Posts Tagged ‘Elektroskop’

Besprechung von ORGONOMIC FUNCTIONALISM No. 8, Spring 2021 (Teil 3)

12. August 2021

The Correspondence between Wilhelm Reich and Willem F. Bon (S. 56)

Anhand der Korrespondenz mit dem holländischen Physiker Willem F. Bon wird deutlich, daß Reich sich als Mediziner und Biologe versteht, der sich auf die Krebsfrage konzentrieren will und mangels Fachwissen nur froh ist, die Erforschung der nun aufgetretenen „Orgonstrahlung“ zu delegieren. Wenig später sollte sich Reich an Einstein mit dem gleichen Ansinnen wenden.

Electroscope Experiments on Qualitative Properties of Orgone Radiation (S. 84)

Hier beobachten wir Reichs erste Schritte auf dem Terrain der Orgonphysik, April 1939. Ein Manuskript über Versuche mit dem Elektroskop, das er Bon zugeschickt hatte und das in ihrer Korrespondenz diskutiert wird.

Statement on Orgone, April 11, 1939 (S. 90)

Reich bringt das Orgon auf der einen Seite mit der vegetativen Energie in Zusammenhang (beispielsweise lädt sich Gummi auf, das auf den Bauch gelegt wird), auf der anderen Seite mit der Sonne (das gleiche Gummi lädt sich auf, wenn man es in die Sonne legt).

Spinning Waves (S. 94)

Es ist erstaunlich, daß Reich schon vor der Entdeckung des Orgons (bzw. der „SAPA-Strahlung“ im Februar 1939) mit der eigentlichen Orgonforschung begann, als er bereits im August 1938 sich Notizen über die Kreiselwelle machte, die er im Faradayschen Käfig beobachtet hatte. Bemerkenswert an diesem kleinen Aufsatz von Februar/März 1939 ist auch, daß er bereits zu diesem Zeitpunkt die Bedeutung der Zahl 4 hervorhebt.

Dictation: December 4, 1939 (S. 98)

Auf diese Notiz werde ich in einer Ergänzung eingehen.

Farewell to My European Friends (S. 99)

Dies stammt aus der November 1939-Ausgabe von International Sex Economy Human Research Institute News Bulletin:

Wir vertreten keine Standpunkte, sondern wissenschaftliche Forschung und die Interessen der Menschheit. (S. 101)

In menschlicher Hinsicht, im Streben nach Freiheit, steht ein überzeugter Anhänger Hitlers uns weder näher noch ferner als ein Marxist oder ein Anhänger von [Leon] Blum. (S. 103)

Nehmen wir an, daß Hitlers Imperialismus den englischen Imperialismus besiegt, dann wäre kein einziges soziales Problem wirklich gelöst. Der umgekehrte Fall wäre genauso wahr. Von wem die Menschen unterjocht werden, ist unerheblich. Das Problem der Gegenwart ist nicht ein Herrscherwechsel, sondern die praktische Lösung humanitärer und sozialer Fragen. (S. 105)

Experiment Failures in Amersfoort, Holland (S. 109)

Das Problem mit den „Wissenschaftlern“ ist, daß sie nur mit Worten, wie „Staphylokokken“ oder „Sarcinae“, hantieren, d.h. für die funktionellen Zusammenhänge wie blind sind. „Wissenschaft“…

The Orgone Biophysical Meaning of Bions (S. 112)

Die Abschnittsüberschriften:

  • Die klassische biogenetische Hypothese
  • Abiogenese oder „spontane Entstehung von Leben“
  • Die Präformations-Theorie
  • Die Panspermie-Theorie
  • Kaspar Friedrich Wolffs Theorie der Epigenese
  • Die biogenetische Interpretation der Bione
  • Bion-Organisation basiert auf der Anziehungskraft der Orgonenergie

Besprechung von ORGONOMIC FUNCTIONALISM No. 8, Spring 2021 (Teil 1)

7. August 2021

Die Zeitschrift umfaßt ausschließlich Arbeiten Reichs, meist Erstveröffentlichungen von Manuskripten aus dem Archiv des Orgone Institute. In dieser Nummer geht es fast ausschließlich um Reichs Bionforschung und die ersten Anfänge seiner Krebsforschung. Gleichzeitig wird die Veröffentlichung von Reichs Schrift Die natürliche Organisation der Arbeit fortgesetzt und zwar in Reichs eigener Übersetzung ins Amerikanische. Wie absolut aktuell Reichs Ausführungen zu „Arbeitsdemokratie“ noch immer sind, wird anhand folgenden Absatzes deutlich, den ich nach dem deutschen Original zitiere. Man denke dabei an groteske Gestalten wie Annalena Baerbock, Olaf Scholz oder den lachenden Karnevalstrottel:

