Posts Tagged ‘Grüne’

Die funktionelle Beziehung zwischen antiautoritären Grünen und autoritären „Grünen“

2. Dezember 2019

Warum sind die linksradikalen, „kulturbolschewistischen“ Grünen so versessen darauf, die Grüne Fahne des Propheten (die saudische Flagge) im Herzen Europas zu pflanzen? Sind doch die Moslems soziopolitisch auf der anderen Seite des Spektrums verortet! Siehe die neuste Studie hier. Gemeinhin wird das so erklärt, daß man einen gemeinsamen Feind hat: den demokratisch-kapitalistischen Westen und seine Freiheiten. Nicht ohne Grund spricht man bei den Grünen von einer „Verbotspartei“! Man kann auch auf den seltsamen Hang zur Pädophilie und zum Antisemitismus verweisen. Oder gar auf die gemeinsame Intoleranz gegenüber der Genitalität und der ebenfalls gemeinsamen Toleranz für die abstoßendsten Perversionen. Erwähnenswert ist auch die komplette Ablehnung der Wissenschaft, insbesondere der Evolutionsbiologie („Biologismus“!), und eine (prinzipiell ja lobenswerte) Haltung zu angeborenen körperlichen und geistigen Behinderungen, bei der Toleranz und Fatalismus eins werden. Aber das spielt sich alles auf einer Metaebene ab. Man versteht sich instinktiv und ohne Worte –könnte das Gemeinsame aber auch kaum in Worte fassen! Viel offensichtlicher ist das Gemeinsame im ganz konkreten Alltag:

Der Muselmane ist aus seinem Heimatland gewohnt, daß die staatlichen Autoritäten von Grund auf korrupt und kriminell sind, nur Verachtung verdienen und mit allen Mitteln bekämpft werden müssen. Zwischen Albanien und Marokko auf der einen und Bangla Desh auf der anderen Seite gilt das eine Mantra: „Legal, illegal, scheißegal!“ „Alle Bullen sind Schweine!“ Auf verquere Weise sind dergestalt die Menschen dieser extrem autoritären, patriarchalischen, paläokonservativen, extrem rassistischen Länder gleichzeitig auch extrem antiautoritär eingestellt. Hinzu kommt, daß wegen des strengen Alkoholverbots alle dauerbekifft sind.

Da den Menschen in dieser Weltregion zur gleichen Zeit jede Art von Selbstbeherrschung und Selbststeuerung fremd ist, warten sie darauf, daß die Umwelt Maßstäbe setzt. Man denke nur an den Zwang zur Verschleierung, ohne die die Männer, denen jede Selbstkontrolle fremd ist, sofort zu Vergewaltigungsmonstren werden. Diese Muselmanen passen perfekt in eine „antiautoritäre“ politisch korrekte Gesellschaft, in der jeder Flirtversuch ein Himmelfahrtskommando ist und jede noch so harmlose Meinungsäußerung dein Leben ruinieren kann. Im Prinzip ist das identisch mit der Scharia!

Apropos Scharia: die gnostische Grundstruktur der beiden grünen Ideologien ist identisch. Grüne leben davon sich gegen „Rechts“ abzugrenzen. „Rechte“ sind für sie das Böse schlechthin; Untermenschen, deren Argumente von vorherein ohne jedwede Abwägung abgelehnt werden. Bei Moslems sind es die „Ungläubigen“, die mit abgrundtiefer Verachtung gestraft werden..

Eine weitere sofort ins Auge springende Gemeinsamkeit ist die vollständige Unfähigkeit zur Dankbarkeit. Das Grüne Gesindel ist vollkommen unfähig ihren DEUTSCHEN Vorfahren gegenüber, denen sie alles verdanken, ihre Dankbarkeit, ihren Respekt und ihre Liebe zu zeigen. Das ist ja auch der Kern ihrer antiautoritären Charakterstruktur. Wegen ihres verqueren extrem autoritären (!) Gottesbildes ist das bei den Mohammedanern aber auch nicht anders: auch sie sind unfähig auch nur ansatzweise sowas wie Dankbarkeit gegenüber den DEUTSCHEN zu empfinden. Alles, was ihnen widerfährt, kommt unmittelbar von Gott, entsprechend ist alles, was dieses Land ihnen auf einem silbernen Teller serviert, ein unmittelbares Geschenk Allahs, eine Belohnung dafür, daß sie den Deutschen Schweinefleichfressern widerstehen… In dieser Beziehung sind sie genauso moralisch verkommen wie die Grünen.

