Arbeitsdemokratie (Teil 2)

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7 Antworten to “Arbeitsdemokratie (Teil 2)”

  1. Peter Nasselstein Says:

    Shr guter Artikel: Realität schlägt linke Ideologie – https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/die-hegemonie-kippt/

    Letztens in der Woche einmal durch die ganze Stadt von meinem beschaulichen Langenhorn nach Billwerder-Moorfleet. Die S-Bahn nur voller Neger, Araber und Türken – die Familien alle mit Kinderwagen. Ab und an Deutsche, die wie Touristen in einem fremden Land wirkten. Die Mehrheit der deutschen Mädchen und jungen Frauen finstere Borderline-Gestalten, wie aus einem Horrorfilm. Unbedarfte Jüngelchen machen einen auf gepiercten Tatoo-Wilder-Mann. Meine Laune bei meinem Urlaubstag in der einstigen Heimat Hamburg-Süd wurde immer mieser. Und wo man geht und steht: auch die letzte Grünfläche wird für Invasoren-Wohnungen vollgebaut… Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich die 68er HASSE, die meine Heimat systematisch zerstören.

    • Robert (Berlin) Says:

      Ich hatte jetzt eine Diskussion mit einem 30jährigen Mann, der ein echter Anhänger des Multikulturalismus ist. Er genießt die Durchmischung und freut sich, dass seine jüngere Schwester um die 20 in der Schule ganz mit Fremden aufwuchs. Dass die Deutschen eine Minderheit werden, findet er gut. Die Fakten über Verbrechen leugnet er („verschiedene Quellen“) und er meint, alle Menschen passen sich unserem System an. Er selbst arbeitet auch in der Asylindustrie. NPD und AFD findet er gleich.
      Bisher habe ich nur Lehrer so reden hören. Ich denke, dass nicht wenige so denken. Bei ihm konnte ich feststellen, dass seine Anschauungen größtenteils auf Schuldgefühl beruhen.

      • claus Says:

        „Ich denke, dass nicht wenige so denken.“ In der AfD findet man häufig die Überzeugung, sie vertrete eine unterdrückte Mehrheit. Zugleich erkennen einige, dass der linke Marsch durch die (Erziehungs-)Institutionen gelungen ist. Aufgrund meiner Erfahrungen mit Pädagogen glaube ich, dass er in der Tat vollzogen ist und dass die AfD keine Mehrheitsmeinung vertritt.

  2. Peter Nasselstein Says:

    Ich kenne den 30jährigen, mit dem Robert gesprochen hat, aus dem Fernsehen:

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