Faszinosum Islam

Hier soll es um den wahren, will sagen tieferen Grund für die Anziehungskraft des Islam und für die von der Linken forcierte Islamisierung Europas gehen. Meine These ist, daß der Islam ein Faszinosum ist, weil er sich gegen das Gesetz stellt. Um dem Einwand vorzugreifen, der Islam sei doch eine Gesetzesreligion, sei zunächst auf die Dialektik verwiesen: Gegensätze gehen ineinander über, wie ich anhand von Mohammed und seinem Allah beschreiben werde. Chaos führt zu absoluter Herrschaft, absolute Herrschaft ist aber notwendig identisch mit Chaos (– man schaue sich nur die Entstehung, Entwicklung und den Untergang des „Dritten Reichs“ an). Weiterführend ist natürlich die funktionalistische Sichtweise: Gegensätze gehen aus gemeinsamen Funktionsprinzipien hervor, so daß man die Dinge von verschiedenen Funktionsebenen her betrachten muß. Hierher gehört insbesondere die Betrachtung sozialer und religiöse Vorgänge von den drei Schichten der Charakterstruktur her. Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob das in der sekundären Schicht verankerte Recht die sekundären Triebe in Schach hält und letztlich den biologischen Kern schützt oder ob es ganz im Gegenteil, wie im Sozialismus und im Islam, die sekundären Triebe zum Ausdruck bringt. Beispielsweise ging das jüdische Recht aus der Abwehr genau jener orientalischen Grausamkeiten hervor, die im Koran und der Scharia ihren letztgültigen Ausdruck gefunden haben. Beispielsweise soll das jüdische „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ die übermäßige Rache einschränken (etwa das Handabhacken bei Diebstahl), die Trennung von Milchigem und Fleischigem soll daran gemahnen nicht „das Kalb im Milch der Mutter zu kochen“, d.h. von lebensverachtender (und damit letztendlich Gott negierender) „satanistischer“ Grausamkeit Abstand zu nehmen, etc.

Allah hat mit dem Gott der Juden und Christen rein gar nichts zu tun! Ausgehend von der Schöpfung der Welt, die er zu bewahren gelobt, über seinen Vertrag mit Israel, bis hin zur Erlösungs-Garantie durch Gottes einzigem eingeborenem Sohn. Juden und Christen leben mit Gott in einer Vertragsbeziehung. Das geht soweit, daß Rabbis in den Vernichtungslagern sogar Gerichtsprozesse (sic!) gegen Gott (sic!) abgehalten haben, weil der sie offensichtlich ohne jeden ersichtlichen Grund verraten, d.h. den geschlossenen Vertrag nicht eingehalten hatte.

Vollkommen anders mit Allah und seinem letzten und letztgültigen Propheten Mohammed. Allah tut und läßt, was er will. Er ist der ultimative absolutistische Souverän, der sich durch nichts und niemanden, nicht mal durch sein eigenes Wort binden läßt. Genauso sein Prophet. Nicht nur, daß Mohammed ständig neue Suren diktierte, die ältere Suren („das letztgültige Wort Gottes“!) ungültig machten – er selbst hielt sich an keinerlei überkommene Gebote, etwa was eine (im arabischen Verständnis) humane Kriegsführung oder Heiratsgesetze betraf, die Inzucht verhindern sollten. Mohammed und sein Allah haben schlichtweg getan, wie ihnen beliebte.

Wegen seiner sekundären Triebe benötigt der gepanzerte Mensch Gesetze, die ihn in Schach halten und so ein einigermaßen reibungsloses Leben ermöglichen. Der Mohammedanismus ist eine vollständig andere Kultur: man identifiziert sich mit der Willkür und würde willkürlich und selbstsüchtig handeln, wenn nicht die Willkür der Nachfolger Mohammeds einen mit brutaler Gewalt Einhalt gebieten würden. Fällt das weg, dann hat man – das heutige Berlin vor sich.

