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EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Jerome Eden über die Emotionelle Pest

5. September 2020

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Jerome Eden über die Emotionelle Pest

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Einführung

23. Juni 2020

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Einführung

Eine notwendige Ergänzung zu David Boadellas „Orgonenergie, Liebe und Raumschiffe“: der Verweis auf Jerome Eden

6. Juni 2018

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Einführung

Orgonenergie, Liebe und Raumschiffe (1955) (Teil 11)

5. Juni 2018

von David Boadella, B.A.*

Es bleibt eine letzte reizvolle Möglichkeit. Wir wissen nichts Sicheres von den Außerirdischen, die auf der Erde gelandet sind. Ich sage das mit gebührendem Respekt für die Berichte von Adamski, Allingham und anderen. Wir sind von daher nicht berechtigt, irgendwelche Schlußfolgerungen über die Art des Lebens zu ziehen, das die Insassen leben mögen. Gerald Heard hat vorgeschlagen, daß die einzige Art von Leben, die sich auf anderen Planeten entwickelt haben werde, von der Art sehr intelligenter Bienen sei. Andere Fachleute scheinen zu denken, daß eine einigermaßen menschliche Art von Wesen durchaus möglich ist.

Wenn sie denn Menschen sind, ist die erste Frage, die wir ihnen stellen müssen, was ihre Absichten sind, ob sie uns schaden oder uns helfen wollen. Bis jetzt, nach acht Jahren an Sichtungen, ist nichts vorgefallen, was als vorsätzliche Feindseligkeit interpretiert werden könnte. Unwillkürlich drängt sich einem die Frage auf, ob sie viele der besonderen „menschlichen“ Eigenschaften mit uns teilen, die wir entwickelt haben – Sachen wie der kleine Streit zwischen Nationen und die großen Brutalitäten auf den Schlachtfeldern, unsere emotionale Krankheit, unsere Apathie angesichts von Katastrophen, und die harte, enge Art, wie wir unsere Kinder behandeln. In einem Wort zusammengefaßt all das, was Reich meinte, als er die Panzerung beschrieb, die das Leben in den Menschen davon abhält frei zu fließen. Werden die Weltraum-Menschen auch gepanzert sein wie wir? …und drucken sie Karikaturen von uns in ihren Comics, mit grünen Hörnern und teuflisch verzerrten Zügen?

Die große Hoffnung ist, daß sie nicht gepanzert sind und daß die Wasserstoffbombe ihrer Lebensweise so fremd ist wie bisher die Orgonenergie der unseren. Wenn sie wissen, wie man mit Orgon im Weltraum umgeht, können wir dann annehmen, daß sie auch von seinen anderen Eigenschaften, die für uns nicht weniger wichtig sind, wissen werden – seine Verwendung als sanfte Heilenergie, sein langsames Wachstum und seine Entwicklung als Lebensenergie in den Körpern der Jungen? Wenn das der Fall ist, könnten sie uns eines Tages sehr viel darüber beibringen, wie man den öden Tod in der Atmosphäre bekämpfen kann und wie man den öden Tod im Herzen effektiver verhindert. Sie könnten das tun, weil sie verstünden, was die Orgon-Forschung so zwingend gezeigt hat – die grundlegende Einheit, die der lebendigen, emotionalen Qualität der Menschen und den nichtlebenden physikalischen Eigenschaften von Materie und Raum zugrundeliegt. Die Energie, die jede Zelle und jedes Gewebe des lebenden Körpers durchdringt, ist die gleiche Energie, die das Universum selbst antreibt. Die Entdeckung des Orgons hat also die Barriere aufgehoben, die fast immer zwischen einem menschlichen Organismus und der kosmischen Umwelt existierte, in der er verwurzelt ist und in der er seinen Ursprung hat.

