Posts Tagged ‘Gesellschaftspolitik’

nachrichtenbrief132

20. September 2019

Die soziopolitische Diathese

19. Juli 2019

 

Paul Mathews:
Die soziopolitische Diathese

 

Gesellschaften sind biologische Systeme

18. Juli 2019

Der amerikanische Psychiater Dr. Charles Konia über die Gesellschaft als Patienten:

Gesellschaften sind biologische Systeme

Paul Mathews: Eine funktionelle Auffassung des modernen liberalen Charakters

22. März 2019

 

Paul Mathews:
Eine funktionelle Auffassung des modernen liberalen Charakters

 

Die soziopolitische Diathese (Teil 5)

9. November 2018

Paul Mathews: Die soziopolitische Diathese

Blogeinträge August-Oktober 2014

9. Oktober 2018

Charles Konia über den roten und shwarzen Faschismus:

August-Oktober 2014

  • Es reicht nicht Obama zur Rede zu stellen
  • Die Funktion von Terroristen und Terrorismus verstehen
  • Die Organisation des schwarz-faschistischen Staates
  • Ein College-Kurs über sozio-politische Orgonomie
  • Die Entwicklung des okularen Panzers bei Säuglingen
  • Ebola und ISIS

Blogeinträge März-November 2013

31. August 2018

Weiteres von Charles Konia über die Pest „Gesellschatfspolitik“:

Blogeinträge März-November 2013

  • Der Niedergang des Zweiparteiensystems in Amerika
  • Und was die weiblichen Autofahrer in Saudi-Arabien betrifft…
  • Warum wird das Pucken immer beliebter?
  • Das DSM-Diagnosesystem kann nicht funktionieren
  • Beschneidung: Ein Angriff auf das Neugeborene
  • Schizophrenie und Marihuana-Konsum
  • Obama ist kein Führer, er ist ein Politiker
  • Von der „Politikwissenschaft“ zu einer Wissenschaft der Politik
  • Obamas Liebesaffäre mit den iranischen Islamo-Faschisten

Wilhelm Reich und die Überwindung der Gesellschaftspolitik

29. August 2018

Ursprünglich, d.h. zu Zeiten der „Sexpol“ kämpfte Reich dafür, daß die Gesellschaft die Voraussetzung für die sexuelle Freiheit der Massen, d.h. für ihr Lebensglück schafft, damit diese dann eine freiheitlichere Charakterstruktur ausbilden.

Später, angefangen mit seinen Überlegungen zur „Arbeitsdemokratie“ Ende der 1930er Jahre, kam Reich zu dem Schluß, daß genau umgekehrt die Massen diese Voraussetzungen erschaffen (nicht etwa „erstreiten“) müssen.

Es bringt nichts von außen auf die Menschen einzuwirken. Es bringt auch nichts, daß die Menschen an eine „obere“ Instanz appellieren oder gegen diese aufstehen, also ihre vermeintlichen Rechte „erstreiten“. Nein, die Massen müssen erkennen, daß sie von jeher alles in der Hand haben und daß deshalb jedwede Veränderung nur von ihnen selbst, ihrer Initiative und ihrer Expertise ausgehen kann, von innen nicht von außen. (Entsprechend ist Orgontherapie keine „Psychotherapie“ im üblichen Sinne, schon gar keine „Körpertherapie“, sondern schlicht die Aktivierung der SELBSTregulation.) Von daher ist jede „Gesellschaftspolitik“ von Übel und muß durch einen vollkommen anderen Ansatz ersetzt werden. Diesen versucht der Orgonom Charles Konia herauszuarbeiten.

Zur Illustration morgen entsprechende Texte von ihm.

Wie mit Linken leben?

22. August 2018

Mir persönlich wird immer wieder „Opportunismus“ vorgeworfen, weil ich mit bestimmten Leuten gut zurechtkomme, das würde doch allem widersprechen, was ich so schreibe! Aber dieser Vorwurf ist purer Moralismus, d.h. alle Funktionsebenen werden wild durcheinandergeworfen. Es ist mir mit Verlaub scheiß egal, ob mein Bäcker ISIS-Anhänger, Kommunist oder eine Sozialdemoratte ist. Meine Freundlichkeit ist nicht gespielt, sondern gehört integral zu diesem Funktionsbereich („Brötchenkaufen“). Alles andere ist Moralismus und das diametrale Gegenteil der Orgonomie! (Von wegen „authentisch sein“!)

Vor Jahrzehnten habe ich mit bestimmten Leuten noch politisiert, aber damals ist mir ein derartiger Haß, eine derartige herablassende Verachtung und ein derartiger scharfer Moralismus (!!!) entgegengeschlagen, daß ich das früh als vollkommen sinnlos fallengelassen habe. Um sich hier aufzureiben, ist das Leben wirklich viel zu kurz! Es gibt jede Menge andere funktionelle Ebenen, auf denen man sich von Mensch zu Mensch begegnen kann und sei es, daß man den ganzen Abend nur rumalbert.

Problem sind wirklich die Linken, die die Gesellschaftspolitik („Man muß doch was tun!“) zu ihrer Ersatzreligion gemacht haben. Sie müssen alles politisieren und moralisieren. Mit diesen Spinnern kann man ja nicht mal über das harmloseste alle Themen sprechen, das Wetter, da sie nicht nur sofort mit dem „Klima“ ankommen, sondern auch mit den vermeintlichen Ursachen des „Klimawandels“, dem Kapitalismus des weißen Mannes. In deren Augen wirst du schon zum „Nazi“, nur weil du für den Rest deines Lebens Glühbirnen gehortet hast! Nicht mal das besagte „Rumalbern“ ist noch möglich, weil dank der Political Correctness, dem alles erstickenden Moralismus der Linken, jede noch so unschuldige Bemerkung auf die Goldwaage gelegt wird. Es wird demnach zunehmend schwerer eine gemeinsame Funktionsebene zu finden. Wir steuern wirklich auf einen Bürgerkrieg zu, der dann unvermeidlich wird, wenn alle bioenergetischen Brücken gekappt sind.

„Tu es niemals auf politische Art und Weise!“

29. Juli 2018

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia über den Religionsersatz Gesellschaftspolitik:

„Tu es niemals auf politische Art und Weise!“