EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Der DOR-Notstand und Saharasia

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Der DOR-Notstand und Saharasia

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15 Antworten to “EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Der DOR-Notstand und Saharasia”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Noch geiler – diesmal mit kleinen Kindern:

  2. O. Says:

    Zur gezielten – und anders kann man es schon lange nicht mehr nennen – durch negative Wettermanipulation (mindestens einmal wöchentlich und anhaltender Wirkung) mit Funkstrahlung oder Chemtrails Umweltverschmutzung wird in Deutschland nun auch beigetragen. Was da an Gift, radioaktiven Substanzen und Biowaffen (EHEC) runter gesprüht wird, ist extrem, um nicht zu sagen eine permanente Kriegsführung. Ich hoffe es spukt bald wieder eine Vulkan über Monate damit wir wieder sauber Luft atmen können. Wers nicht glaubt konnte heute wieder in den Himmel schauen.(29.9.2010, davor am Freitag vor einer Woche und davor am Samstag vor 2 Wochen).

  3. O. Says:

    Ich dachte gleich, da habt ihr mal eine Love-Parade in Bonn. 😉

  4. O. Says:

    Frisch gelernt bei Fischer: DOR = F32.0 – quasi die Charakteranalyse für Wolken nach dem DOR-Indiz [ICD: Internationale Cloud Diagnose]. Die Natur ist emotionell, wenn der Diagnostiker „seinem orgonotischen Sinn vertrauen kann“ … („Vervielfältigung ist nicht gestattet.“) siehe im Kap. 3 Die emotionelle Verfassung der Natur von J. Fischer.

  5. Peter Nasselstein Says:

    Saharasia breitet sich aus. „Hilfe“ hilft nicht, sondern verschimmert alles! Deshalb: die einzige Lösung ist Donald Trumps „wall“ und diesen Leuten das Leben in Deutschland zur Hölle machen:

    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/ab-einer-gewissen-zahl-von-migranten-bricht-jedes-asylwesen-zusammen/story/23432728

  6. Tzindaro Says:

    Much of the problem is being caused by improper cloudbusting operations. For example, the big drought and heat wave in Europe in 2010 was caused by cloudbusting in Algeria by Majid Abdelaziz. He was doing prolonged draws from the south to bring up the West African monsoon across the Sahael to the Sahara, but he did not realize that he was pushing the hot dry air mass that normally sits over North Africa in the summer across the Mediterranean to Europe.

    Abdelaziz has contacts in Mongolia who are doing cloudbusting there according to his advice.So whatever happens to the weather in that part of the world, they should be the first suspects.

    More recently, James DeMeo has admitted his cloudbusting may have caused the „Arab Spring“ and it’s unwelcome aftermath by adding too much energetic excitation to the region.

    And then there are the followers of Don Croft, playing role-playing games with cloudbusters all over the world.

    With hundreds of cloudbusters around these days, whatever the atmosphere does, you can be sure somebody with a cloudbuster had a hand in it.

  7. Peter Nasselstein Says:

    Und wie es aussieht, scheinen sich die Regierungen der betroffenen Länder auch langsam den Möglichkeiten der natürlichen Wüstenbegrünung zu öffnen. Derzeit laufen Verhandlungen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten. Ein erstes Cloudbuster-Ensemble wurde im Juni in Abudabi gegen Übernahme der Kosten durch Madjid Abdellaziz errichtet, um „zu gucken, wie stark die Wetterblockade über der Arabischen Halbinsel ist.“ Nach zwei Wochen zog ein dichtes Wolkenfeld vom Indischen Ozean her über die Halbinsel und brachte immerhin etwas Sprühregen in der Nacht – für die Jahreszeit insgesamt beeindruckend genug, um Abdul Jalil, den Leiter des staatlichen Forstamtes „Barari“, zu weiteren Verhandlungen zu bewegen.

    Und dort, in den reichen Ölländern, wird bekanntlich nicht gekleckert: Abdul Jalil erhofft sich eine flächendeckende Aufforstung des Emirats. „Mit Abudabi wäre das andere Ende der Grünen Welle markiert“, freut sich Madjid Abdellaziz. Doch dazwischen liegt noch eine Menge Arbeit.

    Das ist das Ende eines Artikels aus dem Jahre 2011 (!): https://www.raum-und-zeit.com/oekologie/desert-greening/

    • Zeitgenosse Says:

      Hmm. Mir ist die Person Abdellaziz suspekt. Meiner Ansicht nach ein Modju…ein Blender und ein Scharlatan. Ist aber nur meine subjektive Ansicht.

    • O. Says:

      Sehe ich genauso. Und 2020 haben sich seine Methoden und Geräte ins Esoterische verwandelt.

  8. Peter Nasselstein Says:

    Der Feinstaub scheint ein ORANUR-Phänomen zu sein. Indirekt durch den Sahara-Staub (Wüstenbildung, DOR) und direkt durch Melanor (ORANUR setzt sich unmittelbar in „Staub“ um).

    http://www.pi-news.net/2020/04/steigende-schadstoffe-in-den-staedten-trotz-geringem-corona-verkehr/

  9. claus Says:

    Ich fragte mich heute, ob wir angesichts der zunehmenden Dürre mal ersticken werden und woher eigentlich der Sauerstoff auf dem Mars kommt. Da fand ich heraus, dass man es nicht weiß:

    „‚Es muss eine chemische Quelle sein, die wir noch nicht kennen‘, so Trainer, die die Studie geleitet hat.