 

BIBLIOGRAPHIE ÜBER FLIEGENDE UNTERTASSEN [aus einem Sonderdruck des obigen Artikels von Ende der 1950er Jahre, hier stark gekürzt und aus technischen Gründen anders gesetzt]

zusammengestellt von David Boadella

Diese Bibliographie wurde ursprünglich in Verbindung mit dem Artikel „Orgonenergie, Liebe und Raumschiffe“ (siehe [oben]) erstellt. Die Orgone Institute Press bat um die Erlaubnis zur Veröffentlichung in CORE Vol. 7, Nos. 3-4, aber der Verweis auf diese Zeitschrift [d.h. Ritters Orgonomic Functionalism] in der Bibliographie war aus den Druckfahnen gestrichen worden. Da die [Orgone Institute] Press die Bibliographie nicht vollständig abdrucken wollte, wurde ihr die Erlaubnis zur Benutzung verweigert und sie wird hier zum ersten Mal veröffentlicht:

  1. Frank Scully: Behind the Flying Saucers. Gollancz, 1950
    – Le mytere des Soucoupes Volantes. Paris: Editions Mondiales, 1951
  2. Gerald Heard: The Riddle of the Flying Saucers. Carroll and Nicholson, 1950
    – Is another world watching us? (American edition)
    – Les Soucoupes Volantes Paris: Editions de Fiore, 1951
  3. Donald Keyhoe: The Flying Saucers are Real. Hutchinson, 1950
    – Les Soucoupes Volantes Existent Paris: Editions Correa, 1951
  4. Kenneth Arnold und Ray Palmer: The Coming of the Saucers. Ray Palmer, 1952
  5. Donald Menzel: Flying Saucers. Putnam, 1953
  6. Donald Keyhoe: Flying Saucers from Outer Space. Hutchinson, 1953
  7. Desmond Leslie und George Adamski: The Flying Saucers have Landed. Werner Laurie, 1953
  8. Truman Betherum: Aboard a Flying Saucer. De Worse & Co. Los Angeles
  9. Daniel Fry: The White Sands Incident. New Age Publishing Co.
  10. Daniel Fry: Alan’s Message to Men of Earth. New Age Publishing Co.
  11. George Van Tassel: I Rode a Flying Saucer. New Age Publishing Co.
  12. George Williamson und Alfred Bailey: The Saucers Speak. New Age Publishing Co., 1954
  13. Harold Wilkins: Flying Saucers on the Moon. Peter Owen, 1954
    – Flying Saucers on the attack (American edition)
  14. Cedric Allingham: Flying Saucer from Mars. Muller, 1954
  15. Leonard Cramp: Space, Gravity and the Flying Saucer. Werner Laurie, 1954
  16. Jimmy Guieu: Les Soucoupes Volantes viennent d’un autre monde. Paris: Editions Fleuve Noire, 1954
    – Flying Saucers come from another world. Hutchinson, 1956
  17. Aime Michel: Lueurs sur les Soucoupes Volantes. Paris, 1954
    – Light on the Flying Saucers. Robert Hale (angekündigt)
  18. Waveney Girvan: Flying Saucers and Common Sense. Muller, 1955
  19. M.K. Jessup: The Case for the U.F.O. Citadel Press, 1955; Arco 1955
  20. Orfeo Angelucci: The Secret of the Saucers. Ray Palmer, 1955
  21. Donald Keyhoe: Flying Saucer Conspiracy. New York: Holt, 1955; Hutchinson (angekündigt)
  22. Jean Plantier: La Propulsion des Soucoupes Volantes. Paris, 1955
  23. Harold Wilkins: Flying Saucers Uncensored. New York: Citadel Press, 1955
  24. George Adamski: Inside the Space-ships. Arco, 1956
  25. Gray Barker: They knew too much about Flying Saucers. New York: University Books, 1956
  26. Edward J. Ruppelt: Report on the U.F.O. Gollancz, 1956

* Abdruck der Übersetzung aus dem Englischen mit freundlicher Genehmigung des Autors, Dr. Boadella. Der Originalaufsatz „Orgone Energy, Love and Space Ships“ findet sich in der von Paul und Jean Ritter in Nottingham, England herausgegebenen Zeitschrift Orgonomic Functionalism, Vol. 2 (1955), No. 5, S. 287-306.

Orgonenergie, Liebe und Raumschiffe (1955) (Teil 1)

4. Mai 2018

von David Boadella, B.A.*

(Dies ist der Nachdruck einer Vorlesung, die am Samstag, den 18. Juni 1955, auf Einladung der Flying Saucer Research Society London in Caxton Hall, Westminster, gelesen wurde. Die erste Rede, von Paul Ritter, war eine chronologische Einführung in und ein Überblick über die Arbeit von Wilhelm Reich, wobei der Kontext für diese zweite Hälfte geboten wurde. Der Vorsitzende war Leslie Shepard. Die Herausgeber [von Orgonomic Functionalism])

(Da die folgende Vorlesung vor einer Forschungsgesellschaft für Fliegende Untertassen gegeben wurde, brauchte sie nicht zu begründen, daß es Fliegende Untertassen gibt. Für die Leser dieser Zeitschrift jedoch, von denen für viele das Feld neu sein könnte, sind ein paar einleitende Worte notwendig.

