Der verdrängte Christus: 12. Vom Christentum zur Orgonomie

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DER VERDRÄNGTE CHRISTUS:

12. Vom Christentum zur Orgonomie

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Eine Antwort to “Der verdrängte Christus: 12. Vom Christentum zur Orgonomie”

  1. David Says:

    Das Altertum hätte niemals aus sich die Naturwissenschaft hervorbringen können, da ihm die Vorstellung eines abstrakten, alles umfassenden einheitlichen „Naturgesetzes“ fremd war. Dieses konnte sich nur aus der Vorstellung eines monotheistischen Gottes entwickeln.

    Monotheistischer Gott, und Ansatz zu Naturwissenschaft und Aufklärung auch im 9. Jh. in der islamischen Welt: Mutaliza. Die Philosophie der Mutaliza sagt, dass der Koran – das gilt auch für die heiligen Schriften der anderen Religionen – wie alle Dinge etwas Geschaffenes sei und nur zu einer bestimmten Zeit unter bestimmten Bedingungen gültig, weil er unter bestimmten Bedingungen entstanden sei.

    Ansich führen die Mutaliza-Gedanken unmittelbar in die Aufklärung, jedoch wurde diese philosophische Richtung bald brutal unterdrückt, und es wurde ein großer Teil der Mutaliza-Denker hingerichtet.

    Bekanntermaßen konnten etwa die Leute in Bagdad auch wesentlich genauere astronomische Berechnungen durchführen als etwa die damaligen Bewohner Skandinaviens oder Westeuropas.

    Im 10.Jh. änderte sich das aber schnell, andernfalls hätten nicht die Wikinger bis Grönland und Vinland segeln können.

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