Posts Tagged ‘Antifaschismus’

In jedem Linken schlummert ein stalinistischer Politkommissar, der herauswill – und die ANTIFA hat das lästige „ANTI“ längst überwunden!

12. September 2021

von Christian

Es ist mir wichtig, noch etwas zu ergänzen zu meinem kürzlichen Kommentar.

Ich möchte alle Leser hier bitten, den dort angegebenen Link zu öffnen und aufmerksam von der ersten bis zur letzten Zeile zu lesen!

Es lohnt den Aufwand, denn es handelt sich um ein protypisches Lehrstück über „organisierte emotionale Pest“ bei der ach so „emanzipatorischen“, „basisdemokratischen“ und „woken“ heutigen (grünen) Linken, der es ja so sehr um „Antidiskriminierungspolitik“ und um die Menschenrechte von „Minderheiten“ geht, und die so unglaublich mutig gegen „Hatespeech“ und „Hetze im Internet“ kämpft.

Man würde über diese Ironie gar nicht mehr aus Lachkrämpfen herauskommen, wenn die Angelegenheit nicht so ernst wäre: es ist ein absolut typisches Merkmal der emotionalen Pest, dem vermeintlichen Gegner exakt dasjenige vorzuwerfen, was man selber gerade praktiziert!

Diese „ANTIFA“ beruft sich ja notorisch immer wieder auf das angebliche Rosa-Luxemburg-Zitat: „Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden“.

Dass Luxemburg dass erstens nie so gesagt hat, es sich zweitens nur auf leicht unterschiedliche Fraktionen innerhalb der kommunistischen Bewegung bezog, und drittens die gute Rosa alles andere als eine Demokratin war, sondern eine totalitäre, autoritäre und militante Fanatikerin, macht das Ganze noch absurder.

Oder eben gerade nicht, da die heutige „ANTIFA“ den Slogan ganz genau so anwendet, wie die intolerante Anti-Demokratin Luxemburg das auch intendiert hat!

Aber nun zurück zu meinem eigentlichen Anliegen, nämlich den Inhalten des Textes, zu dessen bösartiger emotionalen Pestilenz ich Folgendes anmerken möchte:

Zunächst wird der mutwillige Eindruck vermittelt, dass es sich bei Prof. Bernd Senf um einen Antisemiten handeln würde und bei Dr. DeMeo um einen geistigen Wegbereiter des angeblichen („Lattorfschen?) „Faschismus“.

Dass Senf ein „Antisemit“ und DeMeo ein „geistiger Faschist“ sei, dazu kenne ich keinerlei Evidenz, noch werden dafür irgendwelche belastbaren Beweise in dem o.g. ANTIFA-Pamphlet geliefert.

Nach typischem Muster der EP (= emotionalen Pest) werden hier in manipulativer Weise nur assoziative Zusammenhänge suggeriert, Andeutungen gemacht, wenig aussagekräftige Fußnoten eingefügt usw.

M.a.W: es handelt sich schlichtweg um Rufmord, um Verbreiten von Tratsch und Klatsch, um die Konstruktion und Anprangerung von Feindbildern „weißer toxischer Männlichkeit“ ohne jegliche Beweisführung, die bei solch schweren Vorwürfen doch wohl dringend geboten wären – speziell für solche „Menschenrechtler“ und „Minderheiten-Beschützer“, als die sich die Autoren durchgängig aufspielen.

Menschen ohne hinreichende Belege als Antisemiten und/oder Faschisten öffentlich im Netz bloßzustellen und zur Hetzjagd gegen sie aufzurufen, das sind exakt jene malignen Mechanismen der EP, wie Wilhelm Reich sie uns gelehrt hat!

Kommen wir nun aber zur eigentlichen Zielscheibe des äußerst umfangreichen Pamphlets, Ottmar Lattorf, der schon in der fetten Überschrift „Keiner von uns! Zum rechten Esoteriker, Sektierer und Pseudo-Feministen Ottmar Lattorf“ ausgegrenzt und zum Abschuss freigegeben wird.

Es fehlt mir die Zeit und die Lust, hier eine umfassende kritische Textanalyse des gesamten ANTIFA-Pamphlets durchzuführen, denn der Text ist den Aufwand nicht wert, den dies erfordern würde.

Ich möchte jedoch ein paar Beispiele dafür aufzählen, mit welchen bösartigen, polemischen, stigmatisierenden und stereotypen Klischees Lattorf in dem Artikel verleumdet wird; u.a. wird er des Folgenden beschuldigt:

  • des „(linken) Mackertums mit heteronormativen Verhältnissen“ (was immer man sich unter solch einer Begrifflichkeit vorzustellen hat)
  • einer „kruden Weltverschwörungskonstruktion“ und „Verschwörungstheorien“
  • einer „Verklärung des Patriarchats zum Matriarchat“
  • einer „Romantisierung antizivilisatorischer Technologiefeindlichkeit“
  • er predige ewige “Liebe und Frieden” und „treibe damit Menschen in die Fänge von Sekten“
  • er sei „bekennender platter Antiamerikanist – Antizionist – Antisemit”
  • er habe „männlichdominant die sexuelle Revolution propagiert“
  • er sei „rassistisch pseudofeministisch“
  • als Reichianer vertrete er ein „biologistisch ausgerichtetes, völkisches, ethnopluralistisches und damit antifeministisches und rechtsextremes Konstrukt“ (bei dieser plakativen Aneinanderreihung von Worthülsen kriegt man einen Krampf im Hirn)
  • er stehe „in ideologischer Hinsicht äußerst rechts“.
  • Sein eigentliches Verbrechen bestehe darin, dass er im Gegensatz zu den Autoren dieser Hetzkampagne eine „Klare Haltung für (Queer-)Feminismus“ vermissen lasse (dazu fällt einem nun wirklich nichts mehr ein…).

