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Eine notwendige Ergänzung zu David Boadellas „Orgonenergie, Liebe und Raumschiffe“: der Verweis auf Jerome Eden

6. Juni 2018

Ich möchte an Die kosmische Revolution (Wilhelm Reich, UFOs und die Klimakatastrophe) von Jerome Eden erinnern. Eine umfassende Einführung in jenen Problemkomplex, dem Wilhelm Reich am Ende seines Lebens den größten Teil seiner Aufmerksamkeit schenkte: die Zerstörung der Erdatmosphäre durch Wesen von anderen Welten. Vor dem Hintergrund von 30 Jahren eigener Forschungen auf diesem Gebiet, wies Eden definitiv die Richtigkeit von Reichs Annahmen nach.

Am Anfang des Buches beschreibt er den Reichschen „Orgon-Akkumulator“ und seine ganz persönlichen Erfahrungen mit der radioaktiven Umweltverseuchung, die für den regelmäßigen Benutzer des Akkumulators unmittelbar erfahrbar wird. Am eigenen Leibe spürt er den Kampf zwischen den antagonistischen Kräften Orgonenergie und Kernenergie. Diese Auseinandersetzung erstreckt sich aber nicht nur auf die irdische Atomindustrie, sondern auch auf jenes Phänomen, das im Allgemeinen mit dem Wort „UFO“ umschrieben wird. Eine außerirdische Technologie, die die Orgonenergie-Hülle der Erde zerstört und klimatische Katastrophen zur Folge hat.

Eden beschreibt die Schlacht, die Reich mit Hilfe des „Cloudbusters“ 1954-55 in der Wüste Arizonas gegen die außerirdischen Invasoren ausfocht. Es handelt sich dabei um ein Kapitel der Orgonomie, dem so gut wie alle Anhänger Reichs ängstlich ausgewichen sind, so als hätte Reich nie gesagt, daß unser Planet von Wesen aus dem Weltall heimgesucht wird und daß dies „die wichtigste und bedrohlichste Entwicklung in der Geschichte der Menschheit“ darstellt!

Das Wesen dieses Buches wird durch folgende Erinnerungen Walter Burnhams, einem Studenten Edens, erhellt:

1972 gab mir meine Mutter ein Buch, Jerome Edens Orgone Energy – The Answer to Atomic Suicide. Sie überreichte es mir mit den Worten: „Hier Walter, ich dachte, daß du dich vielleicht dafür interessierst. Ein Mann aus Careywood schreibt über eine Energie, dem Gegenteil der Kernenergie.“ Für meine Mutter war es nur ein interessantes Buch von vielen, die sie aus Zeitmangel nicht lesen konnte. Für mich war es, als hätte jemand das Tor des Kerkers meiner Jugendjahre aufgestoßen.

Der Kampf hatte begonnen, ob ich mich wegen der Lust meines Körpers schuldig oder nicht schuldig fühlen sollte; entweder der Sehnsucht nach Liebe Folge zu leisten oder zu schrumpfen, um zu meinen unglücklichen Gefährten zu passen. In Anbetracht meiner vielen leichtsinnigen Versuche durch jenes „Tor“ zu rennen, kann ich dafür dankbar sein noch zu leben.

Als Wilhelm Reich zum ersten Mal das Orgon konzentrierte, sein Glühen und Schimmern bobachtete, die Wärme in seinen Händen spürte, war dies das Ergebnis von 25 Jahren eingehender Beobachtung des Menschentiers. Er hat hart dafür gearbeitet; er arbeitete, als im Zweiten Weltkrieg die Welt in Trümmer ging; er arbeitete als Scheidung, Einsamkeit und Verleumdung sein Leben überschatteten. Er hat für uns die Pionierarbeit geleistet. Während seine Mitmenschen ihn beschimpften, kämpfte er für unser Glück. Seine Arbeit hat den Geist im Menschen freigelegt und den Gott, den wir vergessen haben.

Wenn ich also selbst die Perversionen der Welt hinter mir lassen kann, wenn ich mich von den Trümmern der Gesellschaft freischwimmen kann, wenn ich nicht den Gefahren erliege, die damit verbunden sind, meine Freunde „retten“ zu wollen, wenn ich nicht zur Reinigung ins Meer renne, nur um dabei zu ertrinken, wenn ich lerne, daß ich an der Frontlinie dieses Kampfes der Neugeborenen gegen die Emotionelle Pest stehe, dann habe ich das erhalten, was ich immer wollte – die gute Aussicht für mich und meine Angehörigen in einer zerfallenden Welt zu überleben. Die Orgonomie ist das Studium der Lebensfunktionen und ich strebe danach, lebendig und vollständig funktionsfähig zu sein. (Orgonomic Education Newsletter, Dez. 1984)

Das Hauptaugenmerk von Die kosmische Revolution ist auf das UFO-Problem gerichtet. In letzter Zeit habe ich mir viele UFO-Dokumentationen auf YouTube angeschaut. Fast alle, etwa die Serie „UFO Hunters“, sind eine Zumutung. Absolut brillant ist folgende vollkommen unprätentiöse australische Fernsehdokumentation aus dem Jahre 2009. Der Fernsehjournalist hat einfach nur seine Arbeit gemacht!

Es geht hier um eine ausgedehnte und sehr detaillierte UFO-Sichtung durch eine ganze Schule im Jahre 1966. Noch heute erinnern sich die Schüler und einige Nachbarn der damaligen Ereignisse; wie unmittelbar nach der Sichtung das Militär (offenbar in Australien stationierte Amerikaner) auftauchte, die Kamera konfisziert wurde, mit der eine Lehrerin einige Aufnahmen geschossen hatte, und wie schließlich alles unternommen wurde, um die Sichtung aus dem öffentlichen Bewußtsein zu löschen.

Dieser eine Film reicht vollkommen, um die Existenz von „UFOs“ zu beweisen. Wie das Phänomen zu interpretieren ist, ist eine andere Frage (immerhin deutet die Militärpräsenz, die in fast allen derartigen Schilderungen Erwähnung findet, in eine bestimmte Richtung!), aber das Phänomen als solches zu leugnen, ist unseriös.

Wenn Jerome Eden mit seiner Interpretation des Phänomens recht behalten sollte, dann Gnade uns Gott!

Jerome Eden: UFO-Sichtungen in Ohio (Teil 4)

17. März 2014

EDEN BULLETIN (Vol. 5, No. 3, July 1978, S. 7)

In dieser Mitteilung berichtet V.P. von weiteren Vorkommnissen im Umfeld von Huron, Ohio.

Freitag, den 5. Mai 1978 führte ich um etwa 22:15 meine Hunde in der Nähe meines Hauses aus und sah einen leuchtendweißen Lichtblitz am Himmel über der Lustre Corporation-Fabrik. Er leuchtete ein Ende des Fabrikgebäudes aus und traf auf den Boden. Der Strahl war über 6 Meter breit und währte nur einen Augenblick, aber er war hell genug, um all die Vegetation, auf die er traf, so zu beleuchten, als wäre es Sonnenlicht. Ich sah an diesem Abend ansonsten nichts Bemerkenswertes.

