Warum (linke) Meinungen auf diesem Blog keinen Platz haben (Teil 3)

Man betrachte die Veranstaltungen konservativer Politiker. Die Störer, mit ihren Pfeifkonzerten, ihrem unflätigen Benehmen, ihrem provokanten Auftreten halten sich für „Antifaschisten“, doch ihr Aufstand gegen das „Establishment“ ist nur infantile Rebellion gegen den Vater. Imgrunde demonstrieren sie für mehr Taschengeld („soziale Gerechtigkeit“). Die Parolen lauten kindlich: „Her mit dem schönen Leben – eine andere Welt ist möglich!“ Oder: „Reichtum für alle!“

Die Massenpsychologie des Faschismus wird heute insbesondere durch die Renaissance des Peace-Zeichens evident, z.B. als Emblem des Fernsehsenders VIVA oder bei Schülerdemos in Hamburg. Die irrationalen Massen werden unbewußt von Sexualsymbolen bewegt: sei es das Hakenkreuz (die genitale Umarmung – siehe dazu Reich: „Die Symbolik des Hakenkreuzes“ Massenpsychologie des Faschismus), die SS-Rune (ein homosexueller Akt – Der Blaue Faschismus) oder das Friedenssymbol (die Vulva – Paul Mathews: „The Biological Miscalculation and Contemporary Problems of Man“ Journal of Orgonomy, May 1970).

Das Friedenssymbol zeigt, worum es bei den pubertierenden Friedensdemonstranten wirklich geht: Rebellion gegen die durch bedrohliche Männer („Cowboys“) vertretene „Phallokratie“ („die Arroganz der Amerikaner und Israelis“) bei gleichzeitiger Sehnsucht nach innerem „Frieden“. Entsprechend symbolisierten das Hakenkreuz und die SS-Rune den Sexualakt – wurden aber als Sinnbild von patriarchalischer Ehrenhaftigkeit und Treue präsentiert.

Es ist wie 1933 und „1968“: eine geistig verwahrloste, von den pestilenten, antiamerikanischen und antisemitischen Todfeinden des Westens (und damit des Lebendigen) in die Irre geführte Jugend.

Wie Reich in Massenpsychologie des Faschismus dargelegt hat, ist Politik ganz allgemein eine Krankheit, die aus der Kindlichkeit der Massen hervorgeht und diese weiter zementiert.

Im antifaschistischen Kampf muß darum die Frage sein, welche politische Partei am wenigsten an diese Hilflosigkeit appelliert und durch ihre Programme perpetuiert.

Dank der linksliberalen Irren ist der europäische Bürgerkrieg ohnehin bereits in vollem Gange. Wenn du dich traust: gehe heute abend durch Billstedt in Hamburg, durch Kreuzberg in Berlin, durch Duisburg oder durch Mülheim in Köln spazieren. Viel Vergnügen!

Der Linksliberale identifiziert sich mit den Ausgestoßenen dieser Gesellschaft. Das ist Ausdruck seiner Rebellion gegen den Vater (das „Establishment“). Diese Rebellion geht einher mit Angst und Schuldgefühlen: das erstere drängt ihn zu „Lösungen“ sofort, jeder Aufschub wäre verheerend, das letztere dazu, zwanghaft vermeintlich „Gutes“ zu tun und sich in Dinge einzumischen, die er nicht überblicken kann. Sein Modus operandum ist eine herablassende, selbstgerechte Intellektualität, gegen die kein auch noch so rationales Argument ankommt (siehe Bakers Der Mensch in der Falle).

Man erinnere sich an die grotesken Reaktionen der Medien auf Schulmassaker und ähnliche Gewalttaen. Von der linksliberalen Presse und „Experten“ wird typischerweise nie der Täter, sondern die Umstände (das Waffenrecht, die fehlende „Medienerziehung“, die Schulpolitik, das Leistungsdenken, gar der Kapitalismus an sich) für solche Taten verantwortlich gemacht. Niemand scheint auf den Gedanken zu kommen, daß vielleicht genau dieses vulgär-marxistische Denken, das den potentiellen Täter von jeder Verantwortung, d.h. von seinem Gewissen, befreit, für die Opfer verantwortlich ist. Charakteristischerweise stellen diese kindischen Analytiker jetzt ausgerechnet jene Menschen an den Pranger, die traditionell für Selbstverantwortung, Selbstverteidigung und Bürgersinn stehen: die Schützenvereine. Das „Establishment“, die ultimative geradezu karikaturhafte Vaterfigur („der Schützenkönig“), ist verantwortlich und muß „entwaffnet“ werden!

Der Linksliberale vertritt eine vollständig bizarre, realitätswidrige, geisteskranke Ideologie. Nachdem er über 35 Jahre hinweg über 1500 Patienten in seiner Praxis und über 2700 Fälle in der Forensik diagnostiziert und behandelt hat, ist ein amerikanischer Psychiater am Ende seiner Laufbahn zu dem Schluß gelangt, daß der „liberal mind“, d.h. die linksliberale und sozialdemokratische Ideologie das Produkt einer Geisteskrankheit ist. Sozialdemokraten, Grüne, Linke, Piraten (sic!), etc. gehören in die Psychiatrie: sie sind emotional schwerwiegend gestört – und haben in den Parlamenten, gar in der Regierung nichts verloren!

