Die Künstliche Intelligenz (KI) erzeugt nicht nur die Zukunft, sondern auch eine völlig neue Vergangenheit. Sie beginnt mit Fernsehserien aus den 1950er Jahren, die es nie gegeben hat, und endet mit einer völlig synthetischen menschlichen Vergangenheit. Im Weltnetz finden sich jede Menge Bilder und sogar Filmausschnitte beispielsweise davon wie Star Wars ausgehen hätte, wenn die Geschichte in den 1950er Jahren verfilmt worden wäre. KI generiert sogar ein „Wilhelm Reich“: synthetische Bilder von Reich, die kaum noch Ähnlichkeit mit seinem tatsächlichen Aussehen haben. So werden schon heute entsprechende Youtube-Videos über ihn mit Hilfe von KI illustriert. Eine vollkommen künstliche Pseudowirklichkeit, die immer mehr die „wirkliche Wirklichkeit“ ersetzt. Wie unter Stalin: die Geschichte wird neu geschrieben. Der Weg zur völligen Kontaktlosigkeit, bei der der Mensch auch seine letzten Wurzeln verliert bzw. ihm jedwede Verwurzelung abhanden kommt.
Die diversen Gefahren, die uns die KI beschert, kann man beliebig weiter spinnen, alles richtig und wichtig, die wichtigste Gefahr der KI findet sich jedoch in der soziopolitischen Charakterologie. Alle Mainstream-Medien, die gesamte Wissenschaft und damit das Internet wird von der pseudoliberalen (kommunistischen) Ideologie beherrscht, an allen entscheidenden Stellen sitzen pseudoliberale (kommunistische) Charaktere, alle Meinungsmacher sind Pseudoliberale (Kommunisten). KI tut nichts anderes als aus diesem Pool zu schöpfen und das vorgegebene in immer neuen Variationen zu präsentieren. Überantworteten wir KI die Weltherrschaft, würden wir in einer kommunistischen Diktatur landen, wenn nicht schlimmeres – denn schließlich ist die menschliche Rasse für den Psycholiberalen (Kommunisten) nichts anderes als ein metastierender Krebs, der ausgemerzt gehört. KI wäre ein gottgleicher „Klimakleber“, der jeder Regung des Menschengeschlechts ein Ende machen würde!
Entsprechend ist zweierlei zu tun, wenn wir durch KI profitieren und nicht ausgerottet werden wollen. Erstens müssen wir uns, wie Reich schon angesichts der tumben Maschine mahnte (Massenpsychologie des Faschismus), von KI distanzieren und das auf eine fundamentale Weise. Was damit gemeint ist, kann man nicht darstellen ohne in „orgonomische“ Phrasendrescherei zu verfallen. Aus diesem Grund möchte ich weit zurückgreifen, auf die Religionsgeschichte, und mit Max Stirner argumentieren. Dazu zitiere ich Bernd Kasts Die Thematik des „Eigners“ in der Philosophie Max Stirners (1979):
Stirner bestimmt: den Menschen ganz als Subjekt, das sich nur dann selbst verwirklicht, wenn es nicht einen Teil seiner Selbst in ein Objekt projiziert. Die Religion nimmt das veräußerlichte, idealisierte, zum Objekt erhobene Ich wieder zurück ins Subjekt, ohne es aber von seinem objektiven Charakter zu befreien. (S. 99)
Kast zitiert Stirner:
Hier liegen alle Qualen, alle Kämpfe von Jahrtausenden; denn fürchterlich ist es, außer sich zu sein, und außer sich ist Jeder, der sich selbst zum Objekt hat, ohne dies Objekt ganz mit sich vereinigen und als Objekt, als Gegen- und Widerstand vernichten zu können.
Mit KI haben wir („natürliche Intelligenz“) uns selbst nach außen projiziert („künstliche Intelligenz“), verwechseln die KI dann mit uns selbst („Religion“) und lassen uns von diesem Fremdkörper beherrschen – wie von einem „Über-Ich“.
Es geht hier um den Kern unserer Existenz als gepanzerte Wesen. Es gilt die Panzerung (das Über-Ich) in uns zu vernichten und wirklich zu selbstgesteuerten Wesen zu werden. Es geht buchstäblich um alles, was die Orgonomie überhaupt ausmacht. Wobei KI in ihrer Wirkung auf uns tatsächlich noch am ehesten mit den Begriffen der Religion erfaßbar ist – weshalb wir mehr denn je zu wahrhaften Atheisten werden müssen!
