Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Amöbe” und folgende

Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Amöbe“ und folgende

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14 Antworten to “Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Amöbe” und folgende”

  1. Avatar von Tino Tino Says:

    Könnten Roboter eine „innere Amöbe“ haben?

    • Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

      Wer Bücher über Biomechanik liest, könnte auf die Idee kommen, daß wir Bioroboter sind, die im Laufe der Evolution optimiert worden sind. Was wäre, wenn man einen menschengemachten Roboter eine „innere Amöbe“ verpaßt? Ich wüßte nicht, wie man das machen sollte. Aber wenn das gelänge, wozu? Die innere Amöbe beherrscht uns acht Stunden am Tag fast ausschließlich, nämlich während des Schlafs. Ohne Schlaf würde sie binnen weniger Tage absterben. Wer brauch schon schlafende Roboter?

      BTW: Bei Schlafentzug wird man psychotisch (keinerlei Unterschied zu schizophrenen Symptomen!).Wie das alles zusammenhängt, keine Ahnung.

    • Avatar von Robert (Berlin) Robert (Berlin) Says:

      By the way: Der Roman des SF-Films Blade Runner hieß „Träumen Roboter von elektrischen Schafen?“. Autor war Altmeister Philipp Dick.

    • Avatar von Tino Tino Says:

      Zum Leben auf dem Mars oder Expeditionen in Extremgebiete oder um Tote wiederzubeleben. Schließlich lebt jemand ohne „innere Amöbe“ nicht ganz, oder hab ich das falsch verstanden?

      Kann eine tote „innere Amöbe“ wieder zum Leben erweckt werden?

      Andererseits ließe sich der Mars vielleicht sowieso in kurzer Zeit (zehn bis 20 Jahre) für Tiere von der Erde bewohnbar machen.

      Ohja, mir reicht schon ein Tag ohne Schlaf um mich seltsam zu fühlen. Aber Delphine bleiben im Halbschlaf mit einer Gehirnhälfte wach. http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/delfine-bleiben-im-halbschlaf-wachsam-a-861894.html Wie verträgt sich das mit deren „innerer Amöbe“?

      • Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

        Mein dritter Versuch – zwei Antworten haben ich versehentlich weggeklickt…………..

        Äh, die innere Amöbe ist das Autonome Nervensystem. Ihre Bewegungen sind die E-Motionen. Die Dolphine: wir sind in der gleichen Situation, da wir als ehemalige Baumbewohner nachts auf Stand-By laufen. Dolphine können ertrinken, wir konnten abstürzen. Trotzdem dominiert nachts die Amöbe und trotzdem könnten wir ohne Schlaf nicht leben. Keine Theorie: nach wenigen Tagen Schlafentzug ist man tot!

      • Avatar von Klaus Klaus Says:

        „Kann eine tote ‚innere Amöbe‘ wieder zum Leben erweckt werden?“
        Es kommt darauf an, von welchen Eigenschaften einer ‚inneren Amöbe‘ es jeweils abhängt, welche sie ist. Bärtierchen zum Beispiel können austrocknen, sind dann wohl gewissermaßen tot und können dann in feuchtem Milieu wieder leben. Da sie dann wahrscheinlich als ‚derselbe‘ Organismus gelten und sofern sie eine ‚innere Amöbe‘ haben, wäre dann deren ‚innere Amöbe wieder zum Leben erweckt.
        Ach, und im übertragenen, therapiebezogenen, Sinne – na, darum geht es ja wohl gerade.

  2. Avatar von Zeitgenosse Zeitgenosse Says:

    Hallo Peter!

    Wäre bei Leberkrebs beispielsweise die Versorgung mit einem Medical DOR-Buster angezeigt?

    Im übrigen bin ich zu folgendem Vorschlag gekommen, um die Orgontherapie flächendeckend praktizieren zu können: Da Reich ja den DOR-buster zur direkten Aufhebung der Panzersegmente benutzt hatte am Ende seiner Laufbahn (und dies ja funktioniert hatte wie auch bei der atmosphärischen Panzerungsbekämpfung), könnte ein orgonomisch geschulter Allgemeinmediziner und/oder Internist dies auch bewerkstelligen können. Mein Vorschlag im Detail: ein psychiatrisch ausgebildeter Orgonom überwacht beispielsweise 10 Interne und die wiederum bis zu 100 Patienten „am Mann“. Mit etwas gutem WIllen und effizienter Planung wäre dies ohne Probleme möglich. MMn wollte Reich die Therapie strukturierter und effizienter gestalten unter WEITESTGEHENDER Umgehung der sehr mühsamen psychiatrischen Komponente.

