Ein kurzer Abriß über die acht sozio-politischen Charaktertypen

Winston Churchill hat seine konservative Charakterstruktur wie folgt in einem oft zitierten Spruch perfekt zum Ausdruck gebracht:

So schön die Strategie auch ist, sollte man doch gelegentlich auf das Resultat blicken.

Der konservative Charakter sieht sich räumlich und zeitlich in die Tradition eingebunden und handelt entsprechend wie ein verantwortungsvolles Familienoberhaupt. Er denkt an die Nation, nicht nur indem er sich seinen Mitmenschen (desto mehr, je näher sie ihm stehen), sondern auch seinen Vorfahren und seinen Kindern gegenüber verantwortlich fühlt. Niemals würde er das für irgendeinen „Fortschritt“ gefährden. (Daß er in einer gegebenen Situation aufgrund seiner Rigidität doch absoluten Mist bauen kann, ist dabei unbenommen.) Während „Progressive“ blind drauflos stürmen und alles Überkommene zerstören, betrachtet der Konservative immer genau, was aus seinen Taten folgen könnte.

Progressiven geht es, im krassen Gegensatz zu den Konservativen, immer nur um eins: um Rebellion, letztendlich um Rebellion gegen Gott selbst. Oder wie Stalin 1943 gegenüber Churchill sagte:

Gott steht auf Ihrer Seite? Ist er ein Konservativer? Der Teufel steht auf meiner Seite, er ist ein guter Kommunist.

Rechts vom Konservativen steht der erzkonservative Charakter, etwa Pat Buchanan, Redenschreiber von Nixon, später selbst Präsidentschaftsanwärter, Fernsehkommentator und Buchautor. In seinem Buch Churchill, Hitler und der unnötige Krieg: Wie Großbritannien sein Empire und der Westen die Welt verspielte kritisiert er, daß Churchill Hitlers Friedenbemühungen ignorierte und stattdessen alles tat, um die USA und Rußland in den Konflikt hineinzuziehen. Ergebnis war letztendlich die Vernichtung des britischen Empire. Ähnlich verhängnisvoll sei die Politik von G.W. Bush, der sich vollkommen den Interessen Israels unterordne, statt mit der islamischen Welt Frieden zu schließen.

Ohne selbst rechtsradikal zu sein, fühlt sich der Erzkonservative im Gegensatz zum einfachen Konservativen zum „rechten Spektrum“ zugehörig und hat damit eine gewisse instinktive Affinität zu faschistischen und beispielsweise auch islamistischen Strebungen. Churchill wäre nie auf die Idee gekommen, mit einem Faschisten gemeinsame Sache zu machen oder auch nur „Friedensangebote“ ernstzunehmen. (Selbstredend wäre die Sache anders gewesen, wäre es zu einer kriegerischen Auseinandersetzung zwischen Großbritannien und der Sowjetunion gekommen: Staatsräson! Es geht hier nicht um Moral, sondern darum, wie Charakterstrukturen Handlungen bestimmen.)

Rechts vom Erzkonservativen findet sich der Reaktionär, der sogar noch weiter vom gesunden Menschenverstand entfernt ist und dessen Kontakt zum bioenergetischen Kern noch prekärer und noch mehr mystisch verzerrt ist.

Unser Beispiel hier sei Recep Tayyip Erdogan, der Ministerpräsident der Türkei. Seine ganze Haltung kommt vielleicht am besten durch den folgenden Ausspruch zum Ausdruck, mit dem er sämtliche Anschuldigungen gegen Türken und Mohammedaner, etwa hinsichtlich der Armenier oder Dafur vom Tisch wischte: „Ein Muslim kann keinen Völkermord begehen“.

Der echte faschistische Charakter findet sich unter den islamischen Terroristen, die für Taktierer und Kompromißler wie Erdogan nur Verachtung übrighaben. Ihre Kontaktlosigkeit ist fast vollständig. Es handelt sich zumeist um paranoid-schizophrene Charaktere.