Zweitens: Der Kampf gegen den pseudoliberalen (kommunistischen) Ungeist ist weitaus dringender und existentieller, als wir ihn uns bisher ausgemalt haben. Je weiter KI die Macht übernimmt desto näher rückt das Ende der Menschheit in der rotfaschistischen Hölle. Wir müssen also, wie dargestellt, KI ähnlich bekämpfen wie die Panzerung/das Über-Ich, und gleichzeitig das pseudoliberale (kommunistischen) Programm umschreiben und die pseudoliberalen (kommunistischen) Programmierer aus ihren Stühlen treten. Der anti-rotfaschistische Kampf (Antikommunismus) ist notweniger und dringender als jemals zuvor.
Schlagwörter: Antikommunismus, Über-Ich, Internet, künstliche Intelligenz, Ki, Klimakleber, Kommunisten, kommunistisch, Mainstream, Max Stirner, Medien, Objekt, Religion, Star Wars, Subjekt, Weltnetz, Wissenschaft
10. September 2024 um 09:57 |
Reichs Stimme:
https://wilhelmreichmuseum.org/audio-mans-roots-in-nature/
13. September 2024 um 19:56 |
Stümperhafter Versuch:
https://youtu.be/heRxjj1mScM
10. September 2024 um 18:19 |
Melanor gegen VW:
11. September 2024 um 05:11 |
Wenn die KI die Orgonomie beschreiben wird, ist es dann noch schlimmer als mit der Einführung des Internets und der Esoterisierung von Reich ins Chi-Reich?
Cloudbuster, die keine sind, so wie alle anderen Verfälschungen, die von sogenannten Jüngern vollzogen wurden. Es ist wie jener Quatsch, der von Spinner verfasst wurde, mit der konkreten Absicht Wilhelm Reich ins schräge Licht zu stellen, fast wäre mir der Truner nicht mehr eingefallen … – Also vielleicht nichts neues im Westen der Orgonomie, aber für die Welt eine tiefe Zerstörung, die bislang noch nicht so stattgefunden hatte, zumindest nicht oberflächlich betrachtet.
12. September 2024 um 12:27 |
Mir geht es darum, wie die KI mittlerweile auch die Beziehungen zwischen den Geschlechtern zerstört.
Das Thema ist also auch sexualökonomisch höchst relevant.
Während sich laut soziologischen Untersuchungen noch bis vor 10-20 Jahren die meisten Paare auf der Arbeit kennenlernten, suchen heutzutage drei Viertel der Singles beiderlei Geschlechts auf diversen Internetportalen einen neuen Partner – oder auch nur einen Sexualpartner.
Als ich vor 20 Jahren oder so mit Frauen chattete, konnte man (bei Friendscout usw.) noch mit hoher Wahrscheinlichkeit damit rechnen, dass ich als Mann tatsächlich mit einer echten und lebenden Frau chatte.
Seither jedoch gab es zwei Entwicklungen, die das Chatten zu einem frustrierenden Erlebnis gemacht haben:
ERSTENS sprechen die modernen „Paarungsportale“ wie z.B. C-Date – Liebt, wie ihr es wollt. Nur echt beim Online-Dating. (die machen viel TV-Werbung) heutzutage gezielt eine „diverse“ LGBTQ-Kundschaft an.
D.h., ich denke, ich chatte wochenlang mit einer echten Frau, und am Ende stellt sich heraus, dass ich in Wahrheit die ganze Zeit über mit einem Mann-zu-Frau-Transsexuellen gechattet habe.
Oder mit einer lesbischen Frau, die mit einer anderen Lesbe verheiratet ist und auf dem Portal nur einen männlichen Samenspender sucht, damit das lesbische Paar endlich ein Baby kriegt.
ZWEITENS kann es mittlerweile, seit die KI viral geht, sogar passieren, dass Du tage- oder wochenlang leidenschaftliche Nachrichten mit einer „Frau“ wechselst, und hinterher stellt sich dann heraus, dass 80% der Wortbeiträge bzw. Nachrichten, die Du gekriegt hast, in Wirklichkeit von einem KI-Programm stammen, das aufgrund einer Analyse Deines Profils und Deiner eigenen ersten Wortbeiträge ganz genau weiß, „was Männer hören wollen“ bzw. worauf genau Du selber stehst. Die „flirten“ oft besser als eine reale Frau… 😊
Ich finde, dass beide Entwicklungen die Sexualökonomie unserer Bevölkerung nachhaltig unterminieren und zerstören – und deshalb ist das Thema gerade auch für Reichianer höchst relevant.