Was darf man über den Islam sagen?

In unseren Medien, etwa jeden Morgen um kurz vor 10 im Buntlandradio, wird der Koran wie folgt dargestellt: Alle Passagen, die nicht in die heutige Zeit passen wollen, sind den damaligen Bedrängnissen des unschuldig verfolgten Mohammed zu schulden, während alle passenden Passagen überzeitliche Offenbarungen sind. Diese Art von öffentlich-rechtlicher Aftertheologie beinhaltet darüber hinaus eine deftige Lüge, denn nach islamischer Lesart werden die friedlichen frühen Verse durch die späteren kriegerischen Verse ersetzt, d.h. kein gläubiger Moslem darf ihnen folgen.

Man könnte die ungeheuerlichsten Dinge über diesen Schönheitswettbewerb in Saudi Arabien sagen. Oder darüber, daß Mohammed eine 6jährige geheiratet und die Ehe mit ihr vollzog, als sie 9 war. Was darüber zu sagen ist, wurde beispielsweise in Political Incorrect geschrieben. Ich kenne keine andere Religion, abgesehen von irgendwelchen abgedrehten „Satanisten“, die Sex mit Babys (sic!) und Tieren ausdrücklich gutheißt.

Überhaupt: Welche andere Religion muß in vom Innenminister anberaumten „Konferenzen“ beschwichtigt werden, um sie in die Zivilisation einzubinden?!

Bei allem, was Moslems an Bösem tun, wird gesagt, daß dies selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun habe. Für Christen würde eine solche Herangehensweise richtig sein, denn niemand wird beispielsweise einen Banküberfall als in irgendeiner Weise „christlich“ rechtfertigen können. Wenn jedoch ein Moslem eine Bank überfällt, sieht die Sache schon anders aus, aus dem einfachen Grunde, daß der „perfekte, sündenlose Mensch“ Mohammed entsprechendes getan hat, als er Karawanen überfiel.

Oder man nehme nur den Karikaturenstreit. Mohammed ließ jeden umbringen, der über ihn spottete:

[youtube:https://www.youtube.com/watch?v=rIg3jrOUxl0%5D

Anschläge auf Moscheen von „abtrünnigen“ Glaubensbrüdern? Mohammed hat exakt dasselbe getan.

Und (was) diejenigen (angeht), die sich eine (eigene) Kultstätte (masdschid) gemacht haben, um (den Gesandten) zu schikanieren (diraaran), dem Unglauben zu frönen (kufran) und unter den Gläubigen ein Zerwürfnis hervorzurufen, und als Stützpunkt (irsaadan) für (gewisse) Leute, die früher gegen Allah und seinen Gesandten Krieg geführt haben – und sie schwören bestimmt, daß sie es in bester Absicht getan haben. Aber Allah bezeugt, daß sie lügen. (Sure 9: 107-108)

Robert Spencer kommentiert dies wir folgt:

Auf dem Rückweg von Tabuk erhielt Mohammed die Nachricht von einer Moschee, die eine Gruppe von Muslimen in Opposition zu seiner Autorität gebaut hatte. Allah gab ihm eine Offenbarung, die die böswillige Absicht der Erbauer klar machte, trotz deren Beteuerungen guter Absichten (Vers 107). Mohammed befahl seinen Anhängern, die Moschee niederzubrennen. Ibn Kathir sagt, daß ihre Erbauer „sie zu einem Vorposten für die, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führten, machten.“

DiaLüg? Als Mohammed noch schwach war, und in Mekka als harmloser Spinner geduldet wurde, galt, daß es keinen Zwang im Glauben geben dürfe. Die Lieblingsstelle der Moslems, die sich in der Diaspora befinden. Kaum gewannen sie die Oberhand, galten fortan jene Verse, die Mohammed „offenbarte“, als er unumschränkte politische Macht ausübte: Tod den Ungläubigen!

Eine der grundlegenden Irrtümer des westlichen Menschen ist, daß er Geistiges und Allegorisches in den Islam hineininterpretiert. Dabei besaß der denkbar einfach gestrickte Mohammed überhaupt kein Konzept von „Geist“. Das Abstraktionsvermögen ging gegen Null. Man denke nur daran, daß Mohammed davon ausging, daß Christen drei Götter anbeten: den Vater, den Sohn und die Mutter (sic!, nicht etwa den Heiligen Geist!). Allah könnte keinen Sohn haben (entsprechend dem Sohn des christlichen Gottes), weil er keine Frau hat!

