Die Massenpsychologie des Faschismus im Juni 2020 (Teil 2: Black Lives Matter)

Reich, Sohn eines jüdischen Großgrundbesitzers und „Herrenreiters“, war die ängstlich-unterwürfige Einstellung seiner fast durchgängig jüdischen Kollegen in der Psychoanalyse fremd, denen typischerweise noch das Ghetto und die Angst vor Pogromen in den Gliedern steckte. Nur keinen Wirbel machen und anecken, war ihr Motto. Heute findet man das Syndrom, das Reich bei seinen psychoanalytischen Kollegen angewidert hat, bei Leuten wie Spielberg (etwa in seinem Machwerk München) und anderen „jüdischen“ Linksintellektuellen, die aus neurotischem (d.h. antisemitischem!) Selbsthaß heraus, „Israel kritisch gegenüberstehen“ und etwa Mossad-Agenten ein schlechtes Gewissen andichten, wenn sie extralegal Mörder richten.

Ein weiteres Motiv ist Feigheit und entsprechend der Versuch nach dem Motto zu beschwichtigen: „Der ganze Planet will Israel vernichten – aber seht doch: ich gehöre nicht dazu!“ Man denke nur daran, wie demonstrativ Freud die „Kultur“ und insbesondere die „christliche“ Sexualmoral hochhielt, während Reich in Skandinavien als „jüdischer Pornograph“ verunglimpft wurde.

Genau die gleiche verachtenswerte Haltung findet man heute bei Weißen, die ständig bekunden müssen, daß sie „anders“ seien und die sich gegenseitig in abartigen Unterwerfungsgesten gegenüber Schwarzen überbieten. Das Verlogene dabei ist, daß die europäischen Juden ihren christlichen Mitbürgern intelligenzmäßig weit überlegen waren (im Durchschnitt um gigantische 15 IQ-Punkte). Unter diesen Voraussetzungen mußte jeder Beschwichtigungsversuch ihrerseits den antisemtischen Haß nur noch steigern.

Ich kann das für die USA und die Schwarzen und Weißen dort verständlicherweise nicht ausführen, sondern nur darauf hinweisen, daß dort der Unterschied ebenfalls sage und schreibe 15 IQ-Punkte beträgt. Ich könnte auch ausführen, warum es in Malaysia und in Indonesien völkermordartige Pogrome gegen Chinesen gab, aber die Wahrheit ist verboten… Die Wahrheit, daß heute die BLM-Schwarzen die Nazis sind und die angeblichen „Nazi-Weißen“ die Juden.

Ist euch in eurer Verblendung eigentlich nie aufgefallen, daß „sie“ dazu aufrufen, die weiße Rasse mit Stumpf und Stiel auszumerzen? Sie fordern das öffentlich und linksliberale Weiße können sich dabei vor Begeisterung gar nicht wieder einkriegen!

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28 Antworten to “Die Massenpsychologie des Faschismus im Juni 2020 (Teil 2: Black Lives Matter)”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Intelligenz-Forschung
    Wenn den Anti-Rassisten die Wissenschaft nicht paßt

    https://jungefreiheit.de/wissen/2020/wenn-den-anti-rassisten-die-wissenschaft-nicht-passt/

    Zitat:
    In den USA erzielen Asiaten die besten Schulnoten, gefolgt von Weißen, wiederum gefolgt von Schwarzen. Im Rahmen der „Gleichheit“ und „Vielfalt“ werden die Eignungstests an Universitäten für Asiaten massiv erschwert, für Schwarze hingegen deutlich erleichtert. So soll die Studentenschaft möglichst ausgewogen sein. Die rassistische Diskriminierung der Asiaten wird von Linken akzeptiert, vermutlich weil der asiatische Bildungserfolg den Mythos widerlegt, das amerikanische Bildungssystem benachteilige Nicht-Weiße.

