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Orgonomie und Christentum: Die Abfolge Heidentum – Christentum – Neoheidentum – Orgonomie (Teil 2)

7. Januar 2020

Uns heutigen kommt die Vielgötterei der Heiden vollkommen absurd vor, reicht doch ein „Allah“, der alles selbst in die Hand nimmt, vollkommen aus! Während ein „Wettergott“, ein „Wassergott“, ein „Windgott“, ein „Feuergott“, ein „Wildtiergott“ etc.pp. – …eine vollständig absurde Weltsicht von tumben Primitivlingen! Nun, die Menschen damals waren mindestens so intelligent wie wir. Eher intelligenter, da sie ohne technische Hilfsmittel überleben mußten und Dinge zustande brachten, bei denen wir uns heute noch fragen, wie genau sie das geschafft haben. Unsere geistigen Leistungen beschränken sich eh auf den Rückgriff auf das, was sie entwickelt haben!

Wenn man sich die Grundlagen der Vielgötterei vergegenwärtigen will, braucht man nur auf Plato („Ideen“) und Kant („Kategorien“) blicken. Im Heidentum werden abstrakte Begriffe einfach nur personalisiert. Das bedingt einen vollständig anderen Weltbezug, als wir ihn heute haben. Wir gehen auf einem sinnlos durch das Weltall driftenden Dreckshaufen und behandeln ihn entsprechend. Die Heiden lebten auf der „Mutter Erde“, die einen Namen, ein Gesicht und eine Anschrift (der nächstliegende ihr geweihte Tempel) hatte. Und so mit allem („Wind“, „Gesetze“, „Frühling“, „Rinder“, „Krieg“, „Morgendämmerung“, etc.). Das bedingte, daß die Menschen nicht bloß eine intellektuelle und rein utilitaristische Beziehung zu ihrer Umwelt hatten, sondern vor allem eine emotionale, wie man sie ansonsten nur zu einem anderen Menschen haben kann. Mit anderen Worten: sie hatten eine bioenergetische Beziehung zu ihrer Umwelt.

Der offensichtliche Nachteil war natürlich, daß das purer Mystizismus ist (allem wird ein eigenes Bewußtsein, ein eigenes Subjekt zugeordnet), die wirklichen Verhältnisse grob entstellt (Nichtlebendem wird Leben zugeordnet) und die menschliche Entfaltung drastisch einschränkt (Bergbau verletzt „Mutter Erde“ – wie unmenschlich!, etc.). Ohne das Christentum, das die Welt vom Aberglauben befreit hat, kann man sich die Entwicklung von Wissenschaft und Technik kaum vorstellen. Da für den Donner der Gott Thor zuständig ist, warum Atmosphärenphysik betreiben? Technische Probleme werden auf magische Weise durch Beschwören der Götter gelöst, da es sich sozusagen um ein „Beziehungsproblem“ zwischen zwei Subjekten handelt!

Wie aus diesem Konflikt zwischen einem menschlichen („emotionalen“) Leben und einem wahrheitsgemäßen, aber trotz aller Bequemlichkeit imgrunde unmenschlich kalten „Leben“ herauskommen? Indem man Leben und Umwelt von orgonomischer Warte aus betrachtet. Nicht nur die Altvorderen lebten in einer Wahnwelt, sondern gerade auch die heutigen, die das Wesentliche nicht mehr sehen: daß alles von der kosmischen Lebensenergie durchströmt und bestimmt wird.

Die funktionelle Beziehung zwischen antiautoritären Grünen und autoritären „Grünen“

2. Dezember 2019

Warum sind die linksradikalen, „kulturbolschewistischen“ Grünen so versessen darauf, die Grüne Fahne des Propheten (die saudische Flagge) im Herzen Europas zu pflanzen? Sind doch die Moslems soziopolitisch auf der anderen Seite des Spektrums verortet! Siehe die neuste Studie hier. Gemeinhin wird das so erklärt, daß man einen gemeinsamen Feind hat: den demokratisch-kapitalistischen Westen und seine Freiheiten. Nicht ohne Grund spricht man bei den Grünen von einer „Verbotspartei“! Man kann auch auf den seltsamen Hang zur Pädophilie und zum Antisemitismus verweisen. Oder gar auf die gemeinsame Intoleranz gegenüber der Genitalität und der ebenfalls gemeinsamen Toleranz für die abstoßendsten Perversionen. Erwähnenswert ist auch die komplette Ablehnung der Wissenschaft, insbesondere der Evolutionsbiologie („Biologismus“!), und eine (prinzipiell ja lobenswerte) Haltung zu angeborenen körperlichen und geistigen Behinderungen, bei der Toleranz und Fatalismus eins werden. Aber das spielt sich alles auf einer Metaebene ab. Man versteht sich instinktiv und ohne Worte –könnte das Gemeinsame aber auch kaum in Worte fassen! Viel offensichtlicher ist das Gemeinsame im ganz konkreten Alltag:

Der Muselmane ist aus seinem Heimatland gewohnt, daß die staatlichen Autoritäten von Grund auf korrupt und kriminell sind, nur Verachtung verdienen und mit allen Mitteln bekämpft werden müssen. Zwischen Albanien und Marokko auf der einen und Bangla Desh auf der anderen Seite gilt das eine Mantra: „Legal, illegal, scheißegal!“ „Alle Bullen sind Schweine!“ Auf verquere Weise sind dergestalt die Menschen dieser extrem autoritären, patriarchalischen, paläokonservativen, extrem rassistischen Länder gleichzeitig auch extrem antiautoritär eingestellt. Hinzu kommt, daß wegen des strengen Alkoholverbots alle dauerbekifft sind.

Da den Menschen in dieser Weltregion zur gleichen Zeit jede Art von Selbstbeherrschung und Selbststeuerung fremd ist, warten sie darauf, daß die Umwelt Maßstäbe setzt. Man denke nur an den Zwang zur Verschleierung, ohne die die Männer, denen jede Selbstkontrolle fremd ist, sofort zu Vergewaltigungsmonstren werden. Diese Muselmanen passen perfekt in eine „antiautoritäre“ politisch korrekte Gesellschaft, in der jeder Flirtversuch ein Himmelfahrtskommando ist und jede noch so harmlose Meinungsäußerung dein Leben ruinieren kann. Im Prinzip ist das identisch mit der Scharia!

Apropos Scharia: die gnostische Grundstruktur der beiden grünen Ideologien ist identisch. Grüne leben davon sich gegen „Rechts“ abzugrenzen. „Rechte“ sind für sie das Böse schlechthin; Untermenschen, deren Argumente von vorherein ohne jedwede Abwägung abgelehnt werden. Bei Moslems sind es die „Ungläubigen“, die mit abgrundtiefer Verachtung gestraft werden..

Eine weitere sofort ins Auge springende Gemeinsamkeit ist die vollständige Unfähigkeit zur Dankbarkeit. Das Grüne Gesindel ist vollkommen unfähig ihren DEUTSCHEN Vorfahren gegenüber, denen sie alles verdanken, ihre Dankbarkeit, ihren Respekt und ihre Liebe zu zeigen. Das ist ja auch der Kern ihrer antiautoritären Charakterstruktur. Wegen ihres verqueren extrem autoritären (!) Gottesbildes ist das bei den Mohammedanern aber auch nicht anders: auch sie sind unfähig auch nur ansatzweise sowas wie Dankbarkeit gegenüber den DEUTSCHEN zu empfinden. Alles, was ihnen widerfährt, kommt unmittelbar von Gott, entsprechend ist alles, was dieses Land ihnen auf einem silbernen Teller serviert, ein unmittelbares Geschenk Allahs, eine Belohnung dafür, daß sie den Deutschen Schweinefleichfressern widerstehen… In dieser Beziehung sind sie genauso moralisch verkommen wie die Grünen.

Und schließlich kommt noch der gemeinsame antiautoritäre Haß auf jedwede Bildung und Erziehung hinzu. Guckst du hier und hier.

Der verdrängte Christus: 34. Warum sie uns hassen und verachten

28. Dezember 2018

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DER VERDRÄNGTE CHRISTUS:

34. Warum sie uns hassen und verachten

Der verdrängte Christus: 28. Die Vertreibung aus dem Paradies

24. Oktober 2018

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DER VERDRÄNGTE CHRISTUS:

28. Die Vertreibung aus dem Paradies

Der verdrängte Christus: 25. Der Stier

22. September 2018

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DER VERDRÄNGTE CHRISTUS:

25. Der Stier

Faszinosum Islam

9. August 2018

Hier soll es um den wahren, will sagen tieferen Grund für die Anziehungskraft des Islam und für die von der Linken forcierte Islamisierung Europas gehen. Meine These ist, daß der Islam ein Faszinosum ist, weil er sich gegen das Gesetz stellt. Um dem Einwand vorzugreifen, der Islam sei doch eine Gesetzesreligion, sei zunächst auf die Dialektik verwiesen: Gegensätze gehen ineinander über, wie ich anhand von Mohammed und seinem Allah beschreiben werde. Chaos führt zu absoluter Herrschaft, absolute Herrschaft ist aber notwendig identisch mit Chaos (– man schaue sich nur die Entstehung, Entwicklung und den Untergang des „Dritten Reichs“ an). Weiterführend ist natürlich die funktionalistische Sichtweise: Gegensätze gehen aus gemeinsamen Funktionsprinzipien hervor, so daß man die Dinge von verschiedenen Funktionsebenen her betrachten muß. Hierher gehört insbesondere die Betrachtung sozialer und religiöse Vorgänge von den drei Schichten der Charakterstruktur her. Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob das in der sekundären Schicht verankerte Recht die sekundären Triebe in Schach hält und letztlich den biologischen Kern schützt oder ob es ganz im Gegenteil, wie im Sozialismus und im Islam, die sekundären Triebe zum Ausdruck bringt. Beispielsweise ging das jüdische Recht aus der Abwehr genau jener orientalischen Grausamkeiten hervor, die im Koran und der Scharia ihren letztgültigen Ausdruck gefunden haben. Beispielsweise soll das jüdische „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ die übermäßige Rache einschränken (etwa das Handabhacken bei Diebstahl), die Trennung von Milchigem und Fleischigem soll daran gemahnen nicht „das Kalb im Milch der Mutter zu kochen“, d.h. von lebensverachtender (und damit letztendlich Gott negierender) „satanistischer“ Grausamkeit Abstand zu nehmen, etc.

