Posts Tagged ‘Sozialdemokraten’

Im Würgegriff des Roten Faschismus

14. Dezember 2018

Die Grünen sind die Bolschewisten von heute. Von Beginn an wurden sie vom Kommunistischen Bund Westdeutschlands und ähnlichen Marxistischen Gruppen systematisch unterwandert und alle konservativen Elemente weggebissen. Schon früh etablierten diese kommunistischen Kader zunächst bei den Grünen und von dort aus in der gesamten Gesellschaft einen Stalinistischen Meinungsterror, der immer mehr mit der glaubwürdigen Drohung der Existenzvernichtung einhergeht. Das „Grüne“ bei den Grünen war schnell bloße Fassade. Kaum eine andere Gruppierung hat direkt und indirekt (Merkel schielt auf die Grünen als Koalitionspartner) der Umwelt mehr geschadet. Biogasanlagen verwandeln die Landschaf in eine giftige Agrarwüste. Vogelschredder („Windkraftanlagen“) verwandeln unberührte Landschaften in Industriegebiete und hinterlassen im Boden jeweils gigantische Betonfundamente, die faktisch unrückholbar sind, also auf ewig den Boden versiegeln werden. Auf Druck der „Grünen“ werden Brachflächen und sogar Landschaftsschutzgebiete mit Wohnanlagen für eine wachsende Be-Völkerung versiegelt. Völker werden ins Land geholt, die keinerlei Verhältnis zur Natur haben und für die Naturschutz auch nicht ansatzweise ein Thema ist.

Wenn man genauer hinschaut, setzen sie das „Stalinistische“ Programm des Kommunistischen Manifests von Marx und Engels um. Daß die Sozialdemokraten und alle anderen Systemparteien Rote Faschisten sind, sieht man allein schon an der enthusiastischen Unterstützung, die sie den Mörderbanden der Antifa angedeihen lassen. Für das wache Auge ist die generelle „Rotverschiebung“ (Konia) unverkennbar und daß die Grünen der Kern dieser Bewegung sind, deren (teilweise EXPLIZITES) Ziel die endgültige Vernichtung der natürlichen und geistigen Grundlagen des deutschen Volkskörpers sind.

„Die multikulturelle Utopie stellt jeden kommunistischen bzw. faschistischen Wahnsinn in den Schatten: Sie ist die ultimative Idiotie der Menschheitsgeschichte“ (Michael Ley: Hitlers Kinder. Die Generation der Achtundsechziger, Marburg: Basilisken-Presse, 2018).

Mehr darüber morgen bei Charles Konia.

Wie mit Linken leben?

22. August 2018

Mir persönlich wird immer wieder „Opportunismus“ vorgeworfen, weil ich mit bestimmten Leuten gut zurechtkomme, das würde doch allem widersprechen, was ich so schreibe! Aber dieser Vorwurf ist purer Moralismus, d.h. alle Funktionsebenen werden wild durcheinandergeworfen. Es ist mir mit Verlaub scheiß egal, ob mein Bäcker ISIS-Anhänger, Kommunist oder eine Sozialdemoratte ist. Meine Freundlichkeit ist nicht gespielt, sondern gehört integral zu diesem Funktionsbereich („Brötchenkaufen“). Alles andere ist Moralismus und das diametrale Gegenteil der Orgonomie! (Von wegen „authentisch sein“!)

Vor Jahrzehnten habe ich mit bestimmten Leuten noch politisiert, aber damals ist mir ein derartiger Haß, eine derartige herablassende Verachtung und ein derartiger scharfer Moralismus (!!!) entgegengeschlagen, daß ich das früh als vollkommen sinnlos fallengelassen habe. Um sich hier aufzureiben, ist das Leben wirklich viel zu kurz! Es gibt jede Menge andere funktionelle Ebenen, auf denen man sich von Mensch zu Mensch begegnen kann und sei es, daß man den ganzen Abend nur rumalbert.