Besonders lustig ist es, wenn Schiiten den Sunniten vorwerfen, sie würden Allah vermenschlichen, – und umgekehrt die Sunniten den Schiiten exakt dasselbe vorhalten.

Kaum zitiert man aus dem Koran (in einer wortgetreuen und nicht geschönigten Übersetzung), den Aussprüchen des Propheten oder seiner offiziellen Biographie – schon wollen ein Moslems umbringen.

Alle Religionen blühen durch das Internet auf, nur der Islam ist dem Untergang geweiht; nur der Islam muß den freien Zugang zu seinen eigenen Quellen fürchten wie der Teufel das Weihwasser.

Meines Erachtens ist dies auch der wahre Grund, warum so viele westliche angeblich „linke“ und „liberale“ „Intellektuelle“, und überhaupt die westliche „Elite“, den Islam so fanatisch verteidigen: ihre gesamte Existenz beruht auf Lüge und Verdrängung. Deshalb identifizieren sie sich mit dem Islam, der das Aufdecken der Lüge unter Todesstrafe stellt. Kritiker fallen dem Fememord anheim.

Der iranische Islam-Dissident Ali Sina schreibt auf seiner Website www.faithfreedom.org:

Die Gefahr liegt darin, daß Mohammed ein pathologischer Narzißt war und nun eine Milliarde Menschen, die ihm folgen, Zeichen der narzißtischen Persönlichkeitsstörung aufweisen. (…) Es ist der Narzißmus von einer Milliarde Moslems, der aus der Welt einen unsicheren Ort macht, nicht die Lügen, an die sie glauben. Als Narzißten sind Moslems paranoid, haben eine Opfermentalität, fühlen sich gedemütigt, haben ein aufbrausendes Wesen, sind rachsüchtig, es mangelt ihnen an Empathie, sie sind sich nicht der Schmerzen bewußt, die sie anderen zufügen, haben kein Gewissen, betrachten sich anderen gegenüber als überlegen, verlangen nach einer Vorzugsbehandlung, während sie anderen die grundlegenden Menschenrechte verweigern. Sie verachten und beleidigen andere, erwarten aber selbst Respekt und eine Anerkennung, die sie sich nicht verdient haben. Es mangelt ihnen an Selbstachtung, sie sind aber sehr auf ihr Image bedacht. Es ist nicht etwa so, daß sie sich selbst lieben würden: sie tun es nicht, sie schämen sich ihrer selbst, aber sie sind in ihrer eigenen Gedankenwelt gefangen. Wichtig ist ihnen nicht etwa, was sie sind und wie es in ihrem Inneren aussieht, sondern wie andere sie sehen. Das Image ist wichtiger als ihr wahres Selbst. Ihre Welt liegt in Trümmern, aber es geht ihnen einzig darum, das Image des Islams zu wahren. Alles dreht sich um das äußere Erscheinungsbild.

Ganz ähnlich ist die Charakterstruktur, die gegenwärtig im „anti-autoritären“ Westen gezüchtet wird – siehe Max Stirner und die Kinder der Zukunft.

Ali Sina weiß, wie man die mohammedanische Pest effektiv bekämpfen kann:

Ali Sina ist ein Apostat, ein Ex-Moslem. (…) Würde seine Existenz in der moslemischen Welt öffentlich gemacht und seine Website offen gebrandmarkt werden, würde sich die gesamte moslemische Welt fast sofort im Zusammenbruch befinden. Dem durchschnittlichen „gläubigen“ Moslem würde der Gedanke kommen, daß er den Islam verlassen könnte. Ali Sina zu popularisieren, und wäre es durch einen Mordanschlag, würde genau das erreichen. Moslems würde gewahr werden, daß Menschen den Islam verlassen und einige von ihnen könnten die Website lesen und anfangen nachzudenken. Dieses Risiko kann kein Mullah auf sich nehmen. Zum ersten Mal in der blutigen, 1400 Jahre umspannenden Geschichte des Islam hat der Hooliganismus und die schamlose Takiya ihren Meister gefunden. www.faithfreedom.org ist die Achillesferse des Islam.

Ali Sina ist wahrscheinlich der aktuell wichtigste Denker auf diesem Planeten. Beispielsweise ist sein Artikel The Problem with the Left ein Muß!

Ähnlich wichtig für den baldigen Zusammenbruch des Islam sind die von Arabern betriebenen Netzseite Idiot’s Guide to Islam.