    • O. Says:

      In Ost-Berliner „deutschen“ exkommunistischen Schulen werden mutmaßlich deutsche Kinder in Deutsch schon mal 4 Noten schlechter bewertet, als die Mitschüler denen deutsch angeblich schwerer falle, die für ihr „Können“ die Noten 1-2 bekommen. So sieht Gleichheit aus. Und sind sie dann noch ein Girl, bekommen sie nochmal einen Notenabzug für „zu sexy Kleidung im Winter“.
      In anderen Fächern werden sie nur 2 Noten schlechter bewertet wegen offensichtlicher Ost-West Diskriminierung, als „Vielfältigkeit“ getarnt. Und bei sexuellen Übergriffen wird nicht vom Rektor gefragt, wer sei der Täter, sondern welches Mädchen will sich beschweren.
      Ich brauche nicht zu erwähnen, dass Mädchen sich dafür rechtfertigen sollen, von SchülerInnen Seite aus, warum sie kein Kopftuch tragen. Und die LehrerInnen gleich falls die textile Anpassung an den Islam fordern.
      Selbst verständlich könnte ich die Schule(n) namentlich benennen.

      • Roman Schreiber Says:

        Und woher haben Sie Ihre Einblicke? Beruflich?

      • O. Says:

        Diese traurigen Einblicke, und hier sei nur eine kleine Spitze des Eisberges erwähnt, stammen aus direkten Gesprächen mit den Lehrkörpern, mit Eltern und Schülern.
        Beruflich habe ich auch andere sehr bemühte und engagierte Schulen in diversen Bezirken festgestellt.
        Aber auch in Gesprächen mit Schülern aus Westschulen fallen selbstherrliche Verhaltensweisen von Lehrern auf, die über das mir bekannte Maß meiner Schulzeit hinausgehen.

  2. Peter Nasselstein Says:

    Die Wirklichkeit wird von Faktoren bestimmt, die das genaue Gegenteil dessen sind, was der gewöhnliche Marxist sich so vorstellt: http://www.pi-news.net/2020/06/je-abgesicherter-desto-progessiver/

  3. Frank Says:

    Die Frage ist, ob (bei unvorbelastetem Blick) die Anführungszeichen wirklich richtig sind: „„jüdischen“ Linksintellektuellen“.

  4. Frank Says:

    „denen typischerweise noch das Ghetto und die Angst vor Pogromen in den Gliedern steckte“.
    Ich vermute, die hatten ihren schweren Dach- und Seelenschaden aus ganz anderen Gründen. Wenn man das mal nicht nur vordergründig (und zu wohlmeinend und respektvoll) betrachtet.

  5. Frank Says:

    „daß die europäischen Juden ihren christlichen Mitbürgern intelligenzmäßig weit überlegen waren (im Durchschnitt um gigantische 15 IQ-Punkte)“
    Sicher gibt es dazu historische Untersuchungen?
    Bezieht sich der Wert 15 auf die Gesamtzahl der Bevölkerung – oder auf die Spitze?
    Es heißt, die Spitze wäre eigentlich entscheidend für den Volkserfolg. Waren deshalb die Deutschen (trotzdem) so erfolgreich?
    Weil so viele Spitzenintelligenz? Oder war diese durch jüdischen „Einfluß“ entstanden?
    Oder ist der Wert 15 auf ganz Europa bezogen? Das wäre aussagelos – und ziemlich manipulativ. Man kann gar nicht vorsichtig genug sein! Der Spanier, der Italiener, der Grieche … Zumindest über den Spanier maße ich mir ein Urteil an. Das ist ja auch ein ganz anderer Menschentyp, war, glaube ich, hier vor einer Weile zu lesen.

    • Peter Nasselstein Says:

      Hier sind es „nur“ 10 IQ-Punkte zwischen Deutschen und deutschen Juden: https://splitter1.wordpress.com/2018/03/29/welt-iq/ auf diversen Youtube-Videos zum Thema waren es 15. Es geht natürlich immer nur um den Durchschnitt.