Problem sind wirklich die Linken, die die Gesellschaftspolitik („Man muß doch was tun!“) zu ihrer Ersatzreligion gemacht haben. Sie müssen alles politisieren und moralisieren. Mit diesen Spinnern kann man ja nicht mal über das harmloseste alle Themen sprechen, das Wetter, da sie nicht nur sofort mit dem „Klima“ ankommen, sondern auch mit den vermeintlichen Ursachen des „Klimawandels“, dem Kapitalismus des weißen Mannes. In deren Augen wirst du schon zum „Nazi“, nur weil du für den Rest deines Lebens Glühbirnen gehortet hast! Nicht mal das besagte „Rumalbern“ ist noch möglich, weil dank der Political Correctness, dem alles erstickenden Moralismus der Linken, jede noch so unschuldige Bemerkung auf die Goldwaage gelegt wird. Es wird demnach zunehmend schwerer eine gemeinsame Funktionsebene zu finden. Wir steuern wirklich auf einen Bürgerkrieg zu, der dann unvermeidlich wird, wenn alle bioenergetischen Brücken gekappt sind.

Das Tor zur Hölle öffnet sich (Teil 3)

19. Juli 2018

Bei allem Wilhelminischen Bombast und seiner unfreiwilligen Komik: die Statuen, etwa das Armenius-Denkmal haben einen normalen Muskelaufbau und eine normale Ausstrahlung. Im Dritten Reich hingegen wirken die dargestellten Menschen durchweg wie Sektenmitglieder und die grotesk überbetonte und angespannte Muskulatur wirkt wie ein – Panzer. Interessant wird es, wenn man sich das plastisch gewordene Leitbild der Nachkriegszeit anschaut. Etwa diese Figur, deren Art man in Hamburg in öffentlichen Parks, vor Polizeistationen, etc. antrifft:

Wir haben die Abfolge vom normalen Menschen, zur „blonden Bestie“ und schließlich zum „Opfa“ mit häßlichen Glubschaugen vor uns. Aus Hypertonus wird Hypotonus, Anorgonie.

Die bildende Kunst gibt unmittelbar die biophysische Struktur (die „Panzerung“) einer Gesellschaft wider. Das findet sich schon bei den Felszeichnungen in der Sahara. Je weiter sich die geographische und vor allem die emotionale Wüste konsolidierte, desto abstrakter und entarteter wurde die Darstellung des menschlichen Körpers (siehe James DeMeos Saharasia. Man braucht nur ein Museum für moderne „Kunst“ besuchen, um zu sehen, daß der Mensch nunmehr an seinem Endpunkt angelangt ist: ein zerfetztes Etwas. An den Wänden hängen photorealistische Bilder unserer Seelen! Währenddessen hören sich die Kinder Slipknot an:

Diese „Musik“ ist die Melodie der Herzen jener, die als Kinder gemobbt, geschlagen, sexuell mißbraucht wurden. Sie spendet ihnen Trost und Kraft. Vordergründig natürlich, weil sie in ihrem Leid nicht mehr alleine sind und weil Wut und Aggression zumindest etwas „Expansion“ bedeuten. Worum es aber wirklich geht… Ich verweise zurück auf Hellraiser:

Der diamantenförmige Leviathan im Mittelpunkt der Hölle sendet seine Dämonen aus, weil er wie Mephisto in Goethes Faust die ANORGANISCHE Ordnung liebt und die Lebewesen, ihr Fleisch und ihr Seelen, stehen für Unordnung. Sie müssen ZERRISSEN werden – damit Ruhe ist. Wie Reich in seinen Ausführungen über den Masochismus erläutert hat: die „Blase“ will zum Platzen gebracht werden – damit Ruhe ist… Siehe auch Reichs Ausführungen über die Rehabilitation von Freuds „Todestrieb“ in Gestalt von DOR: das schwarze „Licht“, das der Leviathan aussendet. Das ist der tiefste Grund, warum Menschen Buddhisten werden, bzw. Sufis, Sozialdemokraten, Anarchisten, Satanisten, etc., oder was es mit der Linie der Buddhisten Schopenhauer, Wagner, Hitler, Himmler auf sich hat: es soll Ruhe sein! Dafür wurden Menschen buchstäblich durch den Fleischwolf gedreht. Und es geht weiter, aber niemand hat ein Auge dafür.