Und schließlich kommt noch der gemeinsame antiautoritäre Haß auf jedwede Bildung und Erziehung hinzu. Guckst du hier und hier.

Ergänzung zu: Peter im Netz (Teil 2): Fickt sich Peter selbst ins Knie?

18. Dezember 2018

Es widert mich an über Sex zu reden. Der Student der Orgonomie denkt an Überlagerung, Pulsation, Anziehung und Erstrahlung, an Bione und Galaxien, an den Duft von Heu und samtene Mitsommernächte. Was ihm entgegenschlägt, ist krankhaftes Gerede über „Gender“, „Sexarbeiter“ (sic!) und die Abgründe des Darknet. Das, was allenfalls in den Behandlungsraum eines Psychiaters oder den Besprechungsraum eines Landeskriminalamtes gehört, wird in die Öffentlichkeit gerissen, während das Lebendige, etwa die sexualökonomischen Probleme der Jugend, schlichtweg nicht vorkommt:

Es widert mich an über Politik zu reden. Statt sich mit Elsworth F. Bakers soziopolitischer Charakterologie zu beschäftigen, die mittlerweile durch schier zahllose wissenschaftliche Studien vollauf bestätigt wurde, wird Politik behandelt als ginge es bei ihr um rationale Entscheidungsprozesse. Die mit Lehrern, Beamten, Rechtsanwälten und berufslosen Studienabbrechern gefüllten Parlamente sind zu sadomasochistische Arenen verkommen, wo Halbirre sich gegenseitig mit ihrer soziopolitischen Charakterpathologie quälen. Arbeit hat in diesen Quasselbuden keinen Platz mehr. Was die Liebe betrifft… – siehe oben! Das Wissen, die Wissenschaft, wurde durch Ideologie verdrängt:

Es widert mich an über Religion zu reden. Zunächst möchte ich Leute erwähnen, die in ihren Büchern und auf ihren Websites Reich als eine Art „mystischer Naturphilosoph“ hinstellen und eine „orgonomische Theologie“ (sic!) ausbreiten. Von wirklicher Tiefe findet sich da nichts, sondern nur krankhaftes Geschwafel. Das Lebendige wird zerredet. Es ist nichts anderes als eine Art von unappetitlicher PORNOGRAPHIE. Und was den gesellschaftlichen Diskurs betrifft: hier denke ich an Rudi Dutschke, Die Grünen und die Merkel-CDU die, da sie jedwede persönliche Beziehung zu „Christus“, dem bioenergetischen Kern, verloren haben, d.h. nicht „erlöst“ sind, ihre Seele durch pharisäerhaften Aktionismus retten wollen, indem sie der Welt mit schierem Terror ihren vermeintlich „christlichen“ Hypermoralismus aufzwingen:

ZUKUNFTSKINDER: 8. Utopia, b. Freiheit und Verantwortung

6. Mai 2018

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

ZUKUNFTSKINDER:

8. Utopia, b. Freiheit und Verantwortung

DAS SCHLUSSKAPITEL DES BUCHES!

