwendet wurden, einer starken Orgonenergie-Konzentration aussetzte, ist die Kernenergie ein zentrales Thema der Orgonomie. Reich beobachtete, daß die Orgonenergie das radioaktive Material nicht etwa „unschädlich“ macht, wie er auf Grundlage seiner vorangegangenen Experimente vermutet hatte, sondern ganz im Gegenteil der Orgonenergie so verändert wird, daß sie selbst zu einem schädlichen Agens wird.

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Heute gibt es drei große Gefahrenherde:

  1. Atombombenversuche: Mit ihnen befassen wir uns auf unserer ORANUR-Seite. Glücklicherweise gibt es nach Ende des Kalten Krieges keine Versuche mehr. (Ausgenommen ist neuerdings Nord-Korea.) Jedoch ist die atmosphärische Orgonenergie mittlerweile so „sensibilisiert“, daß sie sogar auf „subkritische“ Tests reagiert. James DeMeo hat im Jahre 2002 darauf hingewiesen, daß sich in den Wetterbildern nach subkritischen Nukleartests in Nevada die gleichen Muster zeigen, wie einst bei richtigen Nuklearexplosionen, nämlich die für ORANUR charakteristische atmosphärische Überexpansion. Die Folge: eine mörderische Hitzewelle, trockene Windstürme mit Blitzen und dann natürlich Waldbrände. 2002 habe es, so DeMeo damals, zwei solcher subkritischer Tests gegeben: der erste am 14. Februar, der dem sehr guten Schneefall im Westen der USA ein Ende setzte; der zweite am 7. Juni, der im Westen eine Dürre hervorrief und „dry lightning storms“ und Waldbrände einläutete.
  2. Radioaktives Material entweicht durch Unfälle in Kernanlagen: Im Verlauf des ORANUR-Experiments konnte Reich feststellen, daß das Orgon letztendlich doch die Oberhand behält. Unter normalen Bedingungen kann das alldurchdringende Orgon auf das Kernmaterial einwirken, während dieses selbst von der Umwelt abgeschirmt bleibt. Das erzeugt zwar noch immer eine ORANUR-Reaktion, doch es entwickelt sich immerhin so etwas wie ein Gleichgewicht zugunsten des Orgons. Dieses Gleichgewicht wird empfindlich gestört, wenn bei Unfällen das zuvor eingeschlossene radioaktive Material freigesetzt wird: es kommt zu einer sehr heftigen ORANUR-Reaktion.
  3. Unzählige kleine ORANUR-Experimente: Die amerikanische Firma GEN4 Energy will im Verlauf der nächsten Jahre kleine transportable Nuklearreaktoren vermarkten, die etwa 3 mal 5 Meter groß sind und im Erdboden vergraben werden. Ein Reaktor würde etwa 10 000 Haushalte mit Strom versorgen und nur gerade mal 25 Millionen Dollar kosten. Über 10 Jahre gerechnet würde er also gerade mal 250 Dollar im Jahr pro Haushalt kosten. Nach 10 Jahren muß der wartungsfreie Reaktor ausgetauscht und mit neuen Brennstäben bestückt werden. Wenn dieses Modell Zukunft haben sollte, hätten wir es mit Tausenden von ORANUR-Experimenten zu tun: im Erdboden vergrabene Metallbehälter, die einen hochradioaktiven Kern besitzen, der von Schichten aus metallischem und nichtmetallischem Material umgeben ist.
    Noch verrückter ist die Idee der amerikanischen Firma Laser Power Systems radioaktives Thorium Elektroautos antreiben zu lassen: eine Welt voller fahrender Atomreaktoren!

Natürlich ist auch heute jedes Atomkraftwerk, und auch unabhängig vom „Atom“ jede Röntgenanlage, jedes Laserlicht, ja jede Sonnenbank, ein kleines „ORANUR-Experiment“, aber die Renaissance der Atomkraft mit kleinen und „sicheren“ Kernkraftwerken wäre doch eine neue Qualität des Mordens der lebendigen Orgonenergie-Hülle des Planeten.

Jerome Eden: Das Atom und die UFOs

24. März 2014

EDEN BULLETIN (Vol. 4, No. 1, Jan. 1977, S. 16)

Die mit den UFOs verbundenen Probleme sind untrennbar mit der Entdeckung der primordialen massefreien prä-atomaren Energie – der Orgonenergie – verbunden, die Wilhelm Reich entdeckt und demonstriert hat. Die Grundfrage kondensiert dann zu zwei diametral entgegengesetzten Parteien: jene, die die Atomenergie-Interessen repräsentieren und unsere grundlegende Lebensenergie durch die Verwendung der Atomenergie, durch Explosionen, „Tests“ und Reaktoren zerstören; und die noch embryonalen Kräfte, die couragiert die Orgonenergie vertreten. Deshalb konzentriert sich das EDEN BULLETIN weiterhin auf die Killer-Energie, das Atom, und die Gesamtheit seiner schädlichen Anwendungen auf der Erde für „friedliche Zwecke“, wie es die Public Relations-Leute der Atomenergie-Kommission nennen. Die Atomenergie für „friedliche Zwecke“ zu nutzen, ist genauso unmöglich, wie die Verwendung von Dynamit zur „Geräuschbekämpfung“.