Um etwa die gleiche Zeit, zwei Nächte später (am 7. Mai), sah ich den gleichen leuchtendweißen Lichtblitz aus dem Himmel fallen und wieder beleuchtete er das gleiche Ende des Fabrikgebäudes. Und wieder war das Licht so hell, daß ich das Gras so deutlich sah, als ob die Sonne scheine. Es regnete am Montag, den 8. Mai, aber der Regen hörte auf, bevor ich meine Hunde um 22:00 nach draußen führte. Da sah ich, das UFO über Huron schweben. Ich schätzte seine Größe annähernd auf die eines Tennisballs, der auf Armlänge gehalten wird. Seine funkelnde Ausstrahlung gab ihm das Aussehen eines leuchtenden Diamanten mit vielen Facetten. Ich sah es fast 5 Minuten am dunklen Himmel, als es begann, seine schillernde Leuchtkraft zu verlieren, sich in ein verblaßtes Rot-Orange zu verwandeln und in seiner Größe zu schrumpfen, bis es die Größe eines Stecknadelkopfes hatte. Es verschwand dann. Nach einer weiteren Minute sah ich den kleinen rot-orangen Punkt wieder auftauchen und anfangen, sich auf die Größe eines Tennisballs zu erweitern, woraufhin die Farbe gesättigter wurde zu einem leuchtenden Rot und dann in Weiß überging. Derselbe Prozeß des Schrumpfens und sich Erweiterns trat noch zweimal auf. Bei der letzten Rückkehr zur vollständigen Tennisball-Größe und als das Objekt seinen weißen Glanz wiedererlangt hatte, fingen rubinfarbene Lichter an, die Mitte des UFOs zu umlaufen. Das Leuchten der Lichter intensivierte sich und das Objekt begann sich Richtung Nordwest zum Erie-See hin zu bewegen.

Als die rubinfarbenen Lichter mit dem Umlauf begannen, hörte ich ein schrilles summendes Geräusch, das meinen Ohren dermaßen wehtat, daß ich sie mit meinen Händen zuhalten mußte. Meine Hunde drehten sich im Kreis und fielen zu Boden, wobei sie die ganze Zeit über seltsam kehlige Schmerzlaute von sich gaben. Zögerlich nahm ich die Hände von meinen Ohren. Das schrille Brummen war verschwunden, aber meine Hunde blieben zusammengedrängt und verharrten wie Statuen, als ob sie hypnotisiert seien. Das UFO bewegte sich nun weiter auf den Erie-See hinaus. Ins Haus zurückgekehrt, rief ich das Sheriffs Department des Erie County an und beschrieb die Sichtung in allen Einzelheiten.

Am 9. und 10. Mai hingen schmutzig wirkende grau-schwarze Wolken über der Gegend. Am 12 Mai hatten wir heftigen Regen und am 13. Mai einen sehr schweren „Wolkenbruch“. Am 14. Mai stellte meine Schwester fest, daß sie, als sie nach Hause fuhr, auf ihrem Autoradio nichts außer weißes Rauschen bekommen konnte „und merkwürdige Geräusche“. Am selben Tag rief auch ein Freund um 11:45 an, um mir zu berichten, er habe versucht, mich an diesem Morgen dreimal telephonisch zu erreichen, wäre aber nicht durchgekommen. Er hörte im Telephon ständig „seltsame piepende Geräusche“ und weißes Rauschen. Mit unserem Telephon war das noch nie passiert.

[youtube:http://www.youtube.com/watch?v=MeEQs1rQXa0%5D

Soweit die Ausschnitte über UFO-Sichtungen in Ohio aus dem EDEN BULLETIN. Das obige Video zeigt, wie aktuell diese Beobachtungen sind. Man kann davon ausgehen, daß in dieser ORANUR- und DOR-verseuchten Welt heute vielen Menschen ähnliches widerfährt wie V.P. vor fast vier Jahrzehnten (der Protagonistin der letzten vier Blogeinträge).

Jerome Eden: UFO-Sichtungen in Ohio (Teil 3)

16. März 2014

EDEN BULLETIN (Vol. 4, No. 4, Oct. 1977, S. 9f)

Jerome Eden: In [Teil 1 und 2] veröffentlichten wir eine interessante Sichtung von Frau V.P. Es folgen Details einer weiteren UFO-Sichtung, die V.P. im Februar 1977 hatte. Von besonderer Bedeutung sind die körperlichen Reaktionen der Frau und ihrer Hunde. Bemerkenswert ist auch die offizielle Reaktion der Polizei. Wir sprachen mit V.P. telephonisch am Sonntag, den 20. Februar 1977. Sie war ziemlich verärgert über die Weise, in der dieses Thema „offiziell“ vom Tisch gewischt wird, und wir müssen ihr zustimmen. Es ist empörend, daß während gewöhnliche Männer, Frauen und Kinder durch UFOs in Angst und Schrecken versetzt werden, die Regierungen der Welt ihnen irrationaler Weise weiter vormachen, daß diese Angelegenheit von peripherer Bedeutung sei. Übrigens sagte V.P. in unserem Telefongespräch, daß sie ungefähr 25 km westlich von einer kerntechnischen Anlage lebt und ihre Region von einem Blizzard heimgesucht wurde.

Und nun zu dem Bericht der Frau aus Ohio:

Am Mittwochabend, den 9. Februar 1977, gerieten meine Hunde um etwa 20:50 in Unruhe und begannen nervös durch das Haus zu laufen. Hin und wieder hielten sie inne, um ihre Köpfe emporzurecken und nach etwas außerhalb des Hauses zu hören. Ich hörte, wie die Hunde halb bellten und halb jaulten. Als es 21:05 war, rannten meine Hunde wild von Raum zu Raum, bellten und knurrten heftig. (V.P. zieht amerikanische Eskimohunde auf. Eden)

Beim Blick aus dem Fenster sah ich ein gigantisches weißes Licht – wie ein Flutlicht – fast so groß wie der Vollmond im Westen. Ich ging nach draußen, fast ans Ende der Auffahrt, wo ich eine bessere Sicht auf das Objekt, das jetzt gelb-weiß erschien; rund, mit zwei roten pulsierend Lichtern, eines oben, das andere an der Unterseite. (Siehe Abb. 1)

Als ich dastand und das Objekt beobachtete, veränderte es plötzlich seine Form (Abb. 2): ein helles gelbes Licht mit nur einem roten Licht, das an der Spitze erschien. Das Objekt schien zu schweben mit einer wellenförmigen Bewegung. Ich eilte zurück ins Haus, um mein Fernglas zu holen (was ungefähr 5 Minuten dauerte) und als ich zurückkam, hatte das UFO Form und Farbe erneut geändert. Es war jetzt ein schönes Gold-Orange, und es bewegte sehr langsam weiter nach Westen. Das UFO hatte nun eine kreisförmige Erscheinung (Abb. 3).

Plötzlich nahm das gold-orange Objekt eine andere Form an (so etwas wie eine längliche Birne), mit derselben gold-orangen Farbe die jetzt rot umrandet schien (Abb. 4). Das UFO begann danach zu schrumpfen, bis es völlig aus den Augen entschwunden war.

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Der Himmel war sehr klar, ohne Wolken. Plötzlich tauchte das Objekt erneut auf mit der gleichen Färbung und Form, wie in Abb. 4 dargestellt. Nach etwa 2 Minuten begann das gold-orange Licht zu flackern, wie die Flamme einer Kerze bei Luftzug. Wieder blendete das UFO aus, um nach wenigen Minuten erneut zu erscheinen.

