EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Aasfresser aus dem Weltall

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EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Aasfresser aus dem Weltall

 

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9 Antworten to “EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Aasfresser aus dem Weltall”

  1. Denis Roller Says:

    Engel sind real. Dämonen sind real. Gott ist real. Der Teufel ist real… Angesichts der Tatsache, dass diese Aliens „Or“ als Treibstoff benutzen und als „DOR“ wieder rausfurzen, möchte ich eigentlich gar nicht wissen, was noch alles real ist: Vampire? Die Hölle auf Erden? Der feurige Pfuhl- vor unserer Nase? Diese Aasfresser aus dem Weltall da… sollten alle abgemurkst werden. Scheinen sie doch dem lebendigen Leben in keinerlei Weise dienlich sein zu können… So ne Dreck da. Lisbeth, haste dat jesehen? De warmen DOR- Brüder aus dem Weltall… Aber mal ernsthaft: Wenn deren Aktivitäten so dermaßen offensichtlich verheimlicht und verschleiert werden- wie mächtig sind diese Teufel wirklich? Wie zahlreich sind sie? Woher kommen sie? Wieviel Macht haben sie hier unten? Was wollen sie? Wie können wir sie entweder verjagen, vernichten und loswerden- oder, wenn es für uns irgendeinen Vorteil bringt (haben die irgendwas, was wir nicht haben?), eine biologisch sinnvolle Symbiose mit ihnen eingehen? Und warum agieren sie derartig „heimlich“, bzw. wird ihr Treiben derartig „verheimlicht“?

    • Matthias Says:

      Dennis, wie Du bin auch ich ein Leser des DaoDeDsching von LaoDse und fühle mich nicht nur intuitiv von diesem Buch angezogen – freilich jenseits dessen, was die Daoisten tun und wie sie es auslegen. Auch DschouangDse kann man zu Rate ziehen, wenn es um die Ahnung von reinen Menschen ohne den Fehl der Panzerung geht. Daß diese daoistische Vorstellung von Reinheit so gut wie garnichts mit asketischer Aufdringlichkeit oder gar reiner Logik zu tun hat, ist evident. Es ist eigentlich das lebendige Sicheinfühlen in das Leben, in die Schöpfung, wenn man so will. Die Suche nach Stille ist, wohlverstanden und nicht argwöhnisch als Weltflucht interpretiert, nichts anderes als das Sichverweigern gegenüber der Aufdringlichkeit
      der Horny Society, der Zwangsregulierung und der soghaften Verlorenheit in einer Gesellschaft, die kaum mehr natürliches Empfinden und Ehrfurcht vor dem Sein hat und allzu häufig linke oder rechte Programme am Start hat.

      In diesem Problemkomplex der Aliens fällt aber zu Vieles hinein. Unsere technizistische Abgehobenheit zum Beispiel, die uns das trügerische Gefühl gibt, daß uns buchstäblich Alles ZUR VERFÜGUNG steht, inklusive der Privatsphäre Anderer. Oft will es mir erscheinen, als ob der Albtraum von diesen Aliens nichts anderes besagt als die Negativ-Apotheose unseres eigenen degenerierten Zustandes. An Gott glaubt diese Gesellschaft nicht mehr, die Dichter – also musischen Menschen werden in den Dreck getreten oder instrumentalisiert, wenn sie uns nicht gerade mit ihrer ‚Kunst‘ zustandsgemäß einlullen und unbefriedigen. Der Gestus der Aufdringlichkeit – immer mehr mit Selbstverständnis präsentiert – kaschiert mit Ausreden a la Sachzwang, Evolution, Fortschritt, Entwicklung….. nimmt unglaublich anmaßende Züge an, so daß kaum noch verwunderlich erscheint, wenn die Menschen sich zu Seelenschrumpfern bewegen, mechanistischen Ärzten ihr eigenes Leben in einer ausliefernden masochistischen Art und Weise hingeben – es gibt da selten Gespräche auf Augenhöhe – daß der Ärztetraum von Striebers Sohn wie ein Negativbild aussehen kann.

      Ich habe auch mehrere spontane Vernichtungsfantasien gegenüber diesen Außerirdischen gehabt, mußte mir aber eingestehen, daß ich weder der Problematik, noch den aus diesen Fantasien entstehenden Realitäten gewachsen bin. Jerome Eden hat, wenn ich recht gelesen habe, es strikt abgelehnt und deutlichst darauf insistiert, es bleiben zu lassen, sich auf irgendwelche Feindseligkeiten mit den Aliens einzulassen oder sie gar auszulösen.

      Selbst wenn es so aussehen sollte, was ich bezweifle, daß alle Religion nur installiert ist, um uns besser und gründlicher zu kontrollieren, sollten wir die Gefühle, die Religion in uns in positiver Hinsicht ausgelöst hat, nicht fahren lassen. Wir müssen uns vielleicht einfach nur darauf konzentrieren, unseren eigenen Emotionalrahmen oder Haushalt zu wahren. Was liegt daran, wenn man uns von ‚Himmels‘ Seite betrog, wenn der Urvater der zwangsmaßregelnden Sache namens Religion vielleicht ein von Aliens kontrollierter Yama/Osiris ist? Wir Haben hauptsächlich dem Verpanzerungsprozess – oder wie Ernst Jünger es nannte, den immer unbarmherziger und gleichförmiger werdenden Erfassungsprozess – Rechnung zu tragen. Ebenso Wilhelm Reich und sein Beharren auf die Analyse und Dingfestmachung der Pest, da Sie, die Pest, unsere noch so lebendigen Kinder wie Gras im taureichen Frühling mähen wird.

      Dumm leider, daß wir diesem Feind nichts anderes als unser Leben, unsere Lebendigkeit entgegensetzen können. Also das, was er haben will und gleichzeitig nicht ausstehen kann.

