Das Velikovsky-Szenario des DOR-Notstandes (Teil 1)

Immanuel Velikovsky hat in seinem Buch über Das kollektive Vergessen (Frankfurt 1987) dargelegt, daß die Menschheit aufgrund von wiederholten, Jahrtausende zurückliegenden Traumen, die auf kosmische Katastrophen zurückgehen, neurotisch geworden sei. Die traumatischen Ereignisse wurden verdrängt, kehren jedoch verzerrt an die Oberfläche des menschlichen Bewußtseins zurück, um auf diese Weise die Menschheit immer wieder heimzusuchen.

Auch Reich spricht von einem neurotisierenden urzeitlichen Trauma. Ein Trauma, das den Einbruch der sexuellen Zwangsmoral, bzw. den Beginn der Panzerung markiert. Wir wollen dabei von Reichs Spekulationen über die Rolle des Bewußtseins absehen und uns stattdessen auf das DOR, die Ausdehnung der Wüsten und die damit verbundene Ausbreitung der „Emotionalen Wüste“ beziehen, die wir hier vorerst ohne weitere Belege apodiktisch mit einem dramatischen Anfang des UFO-Angriffs vor etwa 6000 Jahren gleichsetzen. Entgegen mancher optimistischer Berichte, über das Ergrünen der Sahara, nimmt weltweit die Ver-Wüstung ungebrochen zu.

Betrachten wir Velikovskys „kollektives Vergessen“ aus orgonomischer Sicht, können wir den genauen Mechanismus angeben, durch den sich das Trauma im Menschen festsetzte und autonom („unbewußt“) fortwirkte. Es ist die aktuelle Panzerstruktur, die die historische Ursache der Panzerung eingefroren hat, so daß diese Ursache noch in der Gegenwart wirken kann. Des weiteren kann man mit der Panzerung erklären, wie sich das Trauma über Generationen hinweg fortpflanzte, bzw. wie es fortwirken konnte. Die individuelle Panzerungsstruktur wird direkt über plasmatische, extragenetische Vererbung und indirekt über das Erziehungsverhalten weitergegeben, wobei dies Verhalten natürlich unmittelbar von der Panzerung bestimmt wird. Auf diese Weise pflanzt sich die Panzerung als Fremdkörper parasitär im Lebendigen fort, wie ein Virus („Emotionelle Pest“). Erziehungspersonen, die die Panzerung hervorrufen, werden als Über-Ich inkorporiert („schlechtes Gewissen“).

Das Über-Ich ist die psychische Entsprechung der Panzerung. Wo einst die Eltern von außen sagten, was wir zu tun und zu lassen hatten, dirigiert uns nun an ihrer Stelle der Fremdkörper Über-Ich von innen. Vermittelt über die Eltern wirkt ein Ur-Über-Ich, das wir „Gott“ nennen (es entspricht Freuds „Urvater“). Natürlich kann sich der Sinngehalt der Panzerung über die Jahrtausende nur erhalten, wenn auch die gepanzerte Kultur und Religion mit ihren Regeln und Göttern (= Über-Ich) getreu weitervermittelt werden. Bei dem hier vorausgesetzten „kosmischen UFO-Trauma“ kommt noch die über die Jahrtausende ununterbrochene UFO-Präsenz hinzu, die die Menschheitsneurose frischgehalten hat.