Am Ende des Textes mündet die „anti“-faschistische (in Wahrheit aber zutiefst emotional pestkranke) Verleumdung des Opfers Ottmar Lattorf in den folgenden Forderungskatalog von geradezu militanten Maßnahmen (s.u.).

Wie man gleich sehen wird, stehen diese der übelsten demagogischen Verfolgung von „Regimekritikern“ und ideologischen „Abweichlern“, wie wir sie aus rechts- und linksfaschistischen Systemen kennen, in nichts nach – und reihen sich zwanglos in die menschenverachtende Tradition von Julius Streichers Stürmer und der stalinistischen „Säuberungen“ in der UdSSR ein.

Die Treibjagd wird eröffnet und die Meute von der Leine gelassen.

Ich zitiere nun die geforderten Maßnahmen der „ANTIFA“, mit denen man den „Unmenschen“ (oder „Untermenschen“?) Lattorf und seine Freundin Johanne Liesegang buchstäblich zur Strecke bringen und zum Abschuss freigeben will.

„Und jetzt?

Mit dieser Aufklärung über Ottmar Lattorf ist es nicht getan. Darum fordern wir

  • Weitergabe der Informationen über Lattorf, seine Positionen und sein Umfeld auch über linke Zusammenhänge hinaus in zivilgesellschaftliche Strukturen und den öffentlichen Raum!
  • Deutliche Abgrenzung und Aufkündigung jeglicher Zusammenarbeit mit Lattorf und Umfeld!
  • Offenlegung der Strukturen und Projekte, die mit Lattorf zusammenarbeiten oder zusammengearbeitet haben im Rahmen öffentlicher Distanzierungen!
  • Interne Auseinandersetzung mit dem Problem jeglicher Formen des Antisemitismus und der Notwendigkeit von feministischen Forderungen, nicht nur in linken Strukturen!
  • Haus- und Zutrittsverbote für Ottmar Lattorf an allen Kultureinrichtungen sowie Orten der Politik und Selbstverwaltung wie z.B. Alte Feuerwache, Ökoprojekte, Kirchen etc.!
  • Kündigung der städtischen Verträge mit Ottmar Lattorf und seinem Verein (z.B. Nutzungs- und Pachtverträge) beruhend auf der Charta der Stadt Köln für Vielfalt und Toleranz sowie den Ratsbeschluss gegen Rechtsextremismus der Stadt Köln!
  • Auftritts- und Sprechverbot auf städtischen Veranstaltungen und Podien z.B. als Funktionsträger seines Vereins und für Bürger_inneninitiativen!
  • Ausschluss von Demonstrationen und Kundgebungen sowie E-Mail-Verteilern einschließlich der Deaktivierung seiner Zugänge zu bestehenden Kommunikationsstrukturen (E-Mail, Blogs, Foren etc.)!
  • Ausschluss aus Bürgerinitiativen und BI-Netzwerken!
  • Abwahl von Ottmar Lattorf aus Ämtern/Funktionen, die er z.B. in Vereinen, Netzwerken oder öffentlichen Gremien ausübt!
  • Verhinderung der Neuinstallation der antisemitischen Kölner Klagemauer durch Lattorfs Weggefährtin Johanne Liesegang!
  • Breiter Protest gegen die sog. “Hygiene”-Mediationen, Corona-“Spaziergänge” und andere Aktionen der Corona-Querfront als Sammelbecken des Rechtsextremismus mit allen Mitteln und auf allen Ebenen!
  • Einrichtung von konkreten Hilfsangeboten für Betroffene aus dem sektenartigen Umfeld Ottmar Lattorfs, bspw. Menschen die aufgrund seiner medizinischen “Beratungen” geschädigt wurden, Opfer seiner Manipulationen!
  • Klare Haltung gegen jeden Antisemitismus!
  • Klare Haltung für (Queer-)Feminismus!“

Es bleibt einem buchstäblich die Spucke weg, wenn man so etwas liest, denn es geht um nichts anderes als um soziale Annihilation aus rein politischen Gründen!

Ein missliebiger Mensch soll „unmöglich gemacht“, stigmatisiert und in die Isolation getrieben werden, damit er sowohl in virtuellen „sozialen Netzwerken“ als auch in „analogen“ zwischenmenschlichen Zusammenhängen (siehe: „Haus- und Zutrittsverbote“ usw.) ausradiert und jeglicher Artikulationsmöglichkeit beraubt wird (letztlich läuft es auf ein „Geh doch sterben!“ hinaus). Erinnert dieser Aufruf für die Errichtung „Lattorf-freier Zonen“ nur mich an die sukzessive und systematische Ausgrenzung der Juden aus dem öffentlichen Leben in den Jahren nach 1933?

Was für ein unglaublicher, geradezu „eliminatorischer“ Hass auf Andersdenkende!

Der oben zitierte „Ausschluss von Demonstrationen und Kundgebungen sowie E-Mail-Verteilern einschließlich der Deaktivierung seiner Zugänge zu bestehenden Kommunikationsstrukturen (E-Mail, Blogs, Foren etc.)!“ bedeutet nichts anderes als: „wir stimmen mit Dir politisch nicht überein, deshalb darf´s dich nicht mehr geben!“.