In seinem Ende 2006 erschienen Buch The Liberal Mind: The Psychological Causes of Political Madness führt Dr. med. Lyle H. Rossiter aus, daß die Linken unsere Freiheiten auf der Grundlage von auffallend irrationalen Annahmen und Emotionen untergraben.

Wie verzogene und zornige Kinder rebellieren sie gegen die normale Verantwortung, die Erwachsene zu tragen haben, und verlangen, daß eine fürsorgliche Regierung sie von der Krippe bis zur Bahre umhegt und versorgt.

Den liberalism von Leuten wie Hillary Clinton und Hussein Obama könne man, so Rossiter, nur als Geisteskrankheit verstehen.

Ein Sozialwissenschaftler, der die menschliche Natur kennt, wird nicht die zentrale Rolle der freien Wahl, der freiwilligen Zusammenarbeit und der moralischen Integrität abtun – wie es die liberals tun. Ein verantwortlicher Politiker, der die menschliche Natur versteht, wird die individuellen Unterschiede, was Talent, Antrieb, Arbeitsmoral und die Anziehungskraft, die der einzelne auf andere ausübt, angeht, nicht ignorieren und versuchen, ökonomische und soziale Gleichheit der Bevölkerung aufzuzwingen – wie es die liberals tun. Und ein Gesetzgeber, der in der Natur des Menschen bewandert ist, wird nicht ein Umfeld aus Regelungen schaffen, die die Staatsbürger im Übermaß reguliert und besteuert, ihren Charakter korrumpiert und sie zu bloßen Zellen im Staatsgefüge herabwürdigt – wie es die liberals tun.

Rossiter zufolge „können die Wurzeln des liberalism – und des mit ihm verbundenen Wahnsinns – klar identifiziert werden, wenn man sich anschaut, wie sich Kinder vom Säuglingsalter bis zum Erwachsensein entwickeln, und wie eine gestörte Entwicklung den vernunftwidrigen Glauben des liberal erzeugt.“

Rossiter weiter:

Wenn der modern liberal über vermeintliche Opfer weint, gegen imaginäre Schurken wütet und sich vor allem bemüht, das Leben von Leuten zu bestimmen, die durchaus in der Lage wären, ihr Leben selbständig zu führen, tritt die Neurose des liberal nur allzu deutlich hervor.

Liberals schüren und verstärken Gefühle von Benachteiligung, Neid und ein infantiles Anspruchsdenken. Die Menschen seien „Opfer ungerechter Verhältnisse“. Entsprechend sollen sie ihre Souveränität als Individuen aufgeben und sich ganz dem fürsorglichen Staat anvertrauen.

Hier geht Neurose in Emotionelle Pest über und wir betreten den Bereich des Roten Faschismus. Siehe dazu Der politische Irrationalismus aus orgonomischer Sicht.

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40 Antworten to “Warum (linke) Meinungen auf diesem Blog keinen Platz haben (Teil 3)

  1. David Says:

    So weit so gut – das obige paßt in normale Zeiten, aber ich glaube wirklich, daß wir kurz vor gewaltigen Umbrüchen stehen: einem möglichen bzw. wahrscheinlichen Militärputsch (sic!) in den USA (sic!)

    Einer gewissen politischen Theorie zufolge gibt es zwei Arten von Regierungen:

    Militärregierungen sowie nicht-militärische Regierungen, mit denen das Mililtär einverstanden ist.

    Also sollen die das da drüben in den USA ruhig machen von mir aus.

    Sollte es wirklich zu einer scharfen Deflation mit anschließendem Zusammenbruch des Geldsystems kommen, so sind ohnehin die Militärs die einzigen, welche die Situation noch bis zu einem gewissen Grad kontrollieren können. Hier hat eine auf Befehl basierende Wirschaft kurzfristig gewisse Vorteile.

    Langfristig werden sich die Leute ihre Wirtschaft und ihr Geld selber machen, und wenn es anfangs – wie nach dem letzten Krieg – Zigaretten sind.

  2. Robert Says:

    Das Plakat mit dem „Reichtum für alle“ ist mir auch schon aufgefallen und ich musste zuerst kurz darüber nachdenken, woher der Spruch kommt. Es ist eine Abwandlung von Erhards „Wohlstand für alle“, was wesentlich bescheidener und ehrlicher daherkommt. „Reichtum für alle“ ist eine leere Floskel, die genauso verlogen ist wie Steinmeiers Versprechen, 4 Mio. neue Arbeitsplätze zu schaffen.

    http://www.pi-news.net/2009/08/reichtum-fuer-alle/

  3. O. Says:

    Es wird keinen Bürgerkrieg in den USA oder hier geben, das Militär wird einfach nur die Bevölkerung abschlachten ohne Widerstand.
    Man wird dafür sorgen, dass die Leute keine Kraft mehr haben, für eine Bewegung …