Auf den einfachsten Nenner gebracht, befinden wir uns in einem Todeskampf zwischen den Kräften des Lebens (die Lebensenergie = Orgonenergie) und den Kräften des Todes (Atomenergie = DOR, Deadly ORgone energy). Diese physikalischen Kräfte werden metaphysisch durch die uralten Begriffe „Gott“ und „Teufel“ ausgedrückt (siehe Die kosmische Revolution).

Bei der Atomenergie-Kommission konzentrierte sich der Kampf auf die Frage, ob es legitim und weise sei, unsere Atmosphäre (beziehungsweise das, was von ihr übrig ist) durch ständige aus Gründen der Machtdemonstration ausgelöste Atombombenexplosionen zu zerstören. (WR: Das ORANUR-Experiment II, S .282)

Reich wies wiederholt auf die Verbindung zwischen DOR und der Verwendung der Atomenergie hin, als auch auf die zwischen DOR und UFOs. DOR ist das Hauptagens hinter der weltweiten Dürre- und Wüstenentwicklung: es ist das Prinzip des Todes per se. Es fehlt ihm Sauerstoff und Wasser und es ist radioaktiv. Reich stellte fest, daß die gegenwärtige oder vergangene Anwesenheit von UFOs regelmäßig von DOR begleitet wird – einem „Abgas“ dieser Raumschiffe, eine Art von „kosmischem Abfall“.

Lassen Sie uns jetzt einen anderen Teil unseres kosmischen Puzzle betrachten:

Könnte es eine Verbindung zwischen den UFOs und der Atomforschung geben? Die Schlüsselpersonen, die für das Colorado-Projekt verantwortlich waren (das durch die US-Luftwaffe finanzierte UFO-Untersuchungsprojekt unter Dr. E.U. Condon, das betrügerisch die Notwendigkeit einer ernsthaften UFO-Forschung „ablehnte“, JE), hatten alle atomare Backgrounds: Condon, Ratchford, General Giller und sogar der Minister der Luftwaffe Brown. Wenn wir festhalten, daß UFOs ein mehr als gelegentliches Interesse für unsere Atom-Einrichtungen zeigten, dann scheint das Interesse auf Gegenseitigkeit zu beruhen. (aus Beyond Earth – Man‘ s Contact with UFOs von Ralph Blum, Bantam Books, New York 1974, Hervorhebungen durch JE)

Andrija Puharich und Gordon Creighton sind beide Autoritäten auf dem Gebiet paranormaler Phänomene. Beide Männer glauben, daß es im Weltraum eine intelligente Energie gibt, daß sie mit Menschen auf der Erde kommuniziert hat, daß sie heute damit fortfährt und daß eine ihrer Attribute das Heilen ist. (ebd.)

Nuklearenergie ist Todesenergie – sie kann nicht heilen, sie kann nur zerstören. Beide, Puharich und Creighton, wissen von Reichs Arbeit, doch sie bleiben stumm. Warum?

Ein weiteres Zitat und eine weitere Verbindung:

Anmerkung April 1956: Nach ernsthafter Überlegung drängt sich mir neuerdings der Gedanke auf, daß W.W. (William Washington, WRs mathematischer Assistent, JE) der Mann, der 1949 so plötzlich verschwand, irgendwie mit real existierenden Raumschiffen in Verbindung gestanden haben könnte. Er wurde von der AEC (der Atomenergiekommission) abgefangen. (Das ORANUR-Experiment II, S. 105)

Die Folgerung scheint unentrinnbar auf der Hand zu liegen: Leute auf den höchsten Stufen der Regierungen der Welt befinden sich unter Kontrolle der DOR-„Intelligenz“, die entschlossen ist, alles Leben auf der Erde zu zerstören. Durch ihre Früchte sollt ihr sie erkennen! Warum sonst eine weltweite Verschwörung des Schweigens und der Täuschung in Bezug auf UFOs?

PPCC BULLETIN (Vol. 8, No. 3, July 1981, 5)

Vor kurzem wurde uns gesagt, daß Angestellte der Atomanlage von Hanford, Washington, UFOs gesehen haben, die „direkt über einem Kernreaktor“ schweben.

Diejenigen Angestellten, die diese fremden Eindringlinge melden, wurde unmißverständlich zu verstehen gegeben, daß sie diese „Besucher“ ja niemanden gegenüber erwähnen und sie „ganz einfach vergessen“!

Unsere Antwort ist, daß UFOs kerntechnische Anlagen regelmäßig als „Tankstelle“ benutzen. Wir fragen uns, ob die Raumfahrer eine galaktische Kreditkarte verwenden?

Ist es möglich, wie Reich zuerst angedeutet hat, daß Raumfahrer mit der irdischen Nuklearindustrie Hand in Hand arbeiten? Das ist natürlich „völlig unmöglich“, nicht wahr? Aber es besteht kein Zweifel darüber, daß bei Landeplätzen von UFOs radioaktive Rückstände gefunden worden sind. Dies ist eine wohlfundierte Tatsache. Außerdem wissen wir, daß die verbrauchte Energie aus dem UFO-Antriebssystem – DOR – mit einer atmosphärischen Strahlung verbunden ist, die über dem Normalwert liegt. Dergestalt ist die Möglichkeit einer Verbindung zwischen Raumfahrern und der überstürzten Anwendung der Kernenergie auf der Erde nicht wirklich so weit hergeholt.

handfordatomufo