Plötzlich, während ich es beobachtete, änderte das UFO wieder seine Form und sah nun wie zwei Untertassen aus, die zusammengefügt waren, eines falsch herum auf der anderen, mit zwei roten pulsierenden Lichtern; ein Licht an die Oberseite des UFOs, das andere an der Unterseite. Das Objekt hatte nun ein leuchtendes Gelb-Weiß und ich konnte die Umrisse von Fenstern sehen! Es erinnerte mich an einen Personenzug, der an mir schnell vorbeifährt und der mich einen Blick auf das Licht erheischen läßt, das aus dem Inneren der Personenabteils kommt (siehe Abb. 5). Plötzlich zog das Objekt schnell davon und hinterließ einen feurig roten Strahl am Himmel (Abb. 6).

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Ich kehrte schnell ins Haus zurück, rief die örtliche Polizei an und berichtete, was ich gesehen hatte. Die Beamtin am Telefon lachte und bat mich, am Hörer zu bleiben. Ich wartete ganze 5 Minuten, bevor sie zurückkehrte und mich bat, die ganze Geschichte eine zweites Mal zu erzählen. Die Polizei-Beamtin fragte mich dann nach meinem vollständigen Namen, Alter, Telefonnummer und Adresse. All dies dauerte seine Zeit, obwohl ich ihr zu verstehen gab, das sie einen Polizisten in die Gegend schicken sollte, so daß er sich das Objekt betrachten könne. Sie lachte nur und sagte: „Ja, alles in Ordnung, danke“ und legte auf. Meines Wissens ist die Polizei nie aufgetaucht. Auch wurde ich von niemandem persönlich befragt.

Als ich wieder dach draußen ging, sah ich nichts von dem UFO, so daß ich meine Hunde zu ihrer nächtlichen Runde von etwa 21:55 bis 22:20 ausführte. Nachdem ich ins Haus zurückgekehrt war, begann ich mich seltsam zu fühlen. Ich fing an vor Kälte zu zittern. Ich versuchte mich zu entspannen und dachte, daß ich vielleicht lediglich mit Nervosität auf das reagierte, was ich gesehen hatte. Aber das Zittern hielt an und verschlimmerte sich. Ich drehte im Haus die Heizung auf. Jetzt fühlte ich stechende Schmerzen in Brust, Bauch und in meinem Rücken. Mir war auch sehr übel. Ich drehte den Ofen auf 180 °C, öffnete die Ofentür und setzte mich vor sie, um warm zu werden. Aber das half nicht.

Es vergingen zwei Stunden, in denen die Hunde sich extrem nervös verhielten und ständig bellten und knurrten. Meine Schwester kehrte um 00:45 von der Arbeit zurück und wollte wissen, warum das Haus so heiß sei und warum die Hunde so nervös. Ich erzählte ihr, was vorgefallen war und daß ich fror und mir nicht warm werden wollte. Ich ging zu Bett, aber es war nicht vor 02:00, bis sich die Hunde schließlich beruhigt hatten.

Am nächsten Morgen waren die heftigen Schmerzen, die Übelkeit und die Kälte verschwunden, aber ich fühlte mich schrecklich müde und erschöpft. Nachdem ich eine Weile auf war, begannen mein Hals, meine Brust und meine Seiten zu jucken. Bis zum Nachmittag beachtete ich es kaum, bis mir auffiel, daß ich den ganzen Morgen über an mir herum gekratzt hatte. Als ich mich selbst untersuchte, entdeckte ich, daß ich einen Ausschlag entwickelt hatte, der ungefähr 5 cm über meinem Schlüsselbein begann, meine Brust bis zur Körpermitte und einen Teil meiner Seiten bedeckte. Wo ich dies schreibe, ist der Ausschlag fast verschwunden, aber es juckt noch heftig.

Eden kommentiert: Sichtungen von niedrigfliegenden UFOs mehren sich. Wenn Sie ein UFO sehen sollten, ist es am besten drinnen zu bleiben und die örtliche Polizei zu rufen. Polizeidienststellen in den USA wurden durch das FBI und verschiedene Publikationen der Polizei darauf hingewiesen, solche Anrufe ernst nehmen, die Daten aufzunehmen und solche Informationen an eine zentralen Dienststelle zu melden.

Erste-Hilfe-Maßnahmen können Folgendes beinhalten: eine lauwarme Dusche oder ein längeres, lauwarmes Wannenbad, wie von Reich empfohlen. Wenn Sie Whisky haben, nehmen Sie einen starken Drink gegen Schüttelfrost (biophysische Kontraktion). Trinken Sie nicht keinen Alkohol, dann nehmen Sie einen Teelöffel Cayennepfeffer in einer Tasse heißen Wassers, gefolgt von viel lauwarmem Tee, soviel man trinken kann. Wechseln sie ihre gesamte Kleidung (verwenden Sie sie nicht wieder, bis sie gewaschen ist) oder, noch besser, gehen sie ins Bett, um sich auszuruhen. Wenn Sie nicht schlafen können, sprechen Sie mit einem Freund.

Zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen und Erste-Hilfe-Maßnahmen sind auf unserer ORANUR-Seite angegeben.

Jerome Eden: UFO-Sichtungen in Ohio (Teil 1)

14. März 2014

Im Folgenden drucke ich aus dem EDEN BULLETIN (Vol. 4, No. 1, Jan. 1977) den Bericht einer Frau aus Ohio ab, der 1976 ähnliches widerfuhr wie folgendes, über das der Orgonom Michael Silvert 20 Jahre zuvor in seinem Aufsatz „DOR Sickness in New York City: Observations by Lay People“ berichtet hatte:

Sie berichteten auch von einigen markanten Erscheinungen. Einer sagte: „Ich sah ein sich rasch bewegendes, großes, gelbes Licht in meinem Schlafzimmer um etwa 1 Uhr nachts. Ich erhob mich, um es zu untersuchen und machte das Licht an. Es verschwand und kam nicht wieder.“ Ein anderer hörte in seinem Schlafzimmer am selben Abend ein schrilles Geräusch und sah ein intensives Licht, obwohl die elektrische Beleuchtung aus war. (Orgonomic Medicine, 1(1), June 1955, S. 27)

Hier der Text aus dem EDEN BULLETIN:

Es folgt Material, das uns von einer 43jährigen Frau V.P. aus Huron (Ohio) zugesandt wurde. Jerome Eden

9. August 1976: Sehr geehrter Herr Eden, ich las neulich Ihren Artikel über UFOs und das Wetterchaos in der August-Ausgabe des Official UFO Magazine. Er war sehr interessant und hat mich veranlaßt, Ihnen zu schreiben und zu berichten, was ich dieses Jahr im Mai sah. Zuerst muß ich Ihnen jedoch von etwas berichten, was sich letztes Jahr zugetragen hat.

Es war gegen 22:00 am 8. Juni 1975, als ich meine Hunde zu ihrem Ausgang nach draußen nahm. Es war ein heller, sonniger Tag gewesen und der Abend war genauso schön und klar mit hell funkelnden Sternen. Plötzlich nahm ich ein leuchtendweißes Licht wahr, das im Südwesten aufleuchtete. Ich horchte gespannt auf Donnerrollen, aber vernahm keinen. Da ich dachte, daß ein Sturm aufziehe – aber für mich ein wenig zu weit entfernt, um den Donner hören zu können – wandte ich mich der Aufgabe zu, meine Hunde auszuführen.