      • Frank Says:

        Danke.
        Wenn man seine Gedanken schweifen läßt … Wenn man geschichtskritisch ist, ist da zunächst die Frage, wie die aschkenasischen Juden überhaupt „entstanden“ sind. Dann, warum der hohe IQ? Durch die Schriftkultur und durch Konzentration auf bestimmte Tätigkeiten, eben nicht die „einfachen“? Dann Züchtung durch Heirat innerhalb der Gruppe?
        „Es heißt, die Spitze wäre … entscheidend für den Volkserfolg.“ Man müßte mal die z.B. deutsche Spitzenintelligenz mit der jüdischen Spitzenintelligenz vergleichen. Vielleicht gibt es da gar keinen Unterschied. Und von der Menge her könnte es genauso viele deutsche Menschen geben mit gleichen IQ wie die gesamten aschkenasischen Juden. Also 5 Mill. Deutsche mit IQ 110 – und 5 Mill aschkenasische Juden mit IQ 110. Bitte hinter meinen Gedanken nicht zu viel „Deutschtümmelei“ sehen, das ist rein wissenschaftlich (so hoffe ich doch …). Und wenn man das momentane Deutschland, auch das deutsche Restdeutschland betrachtet, da erscheint einem IQ 100 schon sehr wohlmeinend. Im Krieg könnte intelligentes Potential vernichtet worden sein.

        • Peter Nasselstein Says:

          In jeder denkbaren Bevölkerungsgruppe gilt die Normalverteilung. Überlappen sich zwei solcher Kurven fühlt sich die linke Kurve von der rechten Kurve übervorteilt und glaubt an Betrug und Verschwörung. Sie reagiert mit „Affirmative Action“ wie in den USA oder mit SA-Schlägertruppen wie in der Weimarer Republik. Will sagen: wir nehmen die Kurve natürlicherweise hin, etwa Kinder im Sportunterricht, wenige sind schlecht, wenige sind gut, die meisten sind Mittelmaß. Wir fühlen uns bei Verzerrungen dieser Kurve aber unwohl, insbesondere wenn wir das an Äußerlichkeiten wie Religionszugehörigkeit oder Hautfarbe festmachen können. Aus diesem Grund kann eine multikulturelle Gesellschaft unter keinen wie auch immer gearteten Umständen funktionieren. Die Gaußsche Normalveretilung steckt uns sozusagen in den Genen.

    • Frank Says:

      Hier erwähne ich die Mondlandung. Peter hatte da mal seine Meinung geäußert, welche mich, bei allem Respekt, nicht überzeugt. Wenn ich jetzt aktuell lese, welche großen Probleme eine „Wiederholung“ bereitet, nach dem gigantischen Fortschritt der letzten 50 Jahre, da frage ich mich doch sehr, wie ernst ich die Apologeten der 1. Mondlandung nehmen darf. Wohl so in der Art wie die Verfechter von MultiKulti und von dem anderen aktuellen Wahn in der westlichen Welt. Dazu die vielen bereits bekannten „Tatsachen“, die dagegen sprechen.
      Um jetzt die Kurve zu kriegen: Es geht ja um jüdische Intelligenz. Mir geht es um Einstein. Ich will nur anmerken, dass ich mir vorstellen kann, dass das nur ein Hype war/ist. Ich hatte früher mal einen Artikel dazu gelesen. Und seine Erscheinung und Gesichtsausdruck allein gibt dem gesunden Menschenblick schon genug zu denken. Keinesfalls will ich hier die jüdische Intelligenz (IQ) im Grundsatz anzweifeln.
      Grundsätzlich ist die Frage, was das so mit diesem gemessenen IQ auf sich hat. Ich habe mich nie damit beschäftigt, gebe ich gerne zu, aber der unverbildete Blick hat ja auch seinen Wert, meine ich. Vier hochintelligente Leute fallen mir schnell in meiner Sphäre auf – und ich kann jeweils nur den Kopf schütteln über das „Gesamtresultat“. In dieser Art ist mein obiges „„„jüdischen“ Linksintellektuellen““ (so viele Anführungszeichen …) gemeint.
      Jetzt, etwas in Fahrt gekommen: Der Kommunismus und das ganze aktuelle Elend dieser Welt (im Text von Peter auch die Psychoanalyse), ist es nicht (nur?) aus dieser (jüdischen) intelligenten Verwirrung heraus entstanden? Man will es besser machen … Das „jüdisch“ will ich gerne weglassen, mir reicht auch schon „intelligente Verwirrung“. Aber, man muß es, in guter journalistischer und wissenschaftlicher Manier, dann auch konkreter nennen (dürfen), sonst sind wir bei aktuellen Verboten (Herkunft der Täter).

