Posts Tagged ‘Gesellschaftspolitik’

David Holbrook, M.D.: „POLITISCHE PSYCHE“, „POLITISCHE NEUROSE“ UND MORALISCHES URTEILSVERMÖGEN: „SIE SIND EIN LÜGNER“ VERSUS „WIR HABEN EINE UNTERSCHIEDLICHE WAHRNEHMUNG“

26. November 2020

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

„Politische Psyche“, „politische Neurose“ und moralisches Urteilsvermögen: „Sie sind ein Lügner“ versus „Wir haben eine unterschiedliche Wahrnehmung“

 

Warum die Menschen die Emotionelle Pest nicht „begreifen“ können

29. Juni 2020


Wissenschaft statt Moral!

Warum die Menschen die Emotionelle Pest nicht „begreifen“ können

David Holbrook, M.D.: FRAGEN UND ANTWORTEN: ÜBER POLITISCHE DISKUSSION

20. Januar 2020

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Fragen und Antworten: Über politische Diskussion

 

Rationalität und Irrationalität in der Politik

17. Dezember 2019

Mit einigem Recht kann man sagen, daß Politik Reich zufolge AN SICH irrational ist. Mit Elsworth F. Baker und Charles Konia kann man das etwas dahin differenzieren, daß die Kunst der Staatsführung, also „Staatspolitik“ durchaus rational sein kann. In einer gepanzerten Welt allemal. Ein schönes Beispiel ist Trump, der einerseits dem Nationalstaat wieder Geltung verschafft und andererseits die USA weitgehend vor militärischen Abenteuern bewahrt hat. Was könnte rationaler sein?

Was nach Einschätzung von Baker und Konia dezidiert irrational ist, ist die Gesellschaftspolitik, also das Eldorado versprechende Politiker, die „die Gesellschaft verändern wollen“.

An dieser Stelle möchte ich als Drittes (nach „alle Politik irrational“ und nur „Gesellschaftspolitik irrational“) einen anderen Faktor betrachten, den „funktionellen“. Demnach ist Politik immer dann rational oder zumindest POTENTIELL rational, wenn sich die Akteure darüber redlich Rechenschaft ablegen, was am Ende bei dem ganzen rauskommt. Wohin soll es führen, wenn man das Land mit Millionen Analphabeten flutet? „Flüchtlinge“, die man absurderweise integrieren will. Sollen die also gar nicht zurück? Aber die „Palästinenser“, selbst in fünfter Generation, die sollen unbedingt zurück! Und die Sudetendeutschen und Schlesier und Ostpreußen… Lassen wir’s lieber. Es ist dezidiert VERBOTEN Dinge zu Ende zudenken.

Energiewende? Wind-, Bio- und Solarstrom… Man kann sich etwas Umweltvernichtenderes kaum vorstellen, allein schon weil der Landschaftsverbrauch für die Stromerzeugung und nicht zuletzt für die Stromtrassen gigantisch ist.

Heutzutage wird nichts, aber auch rein gar nichts zu Ende gedacht. Man läßt sich von allem möglichen leiten, insbesondere vom manipulierten und künstlich durch die Medien verstärkten „Meinungsklima“, nicht jedoch vom Sachverstand. Ja, das ist Gesellschaftspolitik, d.h. man möchte die Gesellschaft aufgrund irgendwelcher ideologischen Vorgaben verändern. Vor Merkel herrschte noch die Staatspolitik vor, d.h. das kühle Abwägen der Optionen, der Chancen und Risiken. Man schaut in die Vergangenheit (welche Erfahrungswerte liegen vor) und spielt Zukunftsszenarien durch. Doch heute wird eine Politik betrieben, für die es weder Zeit noch Raum und Masse (Ressourcen!) zu geben scheint. Mit anderen Worten: die absolute Irrationalität regiert dieses Land. Kaum ein anderes Beispiel zeigt besser, daß Politik an sich irrational ist!

Wie die soziopolitische Orgonomie den Marxismus in zweierlei Hinsicht ad absurdum führt

1. Oktober 2019

Marxismus, das ist Klassenkampf plus Mehrwerttheorie: der Reichtum der reichen Klasse beruht auf der Ausbeutung der armen Klasse, die, zumindest relativ, immer ärmer wird, bis das System nicht mehr zu halten ist – Revolution. „Lebendige Arbeit“ wird zu totem Kapital, das sich dem Lebendigen entgegenstellt, bis sich das Lebendige sein Arbeitsprodukt wieder aneignet. Kein Wunder, daß Reich zum Marxisten wurde!