Allah hat mit dem Gott der Juden und Christen rein gar nichts zu tun! Ausgehend von der Schöpfung der Welt, die er zu bewahren gelobt, über seinen Vertrag mit Israel, bis hin zur Erlösungs-Garantie durch Gottes einzigem eingeborenem Sohn. Juden und Christen leben mit Gott in einer Vertragsbeziehung. Das geht soweit, daß Rabbis in den Vernichtungslagern sogar Gerichtsprozesse (sic!) gegen Gott (sic!) abgehalten haben, weil der sie offensichtlich ohne jeden ersichtlichen Grund verraten, d.h. den geschlossenen Vertrag nicht eingehalten hatte.

Vollkommen anders mit Allah und seinem letzten und letztgültigen Propheten Mohammed. Allah tut und läßt, was er will. Er ist der ultimative absolutistische Souverän, der sich durch nichts und niemanden, nicht mal durch sein eigenes Wort binden läßt. Genauso sein Prophet. Nicht nur, daß Mohammed ständig neue Suren diktierte, die ältere Suren („das letztgültige Wort Gottes“!) ungültig machten – er selbst hielt sich an keinerlei überkommene Gebote, etwa was eine (im arabischen Verständnis) humane Kriegsführung oder Heiratsgesetze betraf, die Inzucht verhindern sollten. Mohammed und sein Allah haben schlichtweg getan, wie ihnen beliebte.

Wegen seiner sekundären Triebe benötigt der gepanzerte Mensch Gesetze, die ihn in Schach halten und so ein einigermaßen reibungsloses Leben ermöglichen. Der Mohammedanismus ist eine vollständig andere Kultur: man identifiziert sich mit der Willkür und würde willkürlich und selbstsüchtig handeln, wenn nicht die Willkür der Nachfolger Mohammeds einen mit brutaler Gewalt Einhalt gebieten würden. Fällt das weg, dann hat man – das heutige Berlin vor sich.

Hier ist auch der tiefere Grund zu suchen, warum sich so viele Menschen, insbesondere aber „emanzipatorische Linke“ so sehr vom Islam angezogen fühlen und diesen geradezu fanatisch verteidigen. In ihrer Kontaktlosigkeit glauben sie untergründig, daß hier das authentische, herrschaftsfreie Leben, das UNGEPANZERTE Leben sein Haupt erhebt. Übrigens fließt das mit einer älteren Faszination in eins: die für die „Gesetzlosen“. Man denke an die Besessenheit mit der ausgerechnet Linke sich für Gangsterfilme a la Der Pate interessieren, wo aus mörderischen feigen Ratten Helden gemacht werden. Das unsere Gefängnisse von Moslems bevölkert sind, rundet das Bild ab.

Die Migrationspolitik ist eine weitere mißlungene biologische Revolution = mißgeleiteter Versuch die Panzerung zu beseitigen.

Nizza

18. Juli 2016

Bei solchen Fällen wird immer eingewendet, daß die Attentäter doch gar nicht besonders religiös waren, nicht zur Moschee gingen, den Ramadan nicht beachteten, dem Alkohol zugesprochen haben, etc. Nicht erwähnt wird, daß Allah im Himmel buchführt und am Ende die guten (religionskonformen!) und die schlechten (religionswidrigen!) Taten gegeneinander abwägt. Die einzige Chance, die hoffnungslose Sünder wie der Attentäter von Nizza haben, ist es, zum Märtyrer zu werden, wodurch alle schlechten Taten in Allahs Kontoführung ersatzlos gestrichen werden. Der einzige wirklich sichere Weg zu Heil und Erlösung im Islam ist Mord und Todschlag!