Hier ist auch der tiefere Grund zu suchen, warum sich so viele Menschen, insbesondere aber „emanzipatorische Linke“ so sehr vom Islam angezogen fühlen und diesen geradezu fanatisch verteidigen. In ihrer Kontaktlosigkeit glauben sie untergründig, daß hier das authentische, herrschaftsfreie Leben, das UNGEPANZERTE Leben sein Haupt erhebt. Übrigens fließt das mit einer älteren Faszination in eins: die für die „Gesetzlosen“. Man denke an die Besessenheit mit der ausgerechnet Linke sich für Gangsterfilme a la Der Pate interessieren, wo aus mörderischen feigen Ratten Helden gemacht werden. Das unsere Gefängnisse von Moslems bevölkert sind, rundet das Bild ab.

Die Migrationspolitik ist eine weitere mißlungene biologische Revolution = mißgeleiteter Versuch die Panzerung zu beseitigen.

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12 Antworten to “Faszinosum Islam”

  1. Peter Nasselstein Says:

    Hier ein entscheidender Leserbrief aus pi-news, der zeigt, wo die heutige Politik der Erzeugung von Minderheiten hinführt. Egal, ob die Mohammedaner oder die Teutonen zur Minderheit in „Deutsch“land werden: es wird zu ihrer Ausrottung kommen. Es wird alles in den Schatten stellen, was im Zweiten Weltkrieg geschehen ist!

    Die Probleme kommen wenn die verfügbaren Ressourcen wie z.B. die Lebensmittel knapp werden. Ein anderes Problem, das oft schon vorher eintritt ist eine Verknappung der pro Kopf verfügbaren Nettoenergie. Dann wird erfahrungsgemäß nicht brüderlich geteilt, sondern die Minderheiten werden zu Nichtmenschen, durch deren Vernichtung oder Vertreibung die Ressourcen und damit die Chancen und der Wohlstand der Mehrheit vergrößert werden können.
    Wichtig ist hier auch das Verständniss des Konzeptes der Nutzflächen und Tragfähgikeit eines Landes, und deren Veränderung. Die verfügbare Nutzfläche hängt stark von der verfügbaren Nettoenergie ab. Dazu eine Extremwertbetrachtung: Wenn wie in dem Roman „One Second After: Die Welt ohne Strom“ schlagartig die Stromversorgung zerstört wird (wie das z.B. wohl am ersten Tag des nächsten Weltkrieges der Fall sein wird), dann bricht auch die Nahrungsmittel- und Trinkwasserversorgung und der Staat zusammen, die Nahrungsproduktion /ha schrumpft dann extrem. Es werden dann in den nächsten 12 Monaten mehr als 90 % der Bevölkerung durch Hunger und Gewalt umkommen. Die Überlebenschancen von Minderheiten sind dann gleich null.

    Die gegenwärtige Politik GARANTIERT die RESTLOSE Auslöschung des deutschen Volkes! Zu dieser Politik gehört auch die systematische Zerstörung unserer Energieversorgung durch das Merkelregime. Der Witz ist, daß wir für unseren eigenen Untergang Billionen investieren und uns täglich zutode schuften!

  2. claus Says:

    Nach meinem Eindruck spielt tatsächlich eine Art Islamophilie eine Rolle beim Willkommen. Es werden nämlich nicht alle 2015-Migranten unabhängig von ihrer Herkunft gleichbehandelt. Syrische Kopftuchmädchen und -frauen genießen eine merkwürdig positive Aufmerksamkeit, als würden sie jetzt schon unter die politischen Gleichstellungs- und Förderungsprogramme fallen, die man uns schon lange angedeihen lässt. Das Gleiche betrifft nette junge syrische Männer, die hier Pädagogen werden wollen: knochentrocken religiös, Bart nach koranerwünschter Art unter lang, überm Mund gestutzt, aber immer ganz freundlich, und nur diese Freundlichkeit zählt noch in Deutschland – so will man ja auch die Zöglinge haben. Mir bekannte iranische Handwerker – Kfz-Mechaniker u. dgl. -, die schon lange die Nase voll haben vom Islam (nicht nur von einem bösen, extremen Islam) und einfach arbeiten wollen, werden mit behördlichen Schwierigkeiten konfrontiert, deren Begründungen mir rätselhaft sind.