Doch bereits 1933, mit der Veröffentlichung von Die Massenpsychologie des Faschismus, begann Reich dieses Konzept zu untergraben, als er erkennen mußte, daß die sexuelle Unterdrückung den Charakter so formt, daß die arme Klasse sich auf die, von ihrer objektiven ökonomischen Warte aus gesehen, falsche Seite im Klassenkampf stellt. In der Folgezeit zeichnete sich in der sozialen Orgonomie immer mehr ab, daß die Bedeutung der Ökonomie in der gesellschaftspolitischen Entwicklung weit hinter charakterologischen Überlegungen zurückfällt und damit die Marxistische Gesellschaftanalyse vollständig bedeutungslos wird.

Das muß nicht unbedingt bedeuten, daß der Marxsche Ansatz von vornherein falsch ist. Es bedeutet allenfalls, daß die Marxisten bei den gesellschaftlichen Auseinandersetzungen (dem „Klassenkampf“) auf der falschen Seite stehen. Wenn man die Geschichte des Marxismus betrachtet, war es nie so, daß die Initiative von den „unterdrückten Massen“, sondern stets von einer kleinen Gruppe von unproduktiven Intellektuellen (arbeitsscheuen PARASITEN) ausging, die, wie man heute sagt, „Geschwätzwissenschaften“ studierten oder aus anderen Gründen keine Zukunft im Kapitalismus hatten. Ihnen winkte im Sozialismus eine Zukunft als Neoadlige („Funktionäre“). Man betrachte nur die traurigen Gestalten, die heute die Führungsschicht der Grünen ausmachen und all die „Beauftragten“, für die sie vollkommen überflüssige Posten im Staatsapparat geschaffen haben. Volksfremde Zecken, die dem produktiven Teil der Gesellschaft das Blut aussaugen. Wertvernichtung statt Wertschöpfung.

Man reise doch durch die deutschen Gauen und vergleiche steinreiche und durchweg extrem linke Verwaltungs- und Studentenstädte wie etwa Münster, Westfalen, wo buchstäblich nichts produziert wird, mit Industriestädten im Ruhrgebiet, wo das verachtete „Dunkeldeutschland“ verortet wird. Man gedenke des Malochers, der Tag für Tag um 5 Uhr früh sich aus dem Bett quält, damit irgendwelche „Filmemacher“, „Frauenbeauftragte“ und „Ethiklehrer“ ein bequemes und sorgenfreies Leben genießen können, das in der Hauptsache darin besteht, den Arbeitern das Leben schwer zu machen und ihnen ins Gesicht zu spucken. Man denke nur an den Ökoterror des linksliberalen Abschaums gegen die Arbeiterschaft! Ein Gutteil dieses Ausbeutergesocks betrachten sich als „Marxisten“. Ich möchte nicht in der Haut dieses volkommen entarteten und degenerierten linken Gesindels stecken, wenn das deutsche Volk im Rahmen der bevorstehenden Weltwirtschaftskrise erwacht und es zur Revolution kommt!

Zusammengefaßt kann man sagen, daß der Marxismus falsch liegt, weil er das Wesentliche (die Bioenergetik!) übersieht, und selbst, wenn man es so dreht, daß er recht hat, findet man durchweg ALLE Marxisten auf der falschen Seite des „Klassenkampfs“.

nachrichtenbrief132

20. September 2019

Die soziopolitische Diathese

19. Juli 2019

 

Paul Mathews:
Die soziopolitische Diathese

 

Gesellschaften sind biologische Systeme

18. Juli 2019

Der amerikanische Psychiater Dr. Charles Konia über die Gesellschaft als Patienten:

Gesellschaften sind biologische Systeme

Paul Mathews: Eine funktionelle Auffassung des modernen liberalen Charakters

22. März 2019

 

Paul Mathews:
Eine funktionelle Auffassung des modernen liberalen Charakters

 

Die soziopolitische Diathese (Teil 5)

9. November 2018

Paul Mathews: Die soziopolitische Diathese