Hinzu kommt der bioenergetische Aspekt. Diese Menschen wachsen in einer extrem sexualrepressiven Gesellschaft auf, in der, angefangen bei der Genitalverstümmelung und kulminierend in der Verwandtenehe, explizit alles gegen die Erfüllung in der genitalen Überlagerung gerichtet ist. Ähnlich wie beim Masochisten, wie Reich ihn in Charakteranalyse beschrieben hat, kann die Erlösung nur dadurch zustande kommen, daß der Körper beim „Märtyrertod“ buchstäblich aufgerissen wird. Daß man dabei seinem Haß und seinen Sexualneid final Ausdruck verleihen kann, ist ein willkommener Bonus.

Siehe dazu auch Der politische Irrationalismus aus Sicht der Orgonomie.

Die Charakteranalyse der Menschheit (Teil 2)

12. Mai 2016

Die beiden grundlegenden Begriffe der Soziologie „Ordnung“ und „Grenzziehung“ sind in der Orgonomie im Gegensatz zwischen triebhaften und triebgehemmten Charakter aufgehoben. Reich beschreibt ihn in Werken wie Der triebhafte Charakter und Charakteranalyse. Später hat Reich das auf die Soziologie ausgeweitet: Panzerung ist demnach das Urmuster aller sozialen Ausgrenzung angefangen vom Übergang vom Matriarchat zum Patriarchat. Zu diesem Zeitpunkt kam es zur Etablierung eines „göttlichen“ ausgrenzenden Kastensystems, Unberührbarkeit, Frauen gehören nicht in die Öffentlichkeit, etc.pp. auf der einen Seite und der „teuflischen“ Rebellion dagegen auf der anderen Seite.

Die patriarchalische Ausgrenzung ist funktionell identisch mit der Panzerung, der Barriere, die sich in den Menschen um den bioenergetischen Kern ausbreitet und bei der es durch Ausbrüche (das Versagen der Panzerung) zur Symptombildung kommt. Im gesellschaftlichen Bereich entsprechen dem all die Übelstände, die man mittels Ethik und Moral, Justiz und Polizei einzudämmen trachtet.

Immer wieder brechen beim Neurotiker „triebhaft“ Impulse durch den Panzer, die dann durch immer neue Hemmungen unter Kontrolle gehalten werden müssen, was aber nur neue triebhafte Ausbrüche provoziert, usf. Ganz entsprechendes ereignet sich auf der gesellschaftlichen Ebene: durch die Sexualunterdrückung werden Frauen zu störenden Objekten und müssen verschleiert gehen, was den Sexualdruck untergründig nur noch verstärkt, zu homosexuellen und sodomistischen Ausbrüchen führt, die hart bestraft werden, usf.

Diese funktionelle Identität zwischen Panzerung und Gesellschaftssystem sieht man besonders klar etwa im Iran oder in Saudi-Arabien. Dort bietet das öffentliche Leben ein Bild rigider Ordnung, während das Privatleben von Drogensucht, Gewalt, sexueller Perversion, etc. geprägt ist. Im Westen war es bis vor kurzem so, daß die Menschen sich unter Kontrolle hatten und sich dies organisch im gesellschaftlichen Leben fortsetzte. Seit ca. 1960 wird die Panzerung immer brüchiger und die entsprechenden Ausbrüche beherrschen zusehends auch das öffentliche Leben.

Gesellschaften formieren sich entsprechend der Charakterstruktur ihrer Mitglieder. Setze eine Gruppe von Zwangsneurotikern auf einer Insel aus und eine Gruppe von Phallischen Narzißten auf einer anderen Insel: du wirst nach einiger Zeit zwei vollkommen verschiedene Gesellschaftsstrukturen vorfinden. Und tatsächlich werden derartige Feldversuche alltäglich gemacht: durch Firmengründungen. Die „Firmenkultur“ wird jeweils ziemlich genau die Charakterstruktur des Firmengründers und der Leute widerspiegeln, die er im Führungskreis um sich geschart hat. Schaut man genauer hin, wird man sogar feststellen, daß sich in der Firmenstruktur selbst (z.B. in der Art, wie Anordnungen sich ausbreiten) getreulich die Panzerungsstruktur des Firmengründers widerspiegelt (vgl. Kapitalismus und die Funktion des Orgasmus (Teil 6)). So etwas kann auf ganze Kulturkreise zutreffen. Man denke nur an die moslemische Kultur, die fast ausschließlich von der narzißtischen Persönlichkeitsstörung Mohammeds geprägt wurde.

Während sich im Westen die Kultur hauptsächlich um die Frage der Schuld drehte und wie mit ihr umgegangen werden soll, ging es im Osten stets um Scham. Das Gefühl der Schuld ist eine Funktion der Mittleren Schicht, es ist in der Muskulatur „festgefahrene“ Aggression gegen unsere Mitmenschen. Schuld dreht sich entsprechend um die Verantwortung zum Mitmenschen, ist immer auf den anderen Menschen bezogen, hat also eine reife, verantwortungsbewußte, erwachsene Qualität („Zurückhaltung“). Das Schamgefühl, d.h. in der Haut steckengebliebene Lust-Energie (Erröten), ist hingegen eine Funktion der charakterlichen Fassade: es dreht sich um Selbstbespiegelung, es ist imgrunde narzißtischer und exhibitionistischer Natur und entspricht einem tiefsitzenden Infantilismus, einer emotionalen Unreife („Distanzlosigkeit“).

