ZUKUNFTSKINDER: 6. Das sexuelle Elend der Jugend, b. Die Bedeutung von Vorbildern

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

ZUKUNFTSKINDER:

6. Das sexuelle Elend der Jugend, b. Die Bedeutung von Vorbildern

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

15 Antworten to “ZUKUNFTSKINDER: 6. Das sexuelle Elend der Jugend, b. Die Bedeutung von Vorbildern”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Auch in der Werbung werden Männer meistens als Trottel dargestellt (außer natürlich bei Rasierwasser, also Werbung, die sich direkt an Männer richtet.). Die Hauptleittragenden sind aber nicht die Mädchen, sondern die Jungen, die sich als Jugendliche 11mal (!!!) häufiger umbringen als Mädchen. Männer bringen sich 3mal häufiger als Frauen um. Das ist aber allen scheißegal, weil Männer nichts Wert sind. Was gäbe es für ein Aufschrei, wenn es umgekehrt wäre. Der Feminismus macht Frauen gefühlstot und unterdrückt Mitleid mit leidenden Männern. Die Feministinnen haben immer gleich irgendeinen Spruch parat, wenn man sie auf Ungerechtigkeiten aufmerksam macht.

    • O. Says:

      Wo trefft ihr denn auf FeministInnen? Vielleicht ignoriere ich diese Wesen ja völlig. Da müsste ich ja schon unter Lesben suchen …
      Frauen haben ihre Vorstellung von Männern gewandelt, die Machotypen sind nicht mehr attraktiv, sondern Karikaturen ihrer eigenen Herrlichkeit. Ersetzt werden sie durch Modepüppchen (Sexus „Mann“) als gestylte C&A Hengste mit „männlichen Tatoos“, Ohrringen und einem Look, der Schwule erfreuen würde. Andere Herren treten als dezente Understatement-Schluffitypen auf, da sie sich nicht mehr als Paradiesvögel präsentieren können, um ihre „Agententarnung“ nicht auffliegen zu lassen.
      Die ärmsten Jungs greifen zu einem neuen Stilmittel, den Anzug. Bleiben noch die zu erwähnen, die vor Hormonen strotzenden locker swingenden muslimischen Mitbürger in den teuersten Klamotten, die mit 30 sich wundern, wo ihre Potenz geblieben ist. …
      Habe ich einen Style vergessen?
      Jeder wird es schon erraten, das macht die hübschen Frauen überhaupt nicht an. Und das Monroe Tussi-Getue, Diamonds are the girls best friends, für die fettbäuchigen Alten, lockt auch keine Frau mehr wirklich.
      Also bleibt der Frau nur eine Strategie, sich von irgendeinem ein Kind machen lassen und ihn dann abservieren.
      Der Mann sollte sich mal wieder wie ein Mann verhalten. Doch nichts scheint ihm schwieriger als das.

      Ehrlich gesagt werde ich den Teufel tun und mich über die fehlende männliche Ausstrahlung anderer zu beschweren; nein, ich kann das auch genießen. 😉

    • Denis Says:

      Das könnte in der Tat ein riesiger Faktor in der gegenwärtigen Gesellschaftsmisere darstellen: Die Unterdrückung des Mannes!!! Stimmt … Und interessanterweise kann auch das zu Verwüstung führen, auch wenn es in Saharasia andersherum geschieht. Das komische bei uns ist nämlich, dass die Frauen NICHT die Rolle des Mannes übernehmen- sondern die Rolle des Mannes einfach „abzuschaffen“ scheinen! Als ob die Rolle „jeglicher“ Männlichkeit unterwandert, geleugnet und unmöglich gemacht wird. Aus purem, irrationalem HASS auf alles Lebendige. Die „weibliche“ Seite der emotionellen Pest- grün, politisch korrekt, androgyn. Ohne Elternfiguren, ohne Heimatgefühl, ohne wirkliche Emotionen. Ohne Bezugspunkt und Kontakt zur Realität. Ohne jegliche Form „emotional- befriedigender“ Autorität! So kommt’s mir vor!

