1. Zusammenfassung
2. Die Hauptgleichung
3. Reichs „Freudo-Marxismus“
a. Dialektischer Materialismus
b. Massenpsychologie
c. Die autoritäre Gesellschaft
d. Die antiautoritäre Gesellschaft
e. Arbeitsdemokratie und Kapitalismus
Schlagwörter: Anarcho-Syndikalismus, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Arbeitsstunden, Arbeitswertlehre, Arbeitszeit, Ökonomie, Darwin, Evolutionsbiologie, Gewalt, Kapitalismus, Karl Marx, Klassenkampf, Konkurrenz, Kreditgeber, Kreditnehmer, Lebensenergie, Libido, Produktivkraft, Rätekommunistenmus, Soziologie

17. Januar 2016 um 01:08 |
Die arbeitsdemokratische Revolution! Bitte ganz genau hinhören!
17. Januar 2016 um 09:36 |
„… dann kriegen wir in den nächsten Jahren gravierende Probleme.“
Welche Art von Problemen meint er und aus wessen Sicht?
Einen Aspekt sehe ich, dass beleidigte oder sozialistische oder „überexpandierte“, modern liberal Arbeitnehmer immer mehr den Arbeitgeber zu bestimmen versuchen und mitunter den Betrieb ruinieren. Kann ein Arbeitgeber in Zukunft keinen Arbeitnehmer mehr kündigen ohne dass dieser die Firma danach durch Rufschädigung ruiniert?
17. Januar 2016 um 09:42 |
Frage an Peter N.:
Wenn die extrem antiautoritär eingestellten Arbeitnehmer über die Netze das soziale Gefüge bestimmen, sehe ich für die Zukunft eigentlich nur mehr Ein-Mann-Betriebe, ist das dann die Arbeitsdemokratie?
17. Januar 2016 um 10:32 |
Das ist vier Jahre alt und es ist genau das Problem aufgetreten, von dem er sprach: man kann Informationen, etwa über Silvester in Köln, nicht mehr unter dem Deckel halten. Das ist eine absolute Katastrophe für die Linke, die stets von Manipulation und Lüge lebte. Im Informationszeitalter ist ein kommunistisches Regime nicht mehr funktionsfähig, da sich die die Gesellschaft wieder selbst organisieren kann („Fraktionsbildung“).
Mag sein, daß das Internet auch Probleme für Firmen schafft, aber das ist eine andere Ebene, denn freie Kommunikation war von jeher der Normalzustand („Dorfklatsch“).
17. Januar 2016 um 11:03 |
Ok, dann ist ja wieder gut, wenn nicht vertuscht werden kann.
Ist denn Peter Kruse Kommunist, dass er das als Problem sieht?
17. Januar 2016 um 11:10 |
Aber er spricht auch explizit vom Markt, dem Anbieter, dem Nachfrager, dem Kunden, dem Mitarbeiter, also schon eher in die Richtung. Den Bürger spricht er zwar auch an, aber denkt er vermutlich eher an die Arbeitswelt.