Ein liberaler Charakter und deshalb in mancher Hinsicht Churchills Gegenspieler war Franklin D. Roosevelt. Obzwar ebenfalls gemeinhin kein Vertreter der Emotionellen Pest, ist dieser Charakter durch seine Kontaktlosigkeit und seinen Glauben an das Gute im Menschen doch gefährlich. So sagte Roosevelt beispielsweise 1943:

Ich habe einfach das Gefühl, daß Stalin nicht solch ein Mann ist. … und ich denke, wenn ich ihm alles gebe, was in meiner Macht steht und im Gegenzug um nichts bitte, er, Noblesse Oblige, nicht versuchen wird, sich irgendwelche Gebiete anzueignen und mit mir für eine Welt der Demokratie und des Friedens arbeiten wird.

Immerhin muß man diesem Idioten zugute halten, daß er ein amerikanischer Patriot war. Ganz anders sieht das bei seinen linken Kritikern aus, die ihm vorhalten, er hätte Pearl Harbor geschehen lassen, um einen zwingenden Kriegsgrund gegen Japan zu haben oder die USA hätten zumindest die armen Japaner mit Embargos dermaßen in die Enge getrieben, daß Nippon einfach zuschlagen mußte. Derartige Verschwörungstheorien haben immer einen einzigen Hintergrund: die USA zu delegitimieren und als „Aggressor“ dastehen zu lassen.

Wenn Linke irgendetwas hassen, dann dieses „Experiment der Selbstregierung“, d.h. Amerika. Nicht etwa, daß sie irgendwelche nachvollziehbaren rationalen Gründe hätte (alle „Gründe“ sind nur vorgeschoben und nichts weiter als Blablabla), sondern einzig und allein aus charakterologischen Gründen, d.h. Dinge (in diesem Fall die „Selbstregierung“) werden aus der Umwelt entfernt, die unerträgliche Emotionen, Sensationen und Antriebe provozieren könnten.

Die emotionell pestkranke Linke setzt sich charakterologisch aus Sozialisten, Pseudo-Liberalen (von Elsworth F. Baker als modern liberals bezeichnet) und Kommunisten zusammen.

Nehmen wir nacheinander Sigmar Gabriel und seine Genossen, Joschka Fischer und schließlich dessen Gegenspielerin Jutta Ditfurth:

Während Sozialdemokraten gemeinhin ganz offen in ihren staatsgläubigen Bestrebungen sind und unverhohlen mit der sozialistischen Sehnsucht, d.h. der Hilflosigkeit der Massen spielen, versteckt der Pseudo-Liberale seine viel weitgehenderen und explizit zerstörerischen Ziele hinter einer liberal-bürgerlichen Fassade. Man denke an den gewalttätigen Revoluzzer Fischer, der sich bürgerlich gab und sich der Staatsräson unterwarf, heimlich aber seine subversiven Ziele um so effektiver verfolgte, etwa die Umvolkung Deutschlands. Der einzige Unterschied zu einem kommunistischen Charakter wie Ditfurth ist, daß die letztere diese Ziele offen und unverhohlen verfolgt, so als sei die linke Machtübernahme bereits erfolgt. Man denke auch an die RAF in den 1970er Jahren, ihrem pseudo-liberalen Umfeld (den „Sympathisanten“) und dem sozialdemokratischen Zeitgeist, der den Nährboden bildete. Man hatte zumindest („letztendlich“) die gleichen Ziele!

Die Linken sind vor allem dadurch gekennzeichnet, daß sie ihre sekundären Triebe abwehren. Die „politische Korrektheit“ ist ihr Lebenselixier. Kernkontakt („Gott“) ist kaum vorhanden. Bei den Rechten ist es genau umgekehrt: sie haben einen, wenn auch mystisch verzerrten Kernkontakt, während die Abwehr gegen sekundäre Triebe kaum eine Rolle spielt: man spricht „eine klare Sprache“ mit einem Hang zu unverblümtem Sadismus. Es sind die sprichwörtlichen „Kreuzritter“.

achtspinner

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14 Antworten to “Ein kurzer Abriß über die acht sozio-politischen Charaktertypen”

  1. Denis Roller Says:

    Bei der Anschauung unten könnte man auch wie folgt vorgehen:

    In der Mitte ist ein blauer Kreis, symbolisch für „Kernkontakt“, ohne „sekundäre Schicht“. Nach links hin würde dieser „blaue“ Kreis immer kleiner werden, und die „sekundäre Schicht“ eines „roten Kreises“ quasi auf ihm drauf, beständig größer, sodass der „blaue Kreis“ irgendwann zu einem Punkt zusammenschrumpft und fast vollständig von einem „roten Kreis“ überlagert werden würde. Alles wird quasi „rot“. Die Größe des erst blauen, später roten Kreises bliebe dabei gleich („political correctness“- relativ geringes Energielevel bishin zur Krebs- Schrumpfung), bzw. würde der Kreis vielleicht noch kleiner werden, nur die Farbe würde sich ändern.

    Rechts würde sich der Kreis nicht nur in der Farbe ändern, sondern seine Größe höchstwahrscheinlich auch wachsen. Auf dem blauen Kreis würde sich die sekundäre Schicht beständig ausdehnen, sodass der Kontakt zum unverändert großen blauen Kreis zunehmend verzerrt werden würde. Diese „Verzerrung“ lässt sich „farblich“ veranschaulichen“. Aus „blau“ würde durch die „rote sekundäre Schicht“ zuerst „violett“ (Mystiker) und schließlich „schwarz“ (Schwarzfaschist) werden. Im Gegensatz zur linken Seite ist das Energieniveau der rechten Seite des politischen Spektrums also i.d.R. höher (pathologische Aggression bishin zu Fanatismus und Besessenheit).

    Oder?

    • Peter Nasselstein Says:

      Erstmal generell zu solchen Aufteilungen: sind sie zu allgemein gehalten, sind sie vollkommen bedeutunhslos; sind sie zu spezifisch gehalten, kann man sie in der Realität nicht mehr anwenden. Es muß immer die Waage zwischen Allgemeingültigkeit (alle sind gepanzert) und Spezifizität (es gibt gewaltige Unterschiede zwischen Nazis und Islamisten – trotzdem haben sie den gleichen Charakter!) gehalten werden.

      Zweitens sollte es eine „Gegenprobe“ geben. Man kann aus orgonomischen Versatzstücken sicherlich alles mögliche konstruieren, aber nur eine Konstruktion (die von Baker/Konia) läßt sich sowohl psychoanalytisch (vom Ödipuskomplex her) als auch bioenergetisch (Dreischichten-Modell) unabhängig voneinander erklären. Hinzu kommt die Verbindung zum Mystik/Mechanismus-Gegensatz, den Reich in ÄTHER, GOTT UND TEUFEL ausgeführt hat, zu dem von orgonotischem System und Orgonom und natürlich die „polit-ökonomische“ Erklärung (beispielsweise Gegensatz Land/Stadt).

      Drittens sollte man immer das Wesentliche im Auge behalten: die Linke hat so gut wie keinen Kontakt zum Kern und versucht sekundäre Strebungen in Schach zu halten, was schließlich beim Kommunisten nur noch Schau ist („Friedenspolitik“). Die Rechte ist einfacher gestrickt: der Kernkontakt nimmt ab und die sekundäre Schicht wird immer prominenter – es wird immer „faschistischer“, wobei selbst der schlimmste faschist immer noch einen Rest von mystisch verzerrtem Kernkontakt besitzt.

      Viertens: am letzten Beispiel sieht man, daß man solche Aufteilungen nicht mechanisch betrachten darf, d.h. ein Mathematiker würde das so nicht konstruieren, weil es viel zu „unsauber“ und unsymmetrisch ist. Das führt zurück zu Punkt 1.