Der „Charakter“ des Westens ändert sich zunehmend in diese Richtung. Beispielsweise ist die Rolle der Scham wichtig, um das Verhalten von heutigen Jugendlichen zu verstehen. Wenn man sie etwa anspricht: „Laß das sein, Du Idiot. Ich muß mit meinen Steuergeldern für Deine Zerstörungswut blechen!“ – hat man gleich ein Klappmesser im Bauch. Und das nicht, weil der Jugendliche besonders wütend ist oder Frust loswerden will, sondern einfach, weil er mit der unerträglichen Scham, dem Gesichtsverlust gegenüber seinen Kameraden und gegenüber seinem Ichideal nicht fertigwerden kann. Früher hätte er mit Schuldgefühlen (gehemmt) reagiert, heute „rastet er aus“ (triebhaft).

Im Westen waren bis ca. 1960 Gesetze nur Ausdruck der verinnerlichten Werte. Die Menschen hatten sozusagen „den Polizisten im Kopf“. Nur auf dieser Grundlage konnten der Kapitalismus (der Austausch zwischen „ehrbaren Kaufmännern“) und die Demokratie (der institutionalisierte und formalisierte Bürgerkrieg) funktionieren, ohne daß alles in einem blutigen Chaos versank. Man schaue etwa nach Schwarzafrika, wo regelmäßig freie Marktwirtschaft in reines Banditentum und „Demokratie“ in Bürgerkrieg umschlägt. Es sei auch an die teilweise blutigen Saalschlachten in den Parlamenten Asiens erinnert.

Es ist eine Illusion zu glauben, man könne massenweise Schwarzafrikaner, Moslems und Asiaten mit ihren unreifen Charakterstrukturen nach Deutschland „migrieren“ lassen und gleichzeitig Wohlstand und Demokratie bewahren.

In der Süddeutschen Zeitung frägt Prof. Andreas Wirsching „Gehört der Islam zu Europa?“ und wendet sich dagegen, den „Kampf der Kulturen“ herbeizureden. Wie heutzutage in solchen Fällen beim geistes-„wissenschaftlichen“ Diskurs üblich, betrachtet er das Problem vom Gegensatz „Eigenes“ und „Anderes“ her. Was immer ganz „anti-faschistisch“ auf die Verdammung des Eigenen hinausläuft. Tatsächlich geht es dabei in der Tradition der Frankfurter Schule um die weitere Zersetzung der Panzerung des Westens. Aus dem resultierenden Chaos soll dann, frei nach Lenin, der neue Mensch erwachsen – irgendwie.

Konkret strebt Prof. Wirsching eine Überwindung des Freund-Feind-Denkens an und eine kulturelle Anverwandlung. Der Islam müsse integrativer Teil Deutschlands werden! Gleichzeitig beruhigt er uns: die Migranten haben sich natürlich gefälligst, wie alle anderen Bürger auch, an unsere Gesetze zu halten.

Wie naiv und zerstörerisch das ganze ist, habe ich eingangs anzudeuten versucht. Alles, was sonst noch über Prof. Wirschings unglaublichen Essay zu sagen ist, wurde gestern in Politically Incorrect gesagt.

Die Auseinandersetzung mit dem Isam in diesem Land läßt sich beispielsweise anhand von Kristiane Backers Buch Der Islam als Weg des Herzens beschreiben. Es sei, so die Rezensenten, ein Beitrag zu einer realitätsgerechteren Islam-Diskussion. Man könne den Islam nämlich nicht auf die üblichen Schrecklichkeiten verkürzen, sondern müsse ihn „als ganz normale Religion“ wahrnehmen lernen.

Allen ernstes wird uns der von einer minderbegabten ehemaligen MTV-Moderatorin zusammengezimmerte Privat-„Islam“, die Ergüsse irgendwelcher vollständig isolierter „Islam-Reformatoren“ oder gar „islamischer Feministinnen“, als wahrer Islam angedient.

In den letzten 1400 hat wirklich jeder Moslem den Dschihad als kriegerische Verbreitung des Islam verstanden. Uns soll aber weisgemacht werden, daß Dschihad einfach nur die Bewältigung der eigenen (gewalttätigen) Triebe bedeutet.