Später wunderte ich mich, wo der Sturm geblieben sei, da er nie kam. Am nächsten Tag hingen schmutzig aussehende grau-schwarze Wolken den ganzen Tag über der Gegend (Hervorhebung hinzugefügt, JE). Als ich die Tageszeitung las, sah ich einen Artikel, der besagte, daß die NASA angeblich die Ursache für die hellen Lichter war. Ich schnitt den Artikel aus der Zeitung aus und machte einige Kopien. Ich lege eine für Sie bei.

Leuchtende Lichter werden Manöver zugeschrieben (Montag, 9.Juni 1975 – Sandusky Register (Ohio): Armeemanöver wurden in der Anlage der National Aeronautics and Space Administration (NASA) bei Plum Brooks, Perkins Township abgehalten, berichtete heute die Polizei.

Die Manöver, sagt die Polizei, erklären die Lichter, die letzte Nacht von mehreren Einwohnern der Stadt beobachtet worden waren.

Nun kommt das Ereignis, das sich dieses Jahr im Mai zugetragen hat. Es war während der ersten Woche (im Mai 1976, JE) etwa um 22:00 oder etwas später und ich war wieder im Freien, um meine Hunde auszuführen, als plötzlich draußen über dem (Erie-) See dieses extrem lange ovale rosa Licht am Himmel aufleuchtete und sofort verschwand. Ich betrachtete gespannt den Himmel, aber sah nichts mehr.

Zwei Nächte später, als ich mit meinen Hunden um etwa die gleiche Zeit draußen war, befand ich mich ungefähr 5 Minuten im Freien, als ich zufällig direkt nach oben schaute – dort kam vom Norden, und bewegte sich nach Süden hin, eine rosa gefärbte Scheibe – der gleiche Farbton Rosa, der am Himmel aufgeleuchtet war. Als ich die Scheibe, die lautlos ihren Weg entlang glitt, beobachtete, sah es aus, als wenn sie Dampf ausstieße. Ich schaute bis sie hinter den Bäumen verschwunden war. Ich beobachtete sonst nichts mehr in dieser Nacht.

Vier Tage später, als ich draußen war, um meine Hunde auszuführen, waren wir auf unserem Rückweg, als plötzlich direkt vom Himmel dieser leuchtendweiße Bogen kam. Er sah so breit wie ein Regenbogen aus, aber leuchtendweiß.

Ich blieb erstarrt stehen und wunderte mich über das, was ich gesehen hatte. Ich hatte mich nicht lange zu wundern, da dort fast sofort ein anderer weißer Blitz war – diesmal war er ungefähr so wie dies geformt, gefolgt von einem weiteren Paar von ähnlicher Form:

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Die aufleuchtenden Lichter endeten mit zwei leuchtendweißen dahin sausenden Lichtbogen, die einander folgten.

Fast augenblicklich dachte ich an die brillantweißen aufleuchtenden Lichter, die ich letztes Jahr gesehen hatte, und es fiel mir extrem schwer zu glauben, daß die NASA Manöver abgehalten hatte.

Ich rief meine Hunde und wir gingen weiter. Ich hatte erst zwei oder drei Schritte getan, als ich abrupt hielt, denn dort war ein weiteres weißes Licht. Diesmal jedoch beleuchtete es einen Teil der Straße – den Seitenrand der Straße – und eine Reihe von Rosenbüschen, Blumen und zwei Storaxbäume, die den Rand unseres Hofes begrenzten, in der Nähe wo ich stand. Eine sehr eigentümliche Licht-Figur auf einem der Storaxbäume war ein leuchtendweißes halbmondartiges (Licht) wie dies:

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Da ich dachte, jemand würde die Straße in einem Auto heraufkommen, drehte ich mich, um zu sehen, wer es war. Welch eine Überraschung! Ich stand verblüfft da, und versuchte an eine plausible Erklärung für die seltsamen Lichter zu denken, konnte aber keine Lösung finden. Ich wandte mich wieder um, und schaute sorgfältig in der Gegend umher, und hoffte ein parkendes Auto mit angeschalteten Lichtern zu sehen, aber da war keines. Das mysteriöse Licht beleuchtete immer noch die Straße, die Blumen und Büsche. Es blieb ungefähr fünf Minuten so, dann plötzlich, als wenn jemand einen Schalter ausgemacht hätte, war das seltsame Licht verschwunden. Das tat es – ich blieb nicht länger draußen – wußte ich doch nicht, was als nächstes passieren würde. Ich gab den Hunden ein scharfes Kommando und wir gingen schnurstracks auf das Haus zu und hinein.

In den nächsten eineinhalb Tagen hingen schmutzig aussehende grauschwarze Wolken über dem Gebiet, während die Atmosphäre drückend und schwer zu atmen war (Hervorhebung hinzugefügt, JE). Am Tag nachdem ich die merkwürdigen Lichter gesehen hatte und auf die schmutzig grauschwarzen Wolken über mir schaute, dachte ich wieder an das, was letztes Jahr passiert war und meine Neugier war vollends geweckt.

Ich entschied mich, die NASA anzurufen, um herauszufinden, welche Ausrede sie, wenn überhaupt, für das, was die Lichter verursacht hatte, geben könnten. Es war ziemlich merkwürdig, da mein Anruf sie anscheinend überraschte. Sie stotterten und stammelten – führten sich sehr nervös auf – wußten nicht, was sie sagen sollten. Als ich fragte, ob es Armeemanöver gab oder ob in der Nacht vorher irgendwas sonst an ihrem Standort vorgegangen sei; man hätte meinen können, ich spräche in einer fremden Sprache, die konnten nichts verstehen. Es platzte schließlich aus dem Mann heraus: „Nein, warum, nein, es gab keinerlei Armeemanöver oder sonstwas, was letzte Nacht passiert wäre.“ Ich dankte ihm und legte auf.

Nun war keiner der Storaxbäume im Begriff zu blühen. Die Knospen waren fest verschlossen und ich glaube, es hätte noch mindestens zwei Wochen bedurft, bevor sie sich öffnen würden. Ein paar Tage nach dem Ereignis mit den mysteriösen Lichtern, als ich meine Hunde zu ihrem Morgenlauf draußen hatte, stellen Sie sich meine Überraschung vor, als ich beide Storaxbäume in Blüte sah! Das seltsamste war jedoch, daß beide Büsche nur halb erblüht waren. Die Knospen auf beiden Büschen nächst dem inneren Teil des Hofes waren alle fest verschlossen. Die Knospen auf den obersten Zweigen und der Seite nächst der Straße – wo das eigentümliche Licht geleuchtet hatte – waren vollständig geöffnet!

Vier Tage später begannen die Knospen auf der inneren Seite der Storaxbäume sich langsam zu öffnen. Sie fuhren damit fort, bis alle offen waren und blühten.

Ich kann mich über den seltsamen Anblick und das seltsame Geschehnis nur wundern. Nun zur großen Frage: Waren UFOs für die aufleuchtenden Lichter und auch für das Licht, das die Straße, die Blumen und die Büsche beleuchtete, verantwortlich – auch für die Büsche die zwei Tage später erblühten? Und was ist mit den schmutzigen grauschwarzen Wolken, die am nächsten Tag nach den aufleuchtenden Lichtern über der Gegend hingen – letztes Jahr und dieses Jahr? Waren dies die tödlich giftigen Nachwirkungen von UFOs, die in dem Gebiet waren? Ich bin sehr neugierig und interessiert an diesen Geschehnissen. Würden Sie mich bitte wissen lassen, was Sie denken und was Ihre Meinung ist.