Die Geschichte der Wissenschaft zeigt, daß Phänomene, die nicht in die orthodoxen Wissenskategorien passen, häufig abgelehnt, geleugnet und umgangen werden, ohne daß irgendein Versuch unternommen wird, Sachbeweise zu betrachten. Als Reich das Orgon entdeckte, wurde ihm gesagt, daß es nur „Statik“ sei oder „Hitzeflimmern“, daß die Temperaturerhöhung im Akkumulator „nur“ eine Frage der „Konvektion“ sei; und daß der Akkumulator einfach nur durch „Suggestion“ funktioniert. Als man beobachtete, daß sich Leben aus hochsterilisierten Kulturen entwickelte, wurde ihm gesagt, daß es sich wirklich nur um eine Frage der „Brownschen Bewegung“ oder um „Luftkeime“ handelte.

Dieses ständige Wegerklären objektiv nachprüfbarer Tatsachen veranlaßte Reich, das Schlagwort „Luftkeime“ zu benutzen, um jede Art von Einwand gegen sein Werk zu kennzeichnen, bei dem Beweise ignoriert und die Fakten willentlich verdreht werden.

Im Bereich der Fliegenden Untertassen ist das „Luftkeime“-Argument sehr verbreitet und sehr potent. Dementsprechend ist es sehr einfach Fliegende Untertassen zu verwerfen als „Halluzinationen“, „Stratosphärenballons“, „Meteoriten“, „Lichtbrechung bei Inversionswetterlagen“, „in der Luft schwebende Spinnennetze“, „der Planet Venus“, „Seifenblasen“ usw.

Während man zugestehen muß, daß ein gewisser Anteil an angeblichen Untertassen-Sichtungen auf diese Art und Weise erklärt werden können, gibt es doch eine große Anzahl von „Nichtidentifizierten Flugobjekten“, die in keiner Weise als nur dies oder das „identifiziert“ werden können.

Albert Einstein hat die Ansicht vertreten, daß es nur zwei Möglichkeiten gibt: Entweder gibt es keine Fliegenden Untertassen oder – sie kommen aus dem Weltall. Es gibt jetzt eine ausreichende Anzahl glaubhafter Berichte verantwortungsbewußter Piloten, Meteorologen, Astronomen und Radarbediener, ganz zu schweigen von vielen tausend Sichtungen von Laien, um bei vernünftigen Menschen jeden Zweifel an der Existenz dessen zu beseitigen, was wir als Fliegende Untertasse bezeichnen.

Trotz der Tatsache, daß die übliche Emotion, die durch das Thema der Fliegenden Untertassen hervorgerufen wird, frivole Heiterkeit ist, ist es bezeichnend, daß sowohl die australische als auch die kanadische Regierung Forschung über Fliegende Untertassen gefördert haben; und daß eine Gruppe von der naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität von Ohio nach einer streng objektiven Untersuchung des Themas zu dem Ergebnis gekommen ist, daß die Objekte materiell sind und unter intelligenter Kontrolle stehen.

Es ist bedauerlich, aber aussagekräftig, daß der Zusammenhang mit dem Weltraum viele Menschen in großer Zahl anzieht, deren Interesse nur im Sensationellen und Unorthodoxen liegt. Auf diesem Gebiet hat es Witzbolde und gefährliche Scharlatane gegeben, die pauschale und unbegründete Behauptungen von sich gegeben haben, aber das gab es auch in der Medizin und in jedem anderen Wissenschaftsbereich. Die Verzerrung, daran sollte man sich erinnern, liegt in der menschlichen Struktur begründet, nicht in der Wissenschaft. D.B.)

Während der letzten Stunde haben Sie eine Beschreibung der Methode des orgonomischen Funktionalismus und einiger der damit ermöglichten Errungenschaften gehört. Dies hat den richtigen Kontext geschaffen, um die Beziehung nachvollziehen zu können, die ich heute abend herstellen möchte: die Beziehung zwischen der Orgonenergie und vielen Erscheinungen, die Berichte über Fliegende Untertassen und Sichtungen charakterisieren.