    Und wenn das noch nicht losgegangen ist, dann heißt es nur, dass noch eine paar Details geplant werden müssen, bevor es losgeht. Es gibt aber keinen Grund zur Eile, dass kann man auch ganz gemütlich durchziehen, scheibchenweise.
    Bis dahin gilt: Wohlstand und Reichtum gibt es nicht mehr – ist schon ausverkauft. Armut und Hunger haben wir gerade im Angebot … und ab morgen gibt es wieder eine Klimakatastrophe … oder die Grippe der Schweine …

  4. Denis Roller Says:

    Herr Nasselstein, sie sind derartig „genial“, dass ich manchmal fast homoerotische Gefühle beim lesen ihres Nachrichtenbriefs bekäme (Spaß…), hätte ich im Alltag nur genug Zeit für Rechthaberei.

    • Denis Roller Says:

      Ok, manchmal hab ich doch ein bisschen Zeit für Rechthaberei, jetzt zum Beispiel: Der Linksliberale ist die künstliche, unnatürliche, (d.h., in der Natur nicht vorkommende) „anale Charakterstruktur“, Nietzsches „Decadent“ per se, der Grund, warum Kinder und Jugendliche nicht schon um Jahre früher ihren eigenen Lebensunterhalt verdienen und das Elternhaus erwachsen als selbständige Lebensgestalter verlassen, die Bildungsmisere, die Migräne, der Bürokratiewahn rund um den Passier- schein A38, im Prinzip „alles“, wogegen Reich gekämpft hat… Alles… Man mache es sich bewusst- der Linksliberale verkörpert Alles, also alle Elemente in einer einzigen Person vereint, wogegen Reich gekämpft hat. „Arbeits- Impotenz“ bei gleichzeitiger, infantiler „Orgasmus- Impotenz“, dementsprechend völlig „un-wissend“. Emotionelle Pestbeulen, deren Aussagen und wahren Motive niemals übereinstimmen. Die hageren „Lümmel“, denen jedes Mittel Recht ist, ihrer „triebhaften Charakterstruktur“ heimlich Bahn zu brechen, ohne dass sie selbst es merken. Der „Punk“ im wörtlichen Sinn, der „letzte Dreck“, das „Nichts“, der „eine große Schandfleck der Menschheit“, ist also nicht das „Christentum“ aus Nietzsches „Anti- Christ“, sondern der „rote Drache“ aus der Johannesoffenbarung oder das „Ägypten“ des alten Testaments, der innere Schweinehund, the „devastating, red cyanide sun“, der Teufel, die Sünde, das Böse, das Verlangen, nur für das eigene Selbst zu empfangen in der Kabbala, Heideggers „Un- authentische“ Existenz, Buddhas „Verblendung“, Julius Cäsars Barbar, Zarathustras „Ahriman“, der eigentlich in der „Nicht- Existenz“ verweilt, denn der rote Penner ist von seinem eigenen Leben abgeschnitten und keinen Millimeter zurechnungsfähig, das wahnhaft besessene „Irren“ eines chronisch unglücklich- verliebten- 666er- Workaholic- oder Sexarbeiter- Schlafwandelns, das verhaltensgestörte, ungeliebte Kind, DOR => frustriertes Leben… Hab ich irgendwas vergessen? Oder ist die Rechthaberei vollständig? Ich glaube sie ist vollständig. Sogar in ihrer political- incorrectness. Widme ich mich also wieder meinem Leben, mit seiner Liebe, seiner Arbeit und ihrem Wissen. Bevor ich die Strichliste mir bekannter roter Faschisten in meinem Leben… ach lassen wir das. Widme Dich Deiner Liebe, Deinem Leben, Deiner Arbeit- oder werde selbst zum Linksliberalen, denn wer nicht liebt, wird selbst das, was er hasst. Siehe 1930, siehe 1968…

  5. David Says:

    bedrohliche Männer („Cowboys“)

    Ronald Reagan!!

  6. David Says:

    und die SS-Rune den Sexualakt …

    die könnte – wegen der Anordnung der beiden „S“ – auch als homo- oder heterosexueller Analverkehr interpretiert werden. Oder als heterosexueller Verkehr vaginal von hinten.

  7. David Says:

    Peter hat gesagt:

    Dank der linksliberalen Irren ist der europäische Bürgerkrieg ohnehin bereits in vollem Gange. Wenn du dich traust: gehe heute Abend durch Billstedt in Hamburg, durch Kreuzberg in Berlin, durch Duisburg oder durch Mülheim in Köln spazieren.

    Auch bei uns in der süddeutschen Provinz gibt es Gegenden und Straßenzüge, die unter Kontrolle solcher Straßengangs sind und ich gehe oft abends spazieren.

    Auch bin ich bei mehr als einem Aufenthalt in Berlin schon in Neukölln und Kreuzberg unterwegs gewesen. Und ich bin behindert und Alkoholiker. So müssten theoretisch zumindest die Fundamentalisten etwas gegen mich haben. Davon war aber gar nichts zu bemerken.