      • Peter Nasselstein Says:

        Naja, die Allgemeine Relativitätstheorie ist unbestritten die komplexeste Theorie, die je entwickelt wurde. Und extrem intelligente Menschen (etwa Schachgrößen) sehen manchmal tatsächlich irgendwie „debil“ aus und sind in Alltagsdingen manchmal wirkliche Dummköpfe. Umgekehrt habe ich Menschen gekannt, die vielleicht einen IQ von 70 hatten, deren Lebensbewältigung jedoch geradezu traumwandlerisch war.

        • Frank Says:

          Ich finde, Einstein sieht sehr link und schräg aus, eben nicht das, was Du meinst. Sehr unangenehme Ausstrahlung. In meiner Lektüre stand, er hätte seine Sachen/Theorien geklaut. Paßt leider perfekt zu seinem Äußeren.
          Man kann leider fast sagen, alles was heute hochgelobt wird – Betrug oder genau in die falsche Richtung.
          Aber ich, mit meinem Normal IQ, sollte lieber schweigen. Zumindest erst einmal forschen.

    • Frank Says:

      Komisch, hier fehlt Israel ganz.
      Klar, es sind die „europäischen Juden“ bei Peter.
      Das kann die Wissenschaft noch weniger akzeptieren.
      http://www.pi-news.net/2019/01/nobelpreistraeger-james-watson-wegen-wahrsagerei-abgestraft/
      „Eine IQ-Rangliste (Durchschnitt) aus diversen wissenschaftlichen Studien scheint ihm aber rechtzugeben:

      1 Singapur 108
      2 Hongkong 108
      3 Taiwan 106
      4 Südkorea 106
      5 Japan 105
      6 China 104
      7 Schweiz 102
      8 Niederlande 102
      9 Nordkorea 102 14,9 °C
      10 Macau 101
      11 Island 101
      12 Finnland 101
      13 Kanada 101
      14 Belgien 100
      15 Deutschland 100
      16 Vereinigtes Königreich 100
      17 Österreich 100
      18 Neuseeland 100
      19 Norwegen 99
      20 Schweden 99“

      • Peter Nasselstein Says:

        Israel fehlt, weil die sephardischen und vor allem die maghrebinischen, jemenitischen Juden zusammen mit den israelischen Arabern den Durchschnitt kaputtmachen. Man schaue sich aber an, wie überproportional das winzige Israel bei Patenten etc. vertreten ist. Alles wird von der Minderheit der jiddisch sprechenden, also DEUTSCH sprechenden Juden getragen. Was Israel zu einem noch größeren Wunder macht.

        Die arabischen Juden sind von den Arabern kaum zu unterscheiden und man kann gar nicht beschreiben, mit welcher abgrundtiefen Verachtung Türken und Iraner auf die Araber herabsehen: „“Neandertaler mit Geld“. Und dann kommt das wieder mit den angeblichen „Vorurteilen“. Wie können die sich über Jahrhunderte vertikal halten und horizontal von Leuten geteilt werden, die sich gegenseitig kaum austauschen?

  6. Frank Says:

    Ich habe mal einen Heidelberger Psychologieprofessor (eines seiner Fachgebiete ist die Intelligenzforschung) gefragt, ob sein Supermasterabschlußstudent, wie der Name nahelegte, jüdischer Herkunft ist – die Reaktion kann man sich vorstellen. Intelligenz ist nicht angeboren …

    • Frank Says:

      War spannend, man (ich) sagt was gutes über Juden, steht aber gleichzeitig als rechts da, weil man Intelligenz als angeboren (zumindest zum Teil) ansieht.