Mit freundlichen Grüßen,

V.P.

Eden antwortete am 12. August 1976:

Sehr geehrte Frau V.P.,

Ihr Erlebnis hat all die Kennzeichen einer UFO-Begegnung. Meine Vermutung ist, daß die Reaktion der blühenden Büsche ORANUR zuzuschreiben ist – einer erregten Form der atmosphärischen Energie, die mit UFOs verbunden ist und das Leben zu großer Aktivität aufpeitschen kann, wie ich es in unserer Gegend beobachtet habe (siehe mein Buch Die kosmische Revolution).

Wenn ich Platz in einem der kommenden BULLETINs habe, würde ich gerne dies Material benutzen. Darf ich? Hatten Sie irgendwelche Folgeerscheinungen nach dieser Begegnung? Hat Sie dies Licht berührt? Und können Sie sich an Ihre emotionellen Reaktionen zu jener Zeit und danach erinnern? Kopfschmerzen, Benommenheit, Übelkeit, „Grippe“? Irgendein Zeitverlust; irgendwelche Objekte, die in Ihrem Haus oder im Auto fehlen? … Übrigens, haben Dürrezustände Ihr Gebiet betroffen?

Ich würde es zu schätzen wissen, über ähnliche Geschehnisse auf dem laufenden gehalten zu werden.

Mit freundlichen Grüßen,

Jerome Eden

Fußnote zu Jerome Edens DIE KOSMISCHE REVOLUTION (Teil 1)

9. März 2014

Jerome Eden im EDEN BULLETIN (Vol. 3, No. 4, Oct. 1976, S. 13):

Nachdem [ich, Eden] am 23. Dezember 1971 durch ein UFO-Lichtstrahl erfaßt wurde und eine Woche im Bett mit einer DOR-Krankheit (siehe Die kosmische Revolution) verbrachte, schrieben einige Skeptiker und fragten, warum das UFO mich nicht einfach gleich getötet habe, – wenn es „wirklich feindlich gesinnt“ gewesen wäre. Wie zum Teufel soll man eine solche Frage beantworten? Vielleicht war ihr Artillerist betrunken und schoß daneben! Vielleicht werde ich „langfristig“ noch an einer Leukämie sterben! Würde das die Skeptiker überzeugen? Und wenn man meinen verkohlten Körper auf dem Feld gefunden hätte – wäre das „Beweis genug“ für Feindseligkeit? Ich wage zu behaupten, nein. Die skeptischen Briefschreiber würde einfach sagen: „Es war wahrscheinlich ein Unfall.“ Oder: „Vielleicht ist Eden einem Fall von selbstinduzierter ‚Photophobie‘ erlegen!“ (Und woher stammt das „Photo“, um die Phobie hervorzurufen – etwa aus dem Inneren meines Kopfes?)

Wie auch immer – die Skeptiker können nun dieselben Fragen dem Polizeibeamten George Wheeler aus Elmwood (Wisconsin) stellen. Der Midnight (12. Juli 1976) zufolge, fand die UFO-Begegnung des Polizisten „in einer klaren April-Nacht“ um 23 Uhr während eines Polizeieinsatzes statt. Wheeler untersuchte ein „oranges Blendlicht über einem Steinbruch“. Er entdeckte ein seltsames Fluggerät und dessen Insassen. Wheeler:

Ein bläulich-grünes Licht umhüllte ihr Schiff, als es am Abheben war. Ich hörte ein zischendes Geräusch. Dann traf mich dieses Blitzlicht und ich sackte ohnmächtig zusammen. Ich wollte gerade das Büro des Sheriffs anfunken und um Hilfe bitten. Danach erinnere ich mich an nichts, bis ich am nächsten Tag mittags wieder zu mir kam.

Der Polizeibeamte Wheeler war für drei Tage nach dem UFO-Vorfall im Krankenhaus und wurde später wieder für weitere 14 Tage hospitalisiert, als er anfing beunruhigende Träume zu haben und starke Kopfschmerzen zu entwickeln. Er sagte: „Wir sollten diese Wesen fürchten.“

EDEN BULLETIN (Vol. 5, No. 1, Jan. 1978, S. 13):

Einer der wichtigsten Aspekte der UFO-Forschung sind die subjektiven Reaktionen des Betrachters: was fühlt der Beobachter während oder nach einer UFO-Sichtung? Während die meisten UFOlogen sich mit quantitativen Daten beschäftigen (Zeit und Ort, Höhe des UFOs, Flugbahn, Winkel, etc.), wird wenig Aufmerksamkeit dem gewidmet, wie genau die Zeugen biophysisch auf das UFO reagiert haben, ihre emotionalen Reaktionen. Der funktionelle Beobachter ist sich bewußt, daß die gleiche kosmische, atmosphärische Orgonenergie innerhalb des lebendigen Organismus als biologische Energie arbeitet. Deshalb sind Störungen des atmosphärischen energetischen Mediums (in denen die UFOs operieren) durch einen Organismus nachweisbar, der in Kontakt mit dem Orgon in sich selbst ist.

Am Donnerstag, dem 7. Oktober 1976 las ich, nachdem ich ein Feuer in unserem Kamin entzündet hatte, die Abendzeitung, als ich plötzlich anfing, mich sehr „müde“ und schwach zu fühlen. Die Schwäche betraf meinen gesamten Körper, als ob ein riesiger Magnet Energie von mir abzöge. Ich legte die Zeitung nieder, schloß die Augen und lehnte mich im Stuhl zurück. Vielleicht, so dachte ich, stammt das ORANUR von der neuesten rot-chinesischen atmosphärischen Atomexplosion. Jedoch gab es ein definitives Gefühl des „Abziehens“ in meinem Körper – das überhaupt nicht unangenehm war und einige Augenblicke lang gab ich mich der Strömung der Energie hin, die meinen Körper verließ. Dann riß ich mich mit dem Gedanken hoch, daß wegen dem Feuer im Zimmer vielleicht nicht genügend Sauerstoff vorhanden sei. Ich stand auf und überprüfte die Fenster, aber die waren geöffnet. Jetzt bemerkte ich, daß das Feuer Rauch entwickelte, der ins Wohnzimmer zog. Ich arbeitete ein paar Minuten am Feuer, aber es zog immer noch schlecht ab. Unsere drei Hunde und unsere zwei Katzen schliefen. Die andere Katze, Julius, war auf seiner üblichen nächtlichen Erkundungstour im Freien. Es war 20:30 und Julius würde nicht vor 22 Uhr oder später nach Hause kommen. Ich entschloß mich, noch einen Blick auf den Nachthimmel zu werfen und ein „Gefühl“ für die Atmosphäre zu gewinnen.

