Posts Tagged ‘Psychiater’

David Holbrook, M.D.: PSYCHIATER SEIN VERSUS DAS DEBATTIEREN POLITISCHER THEMEN / DER TON / ZUM FASCHISMUS, RECHTS UND LINKS!

12. September 2020

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Psychiater sein versus das Debattieren politischer Themen auf Facebook

 

Der Ton

 

Zum Faschismus, rechts und links!

 

Der Reichianer am Abgrund des Mystizismus (Teil 1)

29. August 2020

1. Der funktionelle Denker bringt Dinge zusammen, die auf den ersten Blick gar nichts miteinander zu tun haben, z.B. Wolken und Amöben.

2. Der psychotische Denker scheitert an der Integration disparater Dinge kläglich, weil er die Spannung nicht ertragen kann, sodaß er immer vor der Integration aufgibt und in der Gespaltenheit verharrt. Zum Beispiel spricht er davon, daß gigantische atmosphärische Amöben die Berge anknabbern oder ähnliches wirres Zeugs – was wohl irgendeinen und teilweise sogar einen sehr tiefen Sinn machen kann, aber den kann er selbst nicht erfassen, sondern allenfalls sein funktionell denkender Psychiater.

3. Der religiöse Denker will gar nicht erst dergestalt scheitern und gibt sich mit vorgefaßten Lösungen zufrieden – aus dem intuitiven Wissen heraus, daß das funktionelle Denken stets eine halsbrecherische Gradwanderung ist. Für die meisten „Reichianer“ ist diese Gradwanderung so gefährlich ist, daß es für sie besser wäre, sie hätten nie etwas von Reich gehört.

Das Eindringen der Emotionellen Pest und die Zerstörung der medizinischen Praxis

1. Mai 2020


Der Untergang der Medizin als Profession.

Das Eindringen der Emotionellen Pest und die Zerstörung der medizinischen Praxis

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David Holbrook, M.D.: MEDIZINISCHE ORGONTHERAPIE IN DER KONVENTIONELLEN PSYCHIATRISCHEN PRAXIS (Teil 1)

12. April 2020

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Medizinische Orgontherapie in der konventionellen psychiatrischen Praxis

 

Die 15 Orgonomie-Gruppen (Teil 1)

9. Februar 2020

Jeder wird sich über diesen Beitrag aufregen: weil Leute genannt werden und weil Leute nicht genannt werden, weil die Liste zu orthodox und weil sie zu unorthodox ist, etc. Zunächst möchte ich sagen, daß ich mich (mit einer Ausnahme) ausschließlich auf amerikanische Gruppen konzentriert habe und mich bemühe das ganze objektiv und aus weiter Ferne zu betrachten.

1. Elsworth F. Baker war seit Ende der 1940er/Anfang der 1950er Jahre derjenige, der für die Ausbildung neuer medizinischer Orgonomen verantwortlich zeichnete, diese, die meist in New York und Umgebung ihre Praxen hatten, organisierte und beispielsweise zu Reichs Lebzeiten die Zeitschrift Medical Orgonomy herausbrachte. Er war der „Haustherapeut“ der Familie Reich. In vielerlei Hinsicht war er der zweite Mann hinter Reich. Zusammen mit den Orgonomen Robert Ing Duvall und Morton Herskowitz und seinen Schülern Richard Blasband, Paul Mathews, John Bell, Barbara Koopman, Norman Levy, Michael Rothenberg und einigen anderen, darunter Reichs Sekretärin und zeitweise Geliebte Lois Wyvell, führte er 10 Jahre nach Reichs Tod seine alte Zeitschrift unter dem neuen Titel Journal of Orgonomy fort und gründete 11 Jahre nach Reichs Tod das American College of Orgonomy, bei dem die beiden außeramerikanischen Orgonomen Ola Raknes und Walter Hoppe Ehrenmitglieder wurden.

2. Zu Reichs Lebzeiten war der Orgonom Chester M. Raphael der engste Freund Bakers. Das sieht man etwa noch an Bakers Buch Der Mensch in der Falle von 1967, wo das Kapitel über Geburten weitgehend von Raphael stammt. Raphael war kein Psychiater, sondern Gynäkologe, der in der gleichen Klinik gearbeitet hatte, in der Baker, bevor er die Orgonomie zu seiner Karriere machte, Leiter der psychiatrischen Frauenabteilung gewesen war. Baker hatte Raphael auf Reich aufmerksam gemacht. Nach Reichs Tod entfremdeten sich die beiden zusehends, wobei sich Raphael mit den Orgonomen Philip Gold und Charles Oller (anfangs auch Victor Sobey) zusammentat und so etwas wie eine informelle Oppositionsgruppe gegen Baker organisierte. Raphaels Patientin (und Geliebte) Mary Boyd Higgins wurde zur Treuhänderin des Reichschen Nachlasses, womit diese Gruppe nunmehr Orgonon und den schriftlichen Nachlaß Reichs kontrollierte. Higgins und Raphael brachten die Reichschen Schriften auf eine denkbar laienhafte Art und Weise neu heraus. Für eine gewisse Aufregung sorgte 1970 Raphaels „Gegenbuch“ zu Bakers Der Mensch in der Falle, in dem Raphael wirklich kein einziges gutes Haar an Baker ließ. Gerade diese groteske Einseitigkeit nahm der 100seitigen Kritik jedoch jedwede Wirkung. Parallel ging Higgins gerichtlich gegen Baker vor, weil dieser Reich plagiiert habe. Der Prozeß endete praktisch sofort in einem Vergleich.