      • Peter Nasselstein Says:

        An den deutschen Juden ist genetisch zweierlei bemerkenswert: erstens gehen ausnahmslos alle auf vielleicht 10 Frauen zurück, die vor etwa 1000 Jahren gelebt haben. Judentum ist ausschließlich über die weibliche Linie vererbbar. Andererseits muß diese weibliche Linie immer wieder von „Germanen“ befruchtet worden sein. Daher all die blonden Haare und blauen Augen bei Juden. (Was auch mal wieder die ganze Absurdität der Nazi-Ideologie zeigt!) Offenbar wurde durch das jüdische Gesetz die weibliche (matrilineare) Zuchtwahl begünstigt – und Frauen wählen wirklich nur das beste vom besten Sperma aus (insbesondere linksliberale Antifalesben, die sich an Spermabanken wenden!!!), während Männer wahllos wirklich alles vermeintlich „beglücken“. Deshalb geht es mit der arabischen und afrikanischen Welt auch IQ-mäßig immer weiter bergab. Patrilinearität ist ein Verhängnis.

  7. Robert (Berlin) Says:

    Man kann auch vernünftig mit BLM-Aktivisten umgehen, statt sich ihnen zu unterwerfen….

    https://www.journalistenwatch.com/2020/06/18/ukraine-schwarze-black/

  8. Peter Nasselstein Says:

    Hier ein Beispiel für den vollkommen unverblümten exterminatorischen Haß der geistig herausgeforderten:

    http://www.pi-news.net/2020/06/taz-polizisten-auf-die-muellhalde-wo-sie-nur-von-abfall-umgeben-sind/

    Sie HASSEN uns!

  9. Robert (Berlin) Says:

    Muhammad Ali Junior: Black Lives Matter ist umgekehrter Rassismus!

    Vier Jahre nach dem Tod von Boxer-Legende Muhammad Ali hat dessen gleichnamiger Sohn die Proteste von Black-Lives-Matter (BLM) mit harten Worten kritisiert. Wäre sein Vater noch am Leben, wäre er dagegen, ist sich Muhammad Ali Jr. sicher: Er nennt die Bewegung „rassistisch“ und die gewalttätigen Randalierer auf ihren Demonstrationen „Teufel“ – besonders die Antifa.

    Zitat:
    Sehr wohl aber hat er ein Problem mit der Antifa, die die Krawalle anheizt: „Black Lives Matter ist kein friedlicher Protest. Die Antifa wollte nie, dass es friedlich wird. Ich würde sie alle ausschalten“, kommentierte Ali Junior in aller Offenheit. „Sie sind nicht anders als muslimische Terroristen. Sie sollten alle kriegen, was sie verdienen. Sie zerstören Geschäfte, verprügeln unschuldige Leute in der Nachbarschaft, machen Polizeistationen und Läden kaputt. Sie sind Terroristen – sie terrorisieren die Gemeinschaft.“ Damit ist er ganz auf Linie mit Donald Trump, der die Antifa für eine Terrororganisation hält, die längst schon verboten gehört. Ali Junior unterstützt den US-Präsidenten. Er ist sich sicher: Sein Vater – der seinerzeit ins Gefängnis ging, weil er den Vietnamkrieg ablehnte – hätte das auch getan. „Ich glaube, Trump ist ein guter Präsident. Mein Vater hätte ihn unterstützt. Trump ist kein Rassist, er ist für alle da.“ Ganz anders als die US-Demokraten. Die Politiker der früheren Sklavenhalterpartei würden ihr Interesse an den Afroamerikanern nur heucheln. „Die sagen, Black Lives Matter. Wer zur Hölle seid ihr, das zu sagen? Ihr seid ja nicht mal schwarz!“

    https://www.compact-online.de/muhammad-ali-junior-black-lives-matter-ist-umgekehrter-rassismus/

  10. Robert (Berlin) Says:

    BLACK LIVES MATTER argumentativ demontiert

    In den USA sterben mehr Weiße durch Schwarze als umgekehrt. Es sterben in den USA auch mehr Polizisten durch Schwarze als umgekehrt. Es sterben (ebenfalls in den USA) mehr Schwarze durch Schwarze selbst als durch irgendwen sonst. Wogegen demonstrieren BLM-Anhänger eigentlich?!

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