Der Rezensent zitiert Backer:

„Gott liebt nicht diejenigen, die Überschreitungen begehen“ (Koran, 2:190), heißt es […] ausdrücklich. Terrorismus gründet sich auf Haß und Rache, und genau davor warnt der Koran: „Euer Haß gegen einige Menschen soll Euch nicht dazu führen, ungerecht zu sein“ (Koran, 5:8).

Der Rezensent weiter:

Ein an mehreren Stellen aufgegriffenes Thema ist das Vergelten von schlechten Taten mit guten Taten. Auch hier beruft sich Backer auf den Koran und zitiert Sure 41:34: „Die gute Tat ist der schlechten nicht gleichzusetzen. Erwidere die schlechte, die dir geschieht, mit einer guten! So wird derjenige, mit dem eine Feindschaft bestand, zu einem Freund.“

Ähmmm, ähmmmmm, ähhhhhhmmmmm, – Sure 2 Vers 190 handelt vom Verhalten im – Dschihad! Der nächste Vers lautet:

Und tötet sie, wo immer ihr sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Denn Verführen ist schlimmer als Töten. Kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie gegen euch kämpfen, dann tötet sie. So ist die Vergeltung für die Ungläubigen.

Islam als Weg des Herzens! Dazu sehr schön in Onkel Allahs Mekka-Ecke: Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo antwortete 1980 auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran:

Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam. (Mark A. Gabriel: Islam und Terrorismus, S. 44)

In einem Leserkommentar wird darauf hingewiesen, der Islam sei die einzige Religion, in der von einem Gott das Töten anderer Menschen zur Pflicht für die an ihn Glaubenden gemacht wird.

In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte. (Hans-Peter Raddatz: Von Allah zum Terror?, S.71)

Und was ist mit Sure 5, Vers 8 und Sure 41, Vers 34? Klingt das nicht nach der Goldenen Regel? Es ist schlichtweg unumstritten, daß der Islam die einzige Religion ist, in der die Goldene Regel explizit nicht gilt!

Bill Warner, Direktor des Center for the Study of Political Islam:

Diese Regel hat Gültigkeit auf Grund der Erkenntnis, daß wir alle auf einer grundlegenden Ebene gleich(berechtigt) sind. (…) Auf der Grundlage der goldenen Regel – der Gleichheit aller Menschen – haben wir die Demokratie errichtet, die Sklaverei beendet und alle Männer und Frauen politisch gleichberechtigt. Also ist die Goldene Regel eine vereinheitlichende Ethik. Alle Menschen müssen gleich behandelt werden. Alle Religionen wenden die eine oder andere Version der Goldenen Regel an außer dem Islam. (…) Der Begriff „menschliches Wesen“ hat im Islam keinerlei Bedeutung. Es gibt den Begriff der Menschheit nicht, es gibt lediglich die Dualität der Gläubigen und der Ungläubigen. (…) Ein Muslim sollte nicht lügen, betrügen, töten oder stehlen. Aber ein Muslim darf einen Ungläubigen belügen, täuschen oder töten, wenn es der Verbreitung des Islam dient. Im Islam gibt es keinerlei universelle ethische Aussagen. Muslime werden auf eine Art und Weise behandelt und Ungläubige auf eine andere. Der Islam kommt am nächsten zu einer universellen ethischen Aussage, indem er befiehlt, daß sich die ganze Welt dem Islam unterwerfen muß. Nachdem Mohammed zum Propheten geworden war, behandelte er nie mehr einen Ungläubigen auf dieselbe Weise wie einen Muslim. Der Islam negiert die Wahrheit der Goldenen Regel.

Der Islam gehört einfach nicht zu den Weltreligionen! Aber unser Rezensent insistiert:

Backer verweist in ihrem Buch gleich zweimal auf die Metapher, der zufolge die Religionen nichts anderes seien als Schöpfkellen, mit denen der Mensch aus dem Brunnen der Gotteserfahrung schöpft. In diesem Zusammenhang zitiert die Autorin auch Sure 5:48 des Korans: „Jedem Volk haben wir einen Rechtsweg und eine Glaubensrichtung zugewiesen. Wenn Gott gewollt hätte, hätte Er euch zu einem einzigen Volk gemacht. Er hat euch aber verschieden geschaffen, um euch zu prüfen und zu erkennen, was ihr aus den euch offenbarten verschiedenen Rechtswegen und Glaubensrichtungen macht. Wetteifert miteinander, gute Werke zu vollbringen!“

Ähmmm, ähmmmmm, ähhhhhhmmmmm, – in Vers 51 der gleichen Sure verbietet Allah seinen Gläubigen Juden und Christen als Freunde zu haben!

O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind untereinander Freunde. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, gehört zu ihnen. Gott leitet ungerechte Leute gewiß nicht recht.

Der Rezensent will, daß wir nicht auf die (an Moslems gerichteten und aus dem Arabischen übersetzten!) Aussagen der Al-Azhar Universität, der höchsten Autorität im sunnitischen Islam, hören, sondern – auf Frau Backer.