Diese Heroen der Freiheit zeigen, daß und wie man zwischen der schrecklichen Ideologie Islam und der Persönlichkeitsstörung, mit der sie ihre Anhänger ansteckt, einerseits und dem einzelnen Moslem andererseits unterscheiden muß. Man muß die Emotionelle Pest „in den eigenen Reihen“ in Gestalt der sogenannten „Ausländerfeindlichkeit“ bekämpfen und statt der abstoßenden moslemischen Fassade den einzelnen Menschen wahrnehmen, ihn als solchen akzeptieren und an seine unverdorbenen Kernfunktionen appellieren. Nur so kann man einen Keil zwischen dem Islam und dem einzelnen Moslem schieben und ihm helfen, sich von dem pestilenten Kult „Islam“ zu lösen.

Wir akzeptieren und lieben ihn, weil er unterhalb der islamischen Fassade ein unverwechselbares Individuum ist. Die Politisch Korrekten, die uns regieren und unsere Medien dominieren, „akzeptieren“ ihn, weil er ein auswechselbarer Moslem (oder Vertreter irgendeiner anderen Perversion) ist…

Wegen seiner Kontaktlosigkeit steht der Linke hilflos zwischen Multikulturalismus (Islamisierung) und Tribalismus (Antisemitismus). Was immer er auch tut: er leistet dem Schwarzen Faschismus Vorschub. Eine ähnliche Situation hat Reich in Die Massenpsychologie des Faschismus analysiert.

Es ist schlichtweg ungeheuerlich, was diese Gesellschaft akzeptiert. Der „Zentralrat der Ex-Muslime“ wurde Anfang 2007 ins Leben gerufen – und prompt mußten die Gründungsmitglieder unter Polizeischutz gestellt werden. Siehe www.ex-muslime.de. Der Aufschrei in der Gesellschaft blieb aus. So überantwortet man eine Gesellschaft dem Faschismus!

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25 Antworten to “Was darf man über den Islam sagen?”

  1. David Says:

    Von Robert Spencer wissen wir auch, dass es in Andalusien, Vorderasien etc. – ungefähr im neunten Jahrhundert – eine Blütezeit der Medizin (Avicenna etc), Kultur, Wissenschaft gab, nicht wegen, sondern trotz des Islams.

    Avicenna (Ibn Sina), Ar-Razi und andere waren eher Dissidenten des Islams.

    Eins muss man dem islamischen Reich aber auf jeden Fall gutschreiben: eine frühe Welle der Globalisierung auch auf dem Gebiet der Wissenschaften; es wurde Wissen von so entfernten Regionen wie Griechenland, Indien und China zusammengetragen.

    Wenn jedoch ein Moslem eine Bank überfällt, sieht die Sache schon anders aus, aus dem einfachen Grunde, daß der „perfekte, sündenlose Mensch“ Mohammed entsprechendes getan hat, als er Karawanen überfiel.

    Dies lässt an Stalin denken, welcher in der Frühzeit der Revolution durch Raubüberfälle Geld beschaffte.

  2. Manuel Says:

    „Man könnte die ungeheuerlichsten Dinge über diesen Schönheitswettbewerb in Saudi Arabien sagen.“
    ZB. könnte man die Fatwa des Ayatholla Khomeini zitieren, in der er es dem „Gläubigen“ untersagt, das Fleisch einer Ziege zu essen, wenn er vorher in sie ejakuliert hat. Bei Geschlechtsverkehr ohne Ejakulation kann die Ziege aber hinterher gegessen werden.
    „Oder darüber, daß Mohammed eine 6jährige geheiratet und die Ehe mit ihr vollzog, als sie 9 war.“
    ZB. könnte man die Fatwa des Ayatholla Khomeini zitieren, in der er es dem „Gläubigen“ untersagt, beim Sex mit Säuglingen „einzudringen“. Ohne Eindringen ist hingegen alles in Butter.
    Das sind die Dinge, die in einem „Gottesstaat“ vordringlich geregelt werden müssen, schliesslich sind Moslems ja Kulturmenschen und keine Wilden!

  3. Robert (Berlin) Says:

    Ich habe in den Siebzigern, noch als Jugendlicher, ein Buch mit Zitaten Ayatholla Khomenies zu Themenbereichen gelesen, was nicht zufällig ein Playboy-Taschenbuch war, weil sich fast alles um Sex drehte. Wenn ich mich richtig erinnere, darf nur die Penisspitze in den Anus des Säuglings eindringen (das Buch war voll mit sexuellen Regeln und Empfehlungen).