  8. David Says:

    Peter hat gesagt:

    daß mittlerweile die linksliberalen Geisteskranken nicht mehr anders als durch einen Militärputsch… Für die USA ist das alles andere als abwegig …

    Das ist sehr abwegig, denn die amerikanische Republikanische Partei hat es in der letzten Wahl versäumt, zur Präsidentschaftswahl eine Person aufzustellen, von der sich das Volk verstanden und angesprochen fühlt. Den Kandidaten Mitt Romney fand ich – ganz egal was seine Ideen und sein Programm sein mögen – uninteressant und langweilig. Ein Mann oder eine Frau, die weiß was er / sie will und der / die was in der Birne hat, hätte es ohne weiteres mit Obama aufnehmen können, wie z.B. Sarah Palin oder Arnold Schwarzenegger.

    In Ländern wie Großbritannien und USA ist immer noch die Person wichtiger als das Parteiprogramm, aber die Amerikaner mögen’s doch eher konservativ.

    Dummerweise sind in den USA die Verfassung und auch die normalen Gesetze in deiem einen Punkt migranten-feindlich: wer nicht in den USA geboren ist, darf nicht Präsident werden.

    Andernfalls wäre – wie ich glaube – der – in Österreich geborene – Schwarzenegger US-Präsident. Denn die Amerikaner – anders als etwa die Festlands-Europäer – lieben den cowboy-artigen, konservativen, phallischen Mann und setzen ihn gern an die Spitze.

    Deswegen hat es auch noch nie eine „amerikanische Thatcher“ gegeben, obwohl im US-amerikanischen rechten Spektrum sicherlich Frauen existieren, die genau so entschlossen sind und genau so gut durchblicken wie und ungefähr die gleichen Charaktereigenschaften haben wie Margaret, und obwohl möglicherweise die US-Verfassung auch Frauen im Präsidentenamt zulässt.

    Verantwortlich für den Situtation sind die konservativen Kräfte der USA, insbesondere die Republikanische Partei, infolge ihrer Unfähigkeit, eine überzeugende Persönlichkeit zur Präsidentenwahl aufzustellen.

  9. David Says:

    Der Kommentar von Denis Roller verdient genauere Betrachtung:

    Ok, manchmal hab ich doch ein bisschen Zeit für Rechthaberei, jetzt zum Beispiel: Der Linksliberale ist die künstliche, unnatürliche, (d.h., in der Natur nicht vorkommende) “anale Charakterstruktur”, Nietzsches “Decadent” per se

    Anal sind – wie mir scheint – vor allem die Weit Rechts Stehenden, die in erster Linie den Organismus des Volkes bzw. Staates von „unreinen“, „lebensunwerten“ Elementen etc. zu „säubern“ versprechen.

    Der Linksliberale, der – mehr noch als der Rechtsradikale – auch immer die Wichtigkeit von „Bildung“, „Bildungsnähe“ betont, ist wie hier schon oft gesagt wurde, vor allem von Kontaktlosigkeit bestimmt. Er ist daher vor allem okular – schon evtl. in Kombination mit anal – und er ist dem Autisten noch ähnlicher als dem „Geisteskranken“ im engeren Sinne, also dem so genannten „Schizophrenen“.

    Denis Roller fährt fort:

    der Grund, warum Kinder und Jugendliche nicht schon um Jahre früher ihren eigenen Lebensunterhalt verdienen …

    Wie ich glaube, ist dies richtig und zwar aus zwei Gründen:

    erstens wegen der Überbewertung der so genannten Bildung durch den Linksliberalen und

    zweitens weil unser Bildungssystem unter dem Einfluss des Linksliberalen immer dysfunktionaler wird.

    Anmerkung: ein wenig dysfunktional war es – hier infolge konservativer Aktivität – schon zu Zeiten Friedrichs des Großen von Preußen, und noch viel weiter zurück; bekanntermaßen haben sich bereits altrömische und altgriechische Autoren darüber teils aufgeregt, teils mokiert – nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir! Anmerkung Ende.

    und das Elternhaus erwachsen als selbständige Lebensgestalter verlassen …

    vor kurzem hier festgestellt: Zwanzigjährige waren im 19.Jh. MÄNNER – und sind es auch noch heute in Lateinamerika abgesehen von der verwöhnten korrupten Oberschicht – und fünfzigjährige heute in Mitteleuropa sind Jugendliche!

    die Bildungsmisere, die Migräne, der Bürokratiewahn rund um den Passier- schein A38

    Was ist A38? Ein Österreichisches Gesetz das der deutschen Grundsicherung bei Erwerbsunfähigkeit entspricht? Oder dem ALG2??

    “Arbeits- Impotenz”

    Richtig, davon sind in Deutschland und Österreich immer mehr Menschen betroffen, zum Teil in Folge eines verwöhnenden Elternhauses.

    Dadurch sind diese Leute auch an das Elternhaus gefesselt, a) durch die eigene Bequemlichkeit und b) weil ja wie eben gesagt die Fähigkeit, den eigenen Lebensunterhalt zu verdienen nicht da ist.