    Schwankungen von Sauerstoff und Methan auf dem Mars sind für die Forscher so interessant, weil beide Gase sowohl chemisch (durch geologische Prozesse) als auch biologisch entstehen können. Wie die Nasa in einer Mitteilung schreibt, schauen sich die beteiligten Wissenschaftler ‚alle Optionen‘ an, sie hätten jedoch ‚keine überzeugenden Beweise für biologische Aktivität auf dem Mars‘. Allerdings hat „Curiosity“ auch keine Instrumente an Bord, die definitiv nachweisen können, ob die Quelle für Methan oder Sauerstoff biologisch oder geologisch ist.

    Ein Experiment auf den ‚Viking‘-Landern, die 1976 auf dem Mars gelandet sind, zeigte damals, dass Hitze und Feuchtigkeit Sauerstoff aus dem Marsboden lösen können. Allerdings fand das Experiment unter gänzlich anderen Bedingungen statt – und es erklärt nicht, wohin der Sauerstoff im Herbst wieder verschwindet.
    ‚Wir haben es bisher nicht geschafft, einen Prozess zu finden, der die Menge an Sauerstoff produziert, die wir brauchen‘, erklärt Timothy McConnochie, einer der Co-Autoren der Studie. ‚Wir glauben, dass es etwas im Oberboden ist, das sich saisonal ändert‘, so McConnochie weiter. Es gebe einfach nicht genug Sauerstoff-Atome in der Atmosphäre, um das Verhalten zu erklären. Es ist dagegen allerdings bekannt, dass es im Marsboden Sauerstoff-Atome in der Form von Wasserstoffperoxid und Perchloraten gibt.“
    https://www.fr.de/wissen/mars-roter-planet-sauerstoff-atmosphaere-curiosity-universum-weltall-sonnensystem-kosmos-zr-13220249.html

  10. Robert (Berlin) Says:

    Es gibt auch positive Nachrichten zur Wüste

    Grüne Mauer: Afrikas Kampf gegen die Ausbreitung der Sahara

    Es ist ein gigantisches Projekt: Zwanzig afrikanische Staaten wollen einen Waldgürtel anlegen, einmal quer über den Kontinent. Eine große Grüne Mauer von Senegal im Westen bis Äthiopien und Dschibuti im Osten. Begonnen haben sie damit im Jahr 2007. Und auch wenn der Einsatz gegen verödete Böden mühsam ist: Heute, am Welttag für die Bekämpfung der Wüstenbildung und der Dürre, lassen sich durchaus Fortschritte ausmachen.

    Interessante Aussage bei 2:28, dass die Begrünung die Konflikte entschärft.

    • Peter Nasselstein Says:

      Interessanterweise vertritt DeMeo die These, daß Cloudbusting und „Begrünung“ die Konflikte in Saharasia VERSCHÄRFT. Einfach weil es zu einem Energiepusch kommt. Siehe dazu auch Charles Reichs GREENING OF AMERICA https://en.wikipedia.org/wiki/The_Greening_of_America – wo die Transformation zur antiautoritären Gesellschaft gepriesen wurde. Endresultat ist der gegenwärtige Bürgerkrieg. Genauso wird das „Greening of Sahara“ in der Hölle enden.

      Ih kann hier nicht schreiben, weas ich von all den „Reichianischen“ Cloudbuster-Operateuren halte, denn dann würde dieser blog gesperrt werden.

      • O. Says:

        Ja und wäre man schlau gewesen, hätte man dies vielleicht schon vorher gewusst und nicht einfach mal was probiert. Ich darf an die bekannten Hysterie-Anfälle der Berliner Gruppe in den Jahren zuvor erinnern, die sich dann dividiert hatte und jahrelange Beleidigungen gegeneinander austrug. Und man hätte auch die Katastrophen (Unwetter etc.) vorher einschätzen können, die derjenige auch zu verantworten hat, der mal eben herumexperimentiert.
        Und es darf in diesem Fall auch erwähnt werden, dass Greening Desert Projekte (egal von wem propagiert) sich nicht an Reich gehalten haben. Heute wird nicht mal ein Cloudbuster, sondern ein Eso-Buster benutzt, der mehr kommerzielle Ausbreitung finden soll; typisches Esoterik Marketing ebend.
        Es gibt eben auch niemanden, der tatsächlich fachlich ausgebildet ist, um das Wissen zu vermitteln und zwar nur an jene, die die gewisse Reife und Therapie zuvor mitbringen und nicht käuflich sind.
        Vortagsreihen und Internetkurse zum CLB sind das Schädlichste, was man der Orgonomie und den Menschen antun kann. Das ist meine Meinung.

    • claus Says:

      Wenn schon Aktivismus, dann sollte man ihn auf je seine eigene Person beschränken. Man kann ja neoreichistische Experimente mit sich selbst machen, wenn man keine Kinder hat usw., aber bitte nicht mit dem Wetter!

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