Einige orgonotische Erstrahlungseffekte. Eine vorläufige Mitteilung (1958) (Teil 6)

Wilhelm Reich, Physiker: ANHANG; David Boadella über Erstrahlungseffekte

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2 Antworten to “Einige orgonotische Erstrahlungseffekte. Eine vorläufige Mitteilung (1958) (Teil 6)”

  1. Avatar von Abrasax Abrasax Says:

    Die Elektrische Energie definiert sich aus
    E = U * I * dt == Volt * Ampere * Zeit in sec
    U = Spannung in Volt
    I = Strom in Ampere
    dt = Zeiteinheit in Sekunden.
    E = Watt Sekunden
    Strom und Spannung müssen bei dieser Formel konstant sein.

    U * I = P
    Spannung mal Strom = Leistung in Watt
    P = E / dt
    Leistung = Arbeit (Energie) pro Zeit

    —-

    Elektrische Spannung in Volt
    U = W / Q
    == Elektrische Energie pro Ladungseinheit

    W(el) = Q * U
    == Elektrische Arbeit in Joule

    —-

    Q = I * dt
    elektrische Ladung = Strom

    Q = E / (U * dt)
    Q * U * dt = E
    Wel * dt = E

    Energie ist also nicht Spannung, so wie es im Artikel beschrieben ist.

    Allerdings gibt es potentielle Energie und kinetische Energie.

    Potentielle Energie im elektrischen Feld:
    https://elearning.physik.uni-frankfurt.de/data/FB13-PhysikOnline/lm_data/lm_282/auto/kap16/cd531.htm

    Kinetische Energie im elektrischen Feld:
    https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/physik-abitur/artikel/arbeit-und-energie-im-elektrischen-feld

    Im Versuch wird beschrieben, daß bei feuchten Händen die Leuchteffekte nicht auftreten. Das kann vieles bedeuten. Elektrische Ladungen gehen immer den Weg des geringsten Widerstandes. Wenn wir eine Glas-Glühlampe außen sanft reiben, warum gibt es in der Lampe Lichterscheinungen? Um die Elektronen im Gas zum Leuchten zu bewegen, braucht es eine Kraft, die nicht so klein sein darf. Irgendwo muß stehen, von welchen Größenordungen wir hier sprechen.

    Wir kennen die elektrische Kraft und die magnetische Kraft am besten, aber es gibt noch mindestens eine Kraft, die die diesen Kräften sehr ähnlich ist und dennoch nicht die selbst Kraft ist. Diese Kraft bzw. Kräfte erforschen die ernsthaften Rutengänger. Damit beschäftigen sich in sehr ernsthafter Weise Doktoren und Professoren an diversen Universitäten. Wir kennen die Auswirkung solch einer Kraft auch bei den Aktivitäten des sogenannten Mesmerismus:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Animalischer_Magnetismus

    Natürlich wurde dem guten Hr. Mesmer das Leben eingesäuert.
    Aber die Menschen erlebten echte, wunderbare Phänomene.

    Übrigens: vor kurzem wurde auf Sputnik in einem Artikel beschrieben, daß das blaue Leuchten, daß Reich als Bläschen beobachtet hat, von der Reaktion einer bestimmten Säure stammt, die entsteht, wenn organisches Material zerfällt.

  2. Avatar von Abrasax Abrasax Says:

    Es ist so, daß eine Spannung oder eine Ladung immer nur im Verhältnis zu einem anderen Zustand gemessen werden kann, also zu etwas, was mehr oder weniger Ladung oder Spannung hat.

    Was ist nun Spannung? Wenn wir an die Federspannung denken, dann können wir das nachvollziehen. Die Federspannung ist eine Art gespeicherte und in sich ruhende Kraft. Wir können z.B. eine Feder zwischen zwei Platten zusammendrücken und das Ergebnis arretieren. Dann bewegt sich nichts, aber wir wissen, daß sich etwas bewegen würde, wenn wir die Arretierung lösen würden. Wir sprechen hier von der gespeicherten, potentiellen Energie in der Feder.

    Wenn wir eine Spannung zwischen zwei Punkten messen, dann entspricht das einer gespannten und arretierten Feder, so lange kein Strom fließt, messen wir mit der Spannung, die wie bei der Feder eine potentielle Energie. Wenn Strom fließt, dann wandelt sich diese potentielle Energie in eine kinetische Energie plus einige „Verlustenergieformen“ um.

    Wir müssen auch verstehen, daß wir Spannung nur indirekt messen können, indem wir über einen Leiter und einen sehr großen Widerstand einen sehr kleinen Strom fließen lassen. Der Spannungsabfall an dem großen Widerstand, der dazu genutzt werden kann, eine Feder zu spannen, an der ein Zeiger befestigt ist, wird dann als Spannung bezeichnet. Wenn wir die Spannung auf diese Art messen, dann messen wir schon mit einem mehr oder weniger großen Fehler, weil wir eigentlich eine potentielle Energie messen, minus der verbrauchten kinetischen Energie, minus sogenannten Verlustenergien.

    Wir müssen also ganz schön aufpassen, wenn wir über Energie reden, weil es verschiedene Arten von Energie geht. Das ist sehr wichtig zu verstehen, denn diese Konzept können wir später überall im Leben wiederfinden und manches plötzlich verstehen lernen, was unseren Horizont erweitert und uns bewußter macht, was unsere Möglichkeiten im Leben aktiv zu sein, drastisch steigern kann.

    Durch Erfahrung wissen wir, daß die falsche Nutzung der verschiedenen elektrischen Energieformen zu schmerzhaften Erfahrungen führen können. Diese Erfahrung lässt sich überall auf unsere Aktivitäten im Leben übertragen und anwenden. Eine Kunst ist es, diese Entsprechungen auf die richtige Art und Weise zu entdecken und zu nutzen.

    Nicht primär für sich selbst,
    sondern primär zum Wohl für die Schöpfung!
    Dazu gibt es wie überall mehr oder weniger sinnvolle Erklärungen.
    Die Kunst besteht darin, die sinnvollen Erklärungen zu entdecken und sich daran primär zu orientieren.

    Zurück zum Versuch mit den Lampen.
    Man muß sich einige Gedanken zu den Ladungen machen.
    Mehr dazu beim nächsten Mal, sonst wird der Text hier zu lang.

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