Der Rote Faden: Reich und Marx

8. November 2017

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Agenten des Roten Terrors

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

d. Der Kalte Krieger Nr. 1

e. Der Warmduscher

3. Mentalhygiene

a. Sexpol

b. Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion

c. Psychoanalyse und Kommunismus

d. Otto Fenichel und seine „Rundbriefe“

e. Die Leninistische Organisation

4. Polithygiene

a. Reich in Norwegen

b. Reich und Marx

 

Der häßliche Linke

23. September 2017

Es ist wirklich auffällig. wie teilweise geradezu abstoßend häßlich linksgestrickte Menschen sind. Grüne Politiker*Innen sehen durchweg aus wie… Ähhmmm… Das versiffte Gesindel, das unter der Bezeichnung „Antifa“ sein faschistisches Unwesen treibt, erinnert mich stets an… Ähhmmm… Kurioserweise ist es auch so, daß wenn Konservative nach links driften, sie diese porentiefe Linkshäßlichkeit befällt als sei es die Beulenpest. Gestern war deine Tochter noch ein properes Mädel, kaum wurde sie von der linken Pest infiziert, sieht sie aus wie eine suizidale Heroinnutte. Man muß unwillkürlich an Besessenheit denken. Aus Menschen werden Brechreiz provozierende Dämonen.

Dieses Phänomen hat verschiedene Achsen. Zunächst einmal scheint das Lebendige durch die Mechanik verdrängt zu werden. Bestimmte nur die mechanische Genetik das Leben, würden die Lebewesen aussehen wie die Roboter in unseren Fabriken: mißgestaltete Monster. Die Orgonenergie sorgt für die radiale, segmentäre und bilaterale Harmonie, d.h. letztendlich für die Ästhetik. Die „mechanische Häßlichkeit“ des Linken entspricht dem diabolischen „Nein“, das er Gott (dem kosmischen Orgon) entgegen schleudert. Er identifiziert sich mit dem Mißerfolg, der Häßlichkeit, dem Verfall und tut alles, um alles Erfolgreiche, Schöne und Fruchtbare zu vernichten. Von nichts anderem redet er und nichts anderes stellt seine entartete „Kultur“ zur Schau. Linke sind DOR-Wesen: so riechen sie, so sehen sie aus, so empfinden sie sich und so denken sie auch über sich selbst. Ganz offen, explizit, identifizieren sie sich mit dem subversiven Rebellen Luzifer und dem niederträchtigen Ankläger Satan.

Alles, wirklich alles an ihnen signalisiert und verkörpert Prägenitalität und Perversion. Ihre Ideologie propagiert das ganz offen von Herbert Marcuse bis zur Geschlechtergleichschaltung („Gendermainstreaming“). Alles an ihnen ist ein Protest gegen die und eine Ablehnung der Biologie. Die natürliche Auslese wird abgelehnt und damit das Leben selbst. Sie hassen alles Eigene, sind Selbsthasser und Verräter. Ihr letztes Ziel ist die Selbstvernichtung. Ihre Utopie ist der Wärmetod des Universums. Auf der Zeitachse verfluchen sie die Ahnen („Bomber-Harris do it again!“) und auf der Funktionsachse verfluchen sie den bioenergetischen Kern (sie hassen das Lebendige in ihrem Inneren). Wer dieses stinkende Drecksgeschmeiß, etwa Anhänger der Partei der Kinderficker und andere derartige Kreaturen der Kloake, in seiner Umgebung duldet, ist nicht mehr zu retten! Abartiges Gesindel!

Wie Linke ihre eigenen Utopien zerstören

10. September 2017

Angeblich geht es um Volksherrschaft und Freiheit, doch der Sozialismus macht die Menschen zu unselbständigen Kindern. Der Rassismus soll überwunden werden, doch die Affirmative Action, Identity Politics und Träumereien vom die Menschheit befreienden White Genocide verewigen den Rassismus. Und so bei allen Utopien der Linken.

Beispielsweise werden konservativ, reaktionär und sogar faschistisch strukturierte Menschen importiert (sogenannte „Flüchtlinge“). Kurzfristig erfüllen sie vielleicht ihre Funktion, nämlich SPD, Grüne und Linke zu wählen und die CDU auf sozialdemokratischen Kurs zu trimmen, doch langfristig werden sie für eine „Ergogan-isierung“ der Politik sorgen. Demokratie ist sowieso unmöglich bei einer Bevölkerung, die im Durchschnitt erblich bedingt einen IQ haben wird, der unter 90 liegt. Aber das ist ja „Biologismus“…

Ein an sich löblicher Ansatz, wie die Überwindung der ödipalen Hölle der Kleinfamilie durch kollektive Erziehung, wird kontrakariert durch eine Krippenerziehung, die Seelen zerstört und durch den Terror, den Kinder aus Saharasia ab dem Kindergarten auf die weichen indigenen Kinder ausüben.