Nur ein eitler, sachlich und fachlich ahnungsloser Politikant kann die Menschen glauben machen, daß er allein so all- und vielseitig wäre, um alles zu überschauen, zu beurteilen und zu lehren. Kein ernsthafter Facharbeiter wird je von sich behaupten, daß er als einzelner die gesamte Vielfältigkeit der menschlichen Tätigkeit beurteilen, bestimmen oder gar diktieren kann. Wir, die wir als Arbeiter auf diesem oder jenem Gebiet des menschlichen Lebens die Schwierigkeiten praktischer Leistung kennen, wissen, daß keiner ausschließlicher Führer sein kann. Daß die Arbeiter aller Art, seien es nun Dreher, Schlosser, Tischler, Mechaniker, Elektriker, chemische Laboranten, Ärzte, Pädagogen, Buchdrucker, Naturforscher etc. miteinander durch das natürliche Wesen der Arbeit selbst aufs innigste und untrennbar verbunden sind; daß sie praktisch voneinander abhängen, ohne einander nicht existieren können. Der Schuster kann ohne den Gerber der Naturforscher ohne den chemischen Laboranten, der Physiker ohne den Glasschleifer, der Tischler ohne den Schmied nicht existieren. Ein natürliches Band der Arbeit verknüpft alle Schaffenden miteinander. Sie wissen es nur nicht, und die Politikanten verhindern es mit allen Mitteln, daß sie es erfahren, weil sie selbst in dieses Band nicht eingeschlossen sind. (Die natürliche Organisation der Arbeit)

Und, übrigens, sollten sich gerade Marxisten diesen Absatz mehrere Male zu Gemüte führen und dabei nicht nur an Stalin, sondern auch an Marx denken und nicht nur an seine Person, sondern auch daran, wie er sich, in seiner Kritik des Gothaer Programms, den Menschen in der vollendeten kommunistischen Gesellschaft vorstellte. Ich muß dabei irgendwie an Annalena Baerbock denken.

Über Grüne Parasiten dieses Schlages schreibt Reich:

In der Welt hat sich seit dem [Ersten] Weltkriege, von den Staatsmännern unbemerkt, ein gewaltiger, zukunftsfroher Prozeß vollzogen. Die alte Kluft zwischen sogenannten „Handarbeitern“ und den sogenannten „Kopfarbeitern“ existiert praktisch nicht mehr. Sie lebt nur noch in Ideologien und Statistiken. Die industriellen Arbeiter haben sich allenthalben zu spezialisierten Technikern entwickelt, mit mehr oder minder großer Verantwortung für die Arbeit. Auf der anderen Seite sind die alten Geistesarbeiter immer mehr technische Arbeiter geworden, die Maschinen beherrschen müssen. So haben sich die verschiedenen Zweige der Arbeit einander angenähert. Mit dem noch vorhandenen Hochmut der früheren „geistigen“ und den Minderwertigkeitsgefühlen und dem Intellektuellenhaß der „Handarbeiter“ wird die Zeit aufräumen. Die Arbeiterschaft muß all die umfassen, deren Arbeit im Leben der Gesellschaft unersetzlich ist. Nur sachliche Arbeit am Leben kann das Parasitentum endgültig ausschalten. (ebd.)

Gerade die heutige Linke favorisiert aufgrund ihrer kopflastigen Charakterstruktur die „intellektuelle Arbeit“ und verachtet den, der mit seiner Hände Arbeit seinen Lebensunterhalt fristet. Sie, Geschwätz-„Wissenschaftler“ wie Baerbock, sind jene blutsaugenden Parasiten, die die ursprünglichen Arbeiterkommunisten in den Orkus der Geschichte treten wollten!

Zum Thema Arbeitsdemokratie paßt der Aufsatz „Zum Abschied von meinen europäischen Freunden” ebenfalls von 1939. Ansonsten finden sich Artikel (mit zwei Ausnahmen) von Ende der 1930er Jahre mit Überschriften wie „Von der Sexualhygiene zum Krebsproblem“, das Vorwort zu dem geplanten Buch Bione und Krebs, „Über das Verhalten von Staphylokokken und Streptokokken im elektrischen Versuch“, „Eigenschaften des S-Bazillus“ (des späteren „T-Bazillus“), „Die Erscheinungen des blasigen Gewebezerfalls“, „Organisation der Krebszelle“, „Die am 1.10.38 vorhandenen Bion-Kulturen“. „Versuche am statischen Elektroskop. Zur qualitativen Bestimmung der Orgon-Strahlung“, ein Diktat vom 11.4.39 über das Orgon, „Die Kreiselwelle“, ein Diktat vom 12.4.39, „Die orgonbiophysikalische Bedeutung der Bione” (von ca. 1950). Hinzu kommen als drittes Element Dokumente wie „Experimente mit Professor du Teil” und die Korrespondenz zwischen Reich und dem niederländischen Physiker Willem F. Bon“ sowie eine dazugehörige Notiz von ca. 1947 “Mißlingen von Versuchen im Amersfoort”.