    Kleiner Ausflug in die theoretiache Physik (oder eher phantastische): Ich bin ja ein alter Star Trek Fan und habe mir, im Zusammenhang mit den Artikeln über die Überlagerung der Orgonströme und damit Manifestation der Materie, überlegt, ob man damit nicht irgendwie die Technologie eines Replikators entwickeln könnte. Theoretisch wäre es ja möglich. Ich selber habe Physik nicht studiert, aber ich zerbreche mir manchmal den Kopf über diese absurde Vorstellung, die natürlich eine Wahnsinnsentwicklung wäre in der Menschheitsgeschichte. Mit der immer größer werdenden Einsatztiefe der neuen 3D-Drucker wird diese Technologie auf eine sehr primitive Art und Weise ja bereits vorausgeahnt.

    LG

    • Avatar von Zeitgenosse Zeitgenosse Says:

      PS.: Schlafentzug führt wie bei Flüssigkeitsentzug binnen weniger Tage zum Tod. Verhungern kann man Monate lang aber verdursten wie auch Schlaf oder besser gesagt Traumentzug führt bereits nach 3-4 Tagen zum Exitus.

      PPS.: Gefühlvolle Bioroboter sind wir ja selber teilweise. ABer würden wir künstliche Humanoide a la Asimov noch eine Emotionelle Komponente einhauchen, könnten wir uns als Spezies gleich den kollektiven Massenselbstmord hingeben. Die Geschöpfe würden uns nämlich schnell entsorgen…

  3. Avatar von - - Says:

    Über Therapie und Medikamente wollte ich schon länger einen Beitrag verfassen.
    Herr Müschenich hat sich ja dazu geäußert und nach seinen Erfahrungen ergeben Medikamente, die die Ladung senken in Verbindung mit Orgontherapie keinen Sinn. Beispielsweise sind das SSRI/SNRI, aber auch Benzodiazepine und wahrscheinlich auch trizyklische Antidepressiva. Mirtazapin und Moclobemid kann man hingegen, in der Zeit, in der man Therapie macht, schon einnehmen, wenn es ohne Medikamente nicht geht.
    Ich habe effiziente Erfahrungen mit dem Z-Benzodiazepin „Zopiclon“ gemacht. Dieses Medikament hat eine relativ kurze Halbwertszeit, wirkt also nicht so lange, wenn man es abends benötigt, um einschlafen zu können. Außerdem haben Z-Benzodiazepine kaum eine anxiolytische (angslösende) Wirkungskomponente, die bei den vielen Benzodiazepinen stark ausgeprägt ist.
    Auseinandersetzung mit Angst ist in der Therapie nach der abendlichen Einnahme von Zopiclon möglich.
    Ich wechsele die Einnahme von Zopiclon nach drei bis vier abendlichen Einnahmen mit Trazodon ab, um nicht abhängig zu werden. Trazodon scheint ebenfalls nicht anorgonotisch zu wirken, obwohl es sedierend wirkt. Als Nebenwirkung kann sogar Priapismus (dauerhafte Erektion) auftreten, wovon ich zum Glück nicht betroffen bin. Viele schreiben, dass Trazodon und Bupropion (Elontril) seltene Antidepressiva sind, die die Libido nicht drosseln. Bupropion wirkt aber aktivierend, während Trazodon sedierend wirkt. Beides sind Antidepressiva und Trazodon wirkt in niedrigen Dosierungen auch als reines Sedativum. Übrigens ist Trazodon wie Nefazodon auch ein dualserotonerges Antidepressivum, das jedoch nicht vom Markt genommen wurde.

  4. Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

    Wenn man dieses Video anschaut, spürt man, wie sich die innere Amöbe kontrahiert – ein Ziehen in den autonomen Nerven:

    http://www.t-online.de/tv/webclips/spektakulaere-videos/id_81859120/ohne-sicherung-sitzen-die-beiden-in-365m-hoehe.html

  5. Avatar von Thomas Thomas Says:

    „Ein Leser schreibt mir gerade,

    dass ihm die Symptome gewisser Politiker, nämlich grundlos absurd zu lachen und insbesondere dabei wild zu gestikulieren, sehr bekannt vorkäme. Er hätte vor Jahren mit jemandem zu tun gehabt, der mit seiner Firmengründung eigentlich tief in der Pleite und am Ende war, darüber aber schallend, dröhnend, schenkelklopfend lachte, sich auf phantastische Neugründungen freute und dabei ebenfalls auffällig und wild mit den Armen gestikulierte.

    Grund: Der Mann stand unter stimmungsaufhellenden Antidepressiva.

    Was er da nun in Videos sehe, gleiche exakt dem, was er da damals gesehen hat.

    Fressen manche Politiker Antidepressiva, bevor sie auf die Bühne steigen?“

    http://www.danisch.de/blog/2019/05/28/antidepressiva/

  6. Avatar von Robert (Berlin) Robert (Berlin) Says:

    „Die Einnahme von Antidepressiva ist genauso riskant wie die von Freizeitdrogen“

    https://uncutnews.ch/die-einnahme-von-antidepressiva-ist-genauso-riskant-wie-die-von-freizeitdrogen/

  7. Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

    Pharma-Mord, Modju und die Infantilität der Massen:

    https://www.youtube.com/watch?v=yhLSTpHgRXw

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