Es war Vollmond. Der Himmel war im Westen und Norden etwas diesig. Den Bergrücken fehlten ihre scharfen Konturen. Ein großer „Stern“ am westlichen Himmel pulsierte und wechselte seine Farben. Plötzlich erschien ein glühendes Licht über dem westlichen Horizont und begann sich langsam Richtung Nordost zu bewegen. Das Licht war größer als alle Sterne. Es hatte eine orange Farbe. Ich rief meine Frau und sie betrachtete es durch ein Fernglas, beschrieb es als „Masse von Licht, bei der es schwierig ist, eine klare Form zu erkennen“. Plötzlich „verschwand“ das Licht. Innerhalb von zwei bis drei Minuten, nachdem dieses Objekt verschwunden war, erschien ein zweites Objekt im Westen und zog über den Himmel in ungefähr der gleichen Richtung wie das erste Objekt. Keines der beiden Objekte gab ein Geräusch von sich.

Um etwa 21:45 klingelte unser Telefon. Eine Bekannte, die am Pend Oreille-Fluß (hier in Nord-Idaho) lebt, war im Freien gewesen und hatte den Himmel mit ihrem neuen Teleskop beobachtet, als sie mehrere orange-farbige Objekte entdeckte, die sich direkt über den Bergkämmen jenseits des vor ihrem Haus liegenden Flusses bewegten. Ich sagte ihr, daß wir in unserer Gegend gerade ähnliche Objekte beobachtet hatten, die sich zu ihrem Standort hinbewegten. Sie sagte, das Seltsame an den Objekten wäre, daß sie einfach „ausgingen“. Sie hätte Angst vor den Objekten gehabt und sei ins Haus zurückgekehrt, um ihrem Mann von ihnen zu berichten, bevor Sie uns anrief.

Fünf Minuten später ging ich wieder nach draußen. Der große pulsierende „Stern“ im Westen bewegte sich jetzt langsam und verschwand schließlich hinter dem Horizont. Ein niedrig hängender, milchiger Dunst durchdrang die Atmosphäre. Nachdem jedoch dieser „Stern“ unsere Gegend hinter sich gelassen hatte, fühlte ich mich sofort stärker. In Das ORANUR-Experiment II beschreibt Reich das subjektive Gefühl der Schwäche in Zusammenhang mit UFOs. Er stellte fest, daß diese Raumschiffe von unserem Planeten die Lebensenergie abziehen und ihr tödliches Abgas, DOR, in unsere Atmosphäre ausstoßen. Es ist daher äußerst wichtig, in Zusammenhang mit UFO-Sichtungen mit seinen Gefühlen in Kontakt zu bleiben.

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Aasfresser aus dem Weltall

1. November 2013

Jerome Eden hat in Die kosmische Revolution definitiv nachgewiesen, daß uns die UFOs feindlich gesonnen sind. Seine Forschungen zum UFO-Problem, die sich über mehr als ein Vierteljahrhundert erstreckt haben, stellen die Antwort auf jene Kritiker dar, die erklären, daß hinter Wilhelm Reichs tiefgreifender Auseinandersetzung mit UFOs in den letzten fünf Jahren seines Lebens und seine unheilverkündenden Voraussagen über die Zukunft des Planeten Erde kaum Fakten stehen.

Bei der Schlacht, die Reich 1954-55 in der Wüste Arizonas gegen UFOs ausgefochten hat, handelt es sich um ein Kapitel der Orgonomie, dem so gut wie alle Anhänger Reichs ängstlich ausgewichen sind und das noch heute in jeder „offiziellen“ Auflistung seiner wissenschaftlichen Entwicklung schamhaft ausgelassen wird, so als hätte Reich nie gesagt, daß unser Planet von Wesen aus dem Weltall heimgesucht wird und daß dies „die entscheidendste und gefährlichste Entwicklung in der Geschichte der Menschheit“ darstellt. Undenkbar etwa, daß dieses Thema im Film Der Fall Wilhelm Reich aufgetaucht wäre!

Der Kern der „Feindseligkeits-Hypothese“ ist die Beobachtung, daß die UFOs durch Orgonenergie angetrieben werden und dabei giftiges DOR erzeugen, das sie in unsere Atmosphäre ablassen und dadurch die Wüsten und das gegenwärtige chaotische Klima hervorrufen („Klimawandel“). DOR ist abgestorbene, tote, verfaulte, stinkende, ekelerregende giftige Orgonenergie. Viele UFO-Skeptiker haben versucht, UFO-Erscheinungen mittels „Sumpfgas“ wegzuerklären. Dabei waren sie näher an der Realität der außerirdischen Raumschiffe, als sie ahnten: UFOs nehmen frisches Orgon auf und stoßen verbrauchtes, giftiges Orgon (DOR) wieder aus. Vielleicht auch stinkende Gase, wie sie bei organischen (also letztlich orgonotischen) Zerfallsprozessen („fauliger Krebszerfall“) entstehen.

Das Innere der UFOs ist Whitley Strieber (Die Besucher, München 1988) zufolge voll Schmutz und Unrat. Ebenfalls aus persönlicher Erfahrung beschreibt Strieber den Körpergeruch der UFO-Insassen: diese DOR-Kreaturen riechen widerlich beißend nach warmem Cheddarkäse und Zimt mit einem Anflug von Schwefel, wie von einem abgebrannten Streichholz.

Bei den Außerirdischen scheint es sich um eine degenerierte Lebensform zu handeln, die bar jeden Lebens ist. So hat man z.B. nie irgendwelche Sexualorgane finden können. Der amerikanische UFO-Forscher Budd Hopkins hat viele Menschen untersucht, die von den außerirdischen DOR-Wesen entführt worden sind. Er stellte fest, daß die Außerirdischen hauptsächlich an unserer Fortpflanzung interessiert zu sein scheinen. Sie entnehmen Sperma und Eizellen. Frauen werden künstlich befruchtet und später wird der Fötus entnommen. Außerdem scheinen die Außerirdischen die Entwicklung von Mitgliedern einer Familie über Generationen hinweg zu verfolgen. Aus all dem schloß Hopkins, „daß die Außerirdischen auf der Suche nach bestimmten Blutlinien seien. Vielleicht (…) führten sie Kreuzungsversuche durch, möglicherweise mit der Absicht, eine genetische Stärke und Variabilität zurückzugewinnen, die ihnen abhanden gekommen ist.“ Hopkins glaubte, die Menschheit sei Teil eines galaktischen Kreuzungsprogramms zur Züchtung eines „Hybrid-Rasse“. Bereits heute würden menschliche Wesen in den Laboratorien der Fremden gezüchtet.

Diese Wesen verkörpern all das, was wir als schmutzig und böse empfinden. Es sind Aasfresser aus dem Weltall. Das ist wörtlich zu nehmen. Man betrachte etwa die folgende Meldung vom 22.6.2002:

Santa Rosa (Argentinien) – Auf abgelegenen Farmen wurden in den letzten Wochen 70 grausam verstümmelte Tiere gefunden. Den Rindern, Pferden und Schafen waren die Zungen herausgeschnitten, Gliedmaßen abgetrennt worden. Einige wiesen mysteriöse Brandmale auf. Farmer berichteten von unheimlichen Lichtern am Nachthimmel. Sie glauben, daß Außerirdische die Tiere töteten.