Es ist vollkommen irrelevant, was Frau Backer, ich oder sonstwer über den Islam aussagt. Mehr, es ist im höchsten Grade respektlos gegenüber der islamischen Kultur! Das einzige, was zählt, ist die Interpretation des heiligen Textes durch das Kollektiv der Rechtsgelehrten, die sich seit 1400 Jahren mit nichts anderem beschäftigen.

Es ist schlichtweg ungeheuerlich, wie in den deutschen Medien mit dem Koran umgegangen wird. Wie Textstellen aus dem Zusammenhang gerissen und vollkommen willkürlich interpretiert werden. Welch eine Verachtung für den Autor des Buches, Allah!

Mohammed ist nur der Überbringer des Buches! Warum taucht er dann im Glaubensbekenntnis auf? Weil nach der Aussage des Koran selbst die Aussagen und das Tun des Propheten der Schlüssel zum Verständnis des Koran sind. Das Leben des Propheten ist sozusagen die Brille mit der der Gläubige den Koran zu lesen hat.

Jeder der eine andere Brille aufsetzen will, wie Frau Backer und ihre Gewährsmänner, fällt vom Glauben ab und verdient, nach islamischer Lehre, den Tod, um nicht andere unschuldige Seelen mit sich in die Hölle reißen zu können. Ein Moslem ist jemand, der sich wie Mohammed verhält. Punkt.

Figuren wie Frau Backer werden von ihren vermeintlichen Glaubensbrüdern nur deshalb toleriert, weil sie gegenwärtig eine ganz andere Funktion ausfüllen: sie machen den Westen weich, „überreden ihn zum Islam“, führen also Menschen ins Paradies. Das ist der einzige Grund, warum Frau Backer von den Islamisten am Leben gelassen wird.

Das ganze ist eine exakte Wiederholung des Geschehens während des Kalten Krieges, als uns teilweise die gleichen Pseudo-Intellektuellen, nützliche Idioten, weismachen wollten, wie human doch der Kommunismus bzw. Marxismus im Kern sei und daß es nichts Schlimmeres gäbe als unsere „antikommunistischen Vorurteile“. Hat Marx nicht gesagt, daß solange der Mensch ein geknechtetes… usw. (Irgendeins der Handvoll Marx-Mantren.)

Man muß miterlebt haben, wie die linken „Reichianer“ auf den Antikommunismus der amerikanischen Orgonomen reagiert haben – genauso wie wenig später auf den „Anti-Islamismus“ von James DeMeo („Saharasia-Theorie“). Es ist wirklich ein und dasselbe: alles, wirklich alles, ist für diese Leute besser als „der Westen“. Der denkbar mörderischten Ideologie, die widerwärtigsten Pseudo-Religion, wird mit aller Macht der Weg geebnet. Das sind die Abgründe des Ödipus-Komplexes wie Elsworth F. Baker sie in Der Mensch in der Falle beschrieben hat.

Es hat etwas zutiefst Obzönes, daß ich ständig mit diesen infantilen Neurosen belästigt werde, kaum daß ich eine Zeitung aufschlage oder ein Radio anmache. Was mich aber wirklich in die Raserei treibt, ist, daß diese niederträchtigen Volldeppen sich als höchste Verkörperung von Anstand, Menschenliebe, Vernunft, Aufklärung, Demokratie, Fairneß und „wissenschaftlich-kritischem Denken“ hinstellen.

Bitte lesen Sie die oben verlinkte Rezension von Backers Buch! Diese Gedankenfäule zerstört unser Land. Es ist ein Verbrechen. Es ist pseudo-liberale Emotionelle Pest und nichts außerdem!

Und zum Schluß eine echte islamische Feministin:

Orgonometrie (Teil 2): Kapitel 6.g.

28. April 2016

orgonometrieteil12

1. Zusammenfassung

2. Die Hauptgleichung

3. Reichs „Freudo-Marxismus“

4. Reichs Beitrag zur Psychosomatik

5. Reichs Biophysik

6. Äther, Gott und Teufel

a. Der modern-liberale (pseudo-liberale) Charakter

b. Spiritualität und die sensationelle Pest

c. Die Biologie zwischen links und rechts

d. Der bioenergetische Hintergrund der Klassenstruktur

e. Die Illusion vom Paradies und die zwei Arten von „Magie“

f. Die gesellschaftlichen Tabus

g. Animismus, Polytheismus, Monotheismus

Sodom und Gomorrha und der Weg in den Atheismus

17. August 2015

Eins ist dem gepanzerten Menschen vollkommen unbegreiflich und unzugänglich: spontane Bewegung. Es muß für ihn immer einen Auslöser geben, „jemanden“, der den Anschub zur Bewegung gemacht hat und dieser „Jemand“ hat natürlich „seine Gründe“. Dieses gepanzerte Denken äußert sich beispielsweise in Verschwörungstheorien (irgendjemand muß „das alles“ orchestrieren!) und nicht zuletzt im magischen Denken der Religionen vom „Karma“ bis zum „strafenden Gott“ („Es gibt keinen Zufall!“). Wirst du nachst von einer Türkengang zusammengeschlagen und ausgeraubt, ist das nicht eine Sache von falschem Ort zur falschen Zeit, sondern es ist dein „Karma“, die Wirkung vergangener Ursachen. Vielleicht warst du ja in einem Vorleben bei der SA und hast so 1933 gewütet!

