Der Einzug der Emotionellen Pest in die frühkindliche Entwicklung

Das Ende der Kinder der Zukunft.

Der Einzug der Emotionellen Pest in die frühkindliche Entwicklung

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3 Antworten to “Der Einzug der Emotionellen Pest in die frühkindliche Entwicklung”

  1. Peter Nasselstein Says:

  2. Robert (Berlin) Says:

    „Beispiele dafür sind die Legitimierung von Homosexualität, Transgenderismus und anderen Formen pathologischen menschlichen Verhaltens als natürliche Formen gesunden Sozialverhaltens.“

    Ich finde das sehr mutig von Konia, so gegen den Strom zu schwimmen. Es geht ja nicht darum, diese Minderheiten zu unterdrücken, sondern um die Einschätzung, was es ist.

  3. Robert (Berlin) Says:

    Am Ende des Regenbogens: Was macht eine Frau aus?

    Tausend innere Widersprüche und Logikfehler halten die neulinke Gender-Bewegung nicht davon ab, ihren Irrweg weiter gen Abgrund zu traben und ein ganzes Geschlecht mit in diesen Abgrund zu reißen: sei es die Erfindung des fluiden Geschlechterspektrums, einem dritten Geschlecht „divers“ oder die Annahme, man könne sich sein Geschlecht nach Belieben selbst aussuchen. Keine natürliche Gegebenheit ist mehr bindend, aber jedes tatsächlich konstruierte Hirngespinst à la „Geschlechterwechsel“ sehr wohl bindend für die Allgemeinheit – und sei es um den Preis des Ausverkaufs jeglicher Frauenrechte oder des irreversiblen Eingriffs in die körperliche Integrität. Was am Ende des Regenbogens bleibt.

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