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Buchrezension: THE INVASION OF COMPULSORY SEX-MORALITY von Wilhelm Reich (Teil 2)

3. August 2020

von Paul Mathews, Brooklyn, N.Y.

 

Eine relevante Frage ist, warum dieses Buch zu dieser Zeit hätte veröffentlicht werden sollen, sogar vor solchen Werken wie Menschen im Staat (das Reichs Thesen über den Roten Faschismus und das Freiheitshausieren, die in Christusmord dargelegt wurden, ergänzt und mit historischem Material konkretisiert) und Der Krebs (das eines der Eckpfeiler von Reichs orgonomischen Erkenntnissen darstellt).

Mit den vorstehenden Fragen und Vorbehalten beabsichtige ich nicht, den Wert dieses Buches in seinem Kontext herabzumindern. Es ist eine brillante Analyse des Prozesses, der beim Übergang von einem natürlichen, sexuell bejahenden Matriarchat* zu einem sexuell verneinenden Patriarchat stattfindet. Reich hat dabei die klassischen Mythenfunde Bachofens über das Matriarchat und die sexuelle Freiheit genutzt; Morgans Studien über das irokesische Patriarchat und ihr Kreuz-Vetter-Basen-Ehesystem sowie dessen Erkenntnisse über den natürlichen Inzest unter den natürlich organisierten Urhorden; Engels Schlussfolgerungen über das Matriarchat als dem natürlichen Zustand des Menschen; Roheims unabsichtliche Bestätigung von Kreuz-Vetter-Basen-Ehen unter den australischen Ureinwohnern als Merkmal des sexuell verneinenden Patriarchats; und vor allem Malinowskis Studien über das Matriarchat (sic) der Trobriander.

Aus diesen Erkenntnissen schloss Reich, dass das Inzesttabu einen sozialen Ursprung hat. Er stellte fest, dass die ursprünglich inzestuösen matriarchalen Stämme – mit Brüdern und Schwestern als Partner, die gemeinsam Kinder haben – sich in feindselige Clans aufspalteten. Als die Clans sich anfreundeten, wurde die Heirat innerhalb des Clans ausgeschlossen zugunsten von Ehen außerhalb des Clans, was bestimmte Vorteile bot, wie zum Beispiel das Hochzeitsgeschenk. Diese Kreuz-Vetter-Basen-Ehen waren besonders für polygame Häuptlinge von Vorteil, die von den männlichen Verwandten ihrer Frauen großen Reichtum abgreifen konnten. Die Trobriand-Studie bot wertvolle Einblicke in die Verhaltensmuster einer relativ gesünderen Gesellschaft und in die Übergangsprozesse, die vom sexuell bejahenden Matriarchat zu seinem Gegenteil – dem sexuell verneinenden Patriarchat – führen. Reich zeigt, wie die Einbringung eines wirtschaftlichen Faktors in das Trobiand-Muster zu einer genitalen Unterdrückung der Häuptlingstöchter um „guter“ (wirtschaftlich vorteilhafter) Ehen willen führte, die dem Häuptling sowohl sein Heiratsgeschenk an den Ehemann seiner Schwester als auch die Geschenke der anderen männlichen Verwandten zurückbrachten. Damit wird der Weg von der genitalen Unterdrückung zu sexueller Stauung und Neurosen eröffnet, und wir haben den Durchbruch bzw. den „Einbruch“ des sexuellen Moralismus, der sich in den nachfolgenden Generationen fortsetzt. Mit diesen Erkenntnissen widerlegt Reich sowohl Engels Theorie der natürlichen Auslese als auch Freuds Hypothese, dass die aus der Ermordung des Urvaters (Totem und Tabu) resultierende Schuld der Ursprung des Inzesttabus ist.

 

Anmerkungen

* Der englische Text macht keinen Unterschied zwischen matriarchalen und matrilinearen Gesellschaften, obwohl sie natürlich ganz unterschiedlich sind.

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Charles Konia.
Journal of Orgonomy, Jahrgang 6 (1972), Nr. 1, S. 120-123.
Übersetzt von Robert (Berlin).