„Umweltschutz“ führt zur systematischen Zerstörung der industriellen Grundlagen unserer Gesellschaft bei gleichzeitiger forcierter Zerstörung der Umwelt. Man denke nur daran, daß alle, wirklich alle bisher offenen Landschaften, durch Vogelschredder in Industrielandschaften verwandelt werden. Ohnehin wird mit dem Umweltbewußtsein bald Schluß sein, denn das ist weltweit ausschließlich bei weißen Protestanten vorhanden, also jenen Menschen, die die Linken ausmerzen wollen.

Die Linke ist heute der Träger der Emotionellen Pest und damit die gesellschaftliche Verkörperung des „Todestriebes“, DOR. Die Selbstzerstörung dieses energetischen Parasiten bei gleichzeitiger Zerstörung des Wirts ist in seiner DNA eingebaut. Die Linke ist damit die exakte Entsprechung des Hitlerismus. Wie dieser wird sie ein Trümmerfeld und einen Leichenacker hinterlassen.

Warum hatte Reich eine so schlechte Menschenkenntnis?

2. November 2016

Es gibt zahllose Beispiele dafür, daß Reich, Baker und andere leitende Figuren in der Orgonomie in der Einschätzung von Freunden und Mitarbeitern sich geradezu spektakulär geirrt haben. Wie konnten die Schöpfer der „Charakteranalyse“ derartig schlechte Menschenkenner sein?

Man wird durch seine Arbeit Teil einer Gruppe und der Charakter tritt in den Hintergrund. Bricht die Arbeitsfunktion aus welchem Grund auch immer weg, gewinnt der Charakter erneut an Bedeutung. Beispielsweise kann es uns vollkommen gleichgültig sein, ob ein Mitarbeiter Kommunist, Nationalsozialist oder gar ein Grüner ist, solange er seine Arbeit macht. Erst bei Störungen der Arbeitsfunktion gewinnt seine extrem kranke Charakterstruktur Bedeutung, tritt schließlich vielleicht sogar in den Vordergrund. Genauso ist es mit jenen Gestalten in der Orgonomie bestellt, die sich im nachhinein als Leute darstellen, bei denen man sich fragt, wie sie jemals Teil der Orgonomie sein konnten.

Und was die Orgontherapie betrifft, die schließlich Grundvoraussetzung für jede Arbeit in der Orgonomie ist:

Baker selbst hat beschrieben, wie der Orgonom Michael Silvert einst Reich seine neue Verlobte vorstellte, die er bald heiraten wolle. Reich untersuchte sie und diagnostizierte sie als „gesund“. Wenig später kam sie als Schizophrene in die Psychiatrie! Man kann kaum „kränker“ sein! Baker erklärt das damit, daß bei Schizophrenen die Augenpanzerung sehr variabel sein kann und es Perioden gibt, wo die Augen praktisch frei sind. Will sagen, der Charakter zeigt sich manchmal erst im Laufe der Zeit. (Selbst im somatischen Bereich ergibt sich die korrekte Diagnose ab und an erst nach langer Dauer – manchmal erst auf dem Seziertisch!)

Außerdem sieht der Therapeut in erster Linie den Kern seines Patienten und versucht diesen zu befreien. Wenn man so will, sieht der Orgonom, der ansonsten nur die Schlechtigkeit einer gepanzerten Welt sieht, in seinem Patienten, insbesondere aber in seinem Ausbildungskandidaten, „nur das Gute im Menschen“. Ohne diese Zuneigung, ohne dieses „Vorurteil“ zugunsten des Patienten, macht Therapie keinen Sinn.