      • Denis Roller Says:

        Interessant. Ja klar, man könnte ja nun hingehen und das Ganze grafisch noch viel stärker ausdifferenzieren. Nun, der rote Faden der Panzerung ist jedenfalls „okulare (bzw. „neurologische“) Panzerung“ in die linke Richtung gehend (Mechanisierung= Abwehr. Zuerst der primären Impulse auf Grund von Frustration bis zum Verlust und in Folge die Abwehr der sekundären Impulse bis zum vollständigen Ersatzkontakt des „Gewissens“) und „muskuläre Panzerung“ in die rechte Richtung (Mystifizierung= Verzerrung. Übersteigerung der primären Impulse auf Grund von Frustration bis hin zur kompletten Verzerrung durch sekundäre Schicht a la „Sünde“, „Schmutz“, „Mord“ und „Totschlag“, dem völligen „Exzess“ frustrierter, ehemals natürlicher Lebensregungen).

        Auf Grund der notwendigen Ausdifferenzierung gilt es natürlich vor allem die Arbeit an seinem eigenen Panzer nicht zu verdrängen. Die Wiederbelebung des Wissens um das eigene Lebendige. Einerseits frag ich mich oft, ob ich richtig verstanden habe, andererseits kann man das Wissen um das Lebendige eigentlich nicht vergessen- nur dessen Umsetzung abgewöhnen 🙂

        Wegen dem Energieniveau: Ich dachte eben, dass die linksseitige „Abwehr“ allgemein das Level senkt, die rechtsseitige „Verzerrung“ das Level hebt. So gesehen ist der linke Faschist weniger „aggressiv“, obgleich gewissenloser und abgebrühter- quasi „kälter“, der rechte Faschist ist „aggressiver“, aber „verantwortungsbewusster“ in seiner Sache, im Extremfall eben so „verzerrt“ von etwas überzeugt, dass man ihn als „fanatisch“ bezeichnen könnte. Beides eindeutig gleich schlimm.

        • Peter Nasselstein Says:

          Energieniveau: Ich weiß nicht so recht. Vor Bakers Aufstellung hat Jerome Eden mal eine eigene veröffentlicht und Links mit Zorn (EXPANSION), Rechts mit Angst (KONTRAKTION) assoziiert. Siehe dazu:

          https://nachrichtenbrief.wordpress.com/2010/08/12/reich-und-die-linke-teil%c2%a01/

          • Denis Roller Says:

            Das erklärt natürlich einiges. Beides blockiert und inspiriert Dich- nur eben irrational. Vor diesem Gesichtspunkt suche ich nach dem rechten Maß der beiden Kräfte „Angst“ und „Zorn“, so dass sie nicht in „Irrationalität“ ausarten. Rationaler Zorn bewahrt Dich vor irrationaler Angst und umgekehrt. Die „Rationalität“ gewährleistet Deine Selbststeuerung. Andererseits sind „Zorn“ und „Angst“ völlig obsolet, wenn ich als genital strukturierter Mensch völlig mit Liebe und Arbeit beschäftigt bin. Jedenfalls auch eine sehr hilfreiche Darstellung.

  2. frei Says:

    Die Grafik ist doch Verkehrt, oder nicht?

    • Peter Nasselstein Says:

      Bitte um Erklärung. Mache oft Fehler, die mir ohne fremde Hilfe nie aufgehen.

      • frei Says:

        abnehmender Kernkontakt > geht Richtung links, also „Kommunist“.

        abnehmende Abwehr der sek. Schicht > geht nach rechts, also „Faschist“.

        Richtig? Das ist in der Grafik genau umgekehrt.

        • Denis Roller Says:

          Stimmt.
          … und dennoch hat auch diese Version (eine vllt. ungewollte) Richtigkeit: Links: Irgendwann kann man sekundäre Triebe nicht mehr abwehren, d.h. die angestauten sekundären Triebe werden auf Grund des Verlustes zum Kern so groß, dass die Abwehr nicht mehr ausreicht, sie in Schach zu halten. Rechts: Durch die mystische Verzerrung und das zunehmende Ausleben sekundärer Impulse nimmt der Kontakt zum Kern ebenso ab. Die Resultate sind die gleichen: emotionelle Pest. Die Wege sind nur verschieden, und haben daher andere „Farben“, oder?