Erst wird ein Mensch, der anscheinend keinerlei Straftat begangen hat (sonst hätten die Autoren das doch mit Sicherheit erwähnt und ausgeschlachtet), kommunikativ und sozial „gelöscht“. Und dann im zweiten Schritt ggf. auch physisch „ausgelöscht“?

Und das (Zynismus hoch zehn!) auch noch alles im Namen des „Antifaschismus“ und Kampfes gegen „Hatespeech“, Rassismus und Diskriminierung von Minderheiten…

Das Ganze ist organisierte emotionale Pest, und nichts anderes!

Die Verfasser des Hetz-Artikels gegen Lattorf und Freundin können vor lauter vorgeblichem „Humanismus“ und grün-roten „Gutmenschentums“ kaum kaschieren, dass sie selber womöglich funktionell identisch sind mit jenen, die im Dritten Reich die Hetzjagd auf die Juden nicht nur theoretisch begründet, sondern auch praktisch durchgeführt und die „Meute“ zu Pogromen aufgehetzt haben.

Sind sie nicht funktionell und v.a. auch charakterologisch identisch mit den Protagonisten des sogenannten „Großen Terrors“ und der Schauprozesse in der Sowjetunion, der Kulturrevolution in China oder der „La Grande Terreur“ in der Französischen Revolution? Unglaublich „böse“ sein „im Namen des Guten“!!

Wenn ich Ausmaß und Inhalt der geforderten „Maßnahmen“ gegen Lattorf und Freundin lese, frage ich mich: Wo bitteschön ist hier noch der Unterschied der ach so „ANTI-faschistischen“ Verfasser zu einem geifernden NS-„Blutrichter“ Freisler vor dem „Volksgerichtshof“? Oder zu einem Tschekisten wie Feliks Dzierżyński?

Zu einem Robespierre, Marat, de Talleyrand-Périgord bzw. den Jakobinern, die (ebenfalls im ideologischen Fahrwasser der „Aufklärung“, „Emanzipation“ und der „Menschrechte“) gnadenlos Menschen abschlachteten? 

Würden solche Menschen wie die Autoren nicht in einem Stasi-Gefängnis, ohne mit der Wimper zu zucken, „Staatsfeinde“ bzw. „Regimekritiker“ foltern? 

Würden diese Leute, wenn sie einmal „an die Macht kommen“, nicht Hinz und Kunz denunzieren und in einem „Revolutionstribunal“ Abertausende von politisch Andersdenkenden, Abweichlern, „Querdenkern“, „Impfgegnern“ und vermeintlichen Konterrevolutionären „liquidieren“? 

Oder muss man sogar befürchten, dass solche Fanatiker wie die Verfasser des o.g. Hetzartikels, die die Meute zu einem „Maßnahmenkatalog“ auffordern, schon jetzt (also vor deren „Machtergreifung“) jemandem wie Lattorf auflauern, ihn entführen, zusammenschlagen oder gar Schlimmeres? 

Man fragt sich unweigerlich, „was hat dieser Lattorf eigentlich getan“, dass er solch einen unstillbaren Hass bei den rot-grünen Spinnern von der „ANTIFA“ auslöst? 

Ich kenne Herrn Lattorf nicht persönlich und weiß also nicht, ob ich ihn sympathisch oder unsympathisch finden würde, mit welchen seiner Positionen ich übereinstimmen würde und mit welchen nicht. 

Fasst man die biographischen Eckdaten Lattorfs aus o.g. Schmierblatt zusammen, so hat er sich u.a. jahrzehntelang mit Wilhelm Reich, mit der Orgonomie und mit James DeMeo´s Saharasia-Theorie beschäftigt, hat historische Untersuchungen zur Hexenverbrennung und zur Heimatforschung betrieben und sich mit deutscher Geschichte beschäftigt. Er war/ist in diversen Bürgerrechts-Initiativen und Öko-Gruppen sowie sozialen Aktivitäten im Großraum Köln aktiv, empfindet (wie Millionen anderer Menschen hierzulande) ein tiefes Unbehagen angesichts der Problematik der Masseneinwanderung und „Islamisierung“ sowie der ganzen Corona-Thematik und hat diese Sorgen auch öffentlich artikuliert und argumentativ begründet; ferner hat er sich mit Frauenthemen, Matriarchatsforschung und der Unterdrückung weiblicher Sexualität auseinandergesetzt. 

Vielleicht habe ich den einen oder anderen Punkt ausgelassen, aber in der Summe läuft das alles doch „nur“ darauf hinaus, dass er politisch eine andere Meinung vertritt als z.B. die rot-grünen Verfasser jener „ANTIFA-Website“, deren intellektuell so ungemein anspruchsvoller ideologischer Horizont auf Aspekte abhebt wie den, dass man/frau „eine klare Haltung für (Queer-)Feminismus“ zu entwickeln habe (und man zum Todfeind erklärt wird, wenn man das nicht tut) – Prost Mahlzeit! 

Ganz besonders schlimm sei, dass Menschen wie Lattorf sich nicht genügend mit dem „(linken) Mackertum mit heteronormativen Verhältnissen auseinandergesetzt“ hätten – dazu fällt einem nichts mehr ein! 