      • Renate Says:

        Zitat Matthias:
        „… mußte mir aber eingestehen, daß ich weder der Problematik, noch den aus diesen Fantasien entstehenden Realitäten gewachsen bin. Jerome Eden hat, wenn ich recht gelesen habe, es strikt abgelehnt und deutlichst darauf insistiert, es bleiben zu lassen, sich auf irgendwelche Feindseligkeiten mit den Aliens einzulassen oder sie gar auszulösen.“

        Zustimmung. Das einzige was ich mir dazu sagen traue, warum haben die kein Gewand an, auf keinen Fotos, die ich bisher gesehen hatte, darüber habe ich schon länger nachgedacht, und plötzlich sah ich vor ein paar Tagen unbeabsichtigt auf youtube ein Video, wo 2 von denen schwarze Rollkragenpullover (???) oder so was ähnliches anhatten!!
        Findet ihr das nicht auch seltsam, wieso haben die keine Kleidung, ist denen so heiß, oder was?

        • Matthias Says:

          Renate, keine Ahnung. Ich bezog mich hier hauptsächlich auf die Berichte, die in dem Aufsatz ‚Ea und die Wellenfunktion‘ zu finden sind, im Jerome Eden-Bereich und in Strieber’s Buch ‚Communion‘. Was da noch so im Netz ist, sehe ich erst einmal skeptischer. Ist auch ein Wust von Dschungel, dieses Thema. Eigentlich habe ich die ‚Ufo-Sache‘ von Haus aus als lächerlichen Spleen empfunden, bis ich Spätsommer 2004 in Berlin, um ca. 22.30 Uhr an der Haltestelle Storkower Straße mit Blickrichtung gen Süden eine ‚zweite‘ Venus sah, ebenso hell, womöglich heller als die reale Venus, die freilich auch sichtbar war. Ich fragte mich halt, was jetzt zwei dermaßen helle ‚Planeten‘ am Himmel eigentlich sollen. Und während ich mich das ein wenig süffisant fragte, schwebte die ‚Venus‘ in Höhe Schönefeld-Flugplatz in einer expotentiell beschleunigenden Weise davon, obwohl sie vorher still stand. Es war in Flugrichtung Osten auf einmal ‚auf und davon‘. Punkt. Und ließ einen ziemlich verstörten Matthias zurück, den danach befragte Passanten mit Befremden ansahen.

          Auf empirische Daten von Lebensformen in diesem Zusammenhang kann ich – vielleicht ‚Gott sei Dank‘ – nicht zurückgreifen.

          Seit dem und dann auch Peter Nasselstein’s Aufsätzen, sehe ich die Sache nachbollziehbar anders. Aber eben kaum ‚mitteilbar‘ anders. Und wer will sich schon öffentlich zur Lachnummer machen? Nur, wenn für Alle da ein Erkenntnisprozeß herausspringt, gäbe ich vielleicht den Hanswurst.

          • Renate Says:

            Gibt es sie nicht, ist die Beschäftigung damit zumindest vergeudete Zeit, gibt es sie, hat man Probleme am Hals, mit denen man sowieso nicht umgehen kann. Daher bin ich auch dagegen, sie auch noch womöglich damit herbei zu zitieren. Grundsätzlich auch schwer in einem öffentlichen Forum zu diskutieren.

  2. O. Says:

    Wo treiben sich die Ufos am liebsten rum? An Militärstützpunkten insbesondere mit atomaran Sprengköpfen, bei Atomkraftwerken – insbesondere zum Zeitpunkt des Meltdown, bei Reichs und Edens Clb-Orops, … also schon einmal da, wo Oranur in hohem Maße existiert oder es beseitigt wird.

    Mit ihnen tritt regelmäßig auch die CIA auf den Plan in UFO-Gruppen, bei Esovorträgen hierüber, bei Abstürzen, bei der Entstehung von Theorien hierüber (bspw. Übergabeversuch von Reichs Mitarbeiter an die ATIC) usw., um alles zu vertuschen oder eigene Interpretationen zu streuen.

    Angesichts der Faktenlage lässt sich nichts Gutes erahnen. Die Regierungen mischen sich nicht ein und schützen niemanden. Sichtungen braucht man nicht melden, weil man nur für blöd gehalten wird und naive Neugier oder Kooperation wird sicherlich tötlich enden. Emotionell ist das Thema für jeden selbst nicht erträglich. Somit erklärt sich, warum Reich-Anhänger zu kritischen Themen lieber schweigen oder diese nicht verstehen können, meist haben sie ja schon bei einfacheren Themen nichts verstanden.

    Charakterlich und energetisch nähern wir uns den Eas an. Wer als erstes diesen Planeten zerstört, ob die humanoide Supermacht der Erde das Endzeitszenario spielt oder Aliens uns auslöschen werden, bleibt gleich. Die Überlebenden in den Bunkern werden auch „gefressen“ werden, auch wenn sie vorher eine Bruderschaft mit ihnen eingegangen sind.

    Die einzige Chance die bliebe, ist eine charakterliche und technische Veränderung der Menschen, die auch eine intakte Gesellschaftsform wiederfindet, wie es Reich zu skizzieren wagte. Wir müssten Orgon-Menschen werden, dann könnte wir gegen die DOR-Wesen bestehen. Das gelingt uns aber schon nicht auf dem eigenen Planeten.

  3. O. Says:

    Of cause, they all know about these ufos.

  4. Robert (Berlin) Says:

  5. Peter Nasselstein Says:

    Die Corona-Realität ist gruseliger als alles, was ich hier bei Jerome Eden hervorkramen kann. Bitte „Morgellons“ googlen!

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