Nationalismus und Globalismus

10. Oktober 2016

Im US-Wahlkampf geht es gegenwärtig weniger um Links und Rechts, sondern um Nationalismus und Globalismus. Wie neulich ein „kapitalistischer“ Nadelstreifen-Heini vor Verachtung sagte: „Die Fremdenfeindlichkeit der Leute im Osten ist so irrational. Kein Land der Welt profitiert so sehr von der Globalisierung!“ Und daneben bettelte ein Punker mit seinem „No Borders!“-Sticker.

Auch Reich plädierte von Anfang bis Ende seiner Karriere für den Globalismus. Wie sollte er auch anders reagieren als Heimatloser, der durch den nationalistischen Irrsinn des Ersten Weltkrieges gegangen ist und schon bald von einem Exil ins andere fliehen mußte, sich Europa aber in eine Ansammlung von landesgroßen Festungen verwandelt hatte. Er wußte noch, daß es vor dem Ersten Weltkrieg keine Paßpflicht gab. Angesichts der biologischen bzw. bioenergetischen Funktionen, die er entdeckt hatte, waren die Unterschiede zwischen Völkern und „Rassen“ vollkommen nebensächlich und verloren jedwede Bedeutung. Die Arbeitsdemokratie sei inhärent internationalistisch und die willkürlichen politischen Grenzen zwischen den Ländern (man denke nur an den Zerfall Österreich-Ungarns!) wären in dieser Hinsicht zerstörerisch.

Ist dieser Blog aber nicht anti-globalistisch und, oh Schreck, nationalistisch? Dazu ist dreierlei zu sagen:

  1. Was früher eine Wahrheit war, ist heute eine Lüge und wird in Zukunft wahrscheinlich wieder eine Wahrheit sein. Wir mögen einen Vorteil durch offenen Warenverkehr haben, aber Menschen ohne jedes Hindernis ins Land zu lassen, bringt fast ausschließlich Probleme mit sich, zumal es wohl kaum ein Land gibt, daß für zuwanderungswillige Fachkräfte (Ärzte, Ingenieure, Wissenschaftler, etc.) derartig unattraktiv ist – und durch die Einwanderung des Lumpenproletariats Südosteuropas, Arabiens und Afrikas auch immer unattraktiver wird. Und überhaupt: der globalisierte Kapitalismus mag zwar von den Wirtschaftsdaten Deutschlands her betrachtet sehr gut aussehen, doch tatsächlich zerstört er die Mittelschicht, mittelständische und Kleinstunternehmen, die Familienbetriebe in der Landwirtschaft und nicht zuletzt unsere gesamte Kultur. Mit anderen Worten: er zerstört die Arbeitsdemokratie in Deutschland. Auch wenn die von der vaterlandslosen Großindustrie bestimmten Medien das Gegenteil verkünden!
  2. Es ist unstreitig, man denke nur an die „Ethno-Medizin“, daß es gewichtige Unterschiede zwischen Rassen und Völkern gibt. Wie sollte das auch anders sein, schließlich ist der Mensch ein Tier und unterschiedliche Tierpopulationen verhalten sich unterschiedlich, sind unterschiedlich. Beispielsweise kann man indische Elefanten zähmen, afrikanische prinzipiell nicht. Es macht in dieser Beziehung wenig Sinn, auf tiefere Funktionen oder gar auf „den Elefanten an sich“ zu verweisen! Daß etwa weltweit und so gut wie ohne Ausnahme sich ostasiatische Einwanderer (etwa Chinesen und Koreaner) sehr gut einpassen und spätestens in der zweiten Generation erfolgreich sind, während Schwarzafrikaner nur selten auf einen grünen Zweig kommen, ist der Biologie zu schulden, etwa dem angeboren geringeren Testosteronspiegel der Asiaten, der die Anpassung an die fremde Gesellschaft erleichtert, verbunden mit einem angeborenen höheren IQ. Reichs anti-genetische und „anti-faschistische“ Argumentation mag zwar sehr sympathisch sein, doch aus heutiger Sicht ist sie mehr Ideologie als Wissenschaft!
  3. Reich hatte vollkommen recht. Man muß nur die unterschiedlichen Ebenen auseinanderhalten. Er sprach von der bioenergetischen Ebene unterhalb der Genetik und der biosozialen („arbeitsdemokratischen“) Ebene unterhalb der Ökonomie. Das bedeutet aber nicht, daß man deshalb der Ideologie von Frau Merkel, der Grünen und der Bertelsmann-Stiftung folgen muß, die überall „Rassismus“ wittert, den Nationalstaat abschaffen will und die totale Globalisierung preist. Diese Ideologie ist genau jene Wahrheitskrämerei, die Reich so verabscheut hat. Manchmal muß man mit allen Mitteln die Gegenwahrheit, d.h. die oberflächliche Ebene, gegen die Wahrheit, d.h. die tiefere Ebene, verteidigen.