So mancher „UFO-Entlarver“ sieht den Sinn seiner „Aufklärungsarbeit“ darin, seine Mitmenschen von unnötigen Ängsten zu befreien. Weder ein rachsüchtiger, bitterböser Gott, noch ein „UFO-Angriff auf die Erde“ bedrohten den Menschen, sondern einzig seine Gutgläubigkeit. Die Orgonomie lehrt uns jedoch, daß man nur dasjenige sich vorstellen kann, nur dasjenige denken, nur dasjenige glauben kann, was irgendeine Wirklichkeit hat. Selbst die wildeste psychotische Wahnvorstellung entspricht einer Realität, die nur verzerrt wahrgenommen wird, während Homo normalis meist gar nichts wahrnimmt, was jenseits seiner Verdauung und seinen billigen Vergnügungen liegt. Nur in Ausnahmezuständen, in Träumen und während einer „Massenpsychose“ bricht manchmal ein Teil der Realität hervor, den wir ansonsten sorgfältig verdrängt haben. Damit will gesagt sein, daß man nur Ängste in uns hervorrufen kann, die irgendeine objektive Grundlage haben. Wenn es also z.B. Orson Welles gelang, mit seinem Hörspiel Der Krieg der Welten über die Invasion der Marsmenschen eine ganze Stadt in Panik zu versetzen, dann konnte er das nur, weil „die Angst schon in der Luft lag“. Die Panik trat in den USA 1971 bei der Wiederholung von Orson Welles‘ Hörspiel wieder auf. Die nämliche Panik ereignete sich zum 50. Jahrestag Ende Oktober 1988 bei der Ausstrahlung einer modernisierten Fassung des Hörspiels in der nordportugiesischen Stadt Braga.

Etwas „ist in der Luft“. Und man kann nicht einfach behaupten, dieses Etwas sei nur ein Produkt der Medien, ein „reines Medienereignis“. Denn auch die Medien existieren nicht losgelöst von der Realität, genausowenig wie die Regierungen einfach „über“ dem Volk, quasi losgelöst von der Realität regieren. Dies ist wieder so eine Verrücktheit der Aufklärung, die nicht wahrhaben will, daß man „die Massen“ nicht von einer Herrschaft befreien kann, die „die Massen“ Tag für Tag selbst errichten. Warum sonst würden sich denn auch nach jeder sogenannten „Revolution“ die alten Machtverhältnisse neu formieren? Die Aufklärer wollen dem Kleinen Mann weißmachen, er werde unterdrückt, ausgebeutet und hinters Licht geführt – und wundern sich dann, warum diese „Aufklärung“ keine Früchte tragen will. Weil, wie Reich uns gelehrt hat, der Sachverhalt geradezu umgekehrt ist! Der Kleine Mann, und sonst niemand, trägt die alleinige Verantwortung. Er regiert das Land, er bestimmt die Medien. Er und niemand sonst ist die „herrschende Klasse“, die „die Ideologie der Gesellschaft bestimmt“.

Die Medien können keineswegs etwas ins Volk tragen, was nicht schon längst im Volk drin ist, entsprechend sind auch die UFOs kein „reines Medienereignis“.

Velikovsky ist ein „Katastrophist“, der den Motor der gesamten Evolution einschließlich der menschlichen Geschichte in plötzlichen katastrophischen Veränderungen der Lebensumstände sieht. Velikovskys Leistung war es, solche Katastrophen nicht etwa in der fernen Vergangenheit des Untergangs der Saurier gesucht zu haben, auch nicht in der Vorgeschichte des Menschen, sondern in geschichtlicher Zeit. Velikovsky selbst benutzt den Begriff des mythischen „Goldenen Zeitalters“, das vor der Epoche der Katastrophen gelegen habe. Hier soll nun gezeigt werden, daß diese Katastrophen keine „natürlichen“ Ursachen hatten, wie Velikovsky glaubt, sondern von außen in unser Sonnensystem getragen worden sind. Gemeint ist hier natürlich das Eindringen von UFOs in unser Sonnensystem.

Velikovsky selbst erwähnt UFOs nur einmal nebenher und indirekt bei der Besprechung von C.G. Jungs Buch Ein moderner Mythus, wobei „die Dinge, die am Himmel gesehen werden“, erratische Planeten und Fliegende Untertassen, jene Verbindung eingehen, die hier gemeint ist (Das kollektive Vergessen, S. 158f).

