ZUKUNFTSKINDER: 7. Das Drogenproblem, c. Cannabis und die Emotionelle Pest

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ZUKUNFTSKINDER:

7. Das Drogenproblem, c. Cannabis und die Emotionelle Pest

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28 Antworten to “ZUKUNFTSKINDER: 7. Das Drogenproblem, c. Cannabis und die Emotionelle Pest”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Aber irgendwann muss sich doch die Abstinenz von der Droge bezahlt machen, oder soll das heißen, der Schaden von Marihuana bleibt immer erhalten?

    • Peter Nasselstein Says:

      Klar macht sich die Abstinenz bezahlt, aber es dauert bis die künstlich induzierte Panzerung überwunden ist. Die Frage ist natürlich auch, wann im Leben konsumiert wurde. Etwa in der Wachstumsphase?!

      • Christopher Says:

        Ich fände es schrecklich zu wissen, dass Abstinenz nichts brächte. Denn wie könnte ich ruhigen Gewissens Kinder in die Welt setzen wollen, wenn ich als Vater ihnen nicht den Kontakt bieten könnte, den sie bräuchten. MIt 15/16 fing es bei mir an, und ich habe in unregelmäßigen Abständen, aber oft sehr heftig konsumiert (hohe Dosen) bis hin zu Depersonalisationszuständen. Es war auch sonst nie angenehm, ich habe es von Anfang nicht gemocht. Wut, Verzweiflung und Traurigkeit waren die Antriebe. Und niemand in der nächsten Umgebung, der orgonomisch „funktioniert“ bzw. gehandelt hat. Weil alle anderen selber spaced out, kontaktlos, neurotisch und feige waren.
        Ich erinnere mich noch, wie damals vor zehn Jahren pseudowissenschaftliche Artikel in den Boulevardnewsblättern herumgeisterten und ich ernsthaft meinen ,ms-kranken Vater dazu überreden wollte, THC zu konsumieren…
        Willi sei Dank habe ich Glück in mir gefunden, und meine Emotionen ausagieren gelernt.

        • Peter Nasselstein Says:

          Das mit den Kindern ist so eine Sache: es gibt Kinder, die unter den allerbesten Voraussetzungen aufgewachsen sind, aus denen jedoch neurotische Wracks wurden. Andere Menschen hatten Alkoholiker als Eltern, sind unter unfaßbar asozialen Verhältnissen aufgewachsen – und die sind praktisch ungepanzert. Baker beschreibt eine solche gesunde Patientin, die er wieder nach Hause schickte, weil es keinen Panzer gab, den er hätte auflösen können. (Sie kam zu ihm, weil sie so „anders“ sei als alle anderen.) Damit will ich natürlich nicht sagen, daß die Art des Umgangs mit Kindern egal sei, aber man sollte sich auch nicht selbst mit fixen, angeblich „orgonomischen“ Ideen tyrannisieren!

          Das gilt auch für einen selbst: der eine hat dies der andere das Handikap. Mein Gott, wir haben alle unser Kreuz zu tragen, jeder hat irgendeinen genetischen Schaden, körperliche Gebrechen, jeder hat unglaubliche Dummheiten gemacht, etc. Hinzu kommt, daß wir alle durch die DOR-Umwelt ununterbrochen geschädigt werden. Beispielsweise würde ich mich nicht wundern, wenn wirklich alle amerikanischen Orgonomen beschnitten sind. Heißt das, sie wären untherapierbar? Genitalität sei für sie eh nicht erreichbar? Nein, natürlich nicht. Das heißt jedoch nicht, daß es unsinnig sei gegen die Beschneidung vorzugehen!!

          Was zählt ist die Zukunft, nicht die Vergangenheit.

  2. Robert (Berlin) Says:

    Reich hat doch selbst eine Zeitlang gesoffen und wurde Alkohol nicht als Gegenmittel gegen DOR propagiert?

    • Robert (Berlin) Says:

      Ich erinnere mich an Maßnahmen bei Dor-Wetter. Dazu zählte ein Vollbad nehmen und Whisky trinken, bis man „glüht“.

      • O. Says:

        Gemeint ist bis man „energetisch“ glüht und nicht bis man besoffen ist. 40% Alk (z. B. Wodka pur oder mit Eis) weckt die Lebensgeister wieder nach einem Gläschen gegen das Oranur, gegen DOR, das lange schon vorhanden ist, macht es evtl. auch keinen Sinn mehr. So pauschal kann man aber keinen Ratschlag geben, es hängt eben von der Situtation ab.

        Es bringt etwas gegen Kopfschmerzen, aber nicht, wenn einem schon übel ist.

  3. Robert (Berlin) Says:

    Afghanistan-Krieg: US-Militär gibt zu, lukrativen Opiumhandel in Afghanistan zu schützen

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/ethan-a-huff/krieg-gegen-das-rauschgift-als-schwindel-entlarvt-us-militaer-gibt-zu-den-lukrativen-opiumhandel-.html

  4. Peter Nasselstein Says:

    Bushido ist ein typisches Beispiel für die gegenwärtige „Cannabis-Kultur“:

    http://tapferimnirgendwo.wordpress.com/2011/12/05/bushido-macht-den-breivik/

  5. Peter Nasselstein Says:

  6. Robert (Berlin) Says:

    http://orgonomy.org/public_eye.html#apple

    http://orgonomy.org/public_eye.html#ryan

    Beide geben ein Interview über Drogen

  7. Robert (Berlin) Says:

    http://www.spiegel.de/video/legalisierung-von-marihuana-in-colorado-und-washington-video-1254659.html#ref=vee

  8. Sebastian Says:

    Das neue Album von Kollegah (einem deutschen Rapper), indem es in fast jedem Song neben Geld, Groupies, Muskeln und Punchlines (Beleidigungen) eben auch ums Kiffen geht, hat gerade einen kometenhaften Erfolg und bricht sämtliche Rekorde. Ich habe mir aber von meinem Kumpel sagen lassen, dass das alles aufgesetzt sei. Er studiert Jura, würde weder Kiffen, noch Trinken oder Feiern.
    Warum dann diese Scheiße? Um sich ein Stück vom Kuchen abzuschneiden, ohne Verantwortungsgefühl für die Jugend. Ficken, Geld, Drogen, Nutten – das ist die Botschaft.
    „Der meint das ja alles gar nicht so!“, „Man weiß nicht, wie er wirklich tickt!“. Diese Beschwichtigungen und Entschuldigungen gehen mir langsam auf die Nerven.