Das ganze ist sehr umfangreich. In wirklich jeder Beziehung „bekommt man etwas für sein Geld“, zumal die Schrift sehr klein ist. Mit Leichtigkeit hätte man aus dem 125 seitigen Heft, ein 250 seitiges Buch machen können! Ein Buch, das die perfekte Einführung in Reichs Bionforschung darstellt und gleichzeitig viel Neues für den Reich-Kenner bietet – wenn es nicht ohnehin ein absolutes MUSS für ihn darstellen würde… Bei den vorangegangenen Nummern der Zeitschrift hatte ich immer das eine oder andere an den Herausgebern herumzukritteln, doch ab diesem Heft scheinen sie endlich ihre Linie gefunden zu haben: Wertung „1a plus mit Eichenlaub“!

nachrichtenbrief179

15. November 2020

Die folgenden Aufnahmen wurden unter extrem hohen technischen Aufwand in Hummelsbüttel am bis zu einem Meter tiefen moorig braunen Raakmoorteich gedreht. Die Tierwelt des Raakmoors ist sehr vielfältig. So finden sich neben Moorfrosch und Kreuzotter auch die Gemeine Binsenjungfer und die Nordische Moosjungfer, sowie der Grüne Zipfelfalter.

In der niederplattdeutschen Sagenwelt wird seit Jahrhunderten außerdem von einem geheimnisvollen und räuberischen „Yeti-Peter“ (in der örtlichen Mundart auch als „Jeddi-Pidder“ bekannt) berichtet, der zweibeinig und behaart ist, ein werwolfartiges Aussehen besitzt und auch „The Hound of Raakmoor“ genannt wird.

Der friesischen Legende nach springt dieser immer wieder urplötzlich aus dem Raakmoorgraben empor, fällt mit fürchterlichem Urschrei und dem Impetus eines „großen Rächers“ harmlose linksliberale Spaziergänger an und taucht dann wieder in den Untiefen eines Sumpfes unter, wo er sich offenbar durch Osmose fortpflanzt. Andere Zeitzeugen behaupten, seine moorbefleckten Fußspuren bis nach Langenhorn (einem anderen Feuchtgebiet dieser auf wäßrigen Matsch gebauten Freien und Hansestadt) verfolgt zu haben. Mitunter soll sein Biotop (besser wohl: Jagdrevier) sogar bis nach Sankt Pauli reichen…

Hanselegenden zufolge rezitiert er folgendes, bevor er seine Opfer massakriert:

Das was wir in der Erfahrung gewahr worden, sind meistens nur Fälle, welche sich mit einiger Aufmerksamkeit unter allgemeine empirische Rubriken bringen lassen. Diese subordinieren sich abermals unter wissenschaftliche Rubriken, welche weiter hinaufdeuten, wobei uns gewisse unerläßliche Bedingungen des Erscheinenden näher bekannt werden. Von nun an fügt sich alles nach und nach unter höhere Regeln und Gesetze, die sich aber nicht durch Worte und Hypothesen dem Verstande, sondern gleichfalls durch Phänomene dem Anschauen offenbaren. Wir nennen sie Urphänomene, weil nichts in der Erscheinung über ihnen liegt, sie aber dagegen völlig geeignet sind, daß man stufenweise, wie wir vorhin hinaufgestiegen, von ihnen herab bis zu dem gemeinsten Falle der täglichen Erfahrung niedersteigen kann. Ein solches Urphänomen ist dasjenige, das wir bisher dargestellt haben. Wir sehen auf der einen Seite das Licht, das Helle, auf der andern die Finsternis, das Dunkle, wir bringen die Trübe zwischen beide, und aus diesen Gegensätzen, mit Hilfe gedachter Vermittlung, entwickeln sich, gleichfalls in einem Gegensatz, die Farben, deuten aber alsbald, durch einen Wechselbezug, unmittelbar auf ein Gemeinsames wieder zurück. (Goethe)

Immer wieder werden abgenagte Menschenknochen auf den Fußwegen des Raakmoors gefunden, und die rätselhafte Dezimierung der Hummelsbütteler Bevölkerung scheint größtenteils auf die brutalen Aktivitäten dieses unheimlichen Wesens der Zwischenwelten zurückzuführen zu sein.

Kryptozoologischen Hinweisen zufolge sieht er selbst sich vor allem als „wertkonservativer“ Vigilant, während der aktuelle Forschungsstand ihn eher unter die hanseatischen Sumpfungeheuer einordnet. Nur eine Minderheit vermutet eine extraterrestrische Herkunft dieses leibhaftigen (!) Urphänomens. Ist er der Urmensch, vergleichbar Goethes Urpflanze?!