3. Die Beziehung des bereits erwähnten Orgonomen Victor Sobey zu Baker ist bemerkenswert, denn die beiden Männer waren sich stets sympathisch und Baker war wie selbstverständlich davon ausgegangen, daß Sobey sich seiner Gruppe anschließen würde. Dieser ging aber vollständig eigene Wege und bildete Laien, seine eigenen Patienten, zu „Orgontherapeuten“ aus. Während Baker stets der „Rechtsaußen“ der Orgonomie war, war Sobey der „Linksaußen“ und hob stets hervor, daß neben Freud vor allem Marx der Lehrer Reichs war.

4. Die ersten drei Gruppen hätten jeweils die Orgonomie selbständig fortführen können, was praktisch vor allem die Ausbildung neuer medizinischer Orgonomen umfaßt – auch wenn unbestritten nur Baker dazu von Reich autorisiert worden war. Die Gruppe um die beiden Orgonomen Simeon und Oscar Tropp wäre dazu auch in der Lage gewesen, wären die beiden nicht so früh, bereits Anfang der 1960er Jahre, verstorben. Simeon Tropp war vielleicht der einzige Orgonom, der mit Reich durch eine persönliche Freundschaft verbunden war. Er war schlicht ein Genie des sozialen Umgangs. Das zeigte sich auch im Verhältnis zu seinen Patienten, denen gegenüber er die gewöhnliche Distanz zwischen Patient und Therapeut nie aufkommen ließ. Therapiestunden waren eher eine „Teepartie“. Sehr schnell bildete sich eine groteske sektiererische Gruppe heraus, bei der beispielsweise die Makrobiotik eine große Rolle spielte. Ich werde über diese Tragikomödie demnächst separat und ausführlich berichten.

5. Kommen wir zu einer echten Tragödie: Michael Silvert war in den 1950er Jahren der vielleicht engste Mitarbeiter Reichs, einfach weil er der einzige unter den medizinischen Orgonomen war, der sich auch für Reichs bio-physikalische Arbeit interessierte und hier wirklich aktiv mitwirken konnte. Die Orgonomen, insbesondere Baker, haßten ihn wie die Pest, da sie ihn für einen pestilenten Charakter hielten. Reich mußte Silvert beispielsweise verbieten Frauen zu therapieren, da es immer wieder zu Beschwerden gekommen war. Kurz nach Reichs Tod, für den indirekt Silvert verantwortlich war, der schließlich durch sein Verhalten den schwer herzkranken Reich ins Gefängnis gebracht hatte, beging Silvert Selbstmord. Trotz allem hatte sich um ihn herum eine kleine Gruppe treuer Patienten gebildet, die ohne jedwede Öffentlichkeitsarbeit und losgelöst von allen anderen orgonomischen Gruppen fortwirkte und beispielsweise Cloudbusting-Operationen durchführte.

Warum beschäftigen sich Psychiater nicht mehr mit Emotionen?

7. Februar 2020


Cipralex und Achtsamkeitstraining.

Warum beschäftigen sich Psychiater nicht mehr mit Emotionen?

Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt

20. Oktober 2019


Die „Überwindung“ des Menschen:

Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt

Die psychische Dynamik ist auf individueller und sozialer Ebene identisch

24. August 2019

Dr. Charles Konia über die Tatsache, daß auf allen Funktionsebenen die gleichen orgonotischen Gesetzmäßigkeiten gelten.

Die psychische Dynamik ist auf individueller und sozialer Ebene identisch

Kommunismus-Indoktrination an Schulen (Teil 3: Sexualökonomie)

29. Juni 2019

Am Ende soll es um den letztendlichen Grund, um das Fundament dessen gehen, was ich bisher beschrieben habe, um den rituellen Kindesmißbrauch, der die beiden Zweige der organisierten Emotionellen Pest, den roten und den schwarzen, miteinander verbindet. Es kann kaum ein Zweifel daran bestehen, daß Karl Marx Satanist war. Ein krankhafter Narzißt bar jedweder Empathie für seine Mitmenschen. Ich verweise auf die Analysen von Richard Wurmbrand und Konrad Löw.

