Eine funktionelle Auffassung des modernen liberalen Charakters (Teil 1)

 

Paul Mathews: Eine funktionelle Auffassung des modernen liberalen Charakters

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10 Antworten to “Eine funktionelle Auffassung des modernen liberalen Charakters (Teil 1)”

  1. Peter Nasselstein Says:

    Das mörderische Wirken des modernen bzw. Pseudoliberalen heute, ein halbes Jahrhundert später:

    http://www.pi-news.net/2018/03/pirincci-der-mann-der-vom-himmel-fiel/

  2. O. Says:

    „Doktorand der Psychologie“ – also kein „Dr.“, sowas kann man sich im Text sparen, weil es peinlich ist. Und im Ergebnis wurde es ein Dr. phil.? Nein.

    Für den Psy.D. hat es nicht gereicht (Vorraussetzung wäre ein Psychologiestudium mit anschließender Dissertation).

    P. Mathews ist wie auch oben angezeigt M.A. (M.A. = Master of Arts), was besagt, dass er sein Studium mit einem Master (Zeugnis) abgeschlossen hat. Also im Prinzip nichts besonderes.

    „The basic graduate-level degree granted to grad students in fields in the humanities, social sciences or fine arts.“

    „There are two parts; one can classify the educational level of the degree: „B“ stands for bachelor’s degree; „M“ stands for master’s degree; and „D“ stands for doctoral degree. The second part denotes the discipline of the degree, like „S“ for science, „A“ for arts, or „Ph“ for Philosophy.“

    „Depending on the school you attend and the kind of courses you take, you could earn an arts degree or a science degree. Typically, an „arts“ degree means that you focused on a wide area of learning and discussion, while a „science“ degree implies a deep, technical understanding of your subject.“

    „The highest degree you can earn in most liberal arts disciplines is a PhD, or Doctor of Philosophy. However, clinical and counseling psychologists earn a PsyD, Doctor of Psychology nomenclature; medical students earn M.D. degrees and law students can earn J.D. (Juris Doctor) degrees.“
    Quelle: https://www.worldwidelearn.com/education-advisor/questions/ma-mba-bs-ms-msw-phd-psyd-what-does-it-all-mean.php

    • Peter Nasselstein Says:

      Ich habe lange gezögert darauf einzugehen… Nun gut: das mit dem Hinweis auf „Doktorand“ bezieht sich darauf, daß Mathews Mitglied des ACO war, aber nach dessen Satzung ausschließlich Leute mit Doktortitel Mitglied sein durften, Mathews durfte nur Mitglied werden, weil seine Doktorwürde unmittelbar bevorstand und weil er Professor an der New York University war. https://de.wikipedia.org/wiki/New_York_University

    • Robert (Berlin) Says:

      Es geht also nicht um den Inhalt und die Erkenntnis, sondern nur um den akademischen Titel. Nun, es gibt so viele Doktoren und Professoren, die nur Unsinn, belangloses Zeug oder angepasste Banalitäten schreiben, dass man auf den akademischen Apparat nur pfeifen kann.

  3. O. Says:

    Dieser Artikel erschien 1967, vermutlich kurz nach Baker Buch „man in the trap“. Die 68-er gab es noch nicht richtig! Wäre es heute geschrieben worden, würde ich die Augen verdrehen und denken wieder so ein Konianer. Es wurde also schon nach Bakers soziopolitische Charakterologie schon Konias Entwicklung vorweg genommen. Somit ist dies die Haltung des CO und JO (seit Vol 1, No.1/2).

  4. Robert (Berlin) Says:

    Jemand, den ich den ersten und zweiten Teil vorlas, sagte ganz spontan, das wäre die Angela Merkel. Daran hätte ich selbst nie gedacht. Aber dann wurde mir klar, dass sie so etwas wie Claudia Roth an der Spitze der CDU ist; der Wolf im Schafspelz. Und das würde ihr Verhalten sehr gut erklären.

    • Robert (Berlin) Says:

      „das wäre die Angela Merkel“.
      Gemeint ist natürlich, dass sie eine moderne Liberale ist.

  5. Robert (Berlin) Says:

    „Die organisierte Form der letztgenannten Gruppe (organisierte emotionale Pest) wäre ohne die Hilfe der erstgenannten unwirksam“

    Das kann man auch gut bei der linken Terrorgruppe RAF sehen, die eine mehrtausige Unterstützerszene hatte. Und auch das ganze linksliberale Milieu hatte Sympathien für dieses Mordkommando.

    http://www.hr.de/presse/radio/hr1/2018/bettina-roehl-die-68er-haben-immer-nur-die-zerstoerung-auf-dem-zettel-gehabt,hr1-talk-bettina-roehl-100.html

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