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Das Buch gibt es auch auf Deutsch: Befreite Lebensenergie.
1981 war Boadellas Reich Biographie die einzige -relativ objektive- Quelle im deutschsprachigen Raum. Vorher gab es nur noch den Dahmerschen Quark und die eher verwirrende Reich-Biographie von I. Ollendorf aus dem Jahr 1975.
Ich hatte von Reichs Schriften ein anderes Bild erhalten und war anhand der kritischen Daten doch etwas verwirrt. Mein idealisiertes Bild bekam einige Kratzer.
Was im Beitrag besonders gelungen war, war der Spannungsbogen: Warum liest Peter 100 versponnene Bücher? Deren Autoren sich teilweise zur LassekschenGesesllschaft, kurz WRG, zusammen finden. Dann die Überraschung: Es war Boadella, der den Unfug verzampft hat.
Ilse Ollendorfs Biographie wirkte auf mich nich so verstörend, wenn auch nicht so informativ in den Details. Verstörend war hingegen „where is the truth?“ von Reich und seine völlig konfuse Beziehung zu Myrons Frau. Auch dies hat Ilse Ollendorf mitbekommen, aber darüber geschwiegen. Auch die dann noch unmittelbar folgende Beziehung zur jener „Frau Dr. Reich“ befremdet mich. Kein Biograph ist hierauf groß eingegangen (auch nicht Boadella), was zeigt, dass keiner Reich wirklich richtig gekannt hatte (von Ollendorf, Myron und Baker mal abgesehen). – Also ein Idealisieren ist bei Reich kaum angemessen.
10. Oktober 2017 um 07:00 |
Das Buch gibt es auch auf Deutsch: Befreite Lebensenergie.
1981 war Boadellas Reich Biographie die einzige -relativ objektive- Quelle im deutschsprachigen Raum. Vorher gab es nur noch den Dahmerschen Quark und die eher verwirrende Reich-Biographie von I. Ollendorf aus dem Jahr 1975.
10. Oktober 2017 um 09:07 |
Warum verwirrend?
10. Oktober 2017 um 09:54 |
Ich hatte von Reichs Schriften ein anderes Bild erhalten und war anhand der kritischen Daten doch etwas verwirrt. Mein idealisiertes Bild bekam einige Kratzer.
11. Oktober 2017 um 19:45 |
Was im Beitrag besonders gelungen war, war der Spannungsbogen: Warum liest Peter 100 versponnene Bücher? Deren Autoren sich teilweise zur LassekschenGesesllschaft, kurz WRG, zusammen finden. Dann die Überraschung: Es war Boadella, der den Unfug verzampft hat.
Ilse Ollendorfs Biographie wirkte auf mich nich so verstörend, wenn auch nicht so informativ in den Details. Verstörend war hingegen „where is the truth?“ von Reich und seine völlig konfuse Beziehung zu Myrons Frau. Auch dies hat Ilse Ollendorf mitbekommen, aber darüber geschwiegen. Auch die dann noch unmittelbar folgende Beziehung zur jener „Frau Dr. Reich“ befremdet mich. Kein Biograph ist hierauf groß eingegangen (auch nicht Boadella), was zeigt, dass keiner Reich wirklich richtig gekannt hatte (von Ollendorf, Myron und Baker mal abgesehen). – Also ein Idealisieren ist bei Reich kaum angemessen.