ARBEITER! Peters Kampfrede zum 1. Mai

1. Mai 2018

Ich habe es nie verstanden, daß Arbeiter, Arbeiterkinder, etc. links sein können. Ja, mein Vater war durch und durch Sozialdemokrat und hätte sich lieber die Hand abhacken lassen, als irgendwas anderes zu wählen. Arbeiter, jedenfalls in Norddeutschland, waren Sozialdemokraten. Punkt. Aber die Denke im Arbeitermilieu, die Arbeiterkultur selbst war dermaßen rechts… Lauter derbe Akif Pirinccis! Heute ist das anders. Angefangen bei den Funktionären der Partei und der Gewerkschaften ist seit etwa Willy Brandts Kanzlerschaft ein linker Geist eingesickert und mittlerweile ist alles von einem „1. FC St. Pauli-Miasma“ durchdrungen, daß es einem graust. Es geht hier nicht um ökonomische Fragen, sondern um Fragen der „Toleranz“, der politischen Korrektheit und dem ganzen linken lebensfremden Schwachsinn.

Diese Dynamik hat nie in mein Weltbild gepaßt. „Linke, das sind Studenten aus dem Unternehmer- und Beamtenmilieu!“ Wie kann ein in der Wirklichkeit geerdeter Mensch links sein? Wie kann ein in der Sphäre der praktischen Arbeit geerdeter Mensch derartig viel Scheiße im Hirn haben? Arbeitende Menschen sind doch alle, im Bakerschen, bio-psychiatrischen Sinne, konservativ strukturiert! Wie können die dem linken Gesindel nachlaufen, es nachäffen, sich so rückgratlos an die, wenn man so will, „bürgerliche Gesellschaft“ anpassen?

Die Erklärung findet sich in Reichs Broschüre Was ist Klassenbewußtsein? aus dem Jahre 1933. Dort beschreibt er, wie das Klassenbewußtsein der Arbeiter, d.h. die Fähigkeit der Arbeiter ihre eigenen Lebensinteressen selbst durchzusetzen, dadurch untergraben und schließlich zerstört wurde, indem der ganze Krampf der bürgerlichen Lebensanschauung sich bei ihnen in den kleinen Verhaltensweisen des Alltags einnistete und von dort wie ein Krebsgeschwür das genuin proletarische Bewußtsein zerfraß.

Auslösendes Motiv ist, daß der Arbeiter sich seiner selbst schämt, nicht „unten“ sein will. In Reichschen Begriffen „kein Tier“ sein will, sondern „etwas besseres“. Heute, in der antiautoritären Gesellschaft findet sich exakt der gleiche Mechanismus, wenn auch grundlegend anders konnotiert. Man möchte nicht „intolerant“ sein, sondern „aufgeklärt“, „weltoffen“, „kritisch“ und intellektuell. Also weg vom Genital, vom Tiersein, hin zum Gehirn. Man wird „links“ und „multikulti“, auch wenn das den eigenen ökonomischen Interessen diametral widerspricht und das unmittelbare Lebensumfeld sich in eine übelriechende Müllhalde verwandelt. Man wird enteignet und jubelt dabei!

Das soziale Leben kann man nur aus biologischer (bioenergetischer) Warte aus verstehen!

Der Rote Faden: Reich und Stalin

24. November 2017

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Agenten des Roten Terrors

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

d. Der Kalte Krieger Nr. 1

e. Der Warmduscher

3. Mentalhygiene

a. Sexpol

b. Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion

c. Psychoanalyse und Kommunismus

d. Otto Fenichel und seine „Rundbriefe“

e. Die Leninistische Organisation

4. Polithygiene

a. Reich in Norwegen

b. Reich und Marx

c. Reich und Lenin

d. Reich und Trotzki

e. Reich und Stalin

Der Rote Faden: Reich und Trotzki

18. November 2017

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DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Agenten des Roten Terrors