Summa Summarum wird Herrn Lattorf nichts weiter vorgeworfen, als dass er eben eine andere Meinung vertritt als die Autoren jener obskuren ANTIFA-Plattform (soviel also zu der von den Rotgrünen so vielbeschworenen „Freiheit, die immer auch die Freiheit der Andersdenkenden meint“). 

Und der Hass ist wohl auch deshalb so groß, weil Lattorf, wie selbst der o.g. Artikel erwähnt, über Jahrzehnte hinweg dem linken politischen Lager zuzurechnen war und erst später versucht hat herauszufinden, welche seiner alten „linken“ Positionen ggf. eine Schnittmenge aufweisen (was die Autoren „Querfront“ nennen) mit Positionen und Initiativen, die früher dem sogenannten eher „rechten“ Lager zugeordnet wurden. Als ob das alte mechanistische Schubladendenken „Rechts versus Links“ noch in einem Zeitalter unbeschränkte Gültigkeit besäße, wo die meisten Großkapitalisten heute politisch dezidiert links stehen (und der sächsische Arbeiter „rechts“) und die frühere SPD-Bundesregierung unter Helmut Schmidt heute als „rechts“ gelten würde. 

D.h. also, Lattorf ist in den Augen der ANTIFA-Autoren ein Renegat, und das löst bei jenen Linken, die trotz erdrückender Gegenevidenz in all den Jahren nichts hinzugelernt haben, sondern dogmatisch weiter bei ihren überholten marxistischen Positionen verharren, die heftigsten negativen Emotionen („Verräter!“) aus. 

In der Geschichte gibt es ja zahllose Vorläufer dafür, dass Kommunisten nichts so sehr hassen wie andere Kommunisten (die ideologisch von der „Hauptlinie“ abweichen, wie es z.B. die Menschewiki oder die Trotzkisten taten) bzw. Sozialdemokraten, die von der KPD und KPDSU als „Sozialfaschisten“ und „Revisionisten“ tituliert und teilweise sogar vehementer bekämpft und liquidiert wurden als die tatsächlichen Faschisten bzw. Nationalsozialisten.  

In meinen Augen jedenfalls ist das Ganze ein Paradebeispiel für die „organisierte emotionale Pest“, und spätestens jetzt ist es endlich an der Zeit, der „ANTIFA“ mit Fug und Recht das „ANTI“ wegzustreichen!

Zum Schluss würde ich gerne wissen, wie andere Nachrichtenbrief-Blogger den o.g. ANTIFA-Artikel gegen die Reichianer Lattorf, Senf und DeMeo empfinden, und was sie speziell über den zitierten Forderungskatalog von eliminatorischen „Maßnahmen“ am Ende des Artikels denken. 

DieRoteZora says:

Also, MIR gehen diese windelweichen, viel zu liberalen Forderungen der „ANTIFA“ zur „Endlösung der Lattorf-Frage“ nicht weit genug!

Gegen solche toxische weiße Männlichkeit, welche sich DERMASSEN sexistisch, heteronormativ, anti-queer, rassistisch, gender-intolerant, postkolonialistisch und frauenfeindlich aufführt, muss noch VIEL konsequenter vorgegangen werden!

Und dass dieser widerliche Fascho-Typ mit seiner Cis-Nazischlampe obendrein auch noch den wissenschaftlich überholten und LGBTQIA-diskriminierenden Androzentrismus des reaktionären Orgasmus-Papstes Wilhelm Reich propagiert und eine protofaschistische „Orgonenergie“ postuliert, erfordert allerschärfste Gegenmaßnahmen unserer coolen Community.

Bei Ekelpaketen wie Lattorf und seiner Heterofaschisten-Braut helfen meines Erachtens nur noch konsequente Sippenhaft, Aburteilung durch polygeschlechtliche revolutionäre Volkstribunale, Zwangsarbeit im Steinbruch und sofortige Verbringung in eines unserer bewährten Umerziehungslager, in denen engagierte Sozialpädagog*INNEN die notwendigen kognitiven Umstrukturierungen vornehmen. 

Wenn die Reaktanz des Delinquenten dennoch therapieresistent ist, sollte Spießrutenlaufen in der Community praktiziert werden.

Sollten diese aufklärerischen und liebevollen pädagogischen Ansätze nichts fruchten, müssten wirklich terminale Maßnahmen ausdiskutiert werden, denn im Kampf gegen Faschismus und postkoloniale toxische Männlichkeit ist jedes Mittel moralisch legitimiert.

Arbeitsdemokratie, Emotionelle Pest und Sozialismus (Teil 40)

9. April 2021

Die Psychiaterin Nic Waal gehörte in Norwegen zum unmittelbaren Kreis um Reich. In einem Statement vom 3. Dezember 1948 über ihre Erfahrungen in Amerika, wo sie sich 1947 und 1948 zu einem Forschungsaufenthalt aufhielt (Conspiracy, Dokument 175), kommen in zwei Nebensätzen andeutungsweise Dinge zum Vorschein, die heute generell verleugnet werden – und zwar von jeweils unterschiedlichen „Fraktionen der Orgonomie“.