Wie generell die „elitären“ Verschwörer ticken, beschreibt ein anonymer Psychiater:

Ich habe 13 Jahre in einer forensischen Psychiatrie gearbeitet. Somit konnte ich mir einen Einblick in die dunkelsten und widerwärtigsten Ecken und Winkel der menschlichen Seele verschaffen. Ich habe etliche Gerichtsverfahren mitbekommen und viele Akten der persönlichkeitsgestörten Narzißten gelesen, habe Gruppentherapien mit diesen Patienten mitgemacht und viele Gespräche mit selbigen geführt. Es lief immer auf dasselbe hinaus: Eine perverse Gier nach Macht! Mit Sexualität hat das kaum noch etwas zu tun….die Macht, ein menschliches Wesen zu quälen, zu foltern…das Leiden in den Augen des Opfers zu erkennen….die Macht zu haben, dieses gequälte Opfer erst dann zu „erlösen“, wenn es dem Perversen genehm ist…das veranlaßt diese, man mag mir das Wort nachsehen, diese „Monster“ zu diesen sadistischen Taten! Jedoch sind diese Monster absolut empathielos, andernfalls könnten sie solch abscheulichen Verbrechen ja auch nicht ausüben. Zu einer Einsicht, Reue kommt es nie!!!! Ich befasse mich seit langem mit dem Thema Narzißmus und muß ehrlich sagen: Es gibt einfach Menschen, denen das Böse schlicht innewohnt. Therapien sind fast nie möglich, denn das würde eine Einsicht voraussetzen. Seltsamerweise sind fast alle dieser Täter aus den sogenannten höheren Kreisen, und nicht, wie häufig vermutet in den unteren Schichten zu finden. Schauergeschichten wie diese findet man sonst nur in Psychothrillern und man sollte meinen, daß der Autor eine blühende und schon fast perverse Phantasie haben muß…aber leider weit gefehlt……

Hier öffnet ein Banker einen kleinen Türspalt zur Welt der Eliten…

Vor diesem Hintergrund muß man die Frühsexualisierung an den Schulen betrachten. Zwangsprostituierte werden „zugeritten“, um aus Menschen mit einer Seele seelenlose (enteignete, ihrer Eigenheit beraubte) Sexroboter zu machen, die man nach wenigen Jahren problemlos entsorgen kann. Unseren Kindern wird von der Tendenz her genau das gleiche angetan. Sie wachsen in einem Morast aus Perversion und Pornographie auf und werden dergestalt den weltweiten Verschwörern wesensgleich gemacht.

Perverse entstehen vor allen durch die Erzeugung eines Fetisch. Das erfolgt durch Fixierung bei der ersten sexuellen Erregung. Allgemein prägen die ersten sexuellen Kontakte. Insbesondere, wenn sie zur Unzeit und gegen den eigenen Willen erfolgen. „Fußfetischisten“ und verwandte Geschöpfe werden ähnlich geprägt wie Gänseküken auf ihre Mütter bzw. auf jedes beliebige Objekt, das sich anbietet. Der Perverse erhielt förmlich ein „Brandzeichen“.

Man nehme etwa den verstorbenen Popsänger Prince, der von seiner Mutter in sehr jungen Jahren „aufgeklärt“ wurde, indem sie ihm wortlos den Playboy und andere derartige Zeitschriften in die Hand drückte. Alle seine Musikvideos, sein ganzes Oeuvre entführt dich in diese Welt, die fortan sein gesamtes Innenleben bestimmte. Nicht nur, daß unsere Kinder durch das Internet mit Pornographie überflutet werden, sie werden auch mit Genderkrimskrams, Regenbogengedöns, Toleranzunsinn und einer Sexualaufklärung drangsaliert, in der für alles Raum ist, nur nicht für die Genitalität. Zusammen mit dem Zerfall der Familie, hohen Scheidungsraten (das Kind lernt: es gibt keine Liebe, keine Treue, keine Verbindlichkeit), alleinerziehenden Eltern und dem generellen Zerfall der Kindheit (wo sind all die spielenden und herumstromernden Kinder hin?) erzeugt das jene Freaks, denen wir tagtäglich begegnen. Selbstverletzungen, insbesondere das „Ritzen“, Gefühlskälte anderen gegenüber und die seelenvernichtende Trennung von Liebe und Sex: Sexroboter.

David Holbrook, M.D.: EMOTIONEN SPRECHEN LAUTER ALS WORTE

12. Mai 2019

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Emotionen sprechen lauter als Worte