  3. Robert (Berlin) Says:

    “ In ihrer Kontaktlosigkeit glauben sie untergründig, daß hier das authentische, herrschaftsfreie Leben, das UNGEPANZERTE Leben sein Haupt erhebt.“

    Ich war zuerst beeindruckt von dieser These, halte sie aber für falsch. Der Linksverstrahlte sieht, so gestört er auch ist, dass der Islam keine herrschaftsfreie Zone ist, sondern sehr strenge Regeln hat. Ich denke, der Linkskranke sehnt sich trotz seiner Blockade nach einem geregeltem, traditionellen Leben und da er es wegen seiner anti-autoritären Rebellion („privilegierte, alte, weiße Männer“) nicht kann, ist der Islam sein Substitut für diese ersehnte Welt, die so anders ist, dass sie ihn nicht an seine eigene, verhasste Kultur erinnert.

    • Peter Nasselstein Says:

      Dialektik 😉

      Einerseits stehen Maoisten, Kommunisten, Sozialdemokraten für antiautoritäre Freiheit und Ungezwungenheit, andererseits gibt es kein rigideres System, als das Maoistische China, die DDR und Schweden.

      Das ist das Geheimnis des Antiautoritarismus: man befreit sich von lokalen Herrschaftsstrukturen, die auf geschriebenen und ungeschriebenen „Verträgen“ beruhen – und unterwirft sich der total unvorhersehbaren, wollkürlichen (durch keine „Verträge“, Traditionen, etc. gebundenen) zentralen Autorität. Deshalb auch die allgemeine Europabegeisterung.

  4. Abrasax Says:

    Wen fasziniert der Islam auf geheimnisvolle Weise? Die Linken?
    Wer sind mit den Linken gemeint und stimmt das auch? Meiner Beobachtung gemäß sind die meisten gemeinen Linken oder meisten gemeinen Grünen, die Menschen in den gemeinen Bürger-Volks-Gruppen zu finden. Diese Menschen wollen eigentlich nichts anderes, als in Frieden und Freiheit wie in einem freiheitlichen Paradies leben. Sie wollen ihren eigenen Glauben leben, ihre eigene Moral, ihren eigenen Arbeitseifer, ihre eigene Lebenseinstellung und niemand soll ihnen vorschreiben, daß sie anders leben sollten. Diese Menschen nehmen an, daß ihre Moral und ihr Leben in Gerechtigkeit, Sozialität, Naturempfinden schon so hoch entwickelt sei, daß es nur noch wenig Einmischung durch den Staat geben muß und sie gehen davon aus, daß alle Menschen ein Recht auf solch ein Leben haben und auch dazu bereit und in der Lage sind. Das sind die gewöhnlichen Linken und Grünen.

    Doch es gibt dazu noch Andere Leute, und das sind jene, die die Fäden der Macht wirklich in ihrer Hand halten. Und diese Leute, die ich gewöhnlich aus verschiedenen Gründen nur noch Existenzen nenne, haben in Wahrheit nur wenig Berührungspunkte mit den Zielen der gewöhnlichen Linken und Grünen bzw. Gutmenschen.