Sie beklagt die Unterdrückung der Orgonomie. „Dahinter verbirgt sich die Angst vor der Wahrheit, die zu präventiver Sozialhygiene führen muß, die sich gegen reaktionäre Kräfte richtet.“ Sie hatte 1933 bis 1939 mit Reich zusammengearbeitet und hier scheint die grundsätzlich linkssozialistische Gesinnung dieser Zeit durch – „gegen reaktionäre Kräfte“. Der Reichianer und Links-„Orgonom“ triumphiert innerlich, wenn er so etwas liest. Was aber gerne vollständig verdrängt wird, ist eine andere Stelle; oder, besser gesagt: wird durch eine andere Stelle beleuchtet:

Sie hatte in Topeka, Kansas an der psychoanalytisch ausgerichteten Menninger Clinic geforscht, dabei ihr vegetotherapeutisches Wissen eingebracht und wollte natürlich ihren Lehrer Reich erwähnen. Karl Menninger riet ihr davon ab und brachte als fiktives Beispiel jemanden vor, der seine psychotherapeutische Methode in Nazi-Deutschland gelernt habe. Es wäre rational das zu verschweigen, weil es selbstzerstörerisch sei, in irgendeiner Weise mit Hitler assoziiert zu werden. Genauso bei Reich und der Vegetotherapie! Darauf Nic Waal in ihrem Statement: „Ich war der Meinung, daß es für die historische Entwicklung katastrophal wäre, wenn wir den Nazismus nicht wahrheitsgemäß analysieren würden und aufzeigen, welche revolutionären und welche reaktionären Kräfte im Nazismus sich vereinigen.“

Hier scheint der zweite Aspekt von Reichs Haltung in Skandinavien und zur Kriegszeit durch! Das alles ist mit dem Kindergarten der heutigen Linken und des heutigen „Antifaschismus“ vollkommen inkompatibel. Reich als „Antifaschisten“ von diesen VOLLPFOSTEN, die immer faul und feige mit dem Strom schwimmen, „rehabilitiert“ zu sehen, ist… Ich kann gar nicht soviel fressen, wie ich KOTZEN möchte! By the way: Nic Waal war während des Zweiten Weltkriegs im norwegischen Widerstand gegen die deutschen Besatzer und das Quisling-Regime aktiv und wurde von Yad Vashem als eine der Gerechten unter den Völkern verzeichnet.

Arbeitsdemokratie, Emotionelle Pest und Sozialismus (Teil 15)

24. Dezember 2020

Die Sache mit dem Gehirn („liberal“) und dem Bauch („konservativ“) bringt mich schließlich zum leidigen Thema „Verschwörung“.

Um das ganze einordnen zu können muß man Reichs Entwicklung verfolgen. Anfangs war da das Konzept einer Kapitalistenklasse, die die Arbeiter ausbeutet und um dies effektiv zu tun mit Hilfe von Staat und Kirche deren Sexualität unterdrückt, um sie buchstäblich zu „Ochsen“ zu machen, die man, kastriert wie sie sind, leichter abrichten und unters Joch spannen kann. Eine Verschwörung „von oben nach unten“.

Sehr bald entwickelte Reich jedoch seine „Massenpsychologie des Faschismus“, derzufolge die ökonomische Unterdrückung die Menschen rebellisch macht, die dazu komplementär verlaufende sexuelle Unterdrückung sie jedoch ängstlich und folgsam macht, so daß sie die Rebellion aufgeben oder auf Scheinziele (beispielsweise „die Juden“) umlenken – und genau das ist Faschismus: das nach oben Buckeln und nach unten Treten. Die Massen unterdrücken sich selbst aus Angst vor der Freiheit (Orgasmusangst): sozusagen „von unten nach oben“.

Den ersten Ansatz konnten die Kommunisten noch eben gerade akzeptieren und wollten ihn für ihre Parteipropaganda nutzen (die Anfänge von Reichs „Sexpol“), doch die zweite Analyse trug Reich spätestens 1933 den maßlosen Haß der Kommunisten ein, der sich nochmals zuspitzte, als er Massenpsychologie des Faschismus 1946, ergänzt um eine Kritik am Stalinismus und die Präsentation des Konzepts „Arbeitsdemokratie“ (= der einzig wirkliche Antifaschismus: die Massen nehmen ihr Leben selbst in die Hand), in Amerika herausbrachte.

Daraufhin entwickelte Reich eine erneute „Verschwörungstheorie“: eine Klasse von Nichtsnutzen, die dem Arbeitsprozeß vollkommen entfremdet sind, versuchen „Liebe, Arbeit und Wissen“ zu zerstören, weil diese Funktionen ihre Charakterstruktur buchstäblich zu zerreißen droht: die organisierte Emotionelle Pest, die vor allem von Linksintellektuellen verkörpert wird.

Man muß stets mit beiden Faktoren rechnen: der Hilflosigkeit und dem latenten Faschismus der Massen einerseits und den Machtinteressen (letztendlich charakterlichen Zwängen) vermeintlicher „Eliten“ („die öffentlich-rechtlichen Medien haben einen Bildungsauftrag“).

David Holbrook, M.D.: DIE VIELEN GESICHTER DES FASCHISMUS / DIE FREIE REDE

24. Juli 2020

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Die vielen Gesichter des Faschismus

 

Die freie Rede

 

Der „Todestrieb“ als bioenergetische Grundlage dieses Linksstaates

3. Januar 2020

Es wird so getan, als sei dieser Staat von Links unterwandert worden und die „68er“ hätten ihren Weg durch die Institutionen gemacht. Ja, natürlich haben sie das, aber es soll sich doch niemand einbilden, sie seien vom Himmel gefallen. Es hat immer einen Bodensatz aus Anarchisten, Sozialisten und Kommunisten gegeben, die von jeher nur ein einziges Ziel hatten: alles organisch Gewachsene zu vernichten. Das ist Teil ihrer Charakterstruktur, die auf der kompletten Abtrennung vom biologischen Kern und auf der ewigen ödipalen Rebellion gegen „das Establishment“ beruht. Deshalb hassen sie alle Traditionen, ihr eigenes Herkommen, letztendlich das Leben selbst. Könnten sie, würden sie jeden Erfolg und Stolz („Antifaschismus“), die letzten Reste der Genitalität („Antisexismus/Antihomophobie/Antitransphobie“) und das Menschsein selbst („Antispeziesismus“) vernichten. Das Photo habe ich soeben am Eingang des örtlichen Gymnasiums gemacht:

Dieser „Todestrieb“, dieser nihilistische „Anti-Sein-ismus“, wirkt seit spätestens der Französischen Revolution in der Gesellschaft und ist nichts Neues. Man muß nur daran denken, daß die RAF, die nie für irgendwas anderes stand als Mord und Todschlag, von praktisch der gesamten Kulturelite und sogar weiten Teilen des Staatapparats getragen und aktiv unterstützt wurde. Diese Mordgesell*Innen konnten sich schon Anfang der 1970er Jahre wie Maos „Fische im Wasser“ frei bewegen – und können es noch heute. Wer erinnert sich nicht an die Posse um die „Isolationsfolter“, bei den einzigen Gefangenen weltweit, bei denen Männlein und Weiblein vereint waren. Was für ein degenerierter Scheißstaat läßt soetwas zu?!

Wir haben es hier nicht nur mit einer Ideologie zu tun, die sich ausgebreitet hat, sondern mit einem BIOENERGETISCHEN Problem. Einer Lebensenergie, die sich gegen sich selbst richtet. Nur so kann man die systematische Zerstörung Deutschlands durch Angela Merkel erklären. Ein Todesengel, der in seinem Tun eine breite gesellschaftliche Unterstützung findet, weil weite Kreise von diesem erfaßt sind: dem Vernichtungshaß gegen das Eigene. In der Panzerung richtet sich das Lebendige gegen sich selbst; etwas, was es in der Natur ansonsten nicht gibt. Die widernatürliche Linke (das Gutmenschentum) ist die ultimative Ausprägung der Panzerung per se.

nachrichtenbrief136

27. Oktober 2019

Bioenergetische Expansion und Kontraktion in Merkeldeutschland

8. Juli 2019

Was die genozidale replacement migration (Umvolkung) betrifft, sollen wir keine Angst haben und vor allem keine Furcht säen:

Wenn es aber um die „Klimaänderung“ geht (so als hätte sich das Klima während der Erdgeschichte nicht ständig geändert), sollen wir vor Beklemmung und Angst fast sterben, damit wir endlich handeln, d.h. unsere Volksvertreter solange terrorisieren, bis sie uns mittels CO2-Steuer die Gurgel vollends zudrehen.

Haß und Hetze ist das Schlimmste, was es überhaupt gibt, sagen uns Leute, die derartige menschenverachtende, vor blutigem Haß triefende und eindeutig volksverhetzende Aufkleber verbreiten:

Zwischen diesen beiden Aufklebern wird unser Vaterland zermahlen.

Unsere rationale Angst (bioenergetische Kontraktion), die tagtäglich angesichts unmittelbarer Evidenz gerechtfertigt ist, wird uns durch eine gesellschaftliche „bunte“ Gegenexpansion ausgetrieben. Während uns jede regenerative Lebensfreude (bioenergetische Expansion), etwa sonniges Wetter, „grau“ vergält wird: „Ich will, daß ihr in Panik geratet, daß ihr die Angst spürt, die ich jeden Tag spüre.

Unsere rationale Wut (Energie fließt in die Muskulatur) gegen diese faschistische Demokratiesimulation wird uns mit einem zynischen Schuldkult (Energie bleibt in der Muskulatur stecken) ausgetrieben. Gleichzeitig bedroht uns der „Antifaschismus“ ganz offen, und ohne irgendwelche staatliche Sanktionen gewärtigen zu müssen, mit physischer Gewalt, Mord, Todschlag und Vernichtung:

Vorhin gehe ich hier am Döner beim Bahnhof vorbei. An einem der Tische im Freien sitzt ein junger Südländer, allein, vielleicht 16 oder 17. Er lächelt mich an, als würde er mit einer Frau flirten, fast spöttisch, gleichzeitig sadistisch und bösartig, so als wolle er sagen: „Ich will dich ficken!“ Ich biege zum Einkaufszentrum hin ein und schaue zurück. Er schaut mich weiter unverfroren an. In mir steigt seit dem ersten Blickkontakt eine unbändige Wut auf, die mir die nächsten Stunden vermiest. Da ich sein Opa sein könnte, könnte mir das ganze am Arsch vorbeigehen. Aber jetzt stelle man sich einen deutschen Buben vor, der das alltäglich mitmachen muß. (Von den deutschen Mädeln will ich gar nicht erst anfangen!) Der Deutsche kann sich nicht wehren, weil die Vettern dieses Arschlochs nicht weit entfernt sind, Kampfsportler, 2 Meter groß, und immer muß man Angst vor einem Messer haben, gegen das eine Gegenwehr so gut wie unmöglich ist. Auch hat man gar kein Verhaltensrepertoire, um mit dieser Situation (welche Situation denn?) umzugehen, wenn man überhaupt sofort begreift, was hier eigentlich geschieht.