Über die Verbindung zwischen UFOs und Kernenergie finden wir in der Juli 1979-Ausgabe des EDEN Bulletin folgendes:

La Razon 26.1.1979 – Mendoza, Argentinien: Eine Gruppe von UFOs wurde angeblich über den Uranlagern der Sierra Pintada im Bezirk von San Raphael gesichtet, 290 km südlich dieser Metropole. Einem örtlichen UFO-Experten zufolge, der sich bei einer Rundfunkstation gemeldet hat, beobachtete ein Polizist ein UFO in diesem Gebiet, aus dem Außerirdische herauskamen und von jenem Gelände Gesteinsproben sammelten, wo sich die größten Uranlager befinden. Dann seien sie zum Raumschiff zurückgekehrt, das sich in die Luft erhob und verschwand. Die Sierra Pintada wird als das ergiebigste Uranvorkommen des Landes betrachtet. Es befindet sich im Zuständigkeitsbereich der Provinzbehörden und der Nationalen Atomenergie-Kommission.

Im PPCC Bulletin vom Juli 1981 berichtete Eden:

Vor kurzem wurde uns erzählt, daß Mitarbeiter der Nuklearanlage von Hanford, Washington UFOs gesichtet haben, die „direkt über dem Kernreaktor“ schwebten. Den Mitarbeitern, die von diesen außerirdischen Eindringlingen berichteten, wurde eindringlich nahegelegt, niemandem von diesen „Besuchern“ zu erzählen und sie einfach zu „vergessen“!

Am 30.10.90 brachte das RTL-Nachrichtenmagazin Explosiv einen Bericht über das besagte Hanford. Die sieben Kernreaktoren von Hanford, von denen einer noch in Betrieb ist, haben in den 46 Jahren vor 1990 Plutonium für Amerikas Kernwaffenpotential erbrütet. Dabei haben sie den Nordwesten (dort wo Jerome Eden in den 1970er und 80er Jahren gewirkt hat) vielleicht schlimmer verseucht als Tschernobyl. Die Aussicht an Krebs zu erkranken, ist im Umkreis von Hanford für Schildkrüsenkrebs 100mal, für Knochen- und Gelenkkrebs 65mal höher als sonst auf der Welt. Nirgendwo werden so viele mißgebildete Kälber geboren.

Der Fernsehbericht:

Verschleiern, Lügen, Todschweigen – das war die Politik in Hanford. Merkwürdige Antworten bekamen die Farmer auch, als die Zahl der rätselhaften Erkrankungen und Mißbildungen bei ihren Rindern nicht mehr zu übersehen war. Schlechtes Futter oder mangelnde Pflege – so die offizielle Erklärung. Der Verdacht der Farmer dagegen: Radioaktivität. Aber ob die Strahlen wirklich schuld sind an diesem [gefilmten] Tierfriedhof kann Tom Baily [einer der Farmer aus der Umgebung von Hanford] nicht sicher sagen. Doch zwei Tiere, deren Kadaver hier liegen, wurden verstümmelt, das weiß Tom genau: Hoden, Penis oder Gebärmutter und Euter, sowie die Zunge waren fachmännisch entfernt worden. Es gab keine Blutspuren, es gab keine Reifenspuren, es gab keine Schußwunden. Und sicher waren es keine wilden Tiere, die die Rinder getötet haben. Alles war fein säuberlich wie mit einem Skalpell rausgeschnitten. Ein Rätsel für die Bauern. Und sowas passiert gelegentlich immer noch.

In diesem Zusammenhang denkt der Reporter, wie wohl auch der Farmer, an die Wissenschaftler von Hanford, die sich vielleicht heimlich Proben besorgen, um die Belastung der Rinder mit Radioaktivität zu messen. Wir erinnern uns jedoch des über Hanford gesichteten UFOs, an all die anderen UFO-Sichtungen über KKWs und an die von Eden eingehend untersuchten Tierverstümmelungen, die mit UFOs verknüpft sind. Daß in diesem speziellen Fall keiner der Beteiligten an UFOs gedacht hat, ist ein weiterer „indirekter Beweis“ für Edens diesbezügliche These, denn so fügen sich die Elemente wie von selbst aneinander, in einer Art „Doppelblind-Experiment“.

Ganz ähnlich ist es mit dem folgenden merkwürdigen Bericht aus der Vilsbiburger Zeitung vom 4.9.1989:

Sitka. (AP) Zwei Wissenschaftler, die vor der Küste Alaskas von einem Tauchboot aus Fische zählten, hatten eine unheimliche Begegnung: In 210 Meter Tiefe trieb eine Kuh an ihnen vorbei. Tory O’Connell, eine Biologin vom amerikanischen Ministerium für Fischerei und Wild, berichtete am Wochenende, sie und der Steuermann des Tauchbootes hätten den an ihnen vorbeischwebenden Kadaver mehrere Sekunden lang beobachten können. Die gespenstische Begegnung habe sich 32 Kilometer westlich der zu Alaska gehörenden Insel Baranof ereignet. Die Zeitung Sitka Sentinel schickte einen Reporter zu den Wissenschaftlern, damit er sich ein Videoband ansehen konnte, auf dem die Forscher die unheimliche Begegnung festgehalten hatten. Er berichtete, das Objekt sehe tatsächlich wie eine Kuh aus, wie ein Holsteinrind, um genau zu sein. Auf dem Band ist zunächst zu hören, wie Frau O’Connell Fische zählt. Dann ein verwunderter Ausruf von Steuermann Don Slater: „Um Himmels willen, was ist denn das?“ Die Antwort gab er sich selbst: „Es ist eine Kuh!“ Spekulationen darüber, wie das Rind in den Nordpazifik gelangte, wollen die Wissenschaftler nicht anstellen. Der Zustand des Kadavers lasse jedoch darauf schließen, daß das Tier noch nicht lange die Tiefen des Meeres durchkreuze, sagte Frau O’Connell.

Haben die Außerirdischen nach der Verstümmelung ihr Opfer in den Nordpazifik verbracht, so daß die Kuh nie wieder ein Mensch zu Gesicht bekommt? Wie viele Rinder mögen „einfach verschwinden“! Genauso wie ja auch immer wieder Menschen „einfach verschwinden“…

In der kalifornischen Zeitschrift UFO (Vol. 4, No. 3, July/August 1989) schreibt der Vertreter der UFO-Forschungsgruppe MUFON für Idaho, Don Ecker, über Human Mutilations: die Verstümmelung von Menschen entsprechend den Viehverstümmelungen. Die „Bliss-Jerome Region“ von Idaho war in der Vergangenheit nicht nur der Ort zahlreicher UFO-Sichtungen, sondern auch vieler Viehverstümmelungen. Ecker führt einen Bericht von 1979 an, wonach in dieser Wildnis zwei Jäger buchstäblich über den Leichnam eines jungen Mannes stolperten, der nur mit seiner Unterwäsche bekleidet war. Ähnlich wie bei den Viehverstümmelungen waren auch hier die Lippen des jungen Mannes herausgeschnitten und seine Sexualorgane waren entfernt worden. Darüber hinaus hatte der Körper einige weitere Einschnitte, die für Viehverstümmelungen typisch sind. Obwohl die Umgebung sehr zerklüftet war, hatte der barfüßige Mann vollkommen saubere und unverletzte Füße. Es gab keinerlei Hinweis darauf, wie der Körper des Mannes zum Fundort gelangt war. Das gleiche gilt für seine Sachen, die man einige Kilometer von der Leiche entfernt entdeckte.