    Der gemeine Grüne oder Linke interessiert sich in der Regel nicht sehr für den Islam und ist davon auch nicht fasziniert. Die Existenzen sind vom Islam nur aus einen Grund tatsächlich fasziniert und das ist die immer noch lebendige Macht der islamischen Religions-Lehre, die Menschen zu einer lebendigen, starken Gemeinschaft zusammenzuführen. Für Existenzen die an Macht und Manipulationsmöglichkeiten interessiert sind, ist solch eine Kraft tatsächlich ein Faszinosum, das aus deren Perspektive genutzt werden muß. Das gleiche trifft auf ein sogenanntes Faszinosum Judentum zu. Das angebliche Christentum ist heute dagegen nur noch eine relativ schwache Kraft, die schon fast zerstört wurde.

    Die Existenzen, welche zur Zeit wirklich Macht in ihren Händen halten, sind sehr religiös, aber doch ist deren Religiösität bzw. religiöse Lehre nicht mit dem vergleichbar mit dem, was der gemeine Mensch im Volk als Glaubenslehre gelernt hat. Dennoch leben wir mittlerweile in Zuständen, bei denen viele der Lebenseinstellungen dieser Macht-Existenzen bereits relativ unerkannt im Volk auch gelebt wird.

    Das Faszinosum für den gemeinen Linken und den gemeinen Rechten ist die Illusion einer angeblichen völligen Entwicklungsfreiheit des singulären und gemeinen Ichs.

    Die Existenzen der Macht sind nicht an diesem Ich interessiert und das können wir bereits daran erkennen, daß diese Existenzen immer in Bünden organisiert sind. Die Kunst besteht darin, die Statuten dieser Bünde als unerkannte Ziele wie ein unsichtbares feinmaschiges Netz über das Volk zu legen, während das Volk meint, heute und morgen in Freiheit leben zu können. Diese Strategie funktioniert wunderbar wie wir beobachten können.

    Natürlich ist es ein Irrtum zu meinen, das jüdische Recht hätte sich als Antwort auf eine islamische Bewegung formiert. Das jüdische Recht hat uralte Wurzeln aus längst vergangenen Tagen. Das gemeine islamische Recht hingegen ist im Vergleich dazu wie ein kurzer Pfurz eines geisteskranken Idioten.

    Erstaunlich ist für mich immer noch, daß das Gesetz von „Auge um Auge und Zahn um Zahn“ völlig falsch interpretiert und beschrieben wird. Man schreibt dieses Gesetz einem Moses zu und wer war Moses? Das war ein Gelehrter und in diverse ägyptische Priesterweihen eingeweihter Juden-Mann. Wir müssen annehmen, daß dieser Juden-Mann ein Dieb von wichtigen ägyptischen Tempelschätzen und Tempelweisheiten ist, der sich mit seinen Anhängern einfach auf und davon gemacht hat und gut geplant und lange vorbereitet in die Wüste nach Norden verschwunden ist.

    „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ ist die stark verkürzte Form eines kosmischen Gesetzes und nicht die ausführliche Form eines Menschengesetzes. Kein Mensch hat das Recht dazu den Verlust eines Auges mit der Vernichtung des Auges eines anderen Menschen auszugleichen. Ich bin interessiert daran, wie lange die Menschen noch brauchen werden, das endlich zu kapieren.

    Das Christentum, das in Wahrheit nie Christentum war, ist bereits so gut wie tot. Das Judentum und der Islam sind immer noch starke Triebfedern für große und starke Menschenmassen. Die Mächte nutzen diese Kräfte um Ziele zu erreichen. So funktioniert deren Herrschaftsprinzip.

    Was der gemeine, gewöhnliche Volks-Mensch meint ist für die Existenzen unerheblich und irrelevant. Das ist schon dadurch für den Interessierten leicht erkennbar, wenn er versucht Kontakt zu suchen und aufzubauen.

  5. stephan Says:

  6. Robert (Berlin) Says:

    https://diekolumnisten.de/2018/03/02/interview-mit-der-fluechtlingshelferin-rebecca-sommer/

    3-teiliges Interview mit der gutmensch-Aktivistin Rebecca Sommer, die irgendwann kapierte, was für einen Irrsinn sie unterstützte.

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