Ich verabscheue den Buddhismus. Ich verweise auf den Film Blindsight über blinde Kinder in Nepal. Wie die Kinder von den Einheimischen verachtet und gehaßt werden. Menschen, die leiden, insbesondere aber Blinde, haben das ihrem „schlechten Karma“ zu verdanken, d.h. es ist die Strafe für Verbrechen in vergangenen Leben. Leidende Menschen sind böse Menschen, die entsprechend abschätzig behandelt werden. „Arbeite man schön dein böses Karma ab, du Hund!“

Wir gedenken der Tsunami-Katastrophe im Indischen Ozean von vor 10 Jahren. Was war die Ursache? Nein, kein vollkommen sinnloses, zufälliges Naturereignis, sondern Allah hat die Menschen in Aceh, Indonesien „bestraft und gewarnt“. Entsprechend wandten sie sich verstärkt dem Islam zu.

Als vor 5 Jahren es zu dem verheerenden Erdbeben in Haiti kam, hatte ein Moslem folgendes zum Thema zu sagen:

„naja ich weiß nicht was ich dazu sagen soll, Allah subhana wa taaala hat es so gewollt. Ich denke das war eine Strafe an das Volk von Haiti. Aber ich kenne mciht nicht genau aus was in Haiti so passiert ist in den letzten Jahren. Nun machen die Kuffar so ein aufriss und fangen an Spenden zu sammeln was war denn mit gaza? Keiner außer Muslime haben zu Spenden aufgerufen. Und es passieren fast nie Erdbeben in muslim. Länder , außer im Taghut-Staat Türkei und im Rafida-Paradies Iran. Auch einmal gab es in Algerien ein Erdbeben. Sonst immer bei Kuffar. Die meisten Erdbeben sind ja bei den gottlosen Chinesen.“

Ähnliches findet sich im Alten Testament, wo „Gott“ Israel wachrüttelt und die Bösen straft. Man denke nur an das Schicksal von Sodom und Gomorrha. Entsprechend hat der schmierige amerikanische Fernsehprediger Pat Robertson auf das Erdbeben in Haiti reagiert. Es sei, so legt dieser „Christ“ jedenfalls nahe, Gottes Strafe für den satanistischen Voodoo-Kult auf Haiti.

Wie ein Betrachter des Videos schrieb:

Also hat Gott all diese Menschen getötet, um Gerechtigkeit herzustellen. Das ist kein Gott, mit dem ich irgendetwas zu tun haben will.

Leute wie Pat Robertson oder dieses Arschloch, das seine Scheiße zur Atomkatastrophe in Japan absonderte, sind dabei das Christentum zu zerstören. Kein Mensch mit Anstand und Ehrgefühl möchte Teil dieses moralisch verwerflichen Kultes sein.

Doch ist das wirklich das Christentum? Zunächst einmal sagt uns nach christlicher Lehre das Alte Testament so gut wie nichts über Gott, denn der einzige Zugang zum Vater ist der Sohn! Der Sohn hat gesagt, daß die Letzten die Ersten sein werden. Den Leidenden und Verachteten gehört das Himmelreich.

Und wie kann Gott so viel Leid zulassen? Wir leben nicht mehr im Paradies. Mit dem Sündenfall habe ich mich bereits in Christusfunktionalismus (Teil 1) beschäftigt. Hier wäre anzufügen, daß aus christlicher Sicht der Fall des Menschen mit dem Fall der gesamten übrigen Schöpfung einhergeht.

Die Geschichte von Sodom und Gomorrha hat eh eine ganz andere Moral. Derjenige, der sich fragend umschaut, statt nach vorne zu blicken, „erstarrt zu einer Salzsäule“. Wer ausgerechnet Gott die Schuld gibt, wendet sich endgültig von ihm ab.

Aber leitet und bestimmt Gott nicht alles? Er respektiert seine Schöpfung! Gott hat dem Menschen die Willensfreiheit geschenkt und läßt entsprechend auch den Naturgewalten ihren freien Lauf.

Teile ich den christlichen Glauben? Nein! Aber ich kenne den Unterschied zwischen guten und schlechten Religionen.