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

d. Der Kalte Krieger Nr. 1

e. Der Warmduscher

3. Mentalhygiene

a. Sexpol

b. Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion

c. Psychoanalyse und Kommunismus

d. Otto Fenichel und seine „Rundbriefe“

e. Die Leninistische Organisation

4. Polithygiene

a. Reich in Norwegen

b. Reich und Marx

c. Reich und Lenin

d. Reich und Trotzki

 

Der Rote Faden: Otto Fenichel und seine „Rundbriefe“

18. Oktober 2017

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DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Agenten des Roten Terrors

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

d. Der Kalte Krieger Nr. 1

e. Der Warmduscher

3. Mentalhygiene

a. Sexpol

b. Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion

c. Psychoanalyse und Kommunismus

d. Otto Fenichel und seine „Rundbriefe“

 

 

Der Rote Faden: Psychoanalyse und Kommunismus

8. Oktober 2017

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DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Agenten des Roten Terrors

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

d. Der Kalte Krieger Nr. 1

e. Der Warmduscher

3. Mentalhygiene

a. Sexpol

b. Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion

c. Psychoanalyse und Kommunismus

 

 

Der Rote Faden: Sexpol

20. September 2017

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DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Agenten des Roten Terrors

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

d. Der Kalte Krieger Nr. 1

e. Der Warmduscher

3. Mentalhygiene

a. Sexpol

 

 

Robert (Berlin) 2011: Der Autor Aldous Huxley zeichnete eine Diktatur in der Zukunft in welcher die Menschen “lernen, ihre Knechtschaft zu lieben“. Die beruhigende Droge Soma im Roman entspräche in der Realität einer Mischung aus zahlreichen Medikamenten, die eine künstliche Zufriedenheit bedingen. Huxley verlautbarte:

“Es wird in der nächsten oder übernächsten Generation eine pharmakologische Methode geben um Menschen dazu zu bringen, ihre Knechtschaft zu lieben und um Diktaturen ohne Tränen hervorzubringen, um es so zu formulieren, um ein schmerzfreies Konzentrationslager für ganze Gesellschaften hervorzubringen, damit Menschen es eher genießen dass man ihnen ihre Freiheiten nimmt, weil sie abgelenkt sind von jeglichem Verlangen nach Rebellion durch Propaganda oder Gehirnwäsche oder durch via pharmakologischen Mitteln ergänzte Gehirnwäsche. Und das scheint die endgültige Revolution zu sein.”

http://www.politaia.org/umwelt-und-gesundheit/infokrieg-%E2%80%93-oxford-professor-fordert-zwangsmedikation-der-gesamten-bevolkerung-durch-trinkwasser/

Robert (Berlin): Zu Jef Last:

http://www.munzinger.de/search/portrait/Jef+Last/0/1804.html

Robert (Berlin): „In Norway Last was supported by Willy Brandt who gave him jobs
as an interpreter.“

Jef Last gehörte zu den Kulturradikalen und war Mitglied der SDAP (wie Brandt).

http://www.bevrijdingintercultureel.nl/eng/illsutraties/lasteng.pdf

Weitere Informationen auch in Einhart Lorenz: ‚Willy Brandt in Norwegen. Die Jahre des Exils 1933 bis 1940‘

Sebastian: Eine Frage zur ersten Grafik: Reich schreibt, daß Sexualität und Arbeit beim genitalen Charakter keine Gegensätze sind. Die biologische Erregung pendelt zwischen Arbeit und Liebesbetätigung hin und her. Heißt das, daß Arbeit = Lust bzw. im pädagogischen Kontext Lernen = Lust ist?

Dazu Peter: Liebe, Arbeit und Wissen sind Kernimpulse, die nach außen gerichtet und deshalb in sich luftvoll sind. Für diesen Lustgewinn nimmt man gerne einige Mühen in Kauf. Erst durch die Panzerung verwandelt sich Sexualität in Frust, Arbeit in „sinnlose Plackerei“ und Wissen in dröge „Information“. Dies wird dann versucht sekundär zu kompensieren: durch „Pornographie“ (im denkbar weitesten Sinne), durch „Boni“ und etwa durch einen Unterricht, der aufgebaut ist wie Fernsehunterhaltung. Ohne Panzerung wären diese künstlichen Maßnahmen nicht notwendig.