  9. claus Says:

    Meldungen wie diese heute kommen nun fast täglich: „Als Rauschmittel bleibt es illegal, doch für Patienten wird es wohl bald Cannabis auf Krankenschein geben.“ (FAZ) Vor einigen Wochen war ich kurz in Berlin: Prenzlauer Berg ist eine einzige Veganerszene, Veganertum und Kiffertum charakterisieren nun ‚die Szene‘. (Heute auch: „Fisch, Fleisch, Honig, Eier und Milch sind tabu: Veganer verzichten komplett auf tierische Produkte. Das hört nicht beim Essen auf: Immer mehr Dinge gibt es daher inzwischen ebenfalls gänzlich vegan – sogar Kondome.“ (Focus)) Hängt das zusammen? Hirngelenkte Ernährung und Kiffen …

  10. Thomas Says:

    @ Claus: Bitte genau lesen und nicht einfach nur googlen und dann schnell copy & paste! Der von Dir verlinkte Thread wurde am 1. April veröffentlicht…. hier ist die Auflösung des Ganzen von der Dame, von der Dein Zitat stammt: http://rohkost.info/2013/04/01/studie-belegt-langzeitkiffen-wirkt-gegen-psychosen-schizophrenie-und-angststorungen/

    Anderes (ernst gemeintes) Zitat von besagter Dame aus obigem Link:
    „Liebe Freunde,

    wir Ihr wisst, prangere ich seit Jahren den Drogengebrauch an. Mir schien es als erwiesen an, dass Kiffen dumm macht. Auch war es für mich unbestritten, dass Cannabis-Konsumenten häufiger unter psychotischen Symptomen leiden – zumal ich in meinem ehemaligen Bekanntenkreis seelisch/geistig schwer gestörte Kiffer hatte, wo die schweren Schäden nicht zu übersehen waren – unklar war bislang m.E. nur die Kausalität.“

    • Thomas Says:

      Args…..Zitat aus obigem Artikel:

      „Aber wer mich genauer kennt weiß auch, dass ich meine Meinung sehr gerne revidiere, wenn es neue Fakten gibt.“

      Was zum….

    • claus Says:

      OK; wie auch immer: Eine Szenehäufung von Kiffen und Ernährungsideologie ist jedenfalls schon mal aufgefallen.
      Nach einer schön durchgekochten Suppe mit Beinscheibe, Huhn o.Ä. werden die Füße wieder warm.

      • Thomas Says:

        Ich glaube, da muss man etwas differenzieren: Ernährungsideologie (vegan etc.) im Sinne von linkem / „grünem“ Denken („Weltretten“, moralinsaure Ethik) ist sicherlich mit der Kiffer-Problematik eng verbunden. Eine vegane oder zumindest stark auf möglichst unverarbeitete, pflanzliche Lebensmittel abzielende Ernährungsweise, die in der Annahme durchgeführt wird, sich selbst dadurch aus „purem Egoismus“ möglichst vorteilhaft zu ernähren, wohl eher weniger…

  11. Robert (Berlin) Says:
  12. Robert (Berlin) Says:

    Join us on Saturday, October 6, 2018 for „Problems with Marijuana: An ACO Sponsored Forum“ at Rutgers University Conference Center in New Brunswick, NJ from 3:00PM to 6:00PM.

    Doctors and other professionals working in the trenches with drug addiction will tackle the abundance of misinformation about marijuana and marijuana use by young adults. “Problems with Marijuana: An ACO Sponsored Forum” will feature a variety of speakers from different walks of life who will offer their perspective on the subject. The event takes place on Saturday, October 6, 2018 at Rutgers University Conference Center in New Brunswick, NJ.

    The keynote speaker, Dr. Theodore Petti, is a nationally recognized expert with many years of research experience who has consulted with the New Jersey legislature on the subject. He is Professor of Psychiatry at Rutgers-Robert Wood Johnson Medical School and President of the American Society of Adolescent Psychiatry. Dr. Petti has spoken across the globe on issues related to cannabis in adolescents and emerging adults.

  13. Robert (Berlin) Says:

    Die FPÖ-Gesundheitssprecherin meint: „So wie der Zucker Diabetes befeuert, befeuert Cannabis Psychosen.“

  14. Peter Nasselstein Says:

    Our new longer, in-depth video about marijuana use and our „Problems with Marijuana“ forum happening on Saturday, October 6, 2018 is now available for viewing. Some of the topics touched on by Dr. Edward Chastka and Dr. Dee Apple in the video include the impact of marijuana on adolescent development; how marijuana effects the brain; withdrawal from using; the importance of parental response to a child using marijuana; and more news about what will be happening at the forum.

    Problems with Marijuana: An ACO Sponsored Forum – In-depth Video

  15. claus Says:

    „The implication is that this is potentially a consequence of cannabis use,“ Garavan says. „You’re changing your brain with just one or two joints. Most people would likely assume that one or two joints would have no impact on the brain.“

    https://medicalxpress.com/news/2019-01-teen-brain-volume-small-amount.html

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