Im Verlauf seiner Beschäftigung mit Human Mutilations verglich Ecker seine Unterlagen mit denen anderer prominenter UFO-Forscher. Ecker:

Eine Sache wurde klar: der Tod von Menschen war sehr viel häufiger als vorher berichtet worden war – Berichte aus Europa, wo Leute verschwanden und später aufgefunden wurden, nachdem ihnen die gesamte Körperflüssigkeit ausgesaugt worden war; in Mexiko kamen einige Berichte auf, wonach die zerstückelten Körper vom Himmel fielen und die Polizei keine Erklärung finden konnte. Berichte aus Zentral- und Südamerika verwiesen auf ganze Dörfer, die ohne logische Erklärung wie leergefegt waren. [Der bekannte UFO-Foscher] Keel meinte, das Rätsel habe „immer eine unerklärliche Feindseligkeit gegen den Menschen gezeigt und was immer das letztendliche Ziel sei, macht das Phänomen die Menschheit zum Opfer und beutet sie für ihre eigenen Zwecke aus“. Stringfield berichtet von einem Vorfall, der, obwohl er zu diesem Zeitpunkt nicht überprüfbar ist, in seinen Implikationen absolut schockierend ist, wenn er sich als wahr herausstellen sollte. Stringfield, der durch seine Erforschung von Abstürzen von UFOs und ihrer Bergung bekannt wurde, erzählte mir von einem Fall, wo eine ungenannte Quelle behauptete, bei einer Bergungsoperation habe man im beschädigten Raumschiff menschliche Körperteile entdeckt, die an Bord gelagert worden waren.

Sind das nicht wieder nur haltlose Gerüchte und Flunkereien? Werden wir hier nicht wieder Opfer von irgendwelchen Manipulationen? Immerhin bietet uns Don Ecker einen „indirekten Beweis“. Ecker, ein ehemaliger Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft von Idaho, bat einen befreundeten Kriminalbeamten den Computer des National Crime Information Center des FBI in Washington, DC nach Informationen über Fälle zu befragen, in denen verstümmelte Leichen mit den ansonsten für die Viehverstümmelungen typischen Merkmalen aufgefunden worden waren. Es ist wohl kaum zu erwarten, daß derartige Fälle irgendeiner „Geheimhaltung“ unterliegen. Aber der Computer in Washington antwortete, daß nichts vorläge und daß weiteres nur mündlich und nur gegen angemessene Bevollmächtigungen weitergeleitet werden könne. Eckers Freund sagte daraufhin, dies würde anzeigen, daß irgendjemand in Washington irgendetwas ungeheuer Gewaltiges ganz klein halten wolle.

[youtube:http://www.youtube.com/watch?v=bZ0tIcMZNC8%5D

Der Tag, an dem die Erde stillstand (Fortsetzung)

4. April 2013

Als Ergänzung zum gestrigen Beitrag schrieb mir John Wilder:

Robert Emenegger zufolge stammt die erste dokumentierte europäische UFO-Welle aus dem Jahre 1909 in England.

Allerdings gibt es Berichte über frühere UFO-Sichtungen in Europa wie beispielsweise:

Eine dramatische Darstellung vom Sommer 1883 erschien in der westdeutschen Zeitschrift Der Stern. „Alle Kinder und Lehrer in der staatlichen Grundschule von Segeberg sahen“, dem Bericht zufolge, „wie sich sechs feurige Kugeln jeweils von der Größe des Vollmonds nebeneinander nicht sehr schnell von Norden nach Süden an einem klaren und sonnigen Himmel bewegten.“

Bis heute bleibt die Welle geheimnisvoller Luftschiffe [Ende des 19. Jahrhunderts] unerklärt. Einige Forscher glauben, daß die Sichtungen Ergebnis früher im Verborgenen gebliebener Experimente mit lenkbaren Luftschiffen, Zeppelinen und anderen Luftfahrzeugen gewesen sein könnten. Und tatsächlich (…) brachte am 3. November 1897 der Holzhändler David Schwarz im österreichisch-ungarischen Reich ein von ihm erfundenes Luftschiff erfolgreich zum Fliegen.

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1892, März – Im russischen Teil Polens Beginn einer Panik wegen Phantomluftschiffen. Wie in den meisten späteren Paniken dieser Art erschien das Luftschiff oft während der Nacht und war in der Regel mit leistungsstarken Scheinwerfern ausgestattet.

1882: In der Nacht vom 17. November wurde ein riesiges UFO, das erste Phänomen, das die typische Untertassenform hatte, von zahlreichen Menschen in England und anderen Teilen Europas deutlich gesehen. Es wurde beobachtet, wie es sich am Himmel in einer ungefähren Höhe von 200 Kilometern in Ost-West-Richtung bewegte. Eine Reihe herausragender Wissenschaftler waren Zeugen für das Objekt, unter ihnen befand sich der Greenwich-Astronom Dr. E. Walter Maunder, der englische Spektroskopiker J. Rand Capron, die niederländischen Astronomen Audemans und Zeeman. Das Royal Observatory in Greenwich veröffentlichte einen Bericht über die Schlußfolgerungen von Wissenschaftlern nach dem Auftreten der so genannten „Großen Untertasse“. Der Bericht hat folgendes zu sagen: „Es schien sich um einen gut definierten Körper zu handeln und es wurde die Folgerung gezogen, daß es sich um einen Meteor handelte, nicht im alten vagen Sinne eines Objekts, das sich hoch in der Erdatmosphäre befand, sondern im Sinne einer soliden kosmologischen Materie von diskusförmiger Erscheinung, deren Umlaufbahn es in die Erdatmosphäre hinein versetzte. Aber nichts konnte gegensätzlicher sein zum Ansturm eines großen Meteors oder Feuerballs mit intensivem Glanz und Feuerschweif. Das Vordringen des Objekts, obzwar schnell, schien geordnet und kontrolliert zu sein. Es gab keine Anzeichen für eine Komprimierung der Atmosphäre vor ihm, kein Hinweis darauf, daß die Materie, die seinen vorderen Teil ausmachte, in irgendeiner Weise stärker erwärmt wurde als der Rest seiner Substanz – wenn es denn in der Tat Substanz besessen hat.“ http://miqel.com/reading_library/archived_stories/dubious_ufo_report_list.html

1885, 11. Januar, Edirne, Türkei: „Am 1. November wurde um 21:30 Uhr westlich von Adrianopel ein längliches Objekt gesehen, von dem ein starkes Leuchten ausging. Es schien in der Luft zu schweben und seine sichtbare Scheibe war vier oder fünfmal größer als der Vollmond. Es bewegte sich langsam und warf ein Licht auf den gesamten Hinterhof des Bahnhofs mit einer etwa zehnmal größeren Helligkeit als die einer großen Glühbirne. Am Morgen des 2. November machte im Morgengrauen eine sehr helle Flamme, die zuerst bläulich, dann grünlich war und sich in einer Höhe von fünf bis sechs Meter bewegte, eine Reihe von Runden um die Fähre am Pier von Skutari. Ihre blendende Helligkeit beleuchtete die Straße und überflutete das Innere der Häuser mit Licht. Der Meteor war für anderthalb Minuten sichtbar und fiel schließlich ins Meer. Kein Geräusch wurde gehört, als er eintauchte“, schrieb M. Mavrogordato in L’Astronomie. http://ancientknightsc.tripod.com/id96.htm

Soweit John Wilder. Dazu noch folgendes Video:

[youtube:http://www.youtube.com/watch?v=RGm4GqeZExc%5D