Und O.: „Lustvolles“ Arbeiten und Lernen geht nur, wenn man auch einiger Maßen lustvolle, befriedigende Sexualität hat, erst dann kann es wie im Modell „pendeln“.
Was kreatives, produktives und „lustvolles“ Arbeiten ist, muss sich jeder für sich überlegen. Man arbeitet aus eigenem Antrieb und nicht, weil man muss im Idealfall. Ohne befiedigende Sexualität wird das Arbeiten starr, spasslos und mehr und mehr zur Qual zum reinen Gelderwerb, um sich gerade so zu ernähren. Wer liebt, kann ja sich auch nicht den ganzen Tag „sexuell“ betätigen … über einen längeren Zeitraum gedacht, sondern wird dann auch einfach etwas arbeiten wollen, Arbeit, für die sich jemand berufen fühlt und die Sinn macht für den einzelnen …
Arbeit und Sexualität ist mehr eine Frage der Qualität nicht der Quantität! Das wird oft verwechselt.

Kinder (und Erwachsene) lernen am besten, wenn sie sich ihren Stoff selber aussuchen können und ihre Zeit selbst einteilen können. Das Schulsystem widerspricht dieser Idee per se. Noten sind überflüssig … in die Richtung würde es gehen. Und Kinder brauchen auch Zeit für sich und für ihre Freunde und Platz zum spielen ohne Einmischung von außen, dann könne sie mal sehr langsam und dann wieder ganz schnell lernen. Lernen findet oft phasisch statt und jedes Kind hat einen eigenen Rhythmus. Im Einheitsrhythmus macht man die Selbstregulation der Kinder kaputt, das wird ja mit dem Schulsystem ja auch beabsichtigt, weil man eben kein willensstarke Kinder will, sondern lieber seelisch und somatisch verstümmelte Kinder.

O. Says: Mit der Annahme oder Vision wir hätten eine zügellose sexualisierte Gesellschaft mit viel Pornographie … verwischt man schnell das tatsächliche sexuelle Elend, das nach wie vor existiert. Natürlich kann man sich mit Drogen vollpumpen, den ganzen Tag oder vor RTL rumhängen und eine Anzüglichkeit nach der anderen konsumieren, das Ergebnis ist aber, das im Bett der Leute nichts mehr läuft, also genau das Gegenteil von dem, was man vermuten wollte. Die Erregung läuft auf niedrigem Niveau zur fast dauerhaften Erregung und Spannung, die keine Abfuhr bekommt. Diejeinigen, die sich dann unter eigenem Zwang sexuell austoben für ein paar Jahre sind doch relativ wenige und eben auch gar nicht entspannt. Von sexueller Freiheit sind wir Lichtjahre entfernt, unsere Freiheit besteht darin, dass wir theoretisch uns irgendwo in einer Disco oder Club besaufen können und versuchen mal jemanden abszuschleppen, um einen One-Nigth-Stand für das Selbstbewußtsein hinzubekommen. Ob das dann einer umsetzen kann, hängt vom Geschick (oder von der plumpen und dümmsten Art der Anmache ab …), das ist die Freiheit, die wir noch haben. So können wir auch unsere Partner auf diese Weise schnell betrügen (und bekommen dann ein schlechtes Gewissen), aber solche Erlebnisse sind so emotional dürftig, dass man sie sich auch gleich stecken lassen kann, wenn man sich in früheren Jahren mal „ausgetobt“ hat. Die heutige Zeit ist prüder, sehr viel prüder geworden. Und das geht stetig voran.
Von sexueller Befriedigung redet ohnehin keiner, da weiß auch keiner genau, was das sein soll. Das wird dann mit dem schlichten „Orgasmus des Mannes“ verwechselt. Um mal zu provozieren: Frauen haben eben keinen im Akt.
Was die Männer nicht wissen, ist: Sie haben auch keinen!