Alltagsrassismus

22. September 2016

In der Fußgängerunterführung sitzt ein blonder Typ, ein Neo-Hippie wie aus den 1980er Jahren. Neben ihm sein Fahrrad plus Anhänger, mit einer großen gelben „Atomkraft, nein Danke!“-Fahne dran. Auf einer primitiven Trommel begleitet er Bob Marleys Song „Exodus“, der aus einem Recorder erklingt. Als ich an ihm vorbeigehe, schallt gerade „we’re going to the fatherland“ (wir gehen ins Vaterland zurück) durch den Tunnel. Man stelle sich mal vor, das wäre auf Deutsch gesungen und mit Bayrischer Blasmusik untermalt worden! Überhaupt alle Heroen der Müsli-Linken, von Muhammad Ali bis zum Dalai Lama, sind Rassisten, Faschisten, Völkische, Machos, etc. Sie sind nur deshalb heilig, weil ihre Hautfarbe bräunlich und ihr Haar tiefschwarz ist. In Tibet findet durch Zuzug von Han-Chinesen ein Völkermord statt, während Deutschland „bereichert“ wird…

Am gleichen Tag gehe ich an einer Sandkiste vorbei. Eine Muselfrau sitzt da und beaufsichtigt ihre beiden Söhne, der eine schleudert Sand aus seinem Eimer auf die Steinumfriedung und ruft dabei „Allah’u akbar! Allah’u akbar!“ Das ist ungefähr so, nein, es ist genauso, als würde ein kleiner blonder Junge im Trachtenanzug ein urdeutsches „Sieg heil!“ schreien. In diesem Fall geht bei Rotgrünen die Welt unter, doch wenn Kinder mit brauner Haut und kohlrabenschwarzen Haaren Israel und alle „Ungläubigen“ verfluchen, wird milde gelächelt.

Die schwarzen Faschisten („Nazis“), die die rotgrünen Multikultis anbeten, haben wenigstens noch Rudimente von Kernkontakt, doch etwa unser peinlicher Trommler ist vollkommen kontaktlos. Leute wie er werden die ersten sein, die die Mehrpigmentierten massakrieren werden, wenn dieser ganze multikulturelle Witz kollabiert.

Siehe dazu auch Der politische Irrationalismus aus Sicht der Orgonomie.

Was sind die Beweggründe der Kernkraftgegner?

25. Mai 2016

Wenn Mechanisten einen Baum sehen, können sie, sagen wir mal, mit ihrem botanischen Wissen brillieren oder in Windeseile mit Hilfe seines Schattens seine Höhe berechnen. Während ein Funktionalist, „assoziativ gelockert“, beispielsweise an den „Stammbaum“ denken muß; daß in der Genealogie sich alles unendlich verzweigt, je weiter man zurückgeht, und schon ist er beim World Wide Web und frägt: „Was mögen die Bäume des Internets sein?“ „Häähhhhhhhh?!“