    Letzteres ist erst seit kurzem anders, denn dank Gerhard Schröder ist es nun möglich, mit beispielsweise zwanzig Jahren die Erwerbsunfähigkeit ärztlich feststellen zu lassen, die Grundsicherung nach SGB XII zu beantragen und somit ein eltern-unabhängiges Einkommen zu erzielen, welches dann den Auszug aus dem Elternhaus ermöglicht.

    bei gleichzeitiger, infantiler “Orgasmus- Impotenz”, dementsprechend völlig “un-wissend”

    .

    Woher soll etwas anderes als Un-Wissenheit auch kommen, wenn man völlig auf das Elternhaus orientiert ist, zwar dagegen rebelliert, aber psychosexuell zu „erwachsenen zwischenmenschlichen“ Beziehungen überhaupt nicht fähig ist? Dann wird es auch im Bett nicht so recht klappen. Logisch.

    Emotionelle Pestbeulen, deren Aussagen und wahren Motive niemals übereinstimmen.

    Im harmloseren Fall sind die Betroffenen so stark suchtmittelabhängig, dass sie zu entsprechend destruktiver politischer / sozialer Aktivität gar nicht fähig sind.

    Auch der Alkoholiker sieht immer die anderen als schuld an seinen Problemen an, die Zustände, die Umstände, die Familienbeziehungen, das was mir von der Kernfamilie angetan wurde etc.

    Schuld – im Sinne von Ursache – sind die tatsächlich. Aber es hilft ihm nichts. Verantwortlich in dem Sinne – wenn ich mich nicht ändere, trage ich – nur ich – die Konsequenzen.

    Nicht ganz so verantwortungs-unfähig wie der Alki ist der Junkie. Er muss – bedingt durch die Schwierigkeiten des illegalen und daher sehr teuren Marktes – immer rechtzeitig Sorge tragen für das Geld für seinen Suchtmittel-Bedarf; er muss etwa durch Dealen oder Gewaltkriminalität jeden Tag das rechtzeitig beschaffen.

    Nämlich rechtzeitig bevor die Entzugserscheinungen so stark sind, dass er zu dieser Kriminalität gar nicht mehr fähig ist.

    Wenigstens in diesem einen Punkt – nämlich für seinen Suchtmittel-Bedarf – hat der Junkie ein wenig mehr Fähigkeit zur Eigenverantwortung als der Alki.

    Betreffend das Übernehmen von Verantwortung machen die AA ihren 6. Schritt:

    Wir waren völlig bereit, diese Charakterfehler von uns nehmen zu lassen.

    Zu Lassen. Selbst weg machen, vom Kopf her, vom Bewusstsein her, haben wir ja ein halbes Leben lang vergeblich versucht. Es funktioniert nicht. Finde ich jedenfalls.

    Dieses Völlig bereit sein lässt mir ein zur Orgonomie hin führendes Bild bzw. Gefühl aufkommen:

    ein ganz großes Sich Öffnen von Herz, Schultern, Hals, Kopf.

    Das hat auch mit der Fähigkeit zur Hingabe zu tun.

    Und wenn wir genesenden Suchtkranken hier etwas falsch machen, können wir das schneller, zuverlässiger, objektiver an uns ablesen als jegliche Menschen mit irgendeiner anderen Störung:

    Am Rückfall, den wir, wenn wir etwas falsch machen, bauen.

  10. David Says:

    OffTopic:

    http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/916564_0_9223_-interview-langfristig-wird-die-arbeit-verschwinden-.html

    „Langfristig wird die Arbeit verschwinden“
    stz, veröffentlicht am 29.04.2005
    Interview mit US-Ökonom Jeremy Rifkin: Deutschland führt Scheindiskussion

    Das kann plötzlich kommen.

    Dazu braucht es zwei große Innovationen gleichzeitig, wie z.B. Vollautomatisches Fahren und eine weitere Innovation.

    Offizielle Arbeitslosigkeit schnellt hoch auf vierzig Prozent, inoffizielle auf achtzig Prozent.

    Das ist der Systemzusammenbruch.

    Das ist das Ende.

    • David Says:

      Zitat Interview Rifkin:

      Warum hat die Globalisierung versagt?

      Weil sie zu viel Geld von unten nach oben verteilt hat. Die 356 reichsten Familien besitzen heute 40 Prozent des Reichtums der Menschheit. Diese Entwicklung führt uns in den Abgrund.

      und:

      2005 wird die Zahl der Privatinsolvenzen die Zahl der Ehescheidungen übertreffen.

      Wenn die USA nicht als Vorbild taugen, dann aber England? Dort gibt es so wenig Arbeitslose wie seit 30 Jahren nicht mehr.

      England ist dasselbe in grün. Der durchschnittliche Engländer gibt heute 120 bis 130 Prozent seines Jahreseinkommens aus. Das ist Wirtschaftswachstum per Kreditkarte.

