
DAS BLAUE BUCH 2012-2016: 3. Medizinische Orgonomie, l. Der Gegensatz von Alzheimer und Krebs
Schlagwörter: Alzheimer, Apoptose, Diabetes, Gehirn, Kapitalismus, Kommunismus, Krebs, Nervenzellen, Parkinson, Ronald Reagan, Sigmund Freud, vegetatives Nervensystem, Zellselbstmord, zentrales Nervensystem
14. Juli 2013 um 21:36 |
MeineTante, die an Alzheimer erkrankte, war wohl ein extremes Beispiel von Kontrolliertheit und sexueller Nichtaktivität über sehr lange Zeit. Sie blieb im ganzen Körper lange ‚mechanisch‘ agil. Es war aber so, als ob in erster Linie nur das Gehirn schrumpfte (was i.e.S. auch Aufnahmen zeigten). Dabei zeigte sich auch der typische Abwesenheitseindruck in Augen und Gesicht. „Während Krebs Folge extremer Panzerung ist, die das Leben dermaßen drosselt, daß es buchstäblich anfängt zu faulen, ist Alzheimer durch Kontrollverlust gekennzeichnet“, erscheint mir daher zweifelhaft.
15. April 2018 um 00:38 |
Es gibt offenbar einen zusammenhang zwischen PTSD und dem Alzheimerrisiko
https://www.medicalnewstoday.com/articles/318815.php
http://embo.org/news/press-releases/2017/from-a-memory-too-strong-to-a-memory-too-weak
In diesem Zusammenhang könnten auch die explodierende Krebsrate und die vielen Fälle von kognitiver Beeinträchtigung durch PTSD unter den Feuerwehrmännern, Ersthelfern, Bergungskräfte und Überlebenden von 9/11 für Orgonomen als Forschungsthema interessant werden.
Die behandelnden Ärzte berichten nicht nur über die wöchentlich neuen Fälle von Krebs und anderen Biopathien, sondern verweisen auch auf die psychischen Faktoren