  4. Pierre Says:

    Hey, ihr wollt euch wohl mit Julius Streicher messen?! —
    Im Sinne Reichs wäre statt dieses pornographischen Kriegsgeschreis
    eher ein Nachdenken darüber am Platze, warum die BRD unter allen Regierungen (auch und insbesondere 1982-1998 unter CDU-Kohl) massenhaft unqualifizierte Menschen aus aller Welt, Moslems und sonstige, hierher gelockt haben.

    • Peter Nasselstein Says:

      Wie hätte wohl die Reaktion der „kritischen Öffentlichkeit“ ausgesehen, wenn Kohl das getan hätte, was man hätte tun sollen?!

      Hier wie man sich Anfang der 80er Jahre über Konservative lustig gemacht hat:

  5. Robert (Berlin) Says:

    @Pierre
    Sie verschweigen, dass Streicher bewusst Lügen erzählt hat, während unsere Angaben der Wahrheit entsprechen und leicht nachgeprüft werden können. Wollen Sie etwa Tatsachen leugnen, um den Islam zu schützen?

    http://www.amazon.de/Meine-Worte-Weisheiten-Warnungen-Weisungen/dp/381186601X

  6. Pierre Says:

    Über Wahrheit und Lüge will ich hier nicht streiten. Ich meine aber, dass heute eine „Massenpsychologie des Anti-Faschismus“ bzw. des aktuellen westlichen Demokratismus vonnöten wäre, wobei dann auch die Funktion der Verbreitung jener neuesten Wahrheiten über den Islam
    (die ich bewußt provokativ „pornographisches Kriegsgeschrei“ nannte) zu untersuchen wäre.

  7. Robert (Berlin) Says:

    Es ist auffällig, dass sich solche Unterstellungen über Pornographie dann bilden, wenn der Islam kritisch betrachtet wird. Mit meinem Beispiel wollte ich niemanden sexuell erregen, sondern aufzeigen, in welcher pervers-bizarren Gedankenwelt sich islamische Führer befinden.
    Während die Kritik an der Sexualunterdrückung im Christentum im Detail erforscht ist, soll sie bezeichnenderweise beim Islam schweigen.

  8. David Says:

    Im besagten Artikel heißt es:

    Aber war da nicht noch ein zweites, weniger intellektuelles, sondern sehr menschliches Motiv im Spiel, zumindest unbewusst: Angst? Auch damals gab es Diktaturen, die man unverhohlen und ohne Relativierungen verdammen durfte.

    Ich bin sicher, dass damals, beispielsweise Ende der 70er, Angst mit im Spiel war. Die hat sich bei mir noch wesentlich gesteigert, als unter Reagan und Schmidt der Nachrüstungsbeschluss gefasst wurde.

    Damals dachte ich nämlich, dass „der Osten“ sich das nicht bieten lässt und in Kürze mit einem nuklearan Angriffskrieg antworten wird.

    Genauso wissen wir wie intolerant orthodoxe und fundamentalistische Muslime sind und dass sie sich das und das und das nicht bieten lassen. Angst ist hier ganz natürlich, wird aber Folgen haben, nämlich die baldige Machtergreifung dieser Leute auch in unserem Kontinent.

    Eines aber kommt beim Kommunismus noch hinzu: eine Ideologie die weitaus faszinierender ist als etwa die der Nazis oder besagter Diktatoren etwa in Argentinien – letztere haben so gut wie gar keine!

    Während Nationalsozialismus und Islam offen rückwärts-orientiert sind, ist dies bei der Ideologie des Kommunismus nicht erkennbar.

  9. Robert (Berlin) Says:

    „Während Nationalsozialismus und Islam offen rückwärts-orientiert sind, ist dies bei der Ideologie des Kommunismus nicht erkennbar.“

    Bei dem Islam stecken auch Motive wie ’sexuelle Befriedigung‘ bekommen dahinter. Ein Islamist versuchte mich einmal damit zum Islam zu gewinnen, dass er erklärte, der islamistische Religionssstaat würde jedem seiner Untertanen einen Ehepartner besorgen. Ein ähnliches Versprechen hatte auch Mussolini getan.

  10. Robert (Berlin) Says:

    karl heinz ohlig – die entstehung des islam

  11. Peter Nasselstein Says:

    Man muß sichmal das impertinente Gewäsch von Muselmanen in ihrem Gastland anhören! Etwa hier: http://www.huffingtonpost.de/rabah-kherbane/moslem-pegida-deutschland_b_6507378.html

    Wißt ihr eigentlich, daß der Koran eindeutig sagt „In der Religion gibt es keinen Zwang“, und daß unser Prophet deutlich gemacht hat „wer einen Menschen nichtmuslimischen Glaubens verletzt, wird nicht einmal in die Nähe des Paradieses kommen“?