In seinen Werken hat Velikovsky nachzuweisen versucht, daß vor wenigen Jahrtausenden die Planeten ihre Bahnen wiederholt geändert haben und dabei „wider die Erde stritten“, d.h. auf der Erdoberfläche Katastrophen kosmischen Ausmaßes auslösten. Zum Beispiel ist im biblischen Buch der Richter vom Kampf der Sterne am Himmelszelt die Rede: „Die Sterne selber nahmen teil am Kampf (zwischen Israeliten und Kanaanitern) von ihren Himmelsbahnen aus“ (Ri 5,20). Alles nur Mythologie! Mit diesem Argument haben sich jahrzehntelang sogenannte „Fachleute“ über die Behauptungen Velikovskys lustig gemacht, denn die Stabilität des Sonnensystems sei hundertprozentig „erwiesen“. Aber seit der Vollendung der Mechanik im letzten Jahrhundert sprach alles, wirklich alles gegen ein stabiles Sonnensystem, so daß man eher nach einer Ursache für die Stabilität hätte suchen sollen! Doch selbst in „wissenschaftlichen“ Kreisen kommt infolge der Chaostheorie nun endlich die Physik zum tragen, so daß z.B. in Bild der Wissenschaft vom August 1990 folgendes über „Planeten im Chaos“ zu lesen war:

Es ist (…) gar nicht so sicher, daß die Planeten auf ewig in ihren Bahnen bleiben, auch nicht, daß sie von Anfang an so liefen wie heute. Der unsichere Ausblick in die Zukunft macht den Astronomen jedoch weniger Kopfzerbrechen als die Diskrepanz im Rückblick, denn nach der Chaos-Theorie hätte die Erde kaum so lange Bestand haben können, wie es sie wirklich gibt. So sind wir vielleicht nur ein seltener Glücksfall, ein Ausnahmezustand der Natur.

Rein mechanistisch spricht alles für ein chaotisches Verhalten des Sonnensystems, während die Entwicklung des Lebens auf der Erde Beweis für Stabilität ist. Der fehlende Ordnungsfaktor im Sonnensystem, der diese Lücke ausfüllt, sind natürlich nichts anderes als die Orgonenergie-Ströme, die die Planeten tragen (siehe Reichs Die kosmische Überlagerung). Diese Ordnung wurde in den letzten Jahrtausenden wiederholt gestört.

Ein einzelner Planet ist für jede Zivilisation, die überleben will, ein denkbar unsicherer Standort. Nicht nur, daß die betreffende Zivilisation droht, an ihren eigenen Abfallprodukten, d.h. an der Umweltverschmutzung zu ersticken und wegen begrenzten Raumes und begrenzter Ressourcen an territorialen Konflikten zu zerbrechen, sondern insbesondere kosmische Katastrophen, wie Kollisionen mit anderen Himmelskörpern oder Supernovas benachbarter Sterne, werden jede Zivilisation früher oder später vernichten. Velikovsky hat gezeigt, daß die Menschheit aufgrund derartiger Ereignisse schon mehrmals am Rande der Auslöschung stand. Deshalb ist es für jede fortgeschrittene Zivilisation ein zwangsläufiger natürlicher Entwicklungsschritt ins Weltall aufzubrechen. Unsere Galaxie sollte folglich von interplanetaren, bzw. intersolaren Zivilisationen nur so wimmeln!

Das UFO-Phänomen ist der definitive Beleg für diese These. Es wäre ein großes Problem, wenn es die UFOs nicht gäbe, denn schon mit unserer heutigen Technologie könnten wir mittels „Generationenschiffen“ die gesamte Galaxie innerhalb von wenigen Millionen Jahren kolonisieren. Diese Überlegungen sind auch das Ende für die sinnlose Frage nach einem Grund für das Auftauchen von UFOs in unserem Luftraum. Warum tauchen am Himmel Vögel auf? Er ist ihr Lebensraum! Genauso verhält es sich mit den Raumschiffen der Außerirdischen. Sie sind hier, weil sie hier sind! Dabei fliegen sie mit Sicherheit nicht jedesmal in ihr (vielleicht gar nicht mehr vorhandenes) Sonnensystem, um hier kurz in unserer Atmosphäre aufzutauchen. Vielmehr werden sie langsam mit ihren Mutterschiffen zwischen den Sonnensystemen driften (was voraussetzt, daß bei ihnen die Zeit ein ganz anderer Faktor ist als bei uns), um dann in neuen Sonnensystemen jeweils permanente Raumstationen zu errichten.