Offensichtlich ist es im Wald genauso wie in der menschlichen Gesellschaft. Die Bäume nehmen die Energie der Sonne auf und halten so das „Wood Wide Web“ aufrecht, das ich in Orgonometrie (Teil 2): 2.i. Die Verwurzelung des Denkens in der Natur erwähnt habe. Das Individuum erwirtschaftet einen Überschuß, kann essen (= Aufnahme von Sonnenenergie!), wohnen und sich fortpflanzen und setzt so das sich unendlich verzweigende genealogische Geflecht fort bzw. wird Teil von ihm. Genauso wird das Weltnetz von Kraftwerken gespeist, deren Energie sich größtenteils auf die Sonne (fossile Energien, erneuerbare Energien) zurückführen läßt. (Hinzu kommen Energien, die ebenfalls „kosmischen“ Ursprungs sind, d.h. auf die Bildung des Sonnensystems zurückgehen: Kernkraft, Erdwärme, Gezeiten.)

Die einzelnen Computerterminals, von denen aus die Informationen ins www eingespeist bzw. abgerufen werden, sind selbst Teil des Netzwerks und keine funktionellen Entsprechungen der Bäume. Das gleiche gilt für die User, die schließlich keine „Energie“ ins Netz einspeisen. Gewisserweise ist das Internet eine spezielle Ausweitung des Stromnetzes. In manchen Kommunen, etwa Norderstedt bei Hamburg, wird das Stromnetz sogar zur Datenübermittlung genutzt! (So macht gewisserweise Lenins Aussage im nachhinein doch noch Sinn: „Kommunismus ist Herrschaft der Sowjets plus Elektrifizierung.“)

Man kann diesen Gedankengang ausweiten, denn das Internet ist kaum mehr als eine elektronische Entsprechung des weltumspannenden arbeitsdemokratischen Netzwerks, das von Reich entdeckt wurde. Beide sind dezentral, aber von einem einheitlichen Code abhängig. Auch sind beide unzerstörbar. Man müßte schon den Planeten in die Luft jagen, um das World Wide Web bzw. die Arbeitsdemokratie zu vernichten! Oder man müßte „sämtliche Bäume fällen“ – will sagen, die Energiezufuhr weltweit abschalten.

Wenn man Kraftwerke sieht, hat man funktionell betrachtet die äußere Oberfläche eines gigantischen Netzwerkes vor sich: sie sind „Bäume“. In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, daß in primitiven Kulturen Bäume so gut wie die einzige Energiequelle des Menschen waren. Womit ich wieder beim Baum am Rande der Waldlichtung bin, auf der ich gerade mit meinem Notebook sitze, und der mich zu dieser Notiz inspiriert hat.

Es geht darum, die Dinge in ihrem funktionellen Zusammenhang zu sehen und nicht nur als Gegebenheit, die man abstrakt analysiert. Beispielsweise glaube ich keine Sekunde, daß es den linken Kernkraftgegnern um die Umwelt, künftige Generationen oder gar um ORANUR geht. Sie sind derartig besessen von dem Thema, weil sie „den Kapitalismus“, letztendlich das arbeitsdemokratische Geflecht, abgrundtief hassen und deshalb energetisch erdrosseln wollen. Im übertragenen Sinne wollen sie „die Wälder roden“!

Sie sind Todfeinde des weltweiten Netzwerkes der Arbeitsdemokratie, weshalb sie auch den einheitlichen Code zerstören und das dezentrale Netzwerk durch eine zentrale Lenkung ersetzen wollen. Dem dienen die „Dekonstruktion“ der Sprache und die Steuerung des Verhaltens durch Political Correctness. Das Gerede von „Basis“, „Netzwerken“, etc., gar „dezentraler Energieversorgung“, hat nur die Aufgabe jede vernünftige „Forstwirtschaft“ zu zerstören. So sind Kommunisten bisher stets vorgegangen („Räte“, „Sowjets“, „Basisdemokratie“). Sind sie erst mal an der Macht, setzen sie alles daran alle „Netzwerke“ abzuschalten, heutzutage natürlich insbesondere das Internet.

Zur „Genealogie“ der Arbeitsdemokratie siehe Kapitalismus und Arbeitsdemokratie.