    Die erste Aussage steht so tatsächlich im Koran, hat aber keine Gültigkeit, Wie? Beschäftige dich mit dem Islam, du Ignorant!! Und die zweite Aussage: Google hat 9 Stellen im Internet ausgemacht, wo dieser Satz fällt – es sind alles Zitate aus dem oben verlinkten ignoranten Unsinn! Ich verweise etwa auf folgendes: http://www.geocities.ws/islamkritik/mehrdad1.htm

    ES IST EINE UNGLAUBLICHE UNVERSCHÄMTHEIT, WIE MOHAMMEDANER HIER AUFTRETEN. Eine unsägliche Beleidigung unseres guten Willens und unserer Intelligenz.

  12. Peter Nasselstein Says:

    Wichtiger Artikel, um zu wissen, wie sich die organisierte Emotionelle Pest ausbreitet:

    https://heplev.wordpress.com/2015/05/28/vier-arabische-worte-die-zu-kennen-unsere-zivilisation-vor-der-ubernahme-durch-den-islam-retten-konnten/

  13. Peter Nasselstein Says:

    Hier warum sich die Pseudoliberalen (Kommunisten) so auffällig zum Islam hingezogen fühlen. Es ist der charakterologische Gleichklang: die Fassade („freundliches Lächeln“) im Dienste der sekundären Schicht (Subversion, Ressentiment, Haß).

    http://www.pi-news.net/2015/06/al-hayat-tv-islam-und-taqiyya-luegentaktik-und-verstellung-fuer-allahs-sache/

    Deshalb verteidigen sie, etwa die Kommunisten, die die Orgonomie unterwandert haben, so auffällig den Islam. Brüder im Geiste (im Charakter)!

  14. Obama in der U-Bahn | Nachrichtenbrief Says:

    […] möchte ich nochmals etwas von dem iranischen Islamkritiker Ali Sina anbringen, das ich bereits an anderer Stelle zitiert […]

  15. Die anti-autoritäre Gesellschaft organisiert ihren Untergang | Nachrichtenbrief Says:

    […] Ich verweise auf die Analyse des iranischen Ex-Moslems Ali Sina: Mohammed litt unter einer narzißtischen Persönlichkeitsstörung und jeder Anhänger des […]

  16. Peter Nasselstein Says:

    Die Islamisierung Hamburgs. Die meisten Leute machen sich gar keine Vorstellung, wie dramatisch die Situation ist. Das ganze ist soweit fortgeschritten, daß jetzt nur noch ein Militärputsch und der eiserne Besen uns retten kann.

    http://www.abendblatt.de/hamburg/article125322059/Junge-Islamisten-setzen-Schueler-und-Lehrer-unter-Druck.html

  17. Robert (Berlin) Says:

    • Peter Nasselstein Says:

      Ist ja geradezu unheimlich, denn gestern abend habe ich mir genau das gleiche Video angeschaut. Es endet mit „Buddha und dem Dalai Lama“. Der Mann ist Buddhist und ganz nebenbei stimmt er meiner Analyse des Buddhismus zu: (etwa bei min 2:50)

  18. Robert (Berlin) Says:

    https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/05/27/verfassungsschutz-ermittelt-nach-talkrunde-gegen-ex-muslima/

  19. Robert (Berlin) Says:

    Die Wahrheit ist nun strafbar

    https://www.focus.de/politik/ausland/europaeischer-gerichtshof-fuer-menschenrechte-propheten-mohammed-als-paedophil-bezeichnet-verurteilung-rechtens_id_9797869.html

    https://derstandard.at/1388650792132/Hoechstgericht-Paedophilie-Vorwurf-gegen-Mohammed-beleidigt-Islam

    • Peter Nasselstein Says:

      Es ist ja noch viel viel schlimmer! Über Jesus und Maria darfst du nämlich ALLES sagen. Warum? Weil der Liberale aufgrund seine intellektuellen (statt muskulären) Abwehr eine TODESANGST vor physischer Gewalt hat – wie sie von Muselmanen (im krassen Gegensatz zu den modernen Christen) ständig angedroht und auch ausgeübt wird. Ohne Reich, Baker, Mathews und Konia kann man so gut wie gar nichts in dieser Gesellschaft verstehen.

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