Früher oder später werden die Außerirdischen die „Nahrungsquelle“ Erde erschöpft haben und unser Planet wird aufhören zu existieren, wenn wir uns nicht endlich gegen die „UFO-Infektion“ zur Wehr setzen. Es gibt Anzeichen dafür, daß schon zwei Planeten unseres Sonnensystems und zwar erst vor ganz wenigen Tausend Jahren dieses Schicksal ereilte. So kann man jedenfalls die neusten Entdeckungen auf der Venus und auf dem Mars interpretieren, die beide offensichtlich einst von Lebewesen bevölkert waren.

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , ,

8 Antworten to “Das Velikovsky-Szenario des DOR-Notstandes (Teil 1)”

  1. Avatar von O. O. Says:

    Immanuel Velikovskys Bücher:

    Erde im Aufruhr, Julia White Publishing 2005, ISBN 3-934402-90-9
    Menschheit im Gedächtnisschwund, Julia White Publishing 2008, ISBN 3-934402-96-8;
    Stargazers & Gravediggers: Memoirs to Worlds in Collision, Morrow-and Co. New York City 1983, ISBN 0-688-02651-6
    The Dark Age of Greece, (unvollendet), RM Publ. 1997 ISBN 965-90066-1-6
    Vom Exodus bis König Echnaton (Bd. I der Reihe Zeitalter im Chaos), Julia White Publishing 2008, ISBN 3-934402-92-5
    Ramses II. und seine Zeit (Bd. II der Reihe Zeitalter im Chaos), Julia White Publishing 2010, ISBN 3-934402-93-3
    Die Seevölker (Bd. III der Reihe Zeitalter im Chaos), Julia White Publishing 2010, ISBN 3-934402-94-1
    Welten im Zusammenstoß, Julia White Publishing 2005, ISBN 3-934402-91-7

  2. Avatar von O. O. Says:

    Das kollektive Vergessen beginnt schon in der Schule und wird an den Universitätem mit dem „unpolitischen Mainstream“ fortgesetzt. Das läßt für mich den Schluss zu, dass das, was wir zu wissen glauben – was common sense ist, falsch sein muss oder nur beschränkt gilt. Alternative Gedanken werden weggewischt. Nun müssen alternative Ideen, die zu Theorien formuliert werden, auch nicht richtig sein, sondern können evtl. nur Teile erkennen.
    Hinzu muss die Überlegung kommen, dass ein Autor einfach abgeschrieben hat und seine eigene Interpretation hineinlegte, die Suche nach dem Originalautor kann meist nicht mehr nachvolzogen werden. Ist Immanuel Velikovsky der originelle Autor oder ein falscher „Marx“?

    Wir werden es wohl nicht mehr erfahren und es würde zuviel Zeit in Anspruch nehmen, dies herauszufinden. Dennoch sind solche Texte von Interesse, da hinter jeder konstruierten Lüge auch ein Stück Wahrheit steckt, diese gilt es wiederzuentdecken.

    Die Menscheit hat an Mythologien über Götter festgehalten. Warum und wie sind diese zu deuten? Welche Informationen transportieren sie für uns? Sind es Geschichtesschreibungen, für wen?

    Offensichtlich glaubt unsere „globale Weltregierung“ an diesen „Unsinn“ und folgt in ihren „Starwars-Programmen“ dieser Logik, wozu sonst brauchen wir die „Strahlenwaffen“ und Übersiedelungspläne zum Mars? Außergewöhnliche Theorien werden also ernster genommen, als offiziell für den kleinen Mann zugegeben.