      • David Says:

        Überschuldung von Privatpersonen wird es nicht, oder nicht sehr häufig geben, wenn die Währung dermaßen hart ist, dass Normalverdiener gar keinen Kredit und auch keine Kreditkarten erhalten.

        Ganz, ganz viele Dinge, bis hin zum elektrischen Strom, würden konsequent per Vorkasse geregelt sein!

        Nur Firmen und Großverdiener würden Kredite und Kreditkarten erhalten.

        Etwas anderes ist die Prepaid-Kreditkarte. Mit ihr kann man keine Schulden machen. Sie ist sinnvoll, weil bei der Zahlungsfunktion vieler Internetseiten die Kreditkarte – auch die Prepaid-Kreditkarte funktioniert hier – als einzige Zahlungsmethode vorgesehen ist.

  11. David Says:

    OffTopic:

    Training der Sozialen Kompetenz: dies wird beispielsweise bei Sucht-Rehabiliation oft angeboten. Wichtigster Teil ist die Anwendung der eigenen Emotionen.

    Einer von vielen Punkten ist es, den eigenen Ärger über den anderen schon beim Geringsten auszudrücken, anstatt ihn zu schlucken. Schon beim Geringsten. Wenn man schluckt, säuft man auch alsbald.

    Aber dem eigenen Ärger schon beim Geringsten Ausdruck zu verleihen: so leicht kränkbar, so Nulltoleranz, so asozial und kleinlich will ich gar nicht sein. Auf keinen Fall!

    Aber vielleicht ist das eine Fehlhaltung.

  12. Peter Nasselstein Says:

    Ein derartiges Ausmaß an schierem IRRSINN habe noch nicht mal ich für möglich gehalten!

    http://www.pi-news.net/2014/07/asylbewerber-ohne-haftpflicht/

  13. Peter Nasselstein Says:

    Vielleicht kann wirklich nur noch ein Militärputsch („Stauffenberg“) unser Vaterland retten, das klinisch Geisteskranken anheim gefallen ist:

    http://www.pi-news.net/2014/07/steuerzahler-haften-jetzt-auch-fuer-auslaendische-banken-mit-bis-zu-21-billionen-euro/

  14. Peter Nasselstein Says:

    Irre an die Macht!

    http://www.pi-news.net/2014/07/dr-alfons-proebstl-alarmstufe-gruen/

  15. Peter Nasselstein Says:

    Sozialdemokraten/Sozialisten (Marxisten) sind gemeingefährliche Irre, die samt und sonders weggesperrt gehören. Hier, was diese Behinderten in Argentinien angerichtet haben:

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/deutschland-argentinien-im-wm-finale-zehn-fakten-ueber-den-gegner-a-980352.html

  16. Peter Nasselstein Says:

    wurde „privat“ wegen der Überschrift dieses Blogeintrags heftig kritisiert:

    US-Psychiater: “Gutmenschen sind klinisch geisteskrank”

    http://michael-mannheimer.info/2012/11/04/us-psychiater-gutmenschen-klinisch-geisteskrank/

  17. David Says:

    ihr Aufstand gegen das „Establishment“ ist nur infantile Rebellion gegen den Vater. Imgrunde demonstrieren sie für mehr Taschengeld („soziale Gerechtigkeit“).

    Zum Thema Taschengeld ein kleiner Exkurs nach Indien.

    Indien ist weithin bekannt für Kinderarbeit im Sinne krasser, extremer Ausbeutung in Ausbeutungs-Betrieben. Dorthin wurden häufig Kinder verkauft infolge von Armut; es wird den Kindern kein Lohn gezahlt. Es wird den Eltern versprochen, dass den Eltern Lohn gezalt wird, jedoch bei ihnen kommt auch nie Geld an. Betreffend Indien wird auch behauptet, dass Kinder, die in ihren Familien arbeiten, ebenso krass ausgebeutet werden wie die in den Ausbeutungs-Betrieben.

    Wenig bekannt ist jedoch, dass es in Indien auch normal bezahlt arbeitende Kinder und sogar selbständig arbeitende Kinder gibt!

    Als mein Exfreund ein kleines Kind war – Ende der Fünfziger Jahre – war er mit den Eltern einige Monate in Indien infolge Berufstätigkeit des Vaters. Der Vater hatte entschieden, dass es erst ungefähr ab der Zweiten Klasse Taschengeld geben solle, also etwa ab dem Alter von 5, der Sohn war damals fünf oder sechs.

    Wie erstaunt waren da die Kinder in der Nachbarschaft! Diese Kinder – unter Führung von zwei Jugendlichen – betrieben eine Laden für Comic-Hefte.

    Die waren außerordentlich erstaunt, dass er und seine Schwester immer nur Hefte lasen, niemals eins kauften, und über die Gründe:

    Erstens: dass es so etwas wie Taschengeld überhaupt gibt: in Indien vermutlich – abgesehen von der Oberschicht – vollkommen unbekannt und

    Zweitens: dass es den europäischen Kindern verboten ist, durch unternehmerische Tätigkeit und / oder Arbeit Geld zu erwerben.