      • O. Says:

        Keine Frage sind die (gealterten) grünen Politikerinnen unweiblich, biestig und unfähig eine familienfreundliche Politik umzusetzen, ebenso sind es die Frauen der anderen Parteien, auch wenn sie vielleicht von der Erscheinung etwas vorteilhafter aussehen mögen, so sind sie doch androgyne Drachen, wesentlich miser als ihre männlichen Kollegen. Betrachetet man die grünen Politiker, so kann man sie von denen rechter inhaltlich nicht unterscheiden, das galt auch schon für Schröders (SPD) Politik.
        Frauen haben in der Politik bislang nichts gebracht, weil sie ihr Frausein aufgegeben haben.
        Mir fällt keine Leistung deutscher Politker ein, die etwas Positives bewirkt hätten, stattdessen geht es Schritt für Schritt in den Überwachungsstaat, wenn auch mit etwas Verzögerung nach den Achtzigern. Nur auf Druck der Straße haben sie etwas reagiert. Auch an Frau Merkel sieht man wie die CDU Männer vor ihr kuschen.

        _____________________

        Ich weigere mich zu glauben, dass Männer aufgrund feminitischer Kritik eine Identitätskrise bekamen. Es fehlte über Generationen an Vätern und Vorbildern und heute haben wir nur noch übersteigerten Narzissmus und von Minderwertigkeit geprägte „Männlein“. In der Erziehung und in den Schulen fehlen die Männer bis in die Universitäten rein. Männer waren in der Wirtschaft immer mehr Konkurrenten, während Frauen trotz stutenbissgier Haltung solidarisch zu einander waren.
        Von Schule bis hin zum Job haben Frauen bessere Chancen gehabt, auch weil sie mit weniger Gehalt zufrieden waren und Männer das gleiche Geld angeboten wurde, wovon sie keine Familie ernähren konnten. Mit dem Mangel an Geld ist die männliche Identität verloren gegangen. Männer hatten von jeher nichts Besseres zu bieten als Frauen durch Geld anzuziehen. Die Männer wurden wirtschaftlich kastriert. Frauen mussten zunehmend ihre Typen mit durchschleppen, während letztere oft arbeitlos waren.
        Hinzu kommt, dass Frauen leichter entscheiden ihre Männer zu wechseln, insbesondere, wenn diese untreu werden.
        Ein Mann hätte sich vom Feminismus nicht beeindrucken lassen müssen, doch es fehlt(e) wohl zu häufig an männlicher Präsenz.

        • Robert (Berlin) Says:

          „Ich weigere mich zu glauben, dass Männer aufgrund feminitischer Kritik eine Identitätskrise bekamen. “

          Wohl eher realer Politik, d. h. Benachteiligung. Wobei zu beachten ist, dass Eliten und Linke, das sind aber auch Männer, diese Politik erst geschaffen haben. So wie der Selbstmord des Westens Grund einer schuldgefühlbehafteten Ideologie ist, so die Abschaffung des Vaters und der Männlichkeit eine Folge einer Ideologie, im tieferen Sinne der obersten Schicht der Panzerung.

  2. cnovo2012 Says:

    Eine Ruferin in der grünen Wüste: http:///juergenelsaesser.wordpress.com/2013/11/08/grune-stadtratin-kritisiert-grune-familienpolitik/

    • cnovo2012 Says:

      http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/11/08/grune-stadtratin-kritisiert-grune-familienpolitik/

    • O. Says:

      Eine Familienministerin, die nicht 2 Jahre Praktikantin in einer Kita in Berlin war, braucht keiner. – Lena hat völlig Recht, wenn sie eine zu frühe Unterbringung in einer Kita kritisiert. Dies wird aus der ökonomischen Not der Eltern gemacht und nicht weil die Kita für ein Alter unter 2-3 Jahre geeignet wäre. Keine Kitaplätze für ältere Kinder bereitzustellen, ist auch zum Nachteil der Kinder und Eltern. Was die Erzieherinnen in den Kitas leisten und anbieten, können (normal unterbezahlte) Eltern heute niemals anbieten. Wie jeder auch weiß, ist der Personalschlüssel für die Kinder zu klein und die Gehälter sind zu schlecht für den Lärm und die Nerven, die eine Erzieherin hier braucht.
      Das was in den Händen der Politiker liegt, nämlich die Rahmenbedingungen zu verbessern, wird nicht gemacht, also dürfen sie auch alle mal die Klappe halten (von links nach rechts).