    Vielleicht sollen diese „mystischen Erzählungen“ uns auch nur auf dem Laufenden halten, falls etwas mit Plan A (der wird nicht so heißen) schief gehen sollte.

    Das einzige, was daraus zu lernen wäre ist, es ist nichts wie es scheint (z.B. in der Physik, Astrologie und Metereologie) und die „Organisierte Pest“ (homo pestis) regiert das Land und die Welt.

    ________________________

    Aus dem Schluss, dass es ganz logisch ist, dass andere planetare Völker zu eigenen Zwecken hier Stationen errichtet haben und die Erde „melken“ (Ressourcen stehlen) und sich als Götter darstellen, wird hier abgeleitet, dass auch wir als Menschheit dieser Logik folgen sollten, um zu überleben.

    Diejenigen, die zu anderen Welten übersiedeln würden, wären doch solche, die einen atomaren Holokaust auf der Erde in unteriridschen Bunkerwelten überleben würden und dies wären nicht die freundlichsten Menschen unserer Spezies. Homo pestis würde das All mit der Emotionellen Pest bevölkern, dies wäre ein Alptraum.

    Solange wir keine soziale und individuelle Annäherung an das Ziel einer selbstregulierten und liebenden Spezies haben, gibt es für mich nicht den Schimmer einer Hoffnung, der einen solchen Plan sinnvoll machen würde.

    Immanuel Velikovsky erzählt vom „Goldenen Zeitalter“ und argumentiert mit C.G. Jung, was von ihm zu halten ist, habe ich schon ausgeführt; all das gibt nur eine vermutlich verzerrte Skizze von vergangenen Abläufen, deren Hypothese ein Matriarchat gewesen sein soll, dass vom Patriarchat (unter Hilfe der Ea-Götter) überrannt wurde. Man wird uns glauben machen, dass das Goldene Zeitalter (Garten Eden) mit den Göttern kam, die wohl eher als Teufel entarnt werden müssten. Warum ist unser Götterkult ein Männlicher?

    Da die Anwesenheit der Ea-people nicht zu leugnen ist, bleibt nur zu hoffen, dass sie sich nicht von verstrahlter Nahrung ernähren wollen und die Verursacher von Atommeilern und deren Zerstörung hierfür strafen werden. Vielleicht gibt es dann eine Hoffnung …

    Ansonsten „kleiner Mann“ bist du am Zug, dich und eine Erde zu retten.

  3. Avatar von O. O. Says:

    http://www.youtube.com/watch?v=Ng9Zv9kE-Lo&NR=1

    Das Ding ist ja schrecklich beeindruckend.

  4. Avatar von David David Says:

    schon mit unserer heutigen Technologie könnten wir mittels „Generationenschiffen“ die gesamte Galaxie innerhalb von wenigen Millionen Jahren kolonisieren.

    Hierzu muss der Mensch eine Möglichkeit finden, das Innere des Generationenschiffs vor der kosmischen Strahlung zu schützen.

    Gegenwärtig wird geplant, mit konventioneller Technik – d.h. Hinfahrt knapp ein Jahr und Rückfahrt knapp ein Jahr – zum Mars zu reisen; es wird bei Moskau ein Experiment gemacht wo Leute fünfhundert Tage lang isoliert in einem Container leben.

    Möglicherweise werden die Raumfahrer aber schon nach der halben Zeit von der kosmischen Strahlung getötet.

    Ferner muss in einem Generationenschiff, welches beispielsweise bei fünf Prozent der Lichtgeschwindigkeit zu einem 50 Lj. entfernten System eintausend Jahre unterwegs ist, soziales Wissen angewendet werden. Es muss an Bord eine richtig stabile Gesellschaft sein, dies kann nach unseren Kenntnissen nur eine matriarchal orientierte sein.