Zunächst möchte ich jedoch klarstellen, daß die Orgonforschung noch keine endgültigen Schlußfolgerungen über Fliegende Untertassen getroffen hat, so daß jeder, der heute abend in der Hoffnung auf endgültige Schlußfolgerungen hierhergekommen ist, enttäuscht sein wird. Was die Erkenntnisse über das Orgon in anderen Bereichen aber tatsächlich möglich machen, ist ein neuer Zugang zu dem ganzen Problem der Nichtidentifizierten Flugobjekte und der Aura des Mysteriums, das sie umgibt. Dieser Ansatz basiert konkret auf den faktischen Entdeckungen, die durch die Orgonforschung bisher gemacht wurden. Ich glaube, daß dieser Ansatz, obwohl er sich noch in der Phase der Bildung von Annahmen und der Prüfung von Hypothesen befindet, auf lange Sicht am fruchtbarsten bei der Lösung vieler Probleme sein wird, die durch das Vorhandensein von Fliegenden Untertassen hervorgerufen werden.

Bei all den Tausenden von Berichten in den Akten der etwa zwanzig Organisationen, die seit etwa 1947 das Studium der Fliegenden Untertassen aufgenommen haben, finden sich bestimmte Merkmale, die in großer Häufigkeit auftreten. Heute möchte ich vier von ihnen für eine besondere Betrachtung herausheben: Da wäre erstens die Existenz einer Art von Erstrahlung; zweitens das Vorhandensein einer Art von Strahlungseffekt; drittens die Tatsache der großen Geschwindigkeiten, die sehr oft in völliger Stille möglich sind; und viertens die Art der Bewegung, die mit den Untertassen verbunden ist. Reich hat zuerst auf diese Eigenschaften und ihre Beziehung zu orgonotischen Funktionen aufmerksam gemacht, in CORE, Vol. 6, veröffentlicht im Juli 1954.

* Abdruck der Übersetzung aus dem Englischen mit freundlicher Genehmigung des Autors, Dr. Boadella. Der Originalaufsatz „Orgone Energy, Love and Space Ships“ findet sich in der von Paul und Jean Ritter in Nottingham, England herausgegebenen Zeitschrift Orgonomic Functionalism, Vol. 2 (1955), No. 5, S. 287-306.

nachrichtenbrief73

28. September 2017

Die beiden Probleme der Außerirdischen mit spontanem Funktionieren

5. August 2017

Die Distanzen im Universum sind unüberbrückbar, da der Preis durch die Dauer des Fluges, die notwendige Abschirmung, den „Treibstoff“, etc. zu hoch ist. Seit der Quantenphysik wissen wir jedoch, daß man auch etwas weit unter Wert erhalten kann. Etwa Elektronen, die ob einer zu niedrigen Energie eine Hürde unter keinen Umständen überwinden können, können sie praktisch „kostenfrei“ durchtunneln, wenn man davon absieht, daß das Durchtunneln unvorhersehbar und nicht manipulierbar ist. Genauso ist es mit der Überbrückung von imgrunde unüberbrückbarer kosmischer Distanzen: es bedarf unkalkulierbar langer Zeit, um sich auf einem anderen Planeten zu „materialisieren“. Ein Prozeß mit einer spontanen Eigendynamik, der nicht manipulierbar ist. UFOs sind wirklich „Energie alpha“ (Ea), d.h. Ausdruck der kosmischen Orgonenergie.

Die Außerirdischen bewegen sich auf einer Ebene ähnlich der des besagten Elektrons im „Tunnel“, das gemäß der Heisenbergschen Relation irgendwo im Nirgendwo jenseits von Raum und Zeit schwebt. Was das ist, wissen wir alle aus eigener Erfahrung, denn unser Bewußtsein ist nichts anderes, da es keinen Ort hat, keine „Teile“ und es zeitlos ist. Dazu hat David Jacobs eine sehr interessanten Aspekt vorgebracht: Es ließe sich ein Projekt nachweisen, daß die Außerirdischen seit den 1890er Jahren mit einem ungeheuren Aufwand verfolgen, um auf der Erde heimisch zu werden. Nach und nach würden sie Mischwesen erzeugen, die immer mehr uns gleichen, bis sie von uns ununterscheidbar sind, bis auf eine alles entscheidende Ausnahme: sie sind vollständig telepathisch und können unsere Gedanken lesen, so daß wir ihnen in jeder denkbaren Situation hoffnungslos unterlegen sind. Dabei tritt aber ein Paradoxon auf: trotz ihrer telepathischen Fähigkeiten wissen die Außerirdischen praktisch nichts über uns und können sich nicht in unser Erleben hineindenken, sondern müssen Menschen entführen, die die Mischwesen in unsere Gewohnheiten einführen. Das zeigt, daß „Geist“ etwas anderes ist, als wir uns das gemeinhin vorstellen. Er ist ähnlich fix und unflexibel wie die tote Materie. Die Lebenswirklichkeit spielt sich auf einer tieferen Ebene, in einem dritten Bereich ab:

Eine Ergänzung zu „nachrichtenbrief47“: Schimpansenbabys und OROP Desert Ea

19. Juli 2017

Nach Fertigstellung des Videos ist mir heute ein Gedanke gekommen, der bereits seit vielen Jahren in mir gärt. Es geht um zwei Stränge:

  1. Es wird immer wieder vorgebracht, daß die gängigen UFO-Geschichten, die ja hauptsächlich aus den USA stammen, an eine ganz andere amerikanische Besessenheit gemahnen: Abtreibungen. Nächtliche Besucher, „Operationssäle“, Manipulationen am Unterbauch und den Geschlechtsorganen und vor allem „Außerirdische“, die aussehen wie „wandelnde Embryonen“.
  2. Häufig wird die Theorie vorgebracht, bei den „Außerirdischen“ handele es sich gar nicht um „Raumreisende“, sondern um Zeitreisende aus einer fernen Zukunft. Wir würden also von unseren fernen Nachfahren besucht, die sich entsprechend evolutionsbiologisch weiterentwickelt hätten. Das würde zwanglos erklären, warum sie „nicht einfach auf dem Rasen vor dem Weißen Haus“ landen. Sie dürfen nicht in ihre eigene Vergangenheit eingreifen! Vielleicht erklärt das sogar, daß wir von uns aus keinen Kontakt aufnehmen können und alles so verschwommen und schimärenhaft bleibt. Ein solcher Kontakt ist mit den Naturgesetzen schlichtweg nicht vereinbar und deshalb unmöglich!

Wir sehen wie unreife Schimpansen aus, „sie“ wie unreife Menschen. Ich verweise auf meine Ausführungen im Video. Es schmeichelt mir als „treuer Reichianer“, daß unsere Nachfahren wissen, was das ORANUR-Experiment bedeutet, und sie Reich in Orgonschiffen („Ea“) besucht haben. Wildeste Spekulationen, die alles in Frage stellen, was ich zum Thema je gesagt habe, aber was soll‘s…

nachrichtenbrief36

18. Juni 2017

Unser Glaube und die kosmischen Laboranten

3. Juni 2017

Fangen wir mit 9/11 an. Ohne Zweifel ist es eines der wichtigsten Wendepunkte der Geschichte. Aber was ist wirklich passiert?

Selbst dieser kleine Ausschnitt bringt es fertig, auf verquere Weise antisemitische Verschwörungstheorien zu verbreiten… Aber bleiben wir beim Judentum: Ein Rabbi sollte in einer Vortragsreihe, die von verschiedenen Religionsvertretern gegeben wurde, erklären, warum man ausgerechnet seiner Religion Glauben schenken sollte. Mit einem schlagenden Argument ging er als Sieger hervor. Der mosaische Glaube beruhe im Gegensatz zu allen anderen Religionen auf der Zeugenaussage eines ganzen Volkes. Absolut Spektakuläres ist geschehen beim Auszug aus Ägypten und am Sinai.

Und schließlich die Marienerscheinungen, die teilweise kaum weniger sensationell sind:

Und dort wo keine Menschenmassen, die die heilige Jungfrau sahen, gibt es zumindest Unerklärliches und Wunderbares, etwa bei Unserer Lieben Frau von Guadalupe, die in einer Zeit, als die Missionierung zu scheitern drohte, dafür sorgte, daß sich Südamerika dem Katholizismus unterwarf.

Rationalisten und „Aufklärer“ wenden sich angewidert ab… Ich wende mich voll Verachtung von akzeptableren Verschwörungstheorien ab, weil diese nicht annähernd weitgenug gehen. Ich muß dabei an Laborratten denken, die spüren, daß etwas nicht stimmt, aber immer auf andere Laborratten, etwa „jüdische“, als okkulten Ursprung ihrer prekären Lage verweisen und dabei geflissentlich die menschlichen Laboranten außerhalb ihres Käfigs übersehen, die ihre gesamte Existenz bestimmen.