  3. O. Says:

    Zitat oben: „Linke Freiheitskrämer sind strukturell unfähig bioenergetisch zu empfinden und entsprechend rational zu handeln. Hinzu kommt ihre permanente Revolte gegen „den Vater“, die sie alles organisch Gewachsene zerstören läßt…“

    Ok, so war der Linke in den 70ern und in den 70ern und auch in den 70ern und gehört zu den Ausgestrobenen und ausgestopften Wesen eines Museums neben den Dinosauriern.
    Dank moderner Technik (wie hier das Internet) bekommt er als Cyborg ein neues Leben in den Köpfen von „Konservativen“, die sich noch an die Diskussionen vor 50 Jahren erinnern, als es um Schulreformen und Schulpolitik ging. Konservative – allen voran Konia – bleiben entsprechend ihrem Motto in der Zeit eben stehen und konservieren sie für die „neue“ Zeit.
    Das wir zwei Generationen weiter leben, ist nicht angekommen. Vom kritisierten „autoriären Charakter“ durch die „antiautoritäre Linke“ (vgl. Fromm) noch beeinflusst und traumatisiert, muss „Papa“ (eigentlich schon Urgroßvater) seinen seinen Sohn Ödipus (eigentlich Großvater) nochmal zur Brust nehmen.
    Verleugnet werden also nicht nur die richtigen Väter und ihre jetzigen Söhne, sie existieren in der Wahrnehmung nicht EIN-MAL!
    Zwei Generationen, die erste „ohne Zukunft“, die andere „ohne Namen“ sind ohne politische Beteiligung und ohne Anerkennung.
    Die autoritären Urgroßväter erdreisten sich immer noch ihre „antiautoritären Söhne“ (Opas) ihre (immer noch) „Neue Weltordnung“ aufzudrücken: Werdet endlich wie wir: autoritär-konservativ statt autoritär antiautoritär.

    Urgroßvater packt nun gleich drei Generationen in einen Sack und wundert sich bald, wo sind eigentlich die ganzen Söhne und Väter der jetzigen Kinder geblieben? Sicherlich haben die die FeministInnen kastriert und gefressen.

    Das Problem scheint tatsächlich zu sein, dass die Papiertigerrevolte der 68er nicht vorbei ist, sie hat noch nicht einmal begonnen. Von daher macht es wieder Sinn, dass Konia uns hierauf einstimmen will!

    Vielleicht kommen wir ja bald wieder zum harmonischen Bild der 50er Jahre (Hollywood- und Heimat-) Filmindustrie zurück, wo die vom Krieg aus der Gefangenschaft heimgekehrten und traumatisierten Wracks als „gutgelaunte patriarche Väter“ in Szene gesetzt werden und keiner über das, was gewesen war, spricht, auch wenn es ihm im Traum noch einholte.

  4. Denis Says:

    Vor welchem Hintergrund ist es für Menschen heute „frustrierend“, „abwegig“ oder „unattraktiv“ gesunde Familien zu gründen, in denen die naturgegebenen Rollen von Mutter und Vater zu voller Blüte kommen können? In denen die Mutter ihr neugeborenes Kleinkind mit absolutem „Vollkontakt“ versorgt und zwar schon in der Schwangerschaft und idealerweise bis zum Eintritt in den Kindergarten, der Vater einen Halt und ein Vorbild für das heranwachsende Kind darstellt und regelmässig Zeit mit ihm verbringt, bis es erwerbsfähig und erwachsen ist, und das Familienleben ein Hort ist, aus dem Kraft für das Arbeitsleben geschöpft werden kann? … Kann mal bitte jemand den „familienfeindlichen“ Hintergrund skizzieren, der unsere Gesellschaft „verseucht“? … Mal kurz wegsehen von ideolgischen Streitereien und auf den Punkt bringen, was bei uns HIER und HEUTE schief läuft? … Oder was Reich selbst uns heute empfehlen würde? Oder sonstwas?