Vor einem Rätsel steht die Wissenschaft jedoch hinsichtlich der Tatsache, daß Yeti-Peters mörderische Attacken nur periodisch stattfinden (von der Vigilanten-Forschung auch als mysteriöser „missing link of terror“ bezeichnet). Die einen glauben, daß er zu diesen Zeiten im braunen Sumpf schläft, seine Human-Mahlzeiten verdaut und Kräfte sammelt, während andere vermuten, daß er in dieser Zeit seine mörderischen Anfälle auf andere Hansestädte wie z.B. Münster verlegt.

Jahrhundertelang existierte keinerlei gesicherte visuelle Vorstellung von der physischen Gestalt des Peter-Yetis, da es nur flüchtige Augenzeugenberichte von den wenigen Überlebenden seiner Angriffe gab. Da diese in der Regel von alkoholisierten Spinnern zweifelhafter Provenienz stammten, die das Sumpfungeheuer zudem aus einem über dem Raakmoorgraben schwebendem „UFO“ aussteigen „sahen“, wird diesen Eye-Witness-Accounts nur wenig wissenschaftliche Relevanz zugeordnet.

Erst in jüngster Zeit ist es mit Hilfe einer computergestützten Kamera-Animation, die auch Objekte außerhalb des für den Menschen sichtbaren Wellenlängenbereichs abbilden kann, gelungen, eine ungefähre Ahnung von den furchteinflößenden Gesichtszügen und den zupackenden Greifhänden dieses Kryptiden zu erhalten:

Zur Entstehungsgeschichte der Orgonomie

2. November 2020

Diese Arbeit von Klaus Heimann spiegelt die Orgonomie in Deutschland bzw. das orgonomische Wissen in Deutschland Mitte/Ende der 1970er Jahre wider. In diese Zeit reichen die Bemühungen zurück, die Orgonomie in Deutschland, nach der restlosen Zerstörung erster Anfänge auf deutschem Boden, die 1933 erfolgte, erneut zu etablieren. Das damalige orgonomische Wissen ist der Ausgangspunkt des NACHRICHTENBRIEFes und sollte deshalb von jedem, der neu zu unseren Netzseiten stößt, als Einführung gelesen werden, damit wir alle eine gemeinsame Grundlage haben. Klaus Heimanns Arbeit hat den Zauber des Anfangs an sich und möge in einer neuen Generation das Feuer von neuem entzünden:

ZUR ENTSTEHUNGSGESCHICHTE DER ORGONOMIE von Klaus Heimann

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Die Lebensenergie am Rande der Wissenschaft

3. Oktober 2020

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Die Lebensenergie am Rande der Wissenschaft

David Holbrook, M.D.: EMOTIONEN SPRECHEN LAUTER ALS WORTE

12. Mai 2019

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Emotionen sprechen lauter als Worte

 

Der Orgon-Akkumulator (Teil 3)

19. April 2019

von Bernd Laska

3. Funktionsprinzip des Orgon-Akkumulators

Der Akku funktioniert aufgrund der folgenden Eigenschaften der Orgonenergie, die Reich in ausführlichen Versuchsreihen ermittelt hat:

1) Orgonenergie erfüllt den gesamten Raum, durchdringt alle Materie, aber verschiedene Stoffe mit unterschiedlicher Geschwindigkeit. Sie ist also überall vorhanden, lediglich in unterschiedlicher Dichte bzw. Konzentration. Akkus funktionieren also überall.

2) Material, das ein guter Isolator bzw. eine schlechter Leiter für elektrische Energie ist, zieht Orgonenergie an. Gute Leiter (in der Regel also Metalle) dagegen ziehen Orgon zwar ebenfalls an, stoßen es aber sofort wieder ab.

In den Schriften Reichs wird für Isolator auch oft ‚organisches‘ oder ‚nicht-metallisches‘ Material verwendet. Konkret wird heute als Metall verzinktes Stahlblech (Aluminiumblech wirkt schädlich!) und Stahlwolle und als Isolator Dämmplatten und Mineralwolle (nicht Watte, da wasseranziehend!) benutzt.

Der Akku besteht nun im Prinzip aus einem allseitig geschlossenen Kasten, dessen Wände aus beliebig vielen Doppelschichten von elektrisch leitendem und isolierendem Material bestehen, und zwar so, daß die Metallschicht jeweils auf der Innenseite liegt. Einzelheiten siehe Bauanleitung.

Die Wirksamkeit eines Akkus hängt von folgenden Parametern ab:

(a) Art des Isolatormaterial: zB Plastik besser als Holz

(b) Art des Metalls: für med. Zwecke nur Eisen bzw. Stahl

(c) Höhe der relativen Luftfeuchtigkeit in der Atmosphäre, weil Wasser Orgon absorbiert: je trockener desto besser

(d) Geografische Breite: je näher am Äquator desto besser

(e) Höhe über Meeresspiegel: je höher desto besser

(f) Anzahl der Schichten: je mehr desto besser. Die Wirksamkeit nimmt aber nicht linear mit der Schichtzahl zu, wie durch elektroskopische Messungen festgestellt wurde. So ergab sich für einen 1-schichtigen (dh. mit einer Doppelschicht) Akku eine Konzentration 3 mal so hoch wie in der Atmosphäre, ein 3-schichtiger Akku hatte aber nur die 4-fache Konzentration und ein 10-schichtiger gar nur eine 6-fache, also nur eine doppelt so starke wie der 1-schichtige.