Der verdrängte Christus: 8. Der Opfertod Christi

25. Mai 2018

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS:

8. Der Opfertod Christi

Kosmisches Licht (Teil 2)

23. März 2014

„Moches volantes“ sind „mückenartig erscheinende Wahrnehmungen im Gesichtsfeld, v.a. auf hellblauem (!) Hintergrund“ (Pschyrembel).

Die mechanistische Wissenschaft erklärt diese „fliegenden Mücken“ (Punkte und Fäden, die in unserem Blickfeld schweben), indem sie auf zumeist harmlose „Glaskörpertrübungen“ verweist. Der Mystizismus spricht von „Bewußtseinslicht“. Das „mystische Eingehen“ in die Moches volantes würde uns erlauben, über den Tod hinaus bewußt zu bleiben. (Floco Tausin hat ein ganzes Buch zum Thema verfaßt: Die Leuchtstruktur des Bewußtseins.)

Wie stets haben beide Seiten Recht: das, was vor dem bzw. im Auge schwebt sind eindeutig losgelöste Gewebeteilchen (die an die „Flocken“ erinnern, die Reich im „Experiment XX“ entdeckt hat). Andererseits sind „Lichtempfindungen“, die nicht dingfest zu machen sind, unmittelbarer Ausdruck der „kosmischen Energie“, dem Orgon. „An diesen subjektiven Organempfindungen setzt jede Art von Mystizismus an, sei es nun die Yogaversenkung, sei es das faschistische ‚Blutwallen’, sei es das Reagieren eines spiritistischen Mediums oder das ekstatische Gotterlebnis eines Derwisches“ (Der Krebs, Fischer TB, S. 116).

In seiner Traumdeutung (Fischer TB, 1961, S. 36f) zitiert Freud Wilhelm Wundt (1880), den Begründer der Psychologie, hinsichtlich der Rolle der inneren „subjektiven“ Sinneserregung bei der Entstehung der „Traumillusionen“. Was uns im wachen Zustande beispielsweise als „Lichtchaos des dunklen Gesichtsfeldes“ bekannt sei, werde im Traum so transformiert, daß wir alle möglichen Tiere, Pflanzen und Objekte sehen. Wundt fährt fort: „Hier hat der Lichtstaub des dunklen Gesichtsfeldes phantastische Gestalt angenommen, und die zahlreichen Lichtpunkte, aus denen derselbe besteht, werden von dem Traum in ebenso vielen Einzelbildern verkörpert, die wegen der Beweglichkeit des Lichtchaos als bewegte Gegenstände angeschaut werden.“

Auch führt Freud (S. 38) einen englischen Traumforscher an, der sich mit der Beziehung zwischen den Netzhautempfindungen bei „hypnagogischen Halluzinationen“ im Halbschlaf zu den Traumbildern beschäftigt hat. Er konnte eine innige Beziehung zwischen den „leuchtenden Punkten und Linien des Eigenlichts der Netzhaut“ und dem Traum feststellen. Die Lichterscheinungen boten das „Schema“ für die Traumgestalten. „Der wechselvolle, unendlich abänderungsfähige Charakter der Eigenlichterregung entspricht genau der unruhigen Bilderflucht, die unsere Träume uns vorführen.“

moches

Das Velikovsky-Szenario des DOR-Notstandes (Teil 1)

11. September 2011

Immanuel Velikovsky hat in seinem Buch über Das kollektive Vergessen (Frankfurt 1987) dargelegt, daß die Menschheit aufgrund von wiederholten, Jahrtausende zurückliegenden Traumen, die auf kosmische Katastrophen zurückgehen, neurotisch geworden sei. Die traumatischen Ereignisse wurden verdrängt, kehren jedoch verzerrt an die Oberfläche des menschlichen Bewußtseins zurück, um auf diese Weise die Menschheit immer wieder heimzusuchen.