        • Peter Nasselstein Says:

          OK, als ich das spät abends schrieb, dachte ich zeitweise auch, daß es wohl zu spät ist 😉

          Aber nein, es stimmt so:

          Kernkontakt ist links kein Problem, weil er gar nicht vorhanden ist (siehe Konia). Der Liberale hat etwas verzerrten Kernkontakt, aber damit ist auch schon Schluß. Problem der linken Seite ist Abwehr der sekundären Schicht: die ist beim Liberalen sehr gut ausgeprägt und nimmt danach ab, um beim Kommunisten auf Null zu sinken (bzw. umzuschlagen: man tut so, als wäre man für alles Gute, Schöne und Wahre, hat tatsächlich aber nur abgrundtiefe Verachtung für diese „scheiß liberalen“ Vorstellungen).

          Abwehr der sekundären Schicht ist rechts kein Problem, denn da steht die Fassade nach rechts außen hin immer weiter im Dienst der sekundären Schicht. Oder wie es so schön heißt: die Kommunisten bringen dich zu deinem Besten um, die Faschisten zu ihrem besten. Was rechts aber wirklich bemerkenswert ist, ist der Kernkontakt – und der nimmt nach rechts außen immer weiter ab.

          Meine Graphik ist also korrekt – aber tatsächlich trägt sie wohl eher zur Verwirrung als zur Erhellung bei 😦

          Aber dafür sind ja die Kommentare da – Klarheit zu schaffen.

  3. Peter Nasselstein Says:

    Eine typische linke emotionell Pestkranke (Modju) vom äußersten Rand des linken politischen Spektrums. Die Verkörperung des Bösen schlechthin. Die „gutmenschliche“ Fassade dient AUSSCHLIESSLICH dem – Massenmord:

    http://www.pi-news.net/2013/02/claudia-roth-give-me-5-mit-irans-botschafter/

  4. Reman Peters Says:

    Ich verfolge diesen Blog schon seit einiger Weiler und ecke immer wieder an. Das liegt nicht an der Orgonomie im Allgemeinen, mit der ich mich schon seit fast 20 Jahren intensiv beschäftige. Ich bin kein großer Kommentator, aber zu dieser Abbildung möchte ich einfach etwas schreiben:
    Sie ist schlichtweg unbrauchbar, irreführend und falsch.
    1. Sie geht von einer tatsächlich existierenden Linken und Rechten aus. Diese gibt es nur in unseren Köpfen. Jeder teilt sich zu – oder teilt andere zu – aber in Wahrheit trägt jeder „linke“ sowie „rechte“ Werte in sich und ist nicht einordnenbar.
    2. Die Definitionen der von Ihnen gebrauchten Schlagwörter sind sehr weit fächerbar. Reich selbst spricht von einer Kongruenz von Arbeitsdemokratie und „echtem“ Kommunismus. Faschismus ist in politischen (linken und rechten) und unpolitischen Menschen zu finden.
    Dies sieht man z.B. häufig bei Skinheads, die vom einen auf den anderen Tag die Fronten von „rechtsfaschistisch“ auf „linksfaschistisch“ wechseln. Sie wechseln ja nicht ihre biopathische Krankheit vom einen auf den anderen Tag.
    3. Es wird nicht darauf eingegangen warum ein Mensch sich in welche „Schublade“ einsortiert. Menschen, die sich als konservativ bezeichnen sind häufig stark Angst gesteuert und habe keinerlei biologischen Kern offen zu liegen. Und es gibt oft weit offenere sogenannte „Sozialisten“, sogar rechte „Faschisten“ als „Konservative“, die ihren erhaltenden Charakter nur aus der Angst vor neuem beziehen.

    • Peter Nasselstein Says:

      An anderen Stellen habe ich auf zahllose neuere („nicht-orgonomische“) Untersuchungen verwiesen, die nachgewiesen haben, daß es eindeutige psychologische und sogar hirnphysiologische Unterschiede zwischen Menschen gibt, die sich selbst als „konservativ“ bzw. „links“ einordnen.

      Eben das zeigt ja die ganze Absurdität der Politik: es geht nicht um Politik („Streit der Meinungen, um zu einem guten Ergebnis zu kommen“), sondern um das Ausleben von psychischen Biopathien.

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