(g) Abstand des Körpers zur Innenwand während einer Sitzung: je näher desto besser, aber nicht berühren!

(h) Anzahl der Akkus in einem Raum oder Gebäude: je mehr desto höher ist schon die allgemeine Orgonkonzentration, also auch Akkumulation.

Konzentration der Orgonenergie im Akku ist objektiv demonstrierbar durch Messung der Temperaturdifferenz zwischen oberem Akkuinneren und der Umgebung. Dieser Effekt wurde seinerzeit zuerst von Einstein bestätigt, dann aber (wohl wegen seiner fundamentalen Erschütterung des theoretischen Gebäudes der Physik) konventionell weggedeutet, zu Unrecht, wie Reich meint und belegt hat (siehe hierzu auch den Artikel „Die Begegnung Einstein-Reich“ in den WRB 1/76).

Weitere Möglichkeiten zur Objektivierung des Orgons durch Messungen am Akku bestehen mit dem Elektroskop und dem Geiger-Müller-Zähler. Einzelheiten hierzu würden jedoch im Rahmen dieses Artikels zu weit führen.

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Autors. Aus: Wilhelm Reich Blätter 4/76.

 

Emotionen sprechen lauter als Worte (Teil 2)

30. Januar 2019

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Emotionen sprechen lauter als Worte

 

Orgonotische Erregungseffekte II (1958) (Teil 8)

13. Dezember 2018

von David Boadella

6. Die Pulsation der Elektroskop-Blätter (Fortsetzung)

Bisher wurde die Erregung der Blätter durch einen Isolator beschrieben. Sehr geringe Erregung durch meine Hand wurde beobachtet, da die Blätter mit nur geringer Bewegung reagierten, wenn meine Hand sich der Scheibe näherte. Wenn man jedoch einen geladenen Isolator die Elektroskopscheibe bedecken ließe (z.B. man sie mit einem weichen Gummihandschuh drapierte), war die Konvergenz der Blätter viel stärker ausgeprägt. Das heißt die Hand, die ein ungeladenes Elektroskop an der Scheibe nicht beeinflussen kann, kann eine beträchtliche Bewegung der geladenen Blätter erzeugen, wenn sie etwa 6 Zoll über der Scheibe bewegt wird, nur vorausgesetzt, daß die Metallscheibe durch den Isolator bedeckt ist. Der Isolator scheint den Feldeffekt der Hand zu „verstärken“. Reich war früh mit der Tatsache konfrontiert, daß das Elektroskop nicht direkt durch Aufladung auf eine Orgon-Konzentration reagierte. Es wurde nur geladen, wenn das Orgon absorbiert worden war und anschließend von einem guten Isolator emittiert wurde. Eine ähnliche Indirektheit scheint den Aufladungseffekt der Hände zu bestimmen. Die Hände können kein Elektroskop an der Scheibe laden, aber sie werden Gummi oder Glas oder andere Isolatoren erregen, die wiederum eine starke Wirkung auf das Elektroskop haben.

Diese indirekte Einwirkung der Hände auf die Goldblätter ist am deutlichsten zu sehen, wenn die Blätter durch Streichen des Glases der Flasche geladen sind. Wenn ich meine Hände von der Flasche nahm, begannen die Blätter zuerst langsam zu konvergieren und sich dann langsam wieder zu spreizen. Mit anderen Worten, die bereits erwähnte Pulsation, die durch Isolatoren hervorgerufen wird, tritt auch als Reaktion auf die Hände auf. Das gleiche Phänomen der Langsamkeit, wenn die Aufladung über einen Isolator erfolgte, im Vergleich mit der direkten metallischen Leitung, wurde von Reich beobachtet (siehe 5, S.119).

Wenn sich meine Hände wieder dem Flaschenhals näherten, gab es eine sehr starke Bewegung der Blätter. Sowohl die Konvergenz bei Annäherung als auch das Abspreizen bei Annäherung wurden beobachtet, und beide traten immer noch auf, selbst wenn alle Vorsichtsmaßnahmen getroffen worden waren, um sicherzustellen, daß die Art des Streichens identisch war. Es war möglich, zwei Elektroskope auf die gleiche Weise zu laden und eine Abspreizung in der einen und eine Konvergenz in der anderen durch die gleiche Hand zu erhalten, die auf die gleiche Weise angenähert wurde.

Zwei weitere ungewöhnliche Beobachtungen wurden mit dem auf diese Weise aufgeladenen Elektroskop gemacht. Wenn ich meinen Finger auf die Scheibe legte, bevor die bereits beschriebene langsame erneute Abspreizung stattgefunden hatte und die langsame Konvergenz beim Entfernen der Hand vom Glas noch immer vor sich ging, gab es bei den Blättern einen sehr plötzlichen ‚Stoß‘ nach außen. Mit anderen Worten, die normalerweise langsame Reaktion auf die Erregung durch die Hand durch das Glas hindurch wurde stark beschleunigt. Es war tatsächlich möglich, die Blätter um einen Winkel von ungefähr 30º von der vertikalen Position abzulenken, indem ich meinen Finger auf die Scheibe legte. Die Hand, die normalerweise das Elektroskop an der Scheibe entlädt, ist hier in der Lage, das Elektroskop an der Scheibe aufzuladen. Nicht nur kann gezeigt werden, daß eine ‚Erdung‘ manchmal keinen Effekt auf das Entladen des Elektroskops hat, vielmehr wird die bloße Prozedur des ‚Erdens‘ unter diesen Bedingungen sogar genau das Gegenteil dessen ergeben, was normalerweise daraus resultiert. So ist es nicht überraschend, wenn man findet, daß Metall, wenn es auf die Scheibe gebracht wird, die gleiche Reaktion hervorbringt.

Auch wenn das Elektroskop durch Streichen des Glases teilweise geladen und dann vom Tisch hochgehoben wurde, wurde eine deutliche Zunahme der Spreizung der Blätter bemerkt. Dies war nicht in Form eines ‚Stoßes‘, sondern einer ziemlich schnellen stetigen Erweiterung der Blätter. Das verwirrte mich eine ganze Weile, da die Ablenkung nur mit einer Aufwärtsbewegung erfolgte, aber wenn ich das Elektroskop im freien Raum hielt und es nach oben oder unten bewegte, trat keine Veränderung ein. Dann wurde klar, daß diese scheinbar bizarre Ablenkung nur erzeugt wurde, als der Kontakt zwischen dem Glas und der Tischplatte unterbrochen wurde. Dies konnte keine bloße Frage der Trennung von Oberflächen sein, da die Reaktion nur auftrat, wenn der Elektroskopkolben zuerst gestreichelt worden war. Es war die Dissoziation der beiden Energiefelder, das die Blätter anregte: das Streichen der Glasschale regt auch die Tischplatte an, ob diese nun aus glattem Holz besteht oder ob sie mit einer Metallplatte oder Plastiktischdecke bedeckt ist – alles Varianten, die versucht wurden und bei denen die Reaktion erfolgte.

Wenn statt des Flaschenhalses der Flaschenbauch gestreichelt wurde, reagierten die Blätter mit starker Erregung. Es war möglich, die Wirkung einer starken Brise innerhalb der luftdichten Flasche zu simulieren und ein vollständiges Zucken der Blätter mit einer Ablenkung um 90 Grad oder mehr zu erhalten. Wenn dieses Streicheln langsam auf einer Seite des Flaschenbauches durchgeführt wurde, wobei die Flasche in der anderen Hand horizontal gehalten wurde, konnte das nahe Blatt dazu gebracht werden, sich zu meiner Hand hin auszudehnen. Wieder wurde der Vergleich mit einer biologischen Bewegung – einer Erektion – von mehreren Beobachtern des Phänomens empfunden. Die ‚Erektion‘ des Blattgoldes folgte einem Muster, das nunmehr allmählich typisch zu sein scheint: es geschah manchmal als Reaktion auf die Annäherung meiner Hand (mit Zusammenfall beim Entfernen) und manchmal auf die Entfernung meiner Hand (mit dem Zusammenfall beim Annähern).

Der stärkste Feldeffekt wurde gefunden, als das Elektroskop von meinen Händen geladen wurde und ein Gummihandschuh, der auch von meinen Händen geladen worden war, neben dem Glas hin und her bewegt wurde. Die Erdung der Scheibe beseitigte die Reaktion jetzt genausowenig wie sie es zuvor getan hatte. Die Blätter reagierten auf die Bewegung des Handschuhs mit einer eigenen Bewegung, die mit zunehmender Entfernung des Handschuhs geringer wurde. Eine winzige aber unmißverständliche Zunahme der Ablenkung der Blätter konnte in einer Entfernung von zweieinhalb Fuß beobachtet werden. Mit dem Ethilon-Streifen konnte dieser Abstand um etwa einen weiteren Fuß überschritten werden.