Auch Reich spricht von einem neurotisierenden urzeitlichen Trauma. Ein Trauma, das den Einbruch der sexuellen Zwangsmoral, bzw. den Beginn der Panzerung markiert. Wir wollen dabei von Reichs Spekulationen über die Rolle des Bewußtseins absehen Interner Fokus und Panzerung und uns stattdessen auf das DOR, die Ausdehnung der Wüsten und die damit verbundene Ausbreitung der „Emotionalen Wüste“ beziehen, die wir hier vorerst ohne weitere Belege apodiktisch mit einem dramatischen Anfang des UFO-Angriffs vor etwa 6000 Jahren gleichsetzen.

Betrachten wir Velikovskys „kollektives Vergessen“ aus orgonomischer Sicht, können wir den genauen Mechanismus angeben, durch den sich das Trauma im Menschen festsetzte und autonom („unbewußt“) fortwirkte. Es ist die aktuelle Panzerstruktur, die die historische Ursache der Panzerung eingefroren hat, so daß diese Ursache noch in der Gegenwart wirken kann. Des weiteren kann man mit der Panzerung erklären, wie sich das Trauma über Generationen hinweg fortpflanzte, bzw. wie es fortwirken konnte. Die individuelle Panzerungsstruktur wird direkt über plasmatische, extragenetische Vererbung und indirekt über das Erziehungsverhalten weitergegeben, wobei dies Verhalten natürlich unmittelbar von der Panzerung bestimmt wird. Auf diese Weise pflanzt sich die Panzerung als Fremdkörper parasitär im Lebendigen fort, wie ein Virus („Emotionelle Pest“). Erziehungspersonen, die die Panzerung hervorrufen, werden als Über-Ich inkorporiert („schlechtes Gewissen“).

Das Über-Ich ist die psychische Entsprechung der Panzerung. Wo einst die Eltern von außen sagten, was wir zu tun und zu lassen hatten, dirigiert uns nun an ihrer Stelle der Fremdkörper Über-Ich von innen. Vermittelt über die Eltern wirkt ein Ur-Über-Ich, das wir „Gott“ nennen (es entspricht Freuds „Urvater“). Natürlich kann sich der Sinngehalt der Panzerung über die Jahrtausende nur erhalten, wenn auch die gepanzerte Kultur und Religion mit ihren Regeln und Göttern (= Über-Ich) getreu weitervermittelt werden. Bei dem hier vorausgesetzten „kosmischen UFO-Trauma“ kommt noch die über die Jahrtausende ununterbrochene UFO-Präsenz hinzu, die die Menschheitsneurose frischgehalten hat.

So mancher „UFO-Entlarver“ sieht den Sinn seiner „Aufklärungsarbeit“ darin, seine Mitmenschen von unnötigen Ängsten zu befreien. Weder ein rachsüchtiger, bitterböser Gott, noch ein „UFO-Angriff auf die Erde“ bedrohten den Menschen, sondern einzig seine Gutgläubigkeit. Die Orgonomie lehrt uns jedoch, daß man nur dasjenige sich vorstellen kann, nur dasjenige denken, nur dasjenige glauben kann, was irgendeine Wirklichkeit hat. Selbst die wildeste psychotische Wahnvorstellung entspricht einer Realität, die nur verzerrt wahrgenommen wird, während Homo normalis meist gar nichts wahrnimmt, was jenseits seiner Verdauung und seinen billigen Vergnügungen liegt. Nur in Ausnahmezuständen, in Träumen und während einer „Massenpsychose“ bricht manchmal ein Teil der Realität hervor, den wir ansonsten sorgfältig verdrängt haben. Damit will gesagt sein, daß man nur Ängste in uns hervorrufen kann, die irgendeine objektive Grundlage haben. Wenn es also z.B. Orson Welles gelang, mit seinem Hörspiel Der Krieg der Welten über die Invasion der Marsmenschen eine ganze Stadt in Panik zu versetzen, dann konnte er das nur, weil „die Angst schon in der Luft lag“. Die Panik trat in den USA 1971 bei der Wiederholung von Orson Welles‘ Hörspiel wieder auf. Die nämliche Panik ereignete sich zum 50. Jahrestag Ende Oktober 1988 bei der Ausstrahlung einer modernisierten Fassung des Hörspiels in der nordportugiesischen Stadt Braga.

Etwas „ist in der Luft“. Und man kann nicht einfach behaupten, dieses Etwas sei nur ein Produkt der Medien, ein „reines Medienereignis“. Denn auch die Medien existieren nicht losgelöst von der Realität, genausowenig wie die Regierungen einfach „über“ dem Volk, quasi losgelöst von der Realität regieren. Dies ist wieder so eine Verrücktheit der Aufklärung, die nicht wahrhaben will, daß man „die Massen“ nicht von einer Herrschaft befreien kann, die „die Massen“ Tag für Tag selbst errichten. Warum sonst würden sich denn auch nach jeder sogenannten „Revolution“ die alten Machtverhältnisse neu formieren? Die Aufklärer wollen dem Kleinen Mann weißmachen, er werde unterdrückt, ausgebeutet und hinters Licht geführt – und wundern sich dann, warum diese „Aufklärung“ keine Früchte tragen will. Weil, wie Reich uns gelehrt hat, der Sachverhalt geradezu umgekehrt ist! Der Kleine Mann, und sonst niemand, trägt die alleinige Verantwortung. Er regiert das Land, er bestimmt die Medien. Er und niemand sonst ist die „herrschende Klasse“, die „die Ideologie der Gesellschaft bestimmt“.

Die Medien können keineswegs etwas ins Volk tragen, was nicht schon längst im Volk drin ist, entsprechend sind auch die UFOs kein „reines Medienereignis“.

Velikovsky ist ein „Katastrophist“, der den Motor der gesamten Evolution einschließlich der menschlichen Geschichte in plötzlichen katastrophischen Veränderungen der Lebensumstände sieht. Velikovskys Leistung war es, solche Katastrophen nicht etwa in der fernen Vergangenheit des Untergangs der Saurier gesucht zu haben, auch nicht in der Vorgeschichte des Menschen, sondern in geschichtlicher Zeit. Velikovsky selbst benutzt den Begriff des mythischen „Goldenen Zeitalters“, das vor der Epoche der Katastrophen gelegen habe. Hier soll nun gezeigt werden, daß diese Katastrophen keine „natürlichen“ Ursachen hatten, wie Velikovsky glaubt, sondern von außen in unser Sonnensystem getragen worden sind. Gemeint ist hier natürlich das Eindringen von UFOs in unser Sonnensystem.

Velikovsky selbst erwähnt UFOs nur einmal nebenher und indirekt bei der Besprechung von C.G. Jungs Buch Ein moderner Mythus, wobei „die Dinge, die am Himmel gesehen werden“, erratische Planeten und Fliegende Untertassen, jene Verbindung eingehen, die hier gemeint ist (Das kollektive Vergessen, S. 158f).

In seinen Werken hat Velikovsky nachzuweisen versucht, daß vor wenigen Jahrtausenden die Planeten ihre Bahnen wiederholt geändert haben und dabei „wider die Erde stritten“, d.h. auf der Erdoberfläche Katastrophen kosmischen Ausmaßes auslösten. Zum Beispiel ist im biblischen Buch der Richter vom Kampf der Sterne am Himmelszelt die Rede: „Die Sterne selber nahmen teil am Kampf (zwischen Israeliten und Kanaanitern) von ihren Himmelsbahnen aus“ (5,20). Alles nur Mythologie! Mit diesem Argument haben sich jahrzehntelang sogenannte „Fachleute“ über die Behauptungen Velikovskys lustig gemacht, denn die Stabilität des Sonnensystems sei hundertprozentig „erwiesen“. Aber seit der Vollendung der Mechanik im letzten Jahrhundert sprach alles, wirklich alles gegen ein stabiles Sonnensystem, so daß man eher nach einer Ursache für die Stabilität hätte suchen sollen! Doch selbst in „wissenschaftlichen“ Kreisen kommt infolge der Chaostheorie nun endlich die Physik zum tragen, so daß z.B. in Bild der Wissenschaft vom August 1990 folgendes über „Planeten im Chaos“ hat lesen können:

Es ist (…) gar nicht so sicher, daß die Planeten auf ewig in ihren Bahnen bleiben, auch nicht, daß sie von Anfang an so liefen wie heute. Der unsichere Ausblick in die Zukunft macht den Astronomen jedoch weniger Kopfzerbrechen als die Diskrepanz im Rückblick, denn nach der Chaos-Theorie hätte die Erde kaum so lange Bestand haben können, wie es sie wirklich gibt. So sind wir vielleicht nur ein seltener Glücksfall, ein Ausnahmezustand der Natur.

Rein mechanistisch spricht alles für ein chaotisches Verhalten des Sonnensystems, während die Entwicklung des Lebens auf der Erde Beweis für Stabilität ist. Der fehlende Ordnungsfaktor im Sonnensystem, der diese Lücke ausfüllt, sind natürlich nichts anderes als die Orgonenergie-StrömeFeld, die die Planeten tragen (siehe Reichs Die kosmische Überlagerung). Diese Ordnung wurde in den letzten Jahrtausenden wiederholt gestört.

Ein einzelner Planet ist für jede Zivilisation, die überleben will, ein denkbar unsicherer Standort. Nicht nur, daß die betreffende Zivilisation droht, an ihren eigenen Abfallprodukten, d.h. an der Umweltverschmutzung zu ersticken und wegen begrenzten Raumes und begrenzter Ressourcen an territorialen Konflikten zu zerbrechen, sondern insbesondere kosmische Katastrophen, wie Kollisionen mit anderen Himmelskörpern oder Supernovas benachbarter Sterne, werden jede Zivilisation früher oder später vernichten. Velikovsky hat gezeigt, daß die Menschheit aufgrund derartiger Ereignisse schon mehrmals am Rande der Auslöschung stand. Deshalb ist es für jede fortgeschrittene Zivilisation ein zwangsläufiger natürlicher Entwicklungsschritt ins Weltall aufzubrechen. Unsere Galaxie sollte folglich von interplanetaren, bzw. intersolaren Zivilisationen nur so wimmeln!

Das UFO-Phänomen ist der definitive Beleg für diese These. Es wäre ein großes Problem, wenn es die UFOs nicht gäbe, denn schon mit unserer heutigen Technologie könnten wir mittels „Generationenschiffen“ die gesamte Galaxie innerhalb von wenigen Millionen Jahren kolonisieren. Diese Überlegungen sind auch das Ende für die sinnlose Frage nach einem Grund für das Auftauchen von UFOs in unserem Luftraum. Warum tauchen am Himmel Vögel auf? Er ist ihr Lebensraum! Genauso verhält es sich mit den Raumschiffen der Außerirdischen. Sie sind hier, weil sie hier sind! Dabei fliegen sie mit Sicherheit nicht jedesmal in ihr (vielleicht gar nicht mehr vorhandenes) Sonnensystem, um hier kurz in unserer Atmosphäre aufzutauchen. Vielmehr werden sie langsam mit ihren Mutterschiffen zwischen den Sonnensystemen driften (was voraussetzt, daß bei ihnen die Zeit ein ganz anderer Faktor ist als bei uns), um dann in neuen Sonnensystemen jeweils permanente Raumstationen zu errichten.

Früher oder später werden die Außerirdischen die „Nahrungsquelle“ Erde erschöpft haben und unser Planet wird aufhören zu existieren, wenn wir uns nicht endlich gegen die „UFO-Infektion“ zur Wehr setzen. Es gibt Anzeichen dafür, daß schon zwei Planeten unseres Sonnensystems und zwar erst vor ganz wenigen Tausend Jahren dieses Schicksal ereilte. So kann man jedenfalls die neusten Entdeckungen auf der Venus und auf dem Mars interpretieren, die beide offensichtlich einst von Lebewesen bevölkert waren.