Und keiner redet darüber. Erzählt man davon, machen sich irgendwelche blöden Wichser, die keinerlei Lebenserfahrung haben, über einen lustig und überschütten einen mit der Verachtung desjenigen, der nur in seinem Kopf „lebt“. Währenddessen müssen sich junge Familienväter in Freibädern, Berufsschüler auf dem Weg zur Schule, Berufstätige auf dem Weg nach Hause eine ständig angespannte Atmosphäre gefallen lassen, die man nur im Bauch spürt. „Ich werde dich FICKEN, du Opfer!“ Es ist die Anspannung vor dem Sturm, die unsägliche Stille vor dem Bürgerkrieg. Die europaweit vernetzte Stromversorgung wird zusammenbrechen (im letzten Monat war es fast soweit), der Finanzkollaps ist seit langem überfällig. Seid ihr wirklich so naiv, daß ihr glaubt, nur in einem Land wie Syrien könnten sich die Pforten der Hölle öffnen?

Am Ende wird niemand wissen, was eigentlich geschehen ist, dabei braucht man doch einfach nur „die Zeichen an der Wand lesen“!

Die Antifa aus metaphysischer Sicht (Teil 2)

26. Mai 2019

Eine schöne Komposition von Antifa-Aufklebern, die ich in einer Norderstedter U-Bahn-Station aufgenommen habe. Das ganze war mir wegen den deutschnationalen Farben Schwarz-Weiß-Rot aufgefallen. Der biosoziale Bedeutungsgehalt dieses Kunstwerks ist kaum auslotbar! Es wird einem geradezu schwindelig.

Erstmal die peinlichen Anglizismen: „rebel“ statt Rebell, „fascist“ statt faschistisch, „action“ statt Aktion, „cops“ statt Bullen (ACAB = „all cops are bastards“ = alle Bullen sind Schweine), etc. Man schämt sich seines eigenen Wesens, des eigenen Volkes – und dies, obwohl beim gegenwärtigen Bildungsstand des Durchschnittsdeutschen kaum jemand weiß, was „Sale“ bedeutet oder gar „Come in and find out“. Von schwachsinnigen Begriffen wie „Handy“ oder „service point“ will ich erst gar nicht anfangen. Das ist so bemerkenswert, weil diese Rebellen sich damit, wenn man so will (und weil mir kein besserer Begriff einfallen will) „metaphysisch“, auf die Seite des Fremden stellen. Das Über-Ich, die Panzerung, also das eigentliche Substrat jedweden Faschismus, ist das verinnerlichte Fremde. Das Kind identifiziert sich mit den strafenden Eltern und damit letztendlich mit der Gesellschaft, die ihm so fremd ist wie der Spruch „Come in and find out“, weil es Angst vor Vernichtung hat. So reproduziert sich die gepanzerte Gesellschaft. Wenn dann „Antifaschisten“ sich in Anglizismen ergehen… Mind-boggling!

Es gemahnt an Freud, wenn der Aufstand gegen das „Bullenschwein“ (ACAB) neben der ultimativen Jünglingshorde steht, den Fußballfans (hier von Sankt Pauli). Die Söhne, die sich gemeinsam gegen den Urvater erheben. Ödipus in Potenz. Und dann noch die Faust, die das Hakenkreuz zerschlägt, nach Reich das unbewußte Symbol des Geschlechtsverkehrs (hier von Mama und Papa). Rebellen gegen „Rechts“, das Recht, das Althergebrachte (verkörpert durch die altdeutsch Schrift). Papas strenges Gesicht.

Wie gesagt unausschöpflich, aber der wichtigste Aspekt ist, daß im linken Charaktersyndrom gegen den Vater („das Establishment“) rebelliert wird, während der konservative Charakter mit dem Vater in Wettbewerb tritt. Von daher die Subversion und Umverteilungsmanie des Linken (Sozialismus) und der Agon des Konservativen (Kapitalismus). Das erklärt alles, was man über die Antifa wissen muß.

Es bleibt allenfalls die Frage, wogegen die Jugend in einer antiautoritären Gesellschaft auf diese Weise überhaupt noch rebelliert. Es geht hier um Tiefenpsychologie. Von daher wird nicht notwendigerweise gegen den eigenen Vater rebelliert, sondern gegen das umfassende Vaterimago. Entsprechend kann der Antifant durchaus zusammen mit dem eigenen Vater, wenn nicht sogar durch diesen ermuntert und angestachelt, gegen DEN Vater rebellieren. Ein Gutteil der Antifanten sind Kinder von Funktionären der SPD, SED, Grünen und ähnlicher rotfaschistischer Organisationen. Das Gesindel kalbt.

Die Antifa aus metaphysischer Sicht (Teil 1)

25. Mai 2019

Wer könnte diese Spaken nicht lieben, die uns so tiefe Einblicke in die Soziale Orgonomie gewähren? Man nehme etwa folgendes Wandbild von St. Pauli Ultras (USP):

All Cops Are Bastards. Alle Bullen sind Schweine! Oink Oink:

Warum sind es Schweine? Weil sie Rassismus, Sexismus und Homophobie schützen. Nur der rote Schwarm kann sich gegen die Haie zur Wehr setzen:

Die ganze Infantilität, die hinter diesem Aufstand gegen Autoritätspersonen und dieses Gruppendenken „der Kleinen gegen die Großen“ steht! Typischerweise ist der Haß gegen die letzte Gruppe in dieser Gesellschaft gerichtet, die noch physische Gewalt ausübt, d.h. die durch ihre Muskulatur wirkt. Die letzte Gruppe, die dafür steht, daß Menschen eigenverantwortlich („vernunftgemäß“) handeln.