Peter; Eine sehr gute Beschreibung der chronischen „energetischen Überexpansion“ in Wirtschaft und Politik:

http://www.pi-news.net/2011/08/der-westen-am-scheideweg/

Dazu O.: Eine neue Generation von Politikern. Bis die am Bahnhof angekommen wären, ist der Zug lang abgefahren. Wer immer noch auf Politik (-er) hofft, ist verloren. Warum wird da so nett mit denen umgegangen? Wird Zeit, dass man sich was neues ausdenkt bzw. dass man überhaupt mal wieder sich was denkt … und dann handelt.

Robert (Berlin) 2013: Die KPD war allerdings die einzige Partei in der Weimarer Republik, die den Schwulenparagraphen (denn Verboten war nur die männliche Homosexualität) abschaffen wollte. Federführend war hier Richard Linsert, ein Mitarbeiter Hirschfelds.
Rohrwasser fand nur einen kommunistischen Roman, der sich mit sexuellen Themen auseinandersetzte, „Maria und der Paragraph“.

O.: Wilhelm Reich mal wieder nur unter Beschuß sexualökonomisch pestkranker Politfunktionäre, die eines schnellstens begriffen, Reich wollte ihnen und ihren Untertanen an die orgastische Impotenz, was unbedingt von allen Faschisten (braun bis rot) verhindert werden sollte.
Reich hätte daraus schlußfolgern müssen, dass es eine politische Änderung nicht ohne Therapie der Massen und ihrer Anführer geben kann.

Robert (Berlin) 2014: Institut für Sexualwissenschaft (1919-1933)
eine Online-Ausstellung der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft

http://www.hirschfeld.in-berlin.de/institut/de/ifsframe.html

Robert (Berlin) 2015: Kurze Mitteilung: Wilhelm Reich 1931 in Düsseldorf
Klar war bislang schon, dass Wihelm Reich bei der Gründungskonferenz des ersten “Einheitsverbandes für proletarische Sexualreform und Mutterschutz”, am 2.5.1931 in Düsseldorf, eine zentrale Rolle spielte.

http://andreas-peglau-psychoanalyse.de/kurze-mitteilung-wilhelm-reich-1931-in-duesseldorf/

Robert (Berlin) weiter: Zu Schröter:

http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Schr%C3%B6ter_(Politiker)

Robert (Berlin): Schröter unterwarf sich schon Mitte 1929 völlig der Parteilinie und wurde 1930 von der KPD mit der Leitung der ARSO beauftragt. Auch 1930 und 1932 wieder in den Reichstag gewählt, leitete er 1932/33 den kommunistischen Reichsausschuß der Erwerbslosen

http://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/wer-war-wer-in-der-ddr-%2363%3b-1424.html?ID=5138

Robert (Berlin): Das Thema „Kapitalistische und proletarische Sozialpolitik“ könnte sich an einer Broschüre von Paul Merker, Proletarische oder kapitalistische Sozialpolitik, Berlin: Internat. Arbeiter-Verlag 1928, anlehnen.

Robert 2011: Excellenter Artikel über Reichs mittlere Phase. Die Stalinisierung der KPD läßt sich auch an deren häufigen Kurswechsel feststellen, was zu ihrer großen Fluktuation beitrug.

Robert (Berlin) 2013: Zu Martha Ruben-Wolf:


Robert (Berlin) 2016:
https://de.wikipedia.org/wiki/Luise_Dornemann

Robert (Berlin): „In der Broschüre Liebe verboten (Verlag für Arbeiterkultur, Berlin 1931) wurde über den gescheiterten Berliner Kongreß berichtet und für eine Lösung der Sexualnot nach sowjetischem Vorbild geworben, außerdem enthielt sie die Auseinandersetzung mit einer Papstenzyklika. Ihr Kern bildete aber eindeutig Reichs Plattform.“

http://bit.ly/1XwD6An

Der Rote Faden: Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

1. Juni 2017

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion:

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)