Orgonometrie (Teil 2): Kapitel 6.d.

orgonometrieteil12

1. Zusammenfassung

2. Die Hauptgleichung

3. Reichs „Freudo-Marxismus“

4. Reichs Beitrag zur Psychosomatik

5. Reichs Biophysik

6. Äther, Gott und Teufel

a. Der modern-liberale (pseudo-liberale) Charakter

b. Spiritualität und die sensationelle Pest

c. Die Biologie zwischen links und rechts

d. Der bioenergetische Hintergrund der Klassenstruktur

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11 Antworten to “Orgonometrie (Teil 2): Kapitel 6.d.”

  1. David Says:

    Dekonstruktion im wahrsten Sinne des Wortes. Ihre Sturmtruppe ist faktisch das Rattenpack, das aus den Bürgern Gefangene in ihren eigenen Wohnungen macht. Die Pseudointellektuellen debattieren über das Menschenrecht von Schwerstkriminellen auf Bewegungsfreiheit, während gleichzeitig die arbeitende Bevölkerung faktisch unter Hausarrest steht.

    Dies vor allem in den USA, in Deutschland kann man in den meisten Städten abends noch unbesorgt aus dem Haus gehen. Wo man es nicht kann, braucht man ein Taxi oder ein eigenes Auto, um etwa Diskothek, Konzert, oder Theater aufzusuchen. Wenn man dann das Auto oder Taxi nicht bezahlen kann, hat man ein Problem.

    Diese Leute, die auf Sylt Champagner saufen und Kaviar fressen – von unserem Geld! –, sind schlimmere Parasiten als das degenerierte Subproletariat, das sich darauf einrichtet für alle zukünftigen Generationen vom Staat zu leben. Zwischen diesen beiden Freakshows wird die arbeitende Bevölkerung aufgerieben.

    Ja, die kosten – indirekt durch das System des ungedeckten Papiergelds (Fiat Money) tatsächlich noch mehr als das ganze Subproletariat. Aber bei besagten System steht ja der Zusammenbruch, wie ich glaube, bevor, also müssen wir eher überlegen wie wir selber dann überleben – wenn z.B. auch alle deren Job indirekt am Staat hängt diesen schlagartig verlieren … wir müssen dann neue Möglichkeiten auftun bzw. erschaffen.

    Am anderen Ende der sozialen Hierarchie finden wir im Menschen-Zoo Exemplare vor, die buchstäblich hochnäsig gegen die Schwerkraft ankämpfen. Der „Herrenreiter“, die „große Dame“. Entsprechend wirken diese Leute, die sich doch wahrhaftig entspannen könnten, angespannt, überanstrengt. Unnahbarkeit ist anstrengend! Praktisch nur mit Hilfe von Psychopharmaka bewältigbar. Sie krepieren schließlich an der sprichwörtlich „Managerkrankheit“ – ganz wie die bedauernswerten Kreaturen, die an der Spitze einer Schimpansenhorde stehen.

    Angeblich hat sich das mit den „Managerkrankheiten“ wie z.B. Magengeschwür etc. umgedreht. Hieran leiden heute weniger die Oberschichtler mit den vielen Wellnessmöglichkeiten, die die haben, jedoch vermehrt z.B. alleinerziehende Mütter, die fünfzig Stunden in der Woche einer schlecht bezahlten Arbeit nachgehen und auch noch für den Haushalt und die Kinder sorgen.

    Wäre ich, wenn ich eine Frau wäre und dazu alleinerziehende Mutter, auch zehn Stunden am Tag berufstätig? Oder würde ich lieber mich prostituieren um das gleiche Geld in zwei Stunden pro Tag zu verdienen und mehr Zeit für die Kinder zu haben?

    Wäre das vielleicht sogar verantwortungsbewusst?

    Und falls demnächst der Systemzusammenbruch, betreffend das ungedeckte Papiergeld, kommt und alle Geldautomaten ausgeschaltet sind, wäre in einer gewissen Übergangszeit ohnehin solches notwendig bei Bezahlung mit Naturalien … danach kommt dann vielleicht Edelmetallgeld oder sowas ähnliches wie die Rentenmark.

  2. Robert (Berlin) Says:

    Nur ein einziges Beispiel für den Irrsinn unserer linksliberalen „geistigen Elite“: einerseits wollen sie die Bürgerrechte stärken (die meist nur Schwerstkriminelle wirklich betreffen), andererseits schaffen sie den Tatbestand eines Gedankenverbrechens nach dem anderen.