Das Elektroskop zuckt als Reaktion auf „etwas“ im angeregten Gummihandschuh über einen Abstand von 2 oder 3 Fuß. Es ist wenig gewonnen, wenn dieses „Etwas“ als ein elektrostatisches Feld bezeichnet wird. Wir haben gesehen, daß dies ohne Reibung hervorgerufen werden kann. Es kann zu Rötung und Prickeln der Haut führen. Es kann Erstrahlung in Neonlampen erzeugen, wie auch in Glühbirnen. Es regt Holzstücke an, die mit hellstrahlenden Lichtpunkten leuchten. Es kann aus dem Kontakt mit dem Haar oder mit der Haut erhalten werden. „Das Elektroskop ist nicht mit Strom geladen, sondern mit Orgon. Das Orgon dringt in alles ein; Leiter und Nichtleiter, nur mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Der Isolator leitet keine Elektrizität, aber er leitet Orgon. Aus diesem Grund kannst du ein Elektroskop mit einem orgonotisch geladenen Isolator aufladen, genauso wie du das Elektroskop durch einen Isolator entladen kannst“ (5, S. 120).

Es ist leicht zu verstehen, warum das Elektroskop für Arbeiter auf dem Gebiet der Elektrizität von nur geringem Nutzen ist, hingegen ein grundlegendes Instrument der Orgonomie darstellt. Das war es, was Reich dazu brachte, das Instrument umzubenennen und es passender als „Orgonometer“ zu bezeichnen. Nur die Annahme, daß es sich um Orgon und nicht um Elektrizität handelt, die die Isolatoren und die Goldblätter anregt, macht es möglich, die funktionellen Beziehungen zwischen Licht hier und Ladung dort zu verstehen; zwischen der offensichtlichen vegetativen Reaktion auf der einen und der subtilen emotionalen Reaktion auf der anderen Seite. Wir können diese Beziehungen bei der Anregung, die durch das Orgonenergie-Feldmeßgerät induziert wird, weiter untersuchen.

(Fortsetzung folgt) [eine etwaige Fortsetzung liegt mir nicht vor, PN]

 

Literatur

5. Reich, Wilhelm: „Orgonotic Pulsation: the differentiation of orgone energy from electro-magnetism. Presented in talks with an electro-physicist“ (insbesondere Part II: The orgonotic excitation of insulators. Questionable points in the concept of static electricity), International Journal of Sex-Economy and Orgone Research, Vol. 4, 1945

9. Ritter, Paul: „Bio-functional planning, Part IV Enclosure“, Orgonomic Functionalism, Vol. IV. 1957 [Im gesamten Text von Boadella gibt es keinen Verweis auf diesen Artikel. PN]

 

Abdruck der Übersetzung aus dem Englischen mit freundlicher Genehmigung des Autors, Dr. Boadella. Der Originalaufsatz „Orgonotic Excitation Effects II“ findet sich in der von Paul und Jean Ritter in Nottingham, England herausgegebenen Zeitschrift Orgonomic Functionalism, Vol. 5 (1958), No. 4, S. 211-232.

Orgonotische Erregungseffekte II (1958) (Teil 7)

11. Dezember 2018

von David Boadella

6. Die Pulsation der Elektroskop-Blätter

Bisher wurden verschiedene Wege zum Laden und Entladen des Elektroskops beschrieben. Was folgt, ist ein Bericht über das Verhalten des Elektroskops, nachdem es geladen worden ist: Als ich das Material entfernte, welches das Elektroskop an der Scheibe geladen hatte (entweder durch direkten Kontakt oder durch Induktion), begannen die Blätter zuerst zu konvergieren, dann sich aber fast sofort wieder abzuspreizen; manchmal war das Ausmaß der Wiederabspreizung größer als das der anfänglichen Abspreizung. Oft war es etwas weniger. Und zu anderen Zeiten war sie geringfügig oder erschien gar nicht. Im letzteren Fall konnte das Elektroskop die auf es übertragene Ladung nicht aufrechterhalten. Interessant ist, daß, wenn das Elektroskop seine anfängliche Ladung beibehalten oder sogar erhöht hat, dies sich niemals direkt nach der Entfernung des Ladungsmaterials zutrug. Immer gab es eine dazwischenliegende Phase partieller Konvergenz der Blätter. Je schneller ich den Isolator entfernte, desto schneller zuckten die Blätter zusammen und wieder auseinander. Es war sogar möglich, die Reaktion zu verpassen, wenn man nicht gezielt danach schaute, genauso wie man sich nicht bewußt ist, wie oft eine Person mit ihren Augenlidern blinzelt, es sei denn, das Blinzeln ist sehr offensichtlich, oder man ist danach aus, genau dies zu bemerken. Die Analogie zum Blinzeln mag weit hergeholt klingen, aber es ist eine faszinierende Tatsache, daß die erregten Goldblätter sich in vieler Hinsicht so verhalten, als ob sie ‚lebendig‘ wären. Reich beobachtete eine ähnliche Anziehung und Abstoßung in angeregten Seidenfäden. Er schrieb, daß „die Reaktion mich an kontrahierende Froschschenkel erinnert. Zuerst wollte ich diesen Vergleich von mir weisen“ (5, S. 134). Der Übersetzer des Artikels, Theodor Wolfe, fügte eine interessante Fußnote hinzu:

Es erscheint mir eigentümlich, daß die Bewegung eines Paares von Seidenfäden an eine biologische Bewegung erinnern sollte. Ich erinnere mich gut an mein Erstaunen, als ich dieses Experiment zum ersten Mal sah. Mein unmittelbarer Eindruck war tatsächlich der von sich bewegenden Froschschenkeln. Zeuge solcher Experimente zu sein, die immer wieder das Funktionieren einer einheitlichen Energie sowohl im physischen als auch im biologischen Bereich demonstrieren, ist eine der beeindruckendsten Erfahrungen. (5, S. 134)

Das Phänomen der alternierenden Bewegung als Reaktion auf die Anregung eines geladenen Elektroskops tritt nicht nur beim Entfernen des Isolators auf, sondern auch bei der erneuten Annäherung desselben Isolators. Das heißt, wenn man ein Stück geladenen Gummis in die Nähe eines Elektroskops bringt, das schon von demselben Stück Gummi erregt worden ist und seine Ladung behalten hat, beginnen die Blätter zu konvergieren, wenn das Gummi sich nähert, aber ab einem bestimmten Punkt spreizen sie sich wieder und bleiben gespreizt, wenn sich das Gummi auf der Scheibe befindet. Indem ich also zwei Bewegungen mit dem geladenen Isolator (zur Elektroskopscheibe und von ihr weg) vollführte, erzeugte ich vier abwechselnde Bewegungen in den Blättern: Konvergenz, Abspreizung, Konvergenz, Abspreizung. Es war die Beobachtung dieser Art von Bewegung, hier und in anderen Kontexten, die Reich dazu brachte, den Begriff „Pulsation“ als Beschreibung für das zu verwenden, was stattgefunden hat. Reich wies darauf hin, daß die Pulsation in den Blättern „nur dann erfolgt, wenn der Kontakt des Energiefeldes mit der angeregten Substanz hergestellt und wenn es unterbrochen wird“ (5, S. 133). Das gleiche Phänomen wird gefunden, wenn eine Glühbirne durch einen geladenen Isolator in einer Entfernung angeregt wird. Reich beschrieb, wie das Flackern einer durch einen geladenen Stab angeregten Leuchtstofflampe einer Abfolge von „Kontakt und Kontaktunterbrechung“ entspricht. Es scheint auch wahrscheinlich zu sein, daß dies passiert, wenn wir eine Glühbirne mit unseren Händen streicheln. Harveys Betonung der „Trennung von Oberflächen“ als eine Erklärung der Lumineszenz von Rollpflaster, etc., kann jetzt als ein spezieller Fall von „Kontaktunterbrechung“ angesehen werden. Der Kontakt von Oberflächen ist nicht wesentlich, da die Anziehung und Dissoziation von Energiefeldern sowohl zu Erstrahlungseffekten bei Glühbirnen und Isolatoren führt als auch zu Pulsationseffekten bei Elektroskopblättern.

Die Phänomene sind weit davon entfernt, sich einer starren bzw. harten und schnellen Schematisierung zu unterwerfen. Die zweifache Bewegung der Pulsation (Konvergenz-Abspreizung) ist keineswegs die einzige Reaktion auf die Erregung an der Scheibe. Jede Art von Bewegung tritt auch isoliert auf. Manchmal gibt es nur Konvergenz, manchmal nur eine stärkere Abspreizung. Daß diese Unterschiede nicht mit „positiver und negativer Elektrizität“ erklärt werden können, ergibt sich daraus, daß die Annäherung ein und desselben geladenen Materials an ein identisch geladenes Elektroskop zu einer dieser gegensätzlichen Bewegungen führen kann. Die Annahme von Anziehung und Dissoziation als gegensätzliche Funktionen einer einheitlichen Energie macht hier, angesichts der Fakten, einen besseren Sinn, wie sich an den Effekten von Isolatoren aufeinander gezeigt hat.

 

Literatur

5. Reich, Wilhelm: „Orgonotic Pulsation: the differentiation of orgone energy from electro-magnetism. Presented in talks with an electro-physicist“ (insbesondere Part II: The orgonotic excitation of insulators. Questionable points in the concept of static electricity), International Journal of Sex-Economy and Orgone Research, Vol. 4, 1945

 

Abdruck der Übersetzung aus dem Englischen mit freundlicher Genehmigung des Autors, Dr. Boadella. Der Originalaufsatz „Orgonotic Excitation Effects II“ findet sich in der von Paul und Jean Ritter in Nottingham, England herausgegebenen Zeitschrift Orgonomic Functionalism, Vol. 5 (1958), No. 4, S. 211-232.