  5. Stefan Wehmeier Says:

    Die Einbildung, wir lebten in der “besten aller möglichen Welten”, gehört bekanntlich zur so genannten Allgemeinbildung, in der die folgende Weisheit aber nicht vorkommt:

    Diejenigen, die sagen: “Der Herr ist zuerst gestorben und dann auferstanden”, sind im Irrtum. Denn er ist zuerst auferstanden und dann gestorben. Wenn jemand nicht zuerst die Auferstehung erwirbt, wird er sterben.

    (Nag Hammadi Library / Philippusevangelium / Spruch 21)

    Den elementaren Erkenntnisprozess der “Auferstehung aus dem geistigen Tod der Religion”, der zuerst dem Propheten Jesus von Nazareth gelang, als ein “Herausklettern des toten Jesus aus seinem Grab” zu verkaufen, ist schon mehr als abenteuerlich. Aber bis heute glauben ungezählte Millionen an diesen aberwitzigen Unsinn! Warum? Weil der religiös verblendete “Normalbürger” eine Heidenangst vor der Auferstehung hat, dem endgültigen Ausstieg aus dem “Programm Genesis”. Nach dem Ausstieg muss er nämlich erkennen, dass er sich nicht in der “besten aller möglichen Welten” befindet, sondern ganz im Gegenteil in einer Welt der geistig Toten, vor der sich die Augen nun nicht mehr verschließen lassen:

    Jesus sagte: Wer die Welt erkannt hat, hat einen Leichnam gefunden. Und wer einen Leichnam gefunden hat, dessen ist die Welt nicht würdig.

    (Nag Hammadi Library / Thomas-Evangelium / Logion 56)

    Die Programmierung des kollektiv Unbewussten mit dem künstlichen Archetyp Jahwe (Übergang vom Vielgottglauben zum Eingottglauben) befreite zwar einerseits die Menschheit aus der unbewussten Sklaverei des Ursozialismus, ließ aber andererseits dem bis heute unbewussten Kulturmenschen die systemische Ungerechtigkeit der Erbsünde nicht erkennen, aus der zwangsläufig alle Zivilisationsprobleme erwachsen, die sich überhaupt thematisieren lassen. Jesus erkannte die Erbsünde und fand als erster Denker in der bekannten Geschichte die einzige Lösung (Erlösung) zu ihrer Überwindung. Wo die Menschheit heute wäre, hätte die Moralverkaufs-Mafia der “heiligen katholischen Kirche” das größte Genie aller Zeiten nicht zu einem moralisierenden Wanderprediger degradiert und die originale Heilige Schrift des Urchristentums verbrannt, sprengt jedes Vorstellungsvermögen! Aber es ist nun mal passiert, und selbstverständlich agiert die schlimmste Verbrecher-Organisation der Welt nicht aus Bosheit, sondern aus purer Dummheit, sodass man ihr nicht einmal böse sein kann. Die Volksverdummung durch den Katholizismus (stellvertretend für alles, was sich heute “christlich” nennt) war so “erfolgreich”, dass noch zwei Weltkriege stattfinden mussten, zwischenzeitlich ein Teil der Menschheit mit der Ersatzreligion des Marxismus wieder in den Staatskapitalismus zurückfiel, und heute die totale atomare Selbstvernichtung droht, während das konkrete Wissen zur endgültigen Überwindung von Massenarmut und Krieg schon seit über einem Jahrhundert erneut zur Verfügung steht:

    Macht oder Konkurrenz

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.


%d Bloggern gefällt das: