Die Massenpsychologie des Faschismus im Juni 2020 (Teil 1: Corona)

Der Rote Faschismus: Corona hat nicht nur in Deutschland, sondern weltweit die Demokratie nachhaltig zerstört. Der Sozialismus wurde eingeführt und allgemein wird eine „Normalisierung“ ausgeschlossen, stattdessen solle man die Möglichkeit am Schopfe packen, um die „große Transformation“ voranzutreiben. Praktisch bedeutet das, daß wir nach Notstandsgesetzen leben und mehr und mehr von einer technokratischen Zentralregierung abhängig werden. Es geht um Machtkonzentration und darum, daß die Menschen in allen Bereichen ihres Lebens gegängelt werden und auch gar nichts anderes ersehnen, denn sie wollen ja „Sicherheit“. Ganz offen wird uns dabei Rotchina als Blaupause für die Zukunft präsentiert. Ziel des Spottes, der Häme und der Anklage der „kritischen“ Medien sind nicht etwa die Mächtigen, insbesondere Frau Merkel, sondern die Dissidenten und „Populisten“. Es herrscht eine Einheitsmeinung und die Macht der Parlamente wird restlos ausgehöhlt. Ohnehin gäbe es für die heutigen Probleme nur noch internationale Lösungen, was praktisch bedeutet, daß wir von irgendwelchen unkontrollierbaren gesichtslosen Mächten regiert werden.

Der Schwarze Faschismus: Welche Funktion sollte die künstlich geschürte Corona-Hysterie für die Wirtschaftsbosse haben, die uns nicht zu unserem Besten unterdrücken, wie es die rotfaschistischen Politiker tun, sondern zu ihrem Besten. Nun, das Geschäftsmodel der pharmazeutischen Industrie ist am Absterben, da alle denkbaren Stoffe mittlerweile durchprobiert worden sind und es schlichtweg kaum noch neue Medikamente geben wird, mit denen man Gewinne erzielen kann, sondern nur noch spottbillige Nachahmerpräparate. Das Geschäft mit immer neuen Impfstoffen ist demhingegen zukunftssicher und verspricht horrende Profite, da natürlich JEDER geimpft sein muß. Ansonsten: der kleine Buchladen im Haus gegenüber geht pleite, während Amazon soviel Gewinn macht, wie nie zuvor. Andere Großkonzerne, etwa die Autoindustrie, leiden zwar unter der Absatzflaute, doch sie sind zu groß, um zu scheitern, während die Milliardenvermögen, die hinter ihnen stecken, darauf lauern, all die ruinierten mittelständischen und aufstrebenden Kleinunternehmen für praktisch nichts aufzukaufen, wenn die Wirtschaft kollabiert. Außerdem drückt Massenarbeitslosigkeit die Löhne und wir „Untermenschen“ werden auf den uns zustehenden Platz verwiesen. Wie in der Politik geht es auch hier um die Konzentration von Macht.

Wie Reich 1956 sagte: Seine Feinde sind „Moskau“ (der Rote Faschismus) und „Rockefeller“ (der Schwarze Faschismus), die gemeinsam an der Zerstörung der Entdeckung der Lebensenergie arbeiten, der eigentlichen Grundlage der Arbeitsdemokratie.

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19 Antworten to “Die Massenpsychologie des Faschismus im Juni 2020 (Teil 1: Corona)”

  1. Robert (Berlin) Says:

    „Nun, das Geschäftsmodel der pharmazeutischen Industrie ist am Absterben, da alle denkbaren Stoffe mittlerweile durchprobiert worden sind und es schlichtweg kaum noch neue Medikamente geben wird, mit denen man Gewinne erzielen kann, sondern nur noch spottbillige Nachahmerpräparate.“

    Was so nicht stimmt. Die Chemotherapie hat große Fortschritte gemacht und es ist eine ganz neue Medikamentenklasse entstanden, die gentechnisch hergestellten Medikamente. Nur lohnt es sich oft nicht, nach neuen Wirkstoffen zu forschen, weil es keinen freien Markt für Pharmazeutika gibt. Die Preise sind stark reguliert und die Patente haben nur eine kurze Laufzeit. Die Kritik an „Big Pharma“, so berechtigt sie auch ist, hat ihre Kehrseiten.

  2. Robert (Berlin) Says:

    EINIGE GEWINNEN – EINIGE NICHT
    Welche Länder schlagen am besten COVID-19?

    https://www.endcoronavirus.org/countries

  3. O. Says:

    Nun gesellt sich der rote zum schwarzen Faschismus, wenn es nicht das Selbe (nicht das Gleiche) ist!? Die Faschisten in der AntiFa wollen keine „Querfront“ von links und (/nach) rechts – und schon gar keine bürgerliche Bewegung, die ihnen die Revolution wegnehmen könnte. Letzteres wird von „linken Gewalttätern“ attackiert. Gegen Rechtsaußen haben sie keine Traute.
    Die Linken (Pseudos) haben etwas Geschichtsbewußtsein: Verloren sie doch in der Querfront alles an den Nationalsozialismus.
    Das sich dies wiederholt, liegt vor allem an ihnen, nicht an den anderen, diese Erkenntnis fehlt heute wie 1933. Sonst hätten sie nicht wieder von „Querfront jagen“ angefangen.

  4. Kim Says:

    Wären Russland, Umgebung und China ohne Moskau nicht vermutlich auf dem Niveau der „dritten Welt“; wäre ohne Rockefeller unser Haus nicht vermutlich im Winter kalt?

    • Kim Says:

      Beides ist kapitalistischer Sozialismus. Der eine Stamokap (Moskau), der andere oligarchishcer Kapitalismus.
      Rockefeller war vermutlich selbst immer im Winter kalt und genervt davon Holz ranpuckeln zu müssen!

    • Peter Nasselstein Says:

      Nein. Die Sowjetunion hat in manchen Bereichen (insbesondere in der Landwirtschaft) nie mehr das Niveau des zaristischen Rußland erreicht. Es war WIRKLICH Overvolta mit Atomraketen. Und ohne „Rockefeller“ (J.P. Morgan & Co.) wären die USA kein Gigant auf tönernen Beinen.

      • Kim Says:

        Wo ist das her? Gibt’s dazu Zahlen? Ich meine die Automatisierung der Landwirtschaft wird doch wohl zu mehr Produktion geführt haben, oder?

        • Kim Says:

          Die Arbeiter des ersten – späteren -Traktorenwerks waren gegen den Zaren, woraus die Februarrevolution wurde. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kirowwerk

        • Peter Nasselstein Says:

          Frag Dr. Google. Vor dem Ersten Weltkrieg war Rußland ein führendes Agrarexportland. In Hamburg war „sibirische Butter“ das Luxusnahrungsmittel schlechthin. Nach der Revolution konnten die sich nie wieder allein ernähren und Stalin mußte noch NACH Stalingrad Hitler geradezu um Frieden anbetteln, weil die SU ohne Ukranine schlichtweg zu verhungern drohte. Und was die berühmte Automatisierung in der SU-Landwirtschaft betraf: die hat nachhaltig den Boden zerstört und hat wegegn der atemberaubenden Mißwirtschaft, null Arbeitsmoral und einem atemberaubenden Schlendrian eh nie funktioniert. Das verrückte ist auch, daß die SU selbst keine vernünftigen Zahlen hatte, allein schon weil die Preise vollkommen willkürlich festgelegt worden waren und so gut wie keine Realität widerspiegelten. Ökonomie war diesen „Materialisten“ vollkommen fremd.

          • Kim Says:

            Hinsichtlich der Mechanisierung wäre es möglicherweise auch ohne Sowjets in Sibirien zu einer Verbesserung gekommen, denn die war schon vorher besser als im Rest Europas. Aber die Arbeitsbedingungen ließen zu wünschen übrig: „Noch 1910 hausten die Arbeiter auf den Goldfeldern an der Lena meist in Erdhöhlen und unter Planen. Die Löhne wurden von den hohen Preisen in gesellschaftseigenen Läden aufgefressen und Misshandlungen waren an der Tagesordnung. Am 4. April 1912 kam es zum Aufruhr, Regierungstruppen töteten über 500 streikende Arbeiter. Das Massaker auf den Goldfeldern des Bergbauunternehmens Lena Goldfields Ltd. fachte 1912 eine Streikwelle an – eine Vorbotin der Revolution.“
            http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Sibiriens#Russische_Eroberung_und_Einwanderung

            Dafür haben die Russen heute mehr Ingenieure, als die USA: https://www.kurzweilai.net/lunch-with-mikhail-gorbachev-2

        • Kim Says:

          Was wäre besser als „Rockefeller“?

        • Kim Says:

          Zur sibirischen Butter: Die fordern die selber ein

  5. Peter Nasselstein Says:

    Langsam reicht diese Scheiße. Wirklich!

  6. Kim Says:

    to trust – englisch für vertrauen
    anti – gegen

    Antitrust – gegen Vertrauen ?!
    Oder was sollte diese sadomasochistische Vergewaltigung der Sprache sonst heißen?

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