Posts Tagged ‘Leukämie’

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Philip Steinberg und ORANUR

8. Januar 2021

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Philip Steinberg und ORANUR

Paul Mathews: Eine funktionelle Auffassung des modernen liberalen Charakters

22. März 2019

 

Paul Mathews:
Eine funktionelle Auffassung des modernen liberalen Charakters

 

nachrichtenbrief122

7. September 2018

Eine funktionelle Auffassung des modernen liberalen Charakters (Teil 6)

8. April 2018

 

Paul Mathews: Eine funktionelle Auffassung des modernen liberalen Charakters

The Journal of Orgonomy (Vol. 24, No. 1, May 1990)

24. Mai 2012

Reichs ursprüngliche Theorie der Leukämie war, daß sich als Antwort auf die krebsige T-Reaktion die Weißen Blutkörperchen im Übermaß entwickeln (Der Krebs, Fischer-TB, S. 246f). Man spricht ja auch von einer „autoimmunen Leukämie“. Nach Reichs neuerer Theorie sind die Leukämie-Zellen genauso Neuschöpfungen wie alle anderen Krebszellen auch („The Leukemia Problem: Approach“, Orgone Energy Bulletin, 3(2), April 1951, S.76-80).

Auf jeden Fall sind zunächst nicht die Weißen Blutkörperchen von der Krankheit betroffen, sondern die Roten, zumal es ja auch eine „aleukämische Leukämie“ gibt, bei der keine Leukämiezellen im Blut nachweißbar sind. Die kranken Roten Blutkörperchen provozieren das kanzeröse Wachstum der Weißen Blutkörperchen. Bei Leukämie sehen die Roten Blutkörperchen extrem überladen aus, so als hätten sie „Fieber“. Sie zerfallen jedoch schnell in T-Bazillen (ebd.). Siehe auch Chester M. Raphael: „DOR Sickness – A Review of Reichs Findings“, CORE, 7(1,2), March 1955, S. 20-28.

Der deutsche Orgonom Walter Hoppe führt zur Leukämie aus:

Die Entstehung des Blutkrebses der Leukämie bedarf noch genauerer Erforschung. Nach orgonomischer Auffassung ist die Leukämie nicht eine Erkrankung des weißen, sondern des roten Blutsystems. Die Leukozytose hat hierbei die Funktion der Abwehr der Erkrankung im roten Blutsystem. Die Erythrozyten erweisen sich als bioenergetisch überladen. Sie zeigen einen stark leuchtenden Rand und sind im Zentrum vielfach rötlich. Beim Autoklavieren werden die Erythrozyten stark geschwächt, was mit der gleichzeitigen bioenergetischen Überladung in einem Widerspruch zu stehen scheint. Doch mag sich dieser Widerspruch auflösen, wenn man an das hohe Fieber bei einer Sepsis oder schweren Infektion denkt. In diesem Zusammenhang mag es von Interesse sein, daß die Hiroshimabombe zahlreiche Leukämien zur Folge hatte. Bei dem sogenannten Oranurexperiment, des Zusammenstoßes von kleinsten Radiummengen mit hochkonzentrierter Orgonenergie, wird die Orgonenergie der Atmosphäre übererregt und läuft Amok. Das Radium der Atombombe ruft offenbar in der Atmosphäre die entsprechenden Wirkungen hervor. Diese Übererregung teilt sich wie beim Oranurexperiment den lebenden Organismen mit und bringt das rote Blutsystem zum Überladen von Bioenergie bei gleichzeitiger Schwächung. Das Entstehen von Leukämien infolge starker Radioaktivität wird damit verständlich. (Biopsychische und biophysische Krebsentstehung im Lichte der Orgonomie & Die Behandlung eines malignen Melanoms mit Orgonenergie, Kurt Nane Jürgenson, Broschüre o.J.)

Richard A. Blasband, Roseann Cappella, Peter A. Crist, Steve Dunlap, Alberto Foglia, Charles Konia, Eva Reich, John Schleining führen in „Radiation Victims and the Reich Blood Test“ (S. 13-25) aus, wie die Roten Blutkörperchen auf ORANUR reagieren:

Oben wird gezeigt, wie das gesunde Rote Blutkörperchen in physiologischer Kochsalzlösung zunächst unter dem Mikroskop aussieht (a) und wie nach einigen Minuten, wenn der bionöse Zerfall einsetzt (b). Das gesunde Rote Blutkörperchen hat ein starkes blaues Orgonenergie-Feld, der Rand ist wohldefiniert und dick, das Zentrum ist bläulich. Insgesamt vermittelt das Rote Blutkörperchen einen dreidimensionalen, „prallen“ Eindruck. Das ORANUR-geschädigte, „leukämie-ähnliche“ Rote Blutkörperchen (c) hingegen ist flach, hat einen verhältnismäßig schmalen Rand, es leuchtet stark und das Zentrum ist rötlich. Energetisch schwache Rote Blutkörperchen (d), wie sie insbesondere bei Krebspatienten anzutreffen sind, zerfallen sehr schnell in Bione und Bion-Bildung findet sich auch im Zentrum des Roten Blutkörperchens.

Reich hatte nach dem ORANUR-Experiment beobachtet, daß infolge der atmosphärischen ORANUR-Reaktion die Bluttests allgemein länger dauerten. Wegen der ORANUR-bedingten unnatürlichen Überladung der Roten Blutkörperchen verlief ihr bionöser Zerfall langsamer. Nach Reichs Tod hat sich dieser Trend generell bestätigt. Was die Forschergruppe nicht bestätigt fand, war die rötliche Färbung der ORANUR-geschädigten Roten Blutkörperchen. Aber das kann damit zusammenhängen, daß Reich die rezente Einwirkung von ORANUR untersuchte, während die Forschergruppe Strahlenopfer vor sich hatte, deren Exposition länger zurücklag.

Insgesamt wurde bei 34 Strahlenopfern, darunter 8, die an Krebs erkrankt waren, und an 21 normalen Testpersonen der Reich-Bluttest durchgeführt. Das Ergebnis zeigt folgende Graphik:

Bei normalen Menschen zerfallen die Roten Blutkörperchen am langsamsten, bei Krebskranken extrem schnell (imgrunde beginnt der Zerfall bereits im Körper!). Man beachte auch, daß bei den ORANUR-Kranken, der Zerfall ungefähr auf dem gleichen Niveau wie bei Normalen beginnt, dann aber rapide ansteigt und sich dem Niveau der Krebskranken angleicht, was Reichs Beschreibung von „Blutkrebs“ (Leukämie) entspricht.