Letztendlich geht es der Antifa um die Vernichtung des bioenergetischen Kerns, der durch das Vaterimago verkörpert wird:

Der folgende Aufkleber einer weiteren rotfaschistischen Organisation faßt auf förmlich geniale Weise zusammen, womit wir es zu tun haben:

Auf lokaler Ebene herrscht der unmittelbare Rote Terror. Davon kann jeder Wahlhelfer der AfD ein Lied singen! Die einzige Institution, die das Recht aufrechterhalten kann, der Nationalstaat, wird abgeschafft. Ohne Grenzen kein Staat. Ohne Staatsvolk kein Staat. Darüber die Fremdbestimmung durch eine anonyme Bürokratie. Die Räterepublik, die Sowjetrepublik, die EUdSSR!

Zum folgenden will mir nichts rechtes einfallen:

Das ganze ist unglaublich dringend! Dieser Druck!

„Marxismuß“! Die Revolution als orgastische Befreiung! Tatsächlich sieht das sexualökonomische Geschehen aber so aus („SLM“ steht für Islam):

Diese ganze Mischung aus Ödipuskomplex (Papa ist ein Schwein!), ängstlichem Rückzug vom Genital in den Kopf („Intellekt!) und ins Kollektiv (buchstäblich das „Über-Ich“), diese Mischung aus Sadismus (Roter Faschismus) und Masochismus („I love Volkstod“) – das ist der Faschismus („Antifaschismus“) heute.

Der Generalfeldzug gegen die Genitalität

6. März 2019

Münster ist der roteste Flecken in Deutschland. Der einzige Wahlkreis, wo die AfD bei den letzten Bundestagswahlen unter 5% geblieben ist. DER EINZIGE! Das ist so bemerkenswert, weil, wenn man hier als Hamburger hinkommt, einem der Mief der letzten tausend Jahre entgegenschlägt. Über der Stadt liegt eine Wolke des Konservatismus. Nicht nur mir, sondern auch einem Orgonomen ist aufgefallen, wie im Vergleich zu Hamburg, die Leute gedrückt durch die Straßen schleichen. Für mich ein echter Kulturschock! Überall Pinguine, das passende Glockengeläut aus bedrohlichen papistischen Tempeln und stets hat man das Gefühl, Prof. Boerne würde einem über den Weg laufen, ganz zu schweigen von den Westfälischen Bollerköppen überall, als kämen sie gerade von ihrem Bauernhof. Psychiatrieprofessoren sagen einem gerne, hier gäbe es noch richtige Neurotiker, nicht nur frühgestörte Freaks wie in Köln, Frankfurt, Berlin und Hamburg. In Münster ist die Welt noch in Ordnung!

Daß gerade eine solche Stadt vollständig, wirklich zu 100% in rotgrüner Hand ist, eine Hochburg des „Antifaschismus“ und die Hölle auf Erden für jeden aufrechten Deutschen macht die Lage so dramatisch. „Der Russe“ steht nicht etwa an der Oder – er steht bei dir mitten in der Küche!

Um was es geht, zeigen zwei Ereignisse dieser Tage. Heute in Münster, das eine Hochburg der CDU und der Normalität sein sollte, saß ich zur Mittagspause im Imbiß, am Nachbartisch zwei junge Frauen, eine hochschwanger:

Wie soll denn dein Kind heißen?
Das ist wirklich ein Problem, denn wir wollen es nicht von Anfang an auf ein Geschlecht festlegen. Es soll selbst die Wahl haben.
Ja, aber der Standesbeamte wird doch ein Geschlecht eintragen.
Nein, man hat heute das Recht das offenzulassen, „unentschieden“. Unser Kind soll frei heranwachsen und später dann selbst die Entscheidung treffen.

Im Namen der „Freiheit“ und der „Wahrheit“ (schließlich sagt „die Wissenschaft“, daß es Frauen mit einem Penis und Männer mit einer Vagina gibt) wird hier ein Kind in einer emotionalen Wüste ausgesetzt. Noch vor wenigen Jahren hätte man dieser Psychopathin angesichts ihrer schweren Geisteserkrankung direkt nach der Geburt das Sorgerecht entzogen! Jetzt ist diese Geisteshaltung das Normalste der Welt. Kein CDUler würde sich trauen, auch nur eine Augenbraue zu heben.

Oder man schaue zur Schwesterpartei im Süden, zur ÖVP:

Der schiere Wahnsinn greift um sich. Der festliche Tanz, diese öffentliche Feier der Genitalität, die es weltweit in keiner anderen Kultur gibt, demonstrativ entwertet – von den angeblichen „Konservativen“. Wie dramatisch die Lage ist, zeigt sich schon daran, daß niemand aufschreit. Die Emotionelle Pest radiert die allerletzten Refugien der Genitalität im Namen von Freiheit und Wahrheit aus. Die Kinder der Zukunft, die Liebe zwischen Mann und Frau verlieren auch noch den letzten Halt in der Gesellschaft und die Emotionelle Pest schließt ihren Generalfeldzug gegen das Lebendige mit einem Triumphzug ab.

P.S. Im obigen Video setzt Martin Sellner die heutige Dekadenz mit der Dekadenz in der Antike gleich. Das gemahnt an Reichs entsprechende Ausführungen in Christusmord!

Gott schütze Deutschland, Gott schütze Österreich!