    Für indische Kinder im Schulalter, teilweise aber schon ab vier Jahren, war es nicht ungewöhnlich, über kleine Beträge selbst erwirtschafteten Geldes – mögen es in unseren Begriffen auch nur einige hundertstel Cent sein – zu verfügen.

    Für die Konsequenzen interessierten die kulturellen Eigenheiten der Europäer die jugendlichen Ladenbetreiber jedoch überhaupt nicht: mein Freund und seine Schwester erhielten Hausverbot.

    Da wäre zu erwarten, dass der modern-liberale Charakter in Entwicklungsländern weitaus seltener vorkommt – und weitaus weniger beliebt ist – als in Europa und Nordamerika, und vielleicht ist es auch so.

    Man bedenke nur die Tatsache, dass in Lateinamerika und Afrika die Prediger der Pfingstkirchen beim Volk weitaus beliebter sind als die Befreiungstheologen. Vielleicht weil man bei den Pfingstkirchen besonders viel singt und tanzt.

    • David Says:

      Tippfehler: ab dem Alter von 5.

      Gemeint ist das Alter von sieben. Also der Sohn bekam kein Taschengeld und sollte noch mehrere Jahre lang über kein Geld verfügen.

      Wie arm war da doch der „reiche“ kleine Europäer und Ingenieurssohn im Vergleich zu den gewöhnlichen indischen Kindern!

    • David Says:

      … durch unternehmerische Tätigkeit und / oder Arbeit …

      M.Yunus: Jeder und jede hat die Fähigkeit zum Unternehmertum.

  18. David Says:

    davidmoerike.de/2014/07/sofort-zur-goldwaehrung

  19. David Says:

    http://davidmoerike.de/2014/07/sofort-zur-goldwaehrung

  20. David Says:

    Peter hat gesagt:

    Sozialdemokraten/Sozialisten (Marxisten) sind gemeingefährliche Irre, die samt und sonders weggesperrt gehören. Hier, was diese Behinderten in Argentinien angerichtet haben:

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/deutschland-argentinien-im-wm-finale-zehn-fakten-ueber-den-gegner-a-980352.html

    Interessant dazu auch:

    http://zuercherin.com/wie-gut-dass-es-sie-gibt-die-aasgeierfonds

    http://zuercherin.com/marktwirtschaft-oder-krieg

  21. Klaus Says:

    Smiley nicht mehr angemessen:
    „Weil sein Name als nicht mehr zeitgemäß angesehen wurde, wird das Staatliche Museum für Völkerkunde in München in ‚Museum Fünf Kontinente‘ umbenannt.“

  22. Peter Nasselstein Says:

    Wenn ich das Wort „SPD“ bzw. „Sozialdemokratie“ höre – spucke ich angewidert auf den Boden:

    http://nblo.gs/ZJVtv

    Die Überschrift…

  23. Peter Nasselstein Says:

    Die neuste Qualität des IRRSINNS:

    http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/506203/neue-qualitat

    • Robert (Berlin) Says:

      Platzmachen für Flüchtlinge: Osnabrücker Mieter müssen Wohnungen verlassen

      Wegen des fortwährenden, unkontrollierten Zustroms an Flüchtlingen, Asylbewerbern und Armutszuwanderern sprechen die Verantwortlichen der Städte, Gemeinden und Kommunen längst nicht mehr von akutem Platzmangel. Man berichtet jetzt immer häufiger von katastrophalen Zuständen. Weil im Gegensatz dazu, die Angebote an neuen Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge recht dürftig bis überschaubar sind, sehen sich die Verantwortlichen nun zu drastischen Maßnahmen gezwungen: die fristlose Kündigung – auch für langjährige Mieter von städtischem Wohnraum.

      http://tinyurl.com/kj98p9x

  24. Peter Nasselstein Says:

    Von Reichianern wird immer wieder bräsig behauptet, es wäre ein eklatanter Mißbrauch Reichs auf die Stalinisten zlelenden Begriff „Roter Faschismus“ auf die Sozialdemokratie zu beziehen. Es ist nun mal aber so, daß heute Sozialdemokratten als Rote Faschisten auftreten. Sie sind dabei ein Gulag-System einzurichten:

    http://www.heidrun-jakobs-blog.de/2014/10/angriff-auf-die-meinungsfreiheit/

  25. Peter Nasselstein Says:

    Es mag bizarr klingen, aber Amerikaner wie die Multimillionärin und Freundin der Milliardäre Hillary Clinton sind tatsächlich Kommunisten:

  26. David Says:

    Peter hat gesagt:

    Es mag bizarr klingen, aber Amerikaner wie die Multimillionärin und Freundin der Milliardäre Hillary Clinton sind tatsächlich Kommunisten

    Sie sagt, dass das „trickle down“ – gelegentlich übersetzt mit „Reaganomics“ oder „angebotsorientiert“ – nicht funktionieren würde.

    Dass das „Herunter tröpfeln“ von technischen Innovationen, aber auch von Wirtschaftswachstum hinunter zu den Armen nicht funktioniert.

    Das ist die Wahrheit.

    Es funktioniert aber unter zwei speziellen Bedingungen:

    Erstens: es kommt bei einer neuen Sache, wie zum Beispiel PC, zur Massenproduktion.

    Wisst Ihr noch, wie viel der erste IBM-PC gekostet hat?

    Ich konnte ihn mir nicht leisten.

    Dann kamen – etwas billiger – die „Kompatiblen“ auf den Markt. Den Kaufpreis für einen solchen konnte ich mir ebenfalls nicht leisten.

    Dann kamen die ersten Geräte mit 80286 Prozessor. Jetzt stießen viele Privatleute, aber auch Firmen, die ersten noch einwandfrei funktionierenden 8086er Geräte, also PC, gebraucht ab.

    Jetzt konnte ich mir eins leisten.

    Zweite Möglichkeit: das trickle down geschieht nicht von selbst, sondern es wird von einem Kapitalisten oder kapitalistischen Unternehmen absichtlich getan.

    Da muss ich ein Beispiel von vor hundert Jahren bringen:

    … in meiner bisherigen Heimatstadt Friedrichshafen baute ein Kapitalist, genauer gesagt die Stiftung des damaligen kapitalistischen Unternehmens Zeppelin Luftschiffbau, das Zeppelindorf.

    Bekanntermaßen sind – in dem System wie ich es heute kenne – die Kapitalisten (nicht nur die Arbeitgeber sondern auch die großen Ladenketten) daran interessiert, dass der Arme von ihnen vollkommen abhängig ist.

    Sie sind geneigt, möglichst risikolos weiter auszubeuten.

    Ist doch bekannt, oder?

    Ist auch nicht unnatürlich, oder?

    Zeppelin machte etwas Ungewöhnliches: er baute diese Arbeitersiedlung mit ungewöhnlich großen Gärten.

    Jetzt war der Arme vom Kapitalisten nicht mehr vollkommen abhängig, er konnte einen Teil seines Lebensunterhalts – natural – durch die Früchte seines Gartens bestreiten.

    Sozusagen war jetzt eine Teil-Selbstversorgung vorhanden.

    Solche Kapitalisten braucht es mehr!

    Außer den Gärten sehen auch die Häuser – für damals – komfortabel und groß aus.

    Die Siedlung war – und ist – so ungewöhnlich, dass sie jetzt unter Denkmalschutz steht.

    Nicht Hütten sondern Paläste für die Arbeiter – der Kommunist lügt – weil er selber zum „Downpressor Man“ werden will. Der Kapitalist – die meisten allerdings nicht – tut es.

    Bild: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:D-Friedrichshafen-Zeppelin-Pfad-Station7.JPG

    hier kommen allerdings die Gärten nicht zur Geltung sondern eher Arbeiterhäuser so groß und komfortabel, wie sie sonst erst nach dem Zweiten Weltkrieg gebaut wurden, wenn ich mich nicht irre.

    • David Says:

      Die ehemalige Außenministerin der USA, Hillary Clinton, verfasste 1969 ihre Abschlussarbeit am Wellesley College über Saul Alinsky.

      Die Arbeit fand 2008 während des Vorwahlkampfs der demokratischen Partei zur Präsidentenwahl der USA große Beachtung, da in Zusammenhang mit den häufigen Schmähungen Alinskys als Kommunist auf Grund dessen Nähe zu den Gewerkschaften, auf diesem Wege Clinton als Linksradikale dargestellt werden sollte.

      Sie ist mittlerweile nicht mehr öffentlich einsehbar. Der Einfluss von Alinsky auf Hillary Clinton und Barack Obama scheint nichtsdestoweniger erheblich gewesen zu sein.

      Zitat aus Wikipedia Artikel Saul Alinsky, Hervorhebung von mir.

  27. Klaus Says:

    http://uncut-news.ch/

    Aktivisten erklären uns den bösen Kapitalismus aus nordkoreanischer Sicht.

    Dazu dann under dok in Youtube:
    „Im Sommer 2012 veröffentlichte der in Neuseeland lebende Filmemacher Slavko Martinov den Film ‚Propaganda‘ auf YouTube. Darin taucht ein vermeintlicher nordkoreanischer Experte auf. Dargestellt wird er von einem Südkoreaner aus Christchurch/Neuseeland, der nach der Veröffentlichung von der südkoreanischen Community und der katholischen Kirche für einen Spion aus dem Norden gehalten wurde.“

    „Der Film ist also eine ‚Fälschung‘, in dem viel Wahres vorkommt, im Gegensatz zu vielen tagtäglichen, medialen ‚Wahrheiten‘, die in Wirklichkeit oft Verfälschungen sind.“
    Dazu ein Kommentar: „Ja schon es ist zwar eine ‚Fälschung‘ aber wenn man sich Noam Chomski’s Bücher so liest sieht man die Welt mit anderen Augen“
    Man merkt, wie sehr Verschwörungstheorien Bedürfnisse nach Selbsterhöhung bedienen: schlauer sein als alle anderen – das aber in einer großen Gemeinschaft, in der es auch Spaß macht.

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