    Dazu passt gut:

    Migrationsforschung
    Professor Bade gibt den Anti-Sarrazin
    Ein Emeritus aus Osnabrück sorgt sich um das Grundvertrauen in Deutschland und wartet mit fragwürdigen Statistiken auf. Er ist der Sprecher des einflussreichen Kartells staatlich geförderter Migrationsforschung, die offene Debatten unterbindet.
    Von Necla Kelek

    http://www.faz.net/s/Rub31A20177863E45B189A541403543256D/Doc~E3112174FCF3D4B698EFF251E5F66B9C3~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  3. David Says:

    Ich hatte gesagt:

    Ja, die kosten – indirekt durch das System des ungedeckten Papiergelds (Fiat Money) tatsächlich noch mehr als das ganze Subproletariat. Aber bei besagten System steht ja der Zusammenbruch, wie ich glaube, bevor, also müssen wir eher überlegen wie wir selber dann überleben

    Heute habe ich am Bahnhof eine Zeitschrift „Raum und Zeit“ entdeckt, in deren aktueller Ausgabe ein gewisser Professor Hörmann den Zusammenbruch der westlichen Wirtschaft, also der Dollar- und Eurozone, für dieses Jahr noch, voraussagt.

  4. O. Says:

    „Raum & Zeit“ sowie die „Ich“ (Ex-Ost-Berliner Psychozeitung) waren die Lieblingszeitschriften der 90-er „Senf-Ära“. Unter anderem wurde hier auch Arno Herberts „Orgonstrahler“, Plocher etc. angepriesen und alternative AIDS Theorien von Duisberg. Unsere ever(ywhere)print-Reichianer haben da auch als erstes veröffentlicht, bevor es dann in die Eso-Schiene von „S.E.I.N.“ und KGS – KörperSeeleGeist (zwei esoterische Programm- und Werbebroschüre in Berlin) ging.
    Auf die interessanten Inhalte kann man aber nix geben – letztlich. Aber das klingt immer super gut … theoretisch.

  5. O. Says:

    Also was mit dem Geld passiert, müsste doch klar sein: es ist definitiv nichts wert – futsch – niente – aus. Die Banken freuen sich, konnten alles einheimsen.
    Wer es vorher noch in ein Häuschen investiert hat, hat Glück, weil der Gegenwert muss erst einmal enteignet werden. Das passiert dann im nächsten Krieg. Ist doch so, oder? Weil es schon immer so war.

    Danach gibts wohl nur noch virtuelles Geld auf dem Chipimplantat. Oder so ähnlich? Und zum Übergang die Essensmarken …

  6. David Says:

    Fiat Money:

    Juhuu! Jetzt kommt endlich einer von diesen Fiat-Money-Verbrechern in den Knast wenn auch wegen was anderem:

    Der IWF-Chef sitzt in U-Haft wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung eines Zimmermädchens, bzw. Sexueller Belästigung Ersten Grades, in Tateinheit mit Freiheitsberaubung.

    Möge er fünfzehn Jahre kriegen!

    • Peter Nasselstein Says:

      Hier wieder der Ansatz zu einer Verschwörungstheorie:

      http://juergenelsaesser.wordpress.com/2011/05/16/die-vergewaltigung-von-strauss-kahn/

      Gähhhhhhhhnnnnnn! Das einzige von Interesse: die gegenwärtige Situation ist dermaßen wackelig, daß wirklich so ein lächerlicher Vorfall (meine Theorie: der hat eine Nutte bestellt und die haben ihm, sprachliches Mißverständnis, ein Zimmermädchen geschickt) der Anlaß für einen verheerenden Umbruch sein kann. Kollaps des Euro und des Dollars, Bürgerkrieg, Massenvertreibungen. Ich bin überzeugt, daß China kurz vor dem Zusammenbruch steht.

      Scheiße, wir leben in interessanten Zeiten!

      Wer übrigens „verschwörungstheoretisch“ glaubt, das könnte irgendjemand steuern, ist schlichtweg ein Idiot! Aus diesem Grund müssen Politiker auch die Generäle geradezu zum Krieg tragen, denn die wissen, daß nach dem ersten Schuß alle großartigen Planungen Makulatur sind und das Chaos beginnt.

  7. Was hat die Orgonomie gegen arme Menschen? « Nachrichtenbrief Says:

    […] Arme krank und Reiche gesund sind? Zumindest tendenziell? Mit dem Thema habe ich mich bereits in Der bioenergetische Hintergrund der Klassenstruktur […]

  8. Gestik und Sprache | Nachrichtenbrief Says:

    […] Die meisten würden wahrscheinlich davon ausgehen, daß in den Unterschichten, „die es nicht so mit Worten haben“, mehr gestikuliert wird als in den ökonomisch besser gestellten Klassen. Dieser Widerspruch löst sich aus bioenergetischer Sicht sofort auf, wenn man daran denkt, daß die ökonomisch niedrige Stellung mit einer generellen Kontraktion der bioenergetischen und biosozialen Funktionen einhergeht: das eine bedingt das andere. […]

  9. Der Wallstreet-Zoo | Nachrichtenbrief Says:

    […] läßt sich unmittelbar am Zustand des Fells ablesen. Sozial höherstehende Tiere haben nicht nur ein besseres Immunsystem, sondern werden auch weitaus häufiger gelaust. Ihr Fell ist entsprechend glänzend und glatt. […]

  10. Peter Nasselstein Says:

    Der bioenergetische Hintergrund der Klassenstruktur:

    http://www.businessinsider.de/reiche-menschen-vermeiden-kontakt-mit-einem-personentyp-2016-4

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