  5. Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

    Ea über den USA:

  6. Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

    American College of Orgonomy

    End-of-Year Message

    2024

    December 16, 2024

    Dear Friends of the American College of Orgonomy:

    As 2024 concludes, we are pleased to present news and highlights from this year at the ACO. While the ACO’s primary function of training medical orgonomists remains unchanged, we have expanded our efforts through increased public outreach. Through our web series and podcasts, the College is engaging a wider audience than ever before. In an increasingly complex world, the work of the ACO provides emotional and mental clarity and a straightforward understanding of life’s and health’s core functions.

    Your support makes this essential work possible. As you review the highlights of 2024 below, we invite you to consider making a tax-deductible contribution before December 31, 2024. Your gift will help sustain and advance this work in the years ahead.

    Biological Science

    In September, the ACO reopened its laboratory to the public for the first time since the COVID-19 pandemic. Twelve students participated in a hands-on laboratory course where they observed and subsequently performed the Reich Blood Test. After preparing and observing bions made from organic and inorganic materials, the students familiarized themselves with the microscopes and then conducted a Reich Blood Test on themselves under faculty supervision. Additionally, a blood test was conducted on a volunteer undergoing cancer treatment. Faculty and students concurred that it was an exceptional experience, and the College anticipates conducting its next laboratory course in the new year.

    Training

    The ACO’s distinguished medical orgonomy training program has maintained its excellence. This past year, several ACO medical orgonomy seminars returned to campus after being conducted virtually since 2020 during the COVID period. Hybrid meetings now provide students with the advantages of both online and in-person participation, enhancing engagement through face-to-face interactions while allowing remote participants to continue regular online attendance.

    „Meeting together again in person at the ACO imparts a vibrancy that is occasionally absent from online meetings. We can once more enjoy the spontaneity, enjoyment, and deeper learning that occur in person. I feel privileged to be part of the College and to call the other doctors my colleagues and friends.“

    — Susan Marcel, D.O.

    The social orgonomy training program also proceeds with vigor, featuring tutorials and seminars that include individual presentations. After four years of exclusively online meetings, the social orgonomy seminars are now conducted virtually, periodically in person, or in a hybrid format.Outreach

    Case Presentation Series

    Our public case presentation series, titled „A Different Kind of Psychiatry,“ has successfully completed its sixth year, reaching viewers in 23 countries. Since its inception in 2020, the webinar videos have garnered nearly 5,000 views. The content is accessible on our website and YouTube, with audio portions available as podcasts (see below).

    Podcast Growth

    Owing to the efforts of podcast host and creator Chris Burritt, D.O., the „A Different Kind of Psychiatry“ podcasts continue to attract an increasing number of listeners each month. The series currently includes 63 podcasts, amassing over 25,000 total downloads. The podcasts feature diverse content, including ACO webinars, discussions, interviews with ACO Clinical Associates, and audio versions of articles from The Journal of Orgonomy.

    „I’ve heard from listeners that podcast episodes have been moving and helpful to hear. They’ve become a major way to reach the public, and sharing episodes is a great way to spread awareness of the ACO and Medical Orgone Therapy,“ stated Chris Burritt, D.O.

    Speaking Engagements

    Dr. Howard Chavis presented at the Group and Family Therapy conference hosted by the Department of Psychiatry faculty at Mount Sinai Medical School in New York City. Dr. Chavis’s topics included:

    ● Medical Orgone Therapy;

    ● Social Orgonomy: The Emotional Plague;

    ● Social Orgonomy: Therapeutic Implications; and

    ● Emotional-Energetic Contact: Essential for Effective Treatment.

    Additionally, Dr. Chavis delivered a virtual presentation introducing medical orgone therapy to over 100 physicians in Zimbabwe, Africa.

    Please stay tuned for future speaking engagements by Dr. Chavis and other ACO doctors. You may request speakers for your organization or educational venue.

    Public Social Orgonomy Presentations

    Socio-Political Discussion Group

    Now in its seventh year, the Socio-Political Discussion Group, facilitated by Edward Chastka, M.D., and Peter A. Crist, M.D., continues to engage participants from across the globe. The group convenes virtually every other month, covering topics that range from modern parenting to national and international politics. The discussions emphasize the critical distinction between facts and observations and opinions and conclusions.

    Readings in Social Orgonomy

    Under the leadership of Dr. Edward Chastka, Readings in Social Orgonomy is an online study group focused on the examination of published works in the field of social orgonomy. Having recently completed its analysis of „Clueless: The Great Human Disconnect“ by Charles Konia, M.D., the group will next address „The Demise of America“ by Charles Konia, M.D. Meetings are typically held every other month, alternating with the Socio-Political Discussion Group. The ACO’s social orgonomy activities are accessible to the public through application.

    Publications

    This year, ACO Press published Dr. Charles Konia’s book, „The Demise of America: How the Emotional Plague is Destroying Our Nation.“ Additionally, articles from the ACO’s biannual Journal of Orgonomy have been made available for the first time on Substack.The response has been excellent, and plans are underway to offer online subscriptions to the Journal on Substack. Further details will follow.

    Supporting the ACO

    Your support is crucial for the ACO to continue and expand its work. We invite you to help sustain the ACO with your tax-deductible contribution. No gift is too small, and we greatly appreciate and rely on your interest. Your support can take various forms:

    ● Make a one-time donation to our General Fund

    ● Support a specific project

    ● Become a Member Donor at various levels of support

    ● Explore planned giving optionsWays to Give:

    ● Online: https://orgonomy.org/support.html#one_time

    ● By mail: American College of Orgonomy, P.O. Box 490, Princeton, NJ. 08542

    We wish to conclude this letter by expressing our profound and enduring gratitude to Peter A. Crist, M.D., for his distinguished service as President of the ACO for over 25 years (1991-1998 and 2003-2024). As the time for reelection approached, he let his term as President of the ACO run out and did not stand for reelection. During his presidency, Dr. Crist diligently worked to preserve the history and core functions of the American College of Orgonomy, upholding its legacy of research and training standards, and wisely guiding the organization to its current stature. The American College of Orgonomy is deeply indebted to Dr. Crist for his exemplary leadership and unwavering dedication to the science of orgonomy.

    We are pleased to announce that Dr. Crist will continue to enhance our educational endeavors by focusing on his numerous teaching responsibilities at the College. These include his leadership of clinical seminars, tutorial instruction for physicians who are medical orgone therapists and social orgonomists, and the teaching and leadership of ACO social orgonomy programs.

    Thank you, Dr. Crist.

    To all of our supporters, thank you and best wishes for the holiday season and a happy and healthy New Year.

    Dale Rosin, D.O.

    Member, Executive Committee of the American College of Orgonomy

    The ACO is a non-profit 501(c)(3) organization.

    American College of Orgonomy

    732-821-1144

    aco@orgonomy.org

    http://www.orgonomy.org

    http://www.adifferentkindofpsychiatry.com

  7. Avatar von O. O. Says:

    Dieser Artikel von 2011 ist als wäre er heut in 2024 geschrieben.

    Wright Patterson Airport ist genau derjenige, wo das Treffen zwischen Reichs Mitarbeiter un der ATIC hätte stattfinden sollen und ide CIA dies stoppte, ebenso liegen hier die Reste des Roswell-UFO-craches.

  8. Avatar von O. O. Says:

    Das Militär und die US-Regierung scheißen sich ein. Ihre Haltung gegenüber der Öffentlichkeit ist voller Lügen, wie beim Attentat auf Trump, so auch jetzt. „Wir wissen nichts, aber es besteht zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr“ ist ihr Mantra.

Hinterlasse eine Antwort